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Die Kunst erfolgreicher Compliance

Eine realistische Sicht auf wirksames Compliance-Management
Authors:
Publisher:
 2023

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2023
ISBN-Print
978-3-8005-1793-0
ISBN-Online
978-3-8005-9482-5
Publisher
dfv Mediengruppe, Frankfurt am Main
Series
CB - Compliance Berater Schriftenreihe
Language
German
Pages
436
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XIX
      1. A. Ein etwas anderer Compliance-Ratgeber No access
      2. B. Annahmen sind die Mutter aller Schlamassel No access
      1. A. Warum Sie sich auch entscheiden könnten, dieses Buch nicht zu lesen No access
      2. B. Sie suchen vielleicht ein Kontrastmittel? Hier ist es! No access
      3. C. Sie suchen nach Compliance-Rezepten? Dann sind Sie hier falsch! No access
      4. D. Sie erhoffen sich mehr Compliance-Wissen? Dann werden Sie enttäuscht werden! No access
      5. E. Kuh, Huhn oder Gras: Was passt nicht in die Reihe? No access
      6. F. Wenn Compliance ein Elefant wäre, was sehen Sie dann? No access
      1. A. „Übertreibt es bitte nicht.“ No access
      2. B. Die unmögliche Tatsache: Vollständige Regel- und Gesetzeskonformität No access
      3. C. Houston, wir haben ein Problem: Regelabweichungen sind notwendig No access
      4. D. … und noch ein zweites Problem: Rechtliche Dominanz No access
      5. E. … und noch ein drittes Problem: Ursachenferne No access
      6. F. … und noch ein viertes Problem: Kontextarme Individualisierung No access
      7. G. … und noch ein fünftes Problem: Halbwahrheiten No access
      8. H. … und noch ein sechstes Problem: Unzureichende Empirie No access
      9. I. … und noch ein letztes Problem: Institutionalisierte Moralverdrängung No access
      1. A. Sollzustand: Compliance-Management als Problemlösungskompetenz No access
      2. B. Istzustand: Compliance-Management als Inkompetenzkompensationskompetenz No access
      3. C. Compliance in den Grenzen der „Betriebswirtschaftsleere“ No access
      4. D. Compliance und die Logik des Misslingens No access
      5. E. Compliance zwischen Problemlösung und Lösungsproblem No access
      6. F. Non-Compliance zwischen Problemflucht und Übersehen No access
        1. 1. Einfache Probleme – Komplexe Probleme No access
        2. 2. Kompliziert ist nicht die kleine Schwester von komplex No access
        3. 3. Unternehmenskriminalität als biestiges Nilpferd No access
        1. 1. Unternehmenskriminalität als delicta mala mere prohibita No access
        2. 2. Unternehmenskriminalität als delicta mala per se No access
        3. 3. Organisationen und ihre Mitglieder als lediglich kleine Sünder No access
        1. 1. Unternehmenskriminalität als Teil funktionaler Devianz No access
        2. 2. Unternehmenskriminalität als systematisches Verhalten No access
        3. 3. Unternehmenskriminalität durch freiwillige Mitgliedschaft No access
      1. D. Von der kriminogenen zur kriminellen Verbandsattitüde No access
          1. a) Rivalisierende Erklärungsalternativen No access
          2. b) Kein naturalistisches Setting No access
          3. c) Isolierte Umfragen No access
        1. 2. Moralische Wertungen No access
          1. a) Einseitige, psychologische Erklärungsversuche No access
          2. b) Wenn fast alles eine Rolle spielt: Mikro-, Meso- und Makrofaktoren No access
          3. c) Determinantengedrängel und kausale Felder No access
        1. 1. Die Suche nach Mustern als Gesicht der Wirklichkeit No access
        2. 2. Die Gefahr bei der Suche nach Mustern am Beispiel des Fraud Triangle No access
          1. a) Die Einkapselung beziehungsweise wir gegen die No access
          2. b) Der Incentivierungstunnel No access
          3. c) Klima der Angst und unerreichbare Ziele No access
          4. d) What get’s measured, get’s manipulated No access
          5. e) Legal Engineering No access
          6. f) Fake it till you make it No access
          7. g) Old-Boy-Network und Komplizenschaft No access
          8. h) Automatismen, Pfadabhängigkeit und eingeschlichene Normalisierung No access
      1. A. Der Kontext zählt No access
      2. B. Nicht nur das Knurren der Unternehmenskriminalität beseitigen No access
      3. C. Via negativa bei delicta mala per se No access
      4. D. Via positiva bei delicta mala mere prohibita No access
      5. E. Empfehlung zur Suche nach Mustern von Unternehmenskriminalität No access
      1. A. Unbestimmt überdeterminiert No access
      2. B. Einfach mehr Papier nachstopfen No access
      3. C. Zwischen Prävention und Dokumentation No access
      4. D. If you can’t measure it, you can’t manage it No access
      5. E. What get’s measured get’s managed — even when it’s pointless to measure and manage it No access
      6. F. Compliance-Reifegradmodelle: Segen und Fluch zugleich No access
        1. 1. Managementverständnis 0.1: Was heißt managen? No access
        2. 2. Managementverständnis 0.2: Organisieren No access
        3. 3. Organisationsverständnis 0.1: Ansammlung von Menschen No access
        4. 4. Organisationsverständnis 0.2: (Organische) Maschine No access
        5. 5. Menschenbildverständnis 0.1: Rationalität No access
        6. 6. Menschenbildverständnis 0.2: Irrationalität No access
      1. A. Compliance-Standards als allgemeine Problemlöser? No access
      2. B. Alle Compliance-Standards sind falsch No access
      3. C. Wie falsch müssen Compliance-Standards sein, um nicht nützlich zu sein No access
      4. D. Die fragwürde Empirie von Compliance-Standards No access
      5. E. Wenn Planung lediglich Zufall durch Irrtum ersetzt No access
      6. F. Compliance-Standards und der Preis des Konsenses No access
      7. G. Warum Sie sich vor Best-Practice-Standards in der Compliance hüten sollten No access
      8. H. Warum Compliance-Standards an der Realität scheitern No access
      9. I. Warum Compliance-Standards trotz Erfolglosigkeit erfolgreich sind No access
      1. A. Ursachen- statt Symptombekämpfung No access
      2. B. Organisationskluges Compliance-Management No access
      3. C. Werkzeug- statt Methodenkompetenz No access
      4. D. Adaptive Toolbox statt Generalschlüssel No access
      5. E. Ausprobieren statt Standardisieren No access
        1. 1. Cynefin als Beispiel eines situativen Management-Standards für Compliance No access
        2. 2. Die Prävention vor der Compliance-Prävention No access
      1. A. Compliance ist wie gutes Shopping No access
        1. 1. Gesetzeskonformität als Ziel? No access
        2. 2. (Auch) Regelkonformität als Ziel? No access
        3. 3. (Auch) Integrität als Ziel? No access
        4. 4. Die Bekämpfung von Unternehmens- oder Wirtschaftskriminalität als Ziel? No access
      2. C. Die Verhinderung von … oder die Förderung von … als Compliance-Ziel No access
      3. D. Dienst nach Vorschrift als Compliance-Ziel? No access
      4. E. Partielles Nicht-Wissen als Compliance-Ziel! No access
      5. F. Informalität als Compliance-Ziel! No access
      6. G. Non-Compliance als Compliance-Ziel! No access
      7. H. Was ist der Preis einer Compliance-Zielerreichung? No access
      1. A. Was versteht man unter Compliance-Risiken? No access
        1. 1. Auf dem ersten Auge blind: Die Vernachlässigung von Ursachenanalysen No access
        2. 2. Auf dem zweiten Auge blind: Der übersehene Compliance-Gorilla No access
        3. 3. Ökonomisches Risikoverständnis: Verlockend, aber die falsche Fährte No access
        4. 4. Rechtliches Risikoverständnis: Nur eine Seite der Medaille No access
        5. 5. Noise zum Ersten: Overfitting, Informationsflut und Data Analytics No access
        6. 6. Noise zum Zweiten: Willkürliche Risikobestimmungen No access
        1. 1. Pareto statt Gauß No access
        2. 2. Realität statt Labor No access
        3. 3. Ungewissheit statt Risiko No access
          1. a) Muster- bzw. Ursachenanalyse No access
          2. b) Stakeholder- bzw. Rechtsgüteranalyse No access
          3. c) Geschäftsanalyse No access
          1. a) Workshops als Weisheit oder Dummheit der Vielen No access
          2. b) Workshops beim Versuch, Tabus zu identifizieren? Eher ungeeignet No access
          3. c) Workshops beim Versuch, Rechtsrisiken zu identifizieren? Eine gute Methode No access
          1. a) Die Tücke des sozial erwünschten Antwortverhaltens No access
          2. b) Die Tücke des sogenannten Satisficing No access
      1. A. One size fits all trotz Tailor-made-Anspruch No access
      2. B. Mehrheitlich personenzentrierter Ansatz No access
      3. C. Verhaltens- oder Verhältnisprävention? No access
        1. 1. Der Ansatz No access
        2. 2. Die Prämisse No access
        3. 3. Die Empirie No access
        1. 1. Prozesskontrollen No access
          1. a) Wie viele Verdachtsmeldungen hat man zu erwarten? No access
          2. b) Nur 30 % erreicht die Compliance-Abteilung: Das ist aber kein Missstand No access
          3. c) Machen ist wie wollen, nur krasser: Das gilt auch beim Whistleblowing No access
          4. d) Die Angst vor Vergeltungsmaßnahmen und der Umgang mit Missständen in der Organisation No access
          5. e) Organisation ist nicht gleich Organisation und Mitarbeiter nicht gleich Mitarbeiter No access
          6. f) Landeskulturen als Handlungstunnel No access
          7. g) Whistleblowing in Bezug auf was? No access
        1. 1. A code is nothing, coding is everything No access
        2. 2. Entgiftung von toxischen Organisationsstrukturen (Bad-Barrel-Methode) No access
        3. 3. Entfernung von verfaulten Äpfeln (Bad-Apple-Methode) No access
        4. 4. Whistleblowing als ergänzendes Instrument No access
        5. 5. Gehör, Stimme und Macht No access
      1. A. Compliance auf der Speisekarte oder am Tisch? No access
      2. B. Compliance zwischen den Stühlen No access
        1. 1. … durch Misstrauensorganisation? No access
        2. 2. … durch Vertrauensorganisation? No access
        3. 3. … durch Maß und Mitte No access
      1. A. Vermittlung von Wissen, Wollen und Können No access
        1. 1. Die Sicht der Mitarbeiter auf Compliance-Trainings No access
        2. 2. Die Sicht der strengsten Strafverfolgungsbehörde auf Compliance-Trainings No access
        3. 3. Die Ausgestaltung von Compliance-Trainings No access
        4. 4. Über Trainingspläne und Schulungskonzepte No access
        5. 5. Die sog. „Morgan-Stanley-Welt“ und das Festhalten an ineffektiven Trainings No access
        6. 6. 15 % Lernquote und 13 % Effektstärke No access
        7. 7. Die Wirkung von Onlinetrainings und E-Learnings No access
        8. 8. Die Aussagekraft von Teilnahmequoten, Feedbacks und anderen Trainings-KPIs No access
        1. 1. The Attitude-Doing Gap: Die Grenzen der Vermittlung von Einstellungen No access
        2. 2. The Knowing-Doing Gap: Die Grenzen der Vermittlung von Wissen No access
        3. 3. Mitarbeiter lernen vorwiegend informell bei der Arbeit No access
        4. 4. Die informelle Sozialisationskraft und ihr Beharrungsvermögen No access
        1. 1. Kommunikation ist Sozialisation – Organisation besteht aus Kommunikation No access
        2. 2. Engelskreise statt Teufelskreise zum Ersten No access
        3. 3. Engelskreise statt Teufelskreise zum Zweiten No access
        4. 4. Streichen Sie Compliance-Schulungen aus ihrem Compliance-Vokabular No access
        5. 5. Compliance-Kommunikation als „Problemlösung an der Arbeit“ No access
        6. 6. Das führt uns zu folgenden Schlussfolgerungen No access
      1. A. Die unsichtbare Hand erfolgreichen Compliance-Managements No access
      2. B. Ein Blick hinter die Kulissen No access
      3. C. 70 % zu 10 % No access
        1. 1. Zwischen externen und internen Erwartungen No access
        2. 2. Zwischen Tone from the Top und Tone from the Mouth No access
        3. 3. Zwischen allem und nichts No access
        4. 4. Zwischen Erfolgsfaktor und we faked the data No access
        5. 5. Zwischen Moral und Integrität No access
        6. 6. Zwischen Appellen und ethischer Führung No access
        7. 7. Zwischen Integrity- und Impression-Management No access
        8. 8. Zwischen Haltung und Mindset No access
        9. 9. Zwischen Mensch ist Mittelpunkt und Mensch ist Mittel. Punkt No access
      4. E. Zwischenfazit: Culture eats Strategy for Breakfast No access
        1. 1. Es gibt nicht die EINE Compliance-Kultur No access
        2. 2. Informalität statt Kultur No access
        3. 3. Beeinflussbarkeit statt Gestaltbarkeit, weil Kultur wesentlich Nebenprodukt ist No access
        4. 4. Formalität, Informalität und die Schauseite einer Organisation No access
        5. 5. Compliance-Kultur über die formale Seite beeinflussen No access
        6. 6. Der systemkorrumpierende Appell an Führungskräfte: „Arbeitet an den Strukturen!“ No access
        7. 7. Der schwierige Zugang zur Informalität No access
        8. 8. Erwartungserwartung als Erwartung No access
        9. 9. Eine Faustformel zur Beeinflussung der Compliance-Kultur No access
      1. A. Zwischen (Ver-)Messen und Bewerten No access
      2. B. Wirksamkeitsmethoden: Von naiven Bewertungs- und komplizierten Messkonzepten No access
      3. C. Wirksamkeitsmaßstab: Wirksam in Bezug auf was? No access
        1. 1. Mangelndes Können, weil Organisationen Psychopathen ähneln? No access
        2. 2. Mangelndes Können, weil Organisationen Insekten ähneln? No access
        3. 3. Mangelndes Können aufgrund organisierter Heuchelei? No access
        4. 4. Zwischenfazit: Können, aber nur zum Teil No access
        5. 5. Wie wirksam kann dann wirksam sein? No access
        1. 1. Wirksamkeitsnachweis auf Ebene 1 zur Entkräftung des Window-Dressing-Vorwurfs No access
        2. 2. Wirksamkeitsnachweis auf Ebene 2 zur Entkräftung des Vorwurfs, keine Effekte mit dem CMS zu erzielen No access
          1. a) Kausalitätsnachweis zwischen Maßnahme und Ergebnis No access
          2. b) Nachweisbarkeit eines Nichtereignisses über Umwege möglich No access
        1. 2. Der richtige Umgang mit dem (doppelten) Kontrollparadoxon No access
        2. 3. Der richtige Umgang mit Kommunikationslatenzen und das Ausleuchten des Dunkelfeldes No access
        3. 4. Nehmen Sie sich vor der Truthahnillusion in Acht! No access
        4. 5. Haben Sie Mut! No access
        1. 1. Ernsthaftigkeit der Compliance No access
        2. 2. Glaubwürdigkeit der Compliance No access
      1. A. Wie managt man nun Compliance erfolgreich? – Die falsche Frage! No access
      2. B. Wie managt man erfolgreiche Compliance nicht? – Die bessere Frage! No access
      3. C. Kontextkompetenz und Data Literacy No access
      4. D. Ohne Organisationssoziologie geht es nicht! No access
      5. E. Werden Sie zum igeligen Compliance-Fuchs No access
        1. 1. Compliance-Management beherrschbar gestalten No access
        2. 2. Compliance-Strategie reflektieren No access
      1. A. Zur Praktikabilität und Grenzen dieses Compliance-Management-Ansatzes No access
      2. B. Der Compliance-Alltag zwischen Realismus und Optimismus No access
      1. A. Compliance-Ansatz No access
      2. B. Compliance-Management No access
      3. C. Compliance-Management-Standards No access
      4. D. Compliance-Ziel No access
      5. E. Compliance-Risiken No access
      6. F. Compliance-Programm und -Organisation No access
      7. G. Compliance-Kommunikation No access
      8. H. Compliance-Kultur No access
      9. I. Compliance-Wirksamkeitsbewertung No access
      10. J. Entscheidungs- und Fehlerkultur einer Organisation No access
      11. K. Compliance-Igel oder -Fuchs: Überprüfung des eigenen Denkstils No access
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 393 - 436

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