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Book Titles No access

Fahrlässige Mittäterschaft

Ein Beitrag zum Verhältnis von Zurechnung und Beteiligung bei Vorsatz- und Fahrlässigkeitsdelikten
Authors:
Publisher:
 2017


Bibliographic data

Copyright year
2017
ISBN-Print
978-3-8487-4489-3
ISBN-Online
978-3-8452-8778-2
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Gießener Schriften zum Strafrecht und zur Kriminologie
Volume
51
Language
German
Pages
327
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 20
  2. Einleitung No access Pages 21 - 26
        1. Die Lösung des schweizerischen Bundesgerichts No access
        2. Bewertung der Entscheidung innerhalb der Literatur No access
        1. BayObLG, Urt. v. 27.4.1990 – RReg. 2 St 392/89 („Kerzenfall“) No access
        2. OLG Schleswig, Urt. v. 27.04.1981 – 1 Ss 756/80 („Streichholzfall“) No access
      1. Lösung mithilfe der fahrlässigen Mittäterschaft No access
        1. Die Unterlassungslösung No access
        2. Vorverlagerung des Schuldvorwurfes No access
      2. Zwischenfazit No access
        1. Zum Sachverhalt No access
        2. Problematik der Entscheidung No access
        3. Die Lösung des 2. Senates No access
      1. Die „Politbüro“-Entscheidung – BGH, Urt. v. 6.11.2002 – 5 StR 281/01 = BGHSt 48, 77 No access
      2. Zwischenfazit No access
      3. Überbedingte Erfolge bei unechten Unterlassungsdelikten No access
          1. Modifikationen der condicio sine qua non-Formel No access
          2. Mangelnder Erkenntnisgewinn der condicio sine qua non-Formel No access
          3. Lösung von Fällen überbedingter Kausalität No access
          4. Übertragbarkeit auf die Unterlassungskausalität No access
          5. Zwischenfazit No access
          1. Notwendige Mindestbedingung und überbedingte Erfolge No access
          2. Überbedingte Erfolge bei Unterlassungsdelikten No access
          3. Kritik No access
          4. Zwischenfazit No access
          1. Bewältigung überbedingter Erfolge bei Begehungsdelikten No access
          2. Überbedingte Erfolge bei unechten Unterlassungsdelikten No access
          3. Zwischenfazit No access
        1. Die Risikoerhöhungslehre No access
        1. Bei vorsätzlichen Delikten No access
        2. Bei Fahrlässigkeitsdelikten No access
      4. Zusammenfassung No access
        1. Fehlender Pflichtwidrigkeitszusammenhang No access
        2. Vorhersehbarkeit No access
        3. Vertrauensgrundsatz No access
        4. Ergebnis No access
        1. Erfolgszurechnung in Unternehmen: Die sog. „top down“-Zurechung No access
        2. Mangelhafte Unternehmensorganisation als strafbares Unrecht: Das sog. „Organisationsverschulden“ No access
        3. Die Möglichkeiten fahrlässiger Mittäterschaft zur Begründung strafrechtlicher Verantwortlichkeit in Unternehmen No access
      1. Fahrlässige Mittäterschaft zur Zurechnung bei Sachverhaltsunklarheiten No access
      2. Fahrlässige Mittäterschaft zur Überwindung von Notwendigkeits- bzw. Vermeidbarkeitserwägungen No access
      3. Fahrlässige Mittäterschaft bei verschiedenartigen Sorgfaltspflichtverletzungen No access
      4. Fahrlässige Mittäterschaft bei Sachverhalten mit Unternehmensbezug No access
    1. Otto No access
        1. Dogmatische Grundlagen No access
          1. Auseinandersetzung mit Exner No access
          2. Nach Roxins Definition No access
        1. Konstruktion No access
        2. Praktische Notwendigkeit No access
      1. Die fahrlässiger Mittäterschaft nach Weißer No access
      2. Zur kriminalpolitischen Notwendigkeit fahrlässiger Mittäterschaft No access
    2. Kamm No access
      1. Vereinbarkeit mit den Vorschriften des Allgemeinen Teils No access
      2. Voraussetzungen No access
      3. Anwendungsbereich No access
    3. Pfeiffer No access
      1. Notwendigkeit der fahrlässigen Mittäterschaft No access
      2. Fahrlässigkeitsdelikte und Gesamttat No access
    4. Renzikowski No access
    5. Ergebnis No access
        1. Unanwendbarkeit des Tatherrschaftskriteriums aufgrund gesetzgeberischer Entscheidung No access
        2. Herrschaft über den Grund des Erfolgs nach Schünemann No access
        3. Tatherrschaft als (umfassendes) Täterkriterium No access
        4. Ergebnis No access
        1. Die Ablehnung des extensiven Täterbegriffes No access
        2. Gemäßigt restriktiver Täterbegriff No access
        3. Formal-objektiver restriktiver Täterbegriff No access
        4. Teilweise gemäßigt restriktiver Täterbegriff No access
        5. Ergebnis No access
        1. Ablehnung der formal-objektiven und subjektiver Täterlehren No access
        2. Die „Zentralgestalt“ als Ausgangspunkt und Leitprinzip der Täterschaft nach Roxin No access
      1. Die Tatherrschaftslehre und die Täterschaftsregelung in § 25 StGB No access
      2. Das Tatherrschaftskriterium als „offener Begriff“ No access
          1. Das Erfolgsdelikt als Herrschaftsdelikt No access
          2. Tatherrschaft als Kriterium der Tatbestandsverwirklichung von Erfolgsdelikten No access
          3. Herrschaftsdelikte im Vergleich zu eigenhändigen und Pflichtdelikten No access
          4. Die Tatherrschaftslehre als Tatbestandshandlungslehre No access
          5. Tatherrschaft als personalisierendes Zurechnungskriterium No access
          6. Zur Notwendigkeit des Kausalkriteriums bei Erfolgsdelikten No access
          7. Das Verhältnis von Tätigkeits- und Herrschaftsdelikten No access
          8. Tatherrschaft bei Pflichtdelikten? No access
          1. Grundsätzliches zum Begriff der „Tat“ No access
          2. Tatbegriff in Roxins Täterlehre No access
          3. Konsequenzen für den Tatbegriff i.S.d. Tatherrschaft No access
        1. Beherrschung der Tat No access
        1. Ausgangspunkt: Gleichwertigkeit aller Bedingungen nach der Äquivalenztheorie No access
        2. Die Formel der objektiven Zurechnung No access
        3. Kritik von Vertretern normtheoretischer Ansätze No access
        4. Zwischenergebnis No access
        1. Zusammenhang zwischen Verhalten und Erfolg No access
          1. Grundsatz No access
            1. Die „neutrale Beihilfe“ No access
              1. Lösung über objektive Zurechnung No access
              2. Lösung auf Rechtswidrigkeitsebene No access
              3. Die Lehre von der Sozialadäquanz No access
              4. Die von Roxin begründete, differenzierende Ansicht No access
              5. Keine Einschränkung der Beihilfestrafbarkeit No access
            2. Stellungnahme No access
          2. Zwischenergebnis No access
        1. Die Kritik von Marlie No access
        2. Konsequenzen für das Verhältnis von Tatherrschaft und objektiver Zurechnung No access
      1. Konsequenzen für die Lehre von der objektive Zurechnung: Wider den Vermeidbarkeitsgedanken No access
    1. Abgrenzbarkeit der Tatherrschaftsformen voneinander? No access
    2. Schlussfolgerungen für die fahrlässige Mittäterschaft No access
    3. Analyse und Schlussfolgerungen hinsichtlich der allgemeinen Täterlehre No access
            1. Die sog. „alternative Mittäterschaft“ No access
            2. Die sog. „additive Mittäterschaft“ No access
              1. Teilnahme an der Gesamttat No access
              2. Lehre von der Kollektivperson No access
              3. Stellungnahme No access
            3. Kausalität des einzelnen Beitrages ist notwendig No access
            4. Zwischenfazit No access
            1. Notwendigkeit als Maßstab des mittäterschaftlichen Tatbeitrages: Die sog. „negative“ funktionelle Tatherrschaft No access
            2. Tatbestandsverwirklichung als Kennzeichen des mittäterschaftlichen Tatbeitrages: Die sog. „positive“ funktionelle Tatherrschaft No access
            3. Potentielle tatbestandsverwirklichende Relevanz des mittäterschaftlichen Beitrages: Potentielle Tatherrschaft? No access
            4. Zwischenfazit No access
          1. Der Tatentschluss als subjektives Element der Mittäterschaft No access
          2. Der Tatentschluss als zumindest auch objektives Element No access
          3. Entbehrlichkeit eines gemeinsamen Tatplanes? No access
          4. Zwischenfazit No access
        1. Kollektivansätze No access
        2. Kritik an den Kollektivansätzen No access
        3. Die individualistischen Ansätze No access
      1. Fazit No access
      1. Konstruktion No access
      2. Konsequenzen No access
      1. Mittäterschaft bei unechten Unterlassungsdelikten No access
      2. Konsequenzen No access
    1. Ergebnis No access
    2. Zusammenfassung No access
      1. Verstoß gegen das Analogieverbot aus Art. 103 Abs. 2 GG, § 1 StGB? No access
      2. Kein Verstoß gegen den Wortlaut von § 25 Abs. 2 StGB No access
      3. Unerheblichkeit des Wortlauts von § 25 Abs. 2 StGB No access
      4. Ergebnis No access
      1. Allgemeines zur Einheitstäterschaft No access
        1. Täterschaft als Tatbestandsverwirklichung auch bei Fahrlässigkeitsdelikten No access
        2. Einige Bemerkungen zum Sorgfaltsmaßstab No access
        3. Objektive Zurechnung und Fahrlässigkeitstäterschaft No access
        4. Zwischenfazit No access
        1. Verantwortlichkeit für eine Rechtsgutsverletzung nach Otto No access
        2. Die Konzeption Hoyers No access
        3. Rückgriff auf das Autonomieprinzip nach Renzikowski No access
        4. Die Zuständigkeit für eine Risikoquelle bei Sanchez Lazaro No access
      2. Ergebnis No access
        1. Ausreichende Konturierung des Handlungsprojekts? No access
        2. Inhalt des Handlungsprojekts No access
        3. Zwischenergebnis No access
      1. Vereinigung durch eine gemeinsame Pflicht? No access
      2. Objektive Gemeinschaftlichkeit des Verhaltens No access
      3. Ergebnis No access
  3. Gemeinschaftliche Begehung eines Fahrlässigkeitsdelikts No access Pages 304 - 305
  4. Zusammenfassung der Ergebnisse No access Pages 306 - 310
  5. Literaturverzeichnis No access Pages 311 - 324
  6. Stichwortverzeichnis No access Pages 325 - 327

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