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Monograph No access

Die Person als Konstitution des transzendentalen Ego und ihre Enthüllung in der Phänomenologie Husserls

Authors:
Publisher:
 2026

Summary

This book is not just about imparting knowledge; above all, it is about opening up access to the subject of the person through experience, so that new insights can be gained and a change in lifestyle towards a truly fulfilling life can emerge. The central questions of this work are: Is there such a thing as human identity? And if so, how can true identity be compatible with a fulfilled life? Husserl's phenomenology provides a key perspective on this issue: rather than assuming identity, we must first clarify what is meant by a person's identity. Only from this depth can a true identity emerge.

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2026
Copyright Year
2026
ISBN-Print
978-3-68900-541-2
ISBN-Online
978-3-68900-542-9
Publisher
Tectum, Baden-Baden
Series
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Philosophie
Volume
46
Language
German
Pages
321
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
    1. Vorwort No access
    2. Danksagung No access
    1. 1.1 Kapitel I: Ich-Subjekt als Naturobjekt oder geistige Person No access
    2. 1.2 Kapitel II: Identität des Ich – Transzendentale Möglichkeit No access
    3. 1.3 Kapitel III: Liebesgemeinschaft als ideale Form wahrer Identität des Ich No access
    4. 1.4 Kapitel IV: Kritik und offener Abschluss – Horizont erweiterbaren Bewusstseins No access
    5. 1.5 Kapitel V: Über das telos hinaus – Transzendierendes ego No access
      1. 1.1 Natur als erfahrbare Welt normaler Subjekte No access
      2. 1.2 Natur als identisches Ding unter Zeit und Raum No access
      3. 1.3 Kausalität und exakt bestimmbare Allnatur No access
      1. 2.1 Mensch als Körperding No access
      2. 2.2 Mensch als Leibkörper No access
        1. 2.3.1 Beseelter Leib – Ich-Subjekt als Natur No access
        2. 2.3.2 Ich-Mensch als animalische Natur No access
        3. 2.3.3 Zugeordnete Gehirnprozesse als radikale Lokalisation No access
      1. 3.1 Enthüllung des geistigen Ich durch Abstraktion vom Leib No access
        1. 3.2.1 Leib als das Orientierungszentrum des Ich No access
        2. 3.2.2 Leib als Organ des Willens – Bewusstsein von Freiheit No access
        3. 3.2.3 Lokalisation als keine Extension No access
      2. 3.3 Methode: Wesensschau, phänomenologische Reduktion, Reflexion No access
      1. 4.1 Praktische geistige Einstellung – Werdende Identität aus Motivation No access
        1. 4.2.1 Das Ich als geistiges Subjekt seiner Umwelt No access
        2. 4.2.2 Freiheit und Passivität No access
        3. 4.2.3 Die Person als ihr Leben No access
        1. 4.3.1 Geistiges Ich als verstehende Leib-Geist-Einheit No access
        2. 4.3.2 Geistige Ichs als einander motivierende Subjekte No access
        3. 4.3.3 Wir-Gemeingeist als Werdendes No access
    1. 5 Zusammenfassung und weitere Fragen No access
      1. 1.1 Reines Ich als unveränderlicher Ichpol No access
      2. 1.2 Das Ich mit seinem Erlebnisstrom No access
      1. 2.1 Das Ich als Verbleibendes aus bleibenden Motiven No access
      2. 2.2 Immer neu gestiftetes Erlebnis – Verbleibendes Motiv als Entwicklung No access
      1. 3.1 Veränderbarkeit des Ich – Negieren als Teil von Identität No access
      2. 3.2 Evidenz als Prinzip der Konstitution wahrer Identität No access
      3. 3.3 Konstitution von Identität als freier Akt No access
        1. 4.1.1 Das andere Ich als alter ego aus Ur-Ich No access
        2. 4.1.2 Konstitution von ego und alter ego No access
        3. 4.1.3 Andere Ichs als Nebeneinander No access
        1. 4.2.1 Personales Bewusstsein – Ich-Du-Beziehung als Urstiftung No access
        2. 4.2.2 Umfang von Wir-Bewusstsein – Praktische Willensgemeinschaft No access
        3. 4.2.3 Triebhafte Liebe als genetische Begründung von Ich-Du-Bewusstsein No access
        1. 4.3.1 Deckung von Bewusstsein zwischen Erlebnisströmen No access
        2. 4.3.2 Gleichstellung von Erinnerung und Einfühlung No access
        1. 4.4.1 Modifizierte Horizonte Anderer als impliziert und enthüllbar No access
        2. 4.4.2 Monadenall – Welt als Unendlichkeit No access
        3. 4.4.3 Unendlicher Prozess des Umwandelns des Ich – Sein als kein statisches Ding No access
      1. 1.1 Vernünftige Gemeinschaft und erfüllbares Leben No access
        1. 1.2.1 Befriedigendes Leben als erfülltes Leben No access
        2. 1.2.2 Evidenz als Vernunftstreben – Ich kann und ich will No access
        3. 1.2.3 Wert als objektiv Werdender und unendliche Erfüllung No access
        1. 2.1.1 Liebe und Liebesgemeinschaft als praktische Willensgemeinschaft No access
        2. 2.1.2 Familie als natürliche Liebesgemeinschaft No access
        1. 2.2.1 Ethisch erwachtes Subjekt und der Glaube an ein wahres Ich No access
        2. 2.2.2 Unendliche Aufgabe – Das Gute als Idee No access
        3. 2.2.3 Berufsleben als Vernünftigsein – Universale Wissenschaft No access
      1. 3.1 Hemmung und Enttäuschung als notwendige Momentedes Strebens No access
      2. 3.2 Enttäuschung als Übergang zu neuem Aufbau des die Vernunft wollenden Ich No access
        1. 4.1.1 Heimwelt als endliche No access
        2. 4.1.2 Nullpunkt und Begegnung mit Fremdem als Scheitern von Identität No access
        1. 4.2.1 Fremdwelt als andere Heimwelt – Raum für Unverständlichkeit No access
          1. 4.2.2.1 Gemeinsamkeit aus Streit No access
          2. 4.2.2.2 Sinnenwelt als gemeinsame Welt No access
        1. 4.3.1 Historische Einfühlung und Gemeinsamkeit als Idee No access
        2. 4.3.2 Selbsterhaltung, Natur als Urgenerativ No access
        3. 4.3.3 Welt als Idee – Wesensschau und Einfühlung No access
        4. 4.3.4 Neues Ich im neuen Wir bis Wir überhaupt No access
        1. 1.1.1 Spannung zwischen Original und Abbild No access
        2. 1.1.2 Missverstehendes und missverstandenes Ich No access
        1. 1.2.1 Modus der Normalität und Schicksalsschlag als Mitbestimmung No access
        2. 1.2.2 Festigkeit von Welt als Schein No access
        1. 1.3.1 Vollkommene Befriedigung als unendliche Geschichte No access
        2. 1.3.2 Passivität als Folge von Aktivität – Zyklus als Schicksal No access
        3. 1.3.3 Absolute Teleologie als keine treffende Lösung No access
      1. 2.1 Enthüllung unter geistiger Einstellung – Person als geistiges Subjekt No access
        1. 2.2.1 Ich als Identisches a priori No access
        2. 2.2.2 Personales Ich im Wir a priori No access
        3. 2.2.3 Konstitution des Wir als Werdendes No access
      2. 2.3 Aufruf: Ethische Liebesgemeinschaft oder vernünftige Gemeinschaft No access
      3. 2.4 Kritik: Selbstgesetzte Transzendenz No access
        1. 1.1.1 Höchste Intensität als anfängliche Evidenz No access
        2. 1.1.2 Eigentliches Leben als gewordene Entscheidung No access
        1. 1.2.1 Erleuchtung als Zugang zur Wahrheit No access
        2. 1.2.2 Sich-Sammeln, Übereinstimmung und geistige Freude No access
      1. 1.3 Ewigkeit als rein Aktuelles ohne Spannung No access
        1. 1.4.1 Fühlen statt Vorstellung – Werte jenseits des ego No access
        2. 1.4.2 Entwicklung geistiger Tiefe als göttliche Dimension No access
      1. 2.1 Wiedererinnerung als neuer Habitus im neuen Horizont No access
        1. 2.2.1 Übereinstimmung als Urerfahrung von Harmonie No access
        2. 2.2.2 Liebe zur Welt – Passiver Wille und Einmaligkeit No access
    1. 3 Neuer Abschluss: telos oder Überstieg des telos No access
  1. Literatur No access Pages 293 - 306

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