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Kreative Maschinen und Urheberrecht
Die Machine Learning-Werkschöpfungskette vom Training über Modellschutz bis zu Computational Creativity- Authors:
- Series:
- Datenrecht und neue Technologien, Volume 2
- Publisher:
- 2021
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8487-7231-5
- ISBN-Online
- 978-3-7489-1245-3
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Datenrecht und neue Technologien
- Volume
- 2
- Language
- German
- Pages
- 287
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 24 Download chapter (PDF)
- A. Problemstellungen
- B. Gang der Arbeit
- C. Grenzen der Arbeit
- 1. Ursprung
- aa) „Klassische“ KI-Definitionen
- bb) Alternative Definition
- cc) Hier: Strukturelle Definition
- b) Funktionsmäßige Kategorisierung
- II. Zusammenfassung
- 1. Algorithmus
- 2. Lernen
- 3. Machine Learning
- 4. Modell
- 1. Entscheidungsbäume bzw. Random Forest-Modelle
- 2. Künstliche neuronale Netze
- 3. Sonderfall: Generative Adversarial Networks
- 1. Klassifikation, Klassifizierung
- 2. Regression
- 3. Überwachtes Lernen (Supervised Learning)
- 4. Unüberwachtes Lernen (Unsupervised Learning)
- 5. Lernen durch Verstärkung (Reinforcement Learning)
- 6. Parameter, Gewichte, Biases, Hyperparameter, Topologie, Schichten, Netzstruktur, Architektur
- 7. Trainingsprozess, Trainingsdaten, Trainingsergebnisse
- 1. Verhältnis des Machine Learning zu Text und Data Mining
- 2. Verhältnis des Machine Learning zu Expertensystemen
- V. Zusammenfassung
- 1. Einlesen einzelner oder aller Datensätze
- 2. Umwandlung der Daten in ein maschinenlesbares Format
- II. Trainingsvorgang
- I. Vervielfältigung, § 16 UrhG
- 1. Dem Original dienende Funktion, Anpassung an andere Nutzungsformen
- 2. Freie Benutzung?
- a) Bearbeitung der Trainingsdatenbank?
- aa) Veröffentlichung
- bb) Verwertung
- c) Zwischenergebnis
- III. Zusammenhang zwischen Trainingsdaten und Output generativer Modelle
- 1. Beispiel: Least Significant Bit Attack
- 2. Urheberrechtliche Bewertung
- V. Zusammenfassung
- I. Zulässigkeit sowohl der Vervielfältigung als auch der Bearbeitung gem. § 60d UrhG?
- 1. Flüchtige Vervielfältigungen
- 2. Rechtmäßige Nutzung
- 3. Vorübergehende Vervielfältigung rechtswidriger Quellen
- 4. Zwischenergebnis
- I. Was ist umzusetzen?
- 1. Welche Auswirkungen ergeben sich für den ML-Prozess?
- C. Zusammenfassung
- § 5 Ergebnis des zweiten Teils
- I. Frameworks und Bibliotheken
- II. API
- III. Objekte und Funktionen
- B. Grundbausteine für ML-Modelle: Frameworks, Bibliotheken, APIs
- C. Quellcode
- I. Vorab: Einsatz eines trainierten Modells
- 1. „Trainiertes Modell“ in TensorFlow
- 2. „Trainiertes Modell“ in Keras
- 3. „Trainiertes Modell“ in PyTorch
- 4. „Trainiertes Modell“ in Scikit-Learn
- III. Zusammenfassung und Definition
- E. Trainierter Random Forest in R
- F. Trainierte Parameter
- G. Hyperparameter
- H. Zusammenfassung
- I. Forschungsstand
- II. Hier gewählter Lösungsansatz
- aa) TensorFlow
- bb) Keras
- cc) PyTorch
- dd) Scikit-Learn
- ee) Zusammenfassung und Subsumtion
- b) Unabhängige Elemente
- c) Systematische oder methodische Anordnung
- d) Zugänglichkeit der Elemente
- e) Zwischenergebnis
- a) Persönliche oder eigene geistige Schöpfung?
- aa) Auswahl
- bb) Anordnung
- cc) Anordnung für Datenbankwerke i. d. R. programmseitig vorgegeben
- dd) Schöpfungsspielraum in der Auswahl
- 3. Ergebnis
- 4. Wer ist der Urheber?, oder: Schutzumfang und Folgen
- 1. Datenbank
- 2. Investitionsgegenstand
- 3. Wesentlichkeit der Investition
- 4. Ergebnis
- 5. Schutzumfang und Folgen
- a) Begriffsklärung Computerprogramm
- b) (Keine) Einordnung von ML-Modellen als Computerprogramm in der Literatur
- aa) Quellcode
- bb) Hyperparameter und Parameter
- cc) Kombination zur Laufzeit
- dd) Sonstige Schutzgegenstände
- ee) Zusammenfassung: infrage kommende Schutzgegenstände
- a) Menschlich-gestalterische Tätigkeit
- b) Geistiger Gehalt
- c) Wahrnehmbarkeit
- d) Individualität
- 3. Ergebnis
- IV. Zusammenfassung
- C. Trainierter Random Forest in R
- a) Künstliches neuronales Netz
- b) Random Forest
- c) Zwischenergebnis
- a) ML-Modell in Python
- b) Random Forest in R
- 3. Ergebnis
- 1. Vorliegen einer Datenbank
- aa) Berechnung bzw. Optimierung der Parameter
- bb) Andere Investitionsgegenstände
- cc) Zwischenergebnis
- b) Wesentlichkeit
- 3. Ergebnis
- 4. Bewertung und praktische Relevanz
- III. Zusammenfassung
- 1. Datenbank
- 2. Persönliche geistige Schöpfung
- 3. Ergebnis
- 1. Datenbank
- 2. Wesentliche Investition
- 3. Ergebnis
- III. Zusammenfassung
- F. Untrainiertes Modell
- § 8 Ergebnis des dritten Teils
- A. Urheber ist stets ein Mensch
- a) Zurechnungszusammenhang
- b) Auswahltheorie in Abgrenzung zur Präsentationslehre
- c) Strenge Auswahltheorie
- d) Kombinierte Auswahltheorie
- e) Externe Auswahltheorie
- f) Zusammenfassung
- 2. Vom Bekannten zum Unbekannten: KI-Kunst
- a) Problemstellung
- b) Andernorts am Beispiel von ANGELINA vorgeschlagene Herangehensweise
- c) Kritik an dieser Vorgehensweise
- d) Lösungsvorschlag
- II. Geistiger Gehalt
- III. Wahrnehmbarkeit, Individualität
- C. Zusammenfassung
- A. Forschungsstand: Wer ist warum Urheber?
- B. Vorgeschlagene Vorgehensweise zur Ermittlung des Urhebers
- I. Google DeepDream
- II. Google Bach Doodle
- III. Edmond de Belamy
- IV. GPT-3
- D. Zusammenfassung
- § 11 Ergebnis des vierten Teils
- I. Definition der Intelligenz?
- 1. Zivilrecht
- 2. Strafrecht
- III. Folgerung
- 1. Etymologischer Ursprung von „Kreativität“
- 2. Psychologie
- a) Boden: P-Kreativität und H-Kreativität
- b) McCormack/d’Inverno
- c) Sloman: Intrinsische, expressive und standardtestbasierte Kreativität
- d) Miller: Little-c- und Big-C-Kreativität
- 4. Andere Ansätze
- 5. Schlussfolgerung: Einführung von Kreativitätsprofilen
- 1. Analogien
- 2. Auslegungsmethodik
- III. Folgerung
- 1. Beschreibbarkeitsproblem
- 2. Konsequenzen
- 3. Versuch einer Gegenüberstellung
- 1. Kreativität und Intelligenz als Grundvoraussetzung im Urheberrecht?
- a) Menschlicher vs. maschineller Schöpfungsprozess
- b) Entstehung einer Idee
- c) Autonomie im Schöpfungsprozess
- D. Zusammenfassung
- A. The Painting Fool
- B. ANGELINA
- C. Vergleich von ANGELINA und The Painting Fool anhand ihrer Kreativitätsprofile
- I. Zu den Kriterien in § 2 Abs. 2 UrhG
- 1. Durchsetzung durch gesetzlichen Vertreter
- 2. Leistungsschutzrecht de lege ferenda
- 3. Schlussfolgerung und Zusammenfassung
- 1. The Painting Fool
- 2. ANGELINA
- IV. Schlussfolgerung
- V. Zusammenfassung
- E. Fazit
- § 14 Ergebnis des fünften Teils
- A. Urheberrechtliche Relevanz des ML-Prozesses
- B. Urheberrechtlicher Schutz von ML-Modellen
- C. Urheberrechtlicher Schutz von Erzeugnissen generativer ML-Modelle
- D. Computational Creativity
- § 16 Ausblick
- Anhang: Mail-Austausch mit Mike Cook, Projekt ANGELINAPages 283 - 287 Download chapter (PDF)




