Cover of book: Arbeit und Altern
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Arbeit und Altern

Eine Bilanz nach 20 Jahren Forschung und Praxis
Editors:
Publisher:
 2021


Bibliographic data

Edition
1/2021
Copyright Year
2021
ISBN-Print
978-3-8487-6838-7
ISBN-Online
978-3-7489-0937-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Language
German
Pages
466
Product Type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 10 Download chapter (PDF)
  2. Von „Altern und Arbeit 2000“ zu „Arbeit und Altern 2020“ Pages 11 - 16
    Authors:
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  3. Authors:
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    1. Stand und Herausforderungen der alters- und alternsgerechten Arbeitsgestaltung
      Authors:
  4. Authors:
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    1. Einleitung
      Authors:
    2. 1. Entwicklung der Beschäftigung Älterer und der demografische Wandel
      Authors:
    3. 2. Ältere Arbeitslose
      Authors:
    4. 3. Erhaltung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit Älterer
      Authors:
    5. 4. Fazit
      Authors:
  5. ArbeitsgestaltungPages 39 - 40 Download chapter (PDF)
  6. Authors:
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    1. Abstract
      Authors:
    2. Einleitung
      Authors:
    3. Authors:
      1. 1.1 Demografischer Wandel im Diffusionsverlauf von 2000 bis 2030
        Authors:
      2. 1.2 Demografischer Wandel als Wettbewerbsfaktor
        Authors:
      3. 1.3 Meilensteine der Diffusion wissenschaftlicher Erkenntnisse in die betriebliche Praxis
        Authors:
    4. 2. Vom Defizit- zum Kompetenzmodell
      Authors:
    5. 3. Neue und alte Anforderungen an das nächste Jahrzehnt
      Authors:
  7. Authors:
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    1. Authors:
      1. Einleitung
        Authors:
    2. 1. Forschung zur Arbeitsgestaltung im Wandel
      Authors:
    3. 2. Differenzierung zwischen alterns- und altersgerechter Arbeitsgestaltung
      Authors:
    4. Authors:
      1. 3.1 Arbeitsaufgabe
        Authors:
      2. 3.2 Arbeitsorganisation
        Authors:
      3. 3.3 Soziale Beziehungen
        Authors:
      4. 3.4 Arbeitsumgebung
        Authors:
    5. Authors:
      1. 4.1 Herausforderungen für die Forschung
        Authors:
      2. 4.2 Praxisbezogene Herausforderungen im Themenfeld „Arbeitsgestaltung“
        Authors:
    6. 5. Fazit
      Authors:
  8. Authors:
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    1. Abstract
      Authors:
    2. Einleitung – der demografische Wandel – kein Thema mehr?
      Authors:
    3. 1. Altern in Arbeit und lebensphasengerechte Arbeitsgestaltung
      Authors:
    4. Authors:
      1. 2.1 Altern im Gastgewerbe – das Vorbildpotenzial von Kantinen und Campingplätzen
        Authors:
      2. 2.2 Zwischen Reputationsverlust und Vereinbarkeitsproblemen – Älterwerden im Gastgewerbe aus Sicht der Beschäftigten
        Authors:
    5. 3. Probleme für einen längeren Berufsverbleib im Gastgewerbe und Ansätze zu deren Lösung
      Authors:
  9. Authors:
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    1. Authors:
      1. 1.1 Demografie nach innen: ältere Belegschaft
        Authors:
      2. 1.2 Demografie nach außen: wandelnde Anforderungen an die Beschäftigten
        Authors:
      3. 1.3 Zusammenfassung der demografischen Ausgangssituation und der EDG-Lösungsansatz
        Authors:
    2. 2. Belastungsanalyse und Erstellung einer unternehmensspezifischen Belastungsmatrix
      Authors:
    3. Authors:
      1. 3.1 Entwicklung und Strukturierung des Konzeptes der praktischen Umsetzung
        Authors:
      2. 3.2 „Masterplan 50plus“ – Maßnahmen in der betrieblichen Praxis
        Authors:
    4. 4. Fazit und Ausblick
      Authors:
  10. Soziale UngleichheitPages 103 - 104 Download chapter (PDF)
  11. Authors:
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    1. Zusammenfassung
      Authors:
    2. Einleitung
      Authors:
    3. 1. Entwicklungstrends des Altersübergangs in Deutschland: eine Zusammenfassung
      Authors:
    4. Authors:
      1. 2.1 Einleitung
        Authors:
      2. 2.2 Push und Pull
        Authors:
      3. 2.3 Klassenzugehörigkeit
        Authors:
      4. 2.4 Lebensverlauf
        Authors:
      5. 2.5 Kultur
        Authors:
    5. 3. Fazit und Ausblick
      Authors:
  12. Authors:
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    1. Abstract
      Authors:
    2. Authors:
      1. 1.1 Gestiegene Erwerbsbeteiligung von Frauen im höheren Erwerbsalter
        Authors:
      2. Authors:
        1. Funktionale Gesundheit nach Berufssegmenten
          Authors:
        2. Funktionale Gesundheit nach Anforderungsniveau der beruflichen Tätigkeit
          Authors:
        3. Funktionale Gesundheit nach prekären Merkmalen der beruflichen Tätigkeit
          Authors:
    3. 1.3 Fazit
      Authors:
  13. Authors:
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    1. Abstract
      Authors:
    2. 1. Vorbemerkungen
      Authors:
    3. 2. Forschungsziele, -fragen und (sozial-)politischer Kontext
      Authors:
    4. 3. Zusammenfassende, für die deutsche Situation zentrale Ergebnisse
      Authors:
    5. Authors:
      1. Mehr Aufmerksamkeit für soziale Ungleichheiten
        Authors:
      2. Vielfache Erscheinungsformen beachten
        Authors:
      3. Betriebliches Age-Management und tarifliche Förderprogramme ausweiten
        Authors:
      4. Karrierecharakter von sozialen Ungleichheiten beachten
        Authors:
      5. Prekäre Beschäftigung in der Vor-Verrentungsphase überwinden
        Authors:
      6. „Anreize“ zum EWL auf gesetzlicher Ebene allein zu wenig
        Authors:
      7. Koordiniertes Vorgehen als „Mehr-Ebenen-Ansatz“
        Authors:
      8. Indexierung der Altersgrenzen gemäß Lebenserwartung mit problematischen Wirkungen
        Authors:
      9. Belastende/gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen abbauen
        Authors:
      10. Beibehaltung von sozial verträglichen Frühverrentungsoptionen für „Hochbelastete“
        Authors:
      11. Betroffene als „Expert*innen in eigener Sache“ nutzen und stärken
        Authors:
      12. Besondere Ungleichheiten im Gesundheits- und Pflegesektor bekämpfen
        Authors:
      13. Besondere Anstrengungen für ausgesprochene „Problemgruppen“ unternehmen
        Authors:
      14. „Good practices“ fördern und verbreiten
        Authors:
      15. Mehr Cost-Benefit Analysen – „Gute Praxis” rechnet sich
        Authors:
      16. Die Verantwortung der Betriebe einfordern und stärken
        Authors:
  14. Authors:
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    1. 1. Altersarmutsfaktor? Frau!
      Authors:
    2. 2. Aus Respekt? Die Grundrente
      Authors:
    3. 3. Altersarmut von Frauen und Präventionsmöglichkeiten
      Authors:
    4. 4. Fazit: Ausblick und Hypothesen
      Authors:
  15. GesundheitPages 169 - 170 Download chapter (PDF)
  16. Authors:
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    1. Einleitung
      Authors:
    2. 1. Was ist Gesundheit im Kontext von Arbeit und Erwerbstätigkeit?
      Authors:
    3. Authors:
      1. 2.1 Kann man bei schlechter Gesundheit eine hohe Arbeitsfähigkeit haben?
        Authors:
      2. 2.2 Einmal schlechte Gesundheit – immer schlechte Gesundheit?
        Authors:
      3. 2.3 Maßnahmen zur Förderung von Gesundheit und Arbeitsfähigkeit
        Authors:
      4. Authors:
        1. Ausstiegsweg aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung („impairment pathway“)
          Authors:
        2. Ausstieg zum Schutz der Gesundheit („protective pathway“)
          Authors:
        3. Ausstieg zur Lebensmaximierung („maximisation of life pathway“)
          Authors:
        4. Sich aufgrund einer schlechten Gesundheit aus dem Arbeitsplatz gedrängt zu fühlen
          Authors:
      5. 2.5 Gesundheit ist nicht alles
        Authors:
    4. Authors:
      1. 3.1 Arbeit und Gesundheit aus der Lebenslaufperspektive
        Authors:
      2. 3.2 Arbeitsqualität und Gesundheit in der älteren Erwerbsbevölkerung
        Authors:
      3. 3.3 Arbeit und Gesundheit – für Gruppen unterschiedlich
        Authors:
      4. 3.4 Schlussfolgerungen für Forschung und Politik
        Authors:
  17. Authors:
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    1. Einleitung
      Authors:
    2. Alternsbegleitende Veränderung von Fähigkeiten
      Authors:
    3. Alters- und alternsgerechte Arbeitsgestaltung
      Authors:
    4. Altersgerechte Arbeitsgestaltung
      Authors:
    5. Alternsgerechte Arbeitsgestaltung und Weiterbildung
      Authors:
    6. Alternsgerechte Führung in analogen und virtuellen Teams
      Authors:
    7. Fazit und Ausblick
      Authors:
  18. Betriebliche und tarifliche RegelungenPages 215 - 216 Download chapter (PDF)
  19. Authors:
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    1. Einleitung
      Authors:
    2. Authors:
      1. 1.1 Welche Themenfelder geraten unter dem Label „Demografie-bezogener Handlungsbedarf“ ins Blickfeld, und welchen wird jeweils ein besonderer Handlungsbedarf zugemessen?
        Authors:
      2. 1.2 Welche Handlungsfelder erachten Tarifparteien nach ihren Erfahrungswerten für weitestgehend branchenweit tarifpolitisch gestaltbar und für Firmen unterschiedlicher Größe, Fachkompetenz und ökonomi...
        Authors:
      3. 1.3 Bei welchen Themenfeldern besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die anvisierten Maßnahmen auch in hinreichender Qualität realisiert werden und den erwarteten Nutzen bringen dürften?
        Authors:
      4. 1.4 Welche Handlungsfelder und welche Maßnahmen wurden mit welchem Erfolg bearbeitet, und welche haben sich in der Umsetzung als suboptimal, hürdenreich und sperrig erwiesen und zeigen Nachsteuerungsb...
        Authors:
      5. 1.5 Welche Diskrepanzen bestehen zwischen den Fachdiskursen in der Wissenschaft und den einschlägigen Fachinstitutionen (wie BAuA, Sozialversicherungen etc.) einerseits, und andererseits der betriebli...
        Authors:
      6. 1.6 Welche Heterogenität an Aufgabenstellungen und Prämissen ergibt sich aus Tätigkeits- und Branchenunterschieden?
        Authors:
    3. 2. Demografiemanagement aus wissenschaftlicher und betrieblicher Warte
      Authors:
    4. 3. Regelungsbeispiele aus Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen im Lichte des wissenschaftlichen Forschungsstandes
      Authors:
    5. 4. Zusammenfassende Deutung zum Stand der Umsetzung betrieblicher Demografiepolitik
      Authors:
    6. 5. Tarifpolitische Perspektiven und Handlungsempfehlungen
      Authors:
  20. Authors:
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    1. Abstract
      Authors:
    2. Einleitung
      Authors:
    3. 1. Eine Regulierungsgeschichte in zwei Phasen
      Authors:
    4. 2. Regelungs- und Gestaltungsbilanz des Tarifkonzeptes
      Authors:
    5. Authors:
      1. Handlungsbedarf nicht sofort und überall vorhanden
        Authors:
      2. Widersprüche und Problemdruck führten zu betrieblichen Einzelprojekten
        Authors:
      3. Gestaltungszäsur Finanzmarktkrise
        Authors:
      4. Komplexität und Prozesscharakter der Tarifregelung
        Authors:
      5. Kostenoptimierung versus alter(n)sgerechter Arbeitsgestaltung
        Authors:
      6. Betriebliche Flexibilisierung versus alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung
        Authors:
    6. Authors:
      1. 4.1 Demografiesensible Personalarbeit bleibt auf der Tagesordnung
        Authors:
      2. 4.2 Strategische Personalplanung als neue Klammer
        Authors:
      3. 4.3 Demografiesensible Personalarbeit als Strategieziel
        Authors:
      4. 4.4 Gestaltungsprozesse frühzeitig beeinflussen
        Authors:
      5. 4.5 Zukunftsvereinbarungen
        Authors:
      6. 4.6 Forschungsbedarf zur Mehrfach-Transformation
        Authors:
  21. PersonalmanagementPages 279 - 280 Download chapter (PDF)
  22. Authors:
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    1. Abstract
      Authors:
    2. Einleitung
      Authors:
    3. 1. Demografie – eine Fundgrube für das Personalmanagement
      Authors:
    4. 2. Die Grenzen des Demografiemanagements
      Authors:
    5. 3. Das demografische Projekt als Professionalisierungsschub des Personalmanagements und als Modernisierungsschub der Personalpolitik
      Authors:
    6. 4. Fazit: Was bleibt?
      Authors:
    7. 5. Anmerkungen
      Authors:
  23. Authors:
    Download chapter (PDF)
    1. Authors:
      1. Ein Modell für Gegenwart und Zukunft
        Authors:
      2. Lasermaschinenbauer Trumpf:
        Authors:
    2. Authors:
      1. Führen in der Mehrgenerationengesellschaft
        Authors:
      2. Erfolgsfaktoren moderner Teamarbeit
        Authors:
      3. Regel Nr. 1
        Authors:
      4. Regel Nr. 2
        Authors:
      5. Regel Nr. 3
        Authors:
      6. Regel Nr. 4
        Authors:
      7. Regel Nr. 5
        Authors:
      8. Regel Nr. 6
        Authors:
      9. Regel Nr. 7
        Authors:
      10. Regel Nr. 8
        Authors:
    3. Authors:
      1. Nachkriegsgeneration und Babyboomer
        Authors:
      2. Generation Y und Z
        Authors:
      3. Generation X
        Authors:
    4. Authors:
      1. Wertschätzung für Diversität entwickeln
        Authors:
      2. Psychologischen Vertrag schließen
        Authors:
      3. Arbeitsbezogene Identität schaffen
        Authors:
      4. Führen und Lernen in Netzwerken
        Authors:
    5. 5. Fazit
      Authors:
  24. Authors:
    Download chapter (PDF)
    1. Authors:
    2. Authors:
      1. Einleitung
        Authors:
      2. Authors:
        1. Erste Phase: Initialisierung
          Authors:
        2. Zweite Phase: Analyse
          Authors:
        3. Dritte Phase: Konzeption
          Authors:
        4. Vierte und fünfte Phase: Pilotierung und Implementierung
          Authors:
      3. Authors:
        1. 3.1 Willkommenskarten für eine optimale Teamintegration
          Authors:
        2. 3.2 „Kaffee mal anders“ – der generationenübergreifende Austausch
          Authors:
        3. 3.3 Wissensvermittlung in der Mittagspause
          Authors:
        4. 3.4 Kennzahlenbasiertes Generationen-Management
          Authors:
        5. 3.5 Maßnahmenkatalog als Werkzeugkoffer
          Authors:
      4. 4. Ausblick auf weitere Arbeit und Herausforderungen
        Authors:
  25. Authors:
    Download chapter (PDF)
    1. Einleitung
      Authors:
    2. 1. Weiterarbeit im Rentenalter aus der Perspektive von Praxis – ein Blick zurück
      Authors:
    3. 2. Die individuelle Perspektive von Arbeit in der Rente – Was wissen wir heute?
      Authors:
    4. Authors:
      1. 3.1 Erwerbsarbeit im Alter – organisationale Perspektiven
        Authors:
      2. 3.2 Förderliche betriebliche Rahmenbedingungen: Der Later-Life-Workplace-Index zeigt Handlungsoptionen auf
        Authors:
      3. 3.3 Beispiele: Persönliche Entwicklung und Übergang in den Ruhestand
        Authors:
    5. 4. Fazit: Diskussion und Ausblick
      Authors:
  26. Lernen und MotivationPages 353 - 354 Download chapter (PDF)
  27. Authors:
    Download chapter (PDF)
    1. Abstract
      Authors:
    2. Einführung
      Authors:
    3. Authors:
      1. 1.1 Einleitende Bemerkungen
        Authors:
      2. 1.2 Zusammenhang von Arbeitsgestaltung und Lernen in der Arbeit aus der Sicht zweier Überblicksstudien
        Authors:
      3. 1.3 Interventionsansätze zur lernförderlichen Arbeitsgestaltung:
        Authors:
    4. Authors:
      1. 2.1 Begriffliche Klärungen und theoretische Konzepte des selbstgesteuerten Lernens
        Authors:
      2. Authors:
        1. 2.2.1 Ansatz der Förderung selbstorganisierter Kompetenzentwicklung
          Authors:
        2. 2.2.2 Ansatz des agilen Sprintlernens
          Authors:
      3. 2.3 Fazit
        Authors:
    5. 3. Resümee
      Authors:
  28. Authors:
    Download chapter (PDF)
    1. Abstract
      Authors:
    2. 1. Ausgangslage: Wandel der Anforderungen an die Weiterbildung
      Authors:
    3. 2. Der Zusammenhang zwischen den Arbeitsbedingungen und dem informellen Lernen am Arbeitsplatz
      Authors:
    4. 3. Job Crafting: Wenn Beschäftigte ihre Arbeit umgestalten
      Authors:
    5. 4. Unterstützung des informellen Lernens am Arbeitsplatz
      Authors:
    6. 5. Förderung der Motivation für Job Crafting
      Authors:
    7. 6. Fazit und Ausblick
      Authors:
  29. Arbeits- und Personalpolitik für die 2020er JahrePages 401 - 402 Download chapter (PDF)
  30. Authors:
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    1. Einleitung: Die politische Ausgangslage um das Jahr 2000
      Authors:
    2. 1. Impulse aus der europäischen Diskussion
      Authors:
    3. 2. Nationale übergesetzliche Aktivitäten des BMAS
      Authors:
    4. 3. Entwicklung und Förderung des betrieblichen Demografiemanagements
      Authors:
    5. 4. Anforderungen an systematisches Personalmanagement
      Authors:
  31. Authors:
    Download chapter (PDF)
    1. 1. Ausgangssituation
      Authors:
    2. 2. Impulse und Erkenntnisse: Was haben wir gelernt?
      Authors:
    3. 3. Ausblick: Neue Formen der Wertschöpfung und Arbeit möglich machen
      Authors:
  32. Authors:
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    1. Einleitung: Die Strategie der Lebenszeitverlängerung.
      Authors:
    2. 1. Demografiestrategie der Bundesregierung
      Authors:
    3. 2. Europäisches Jahr des aktiven Alterns
      Authors:
    4. 3. Initiative Neue Qualität der Arbeit
      Authors:
    5. 4. Monitoring
      Authors:
    6. 5. Welche Fortschritte sind erzielt worden – welche Aufgaben bleiben?
      Authors:
    7. 6. Ausblick
      Authors:
  33. Authors:
    Download chapter (PDF)
    1. Einleitung
      Authors:
    2. 1. Das Demographie Netzwerk e.V. als Impulsgeber
      Authors:
    3. 2. Das Prinzip der kollegialen Beratung
      Authors:
    4. 3. Der Collective Impact: Personalarbeit zwischen Unternehmen und Gesellschaft
      Authors:
    5. 4. Neue Herausforderungen für die Zukunft: Netzwerke als Teil der Lösung
      Authors:
    6. 5. Netzwerke der Zukunft: mit offenen Fragen zum Erfolg
      Authors:
    7. 6. Fazit
      Authors:
  34. Authors:
    Download chapter (PDF)
    1. Einleitung
      Authors:
    2. 1. Gründung des ISO TC 314 „Ageing Societies“ und dessen nationalen Spiegelung
      Authors:
    3. 2. Themen in der aktuellen Bearbeitung
      Authors:
    4. 3. Beispiel: „Guidelines for an age inclusive work force”
      Authors:
    5. 4. Fazit
      Authors:
  35. Neue Herausforderungen und offene Fragen für Wissenschaft und PraxisPages 451 - 458
    Authors:
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  36. Autorinnen und Autoren dieses BandsPages 459 - 466 Download chapter (PDF)

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