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Arbeit und Altern
Eine Bilanz nach 20 Jahren Forschung und Praxis- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
In den 2020er-Jahren wird der Anteil der über 60-Jährigen in den Belegschaften weiter zunehmen. „Arbeit und Altern 2020“ bilanziert den Wissensstand zu Arbeit und Alter(n) sowie den Fortschritt bei Arbeitsgestaltung und Personalarbeit. Der Band stellt wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische Gestaltungsmodelle sowie betriebliche und tarifliche Regelungen vor. „Arbeit und Altern 2020“ bietet einen umfassenden Überblick in den Feldern Arbeitsmarkt, Personalmanagement, Lernen und Motivation, Arbeitsgestaltung, Gender und soziale Ungleichheit, Gesundheit sowie betrieblichen und tariflichen Vereinbarungen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht seit über 20 Jahren zu gesundem Altern in Arbeit.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2021
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6838-7
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0937-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 466
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 10 Download Kapitel (PDF)
- Von „Altern und Arbeit 2000“ zu „Arbeit und Altern 2020“ Seiten 11 - 16Autor:innen: | |Download Kapitel (PDF)
- Autor:innen: | | | | | |Download Kapitel (PDF)
- Stand und Herausforderungen der alters- und alternsgerechten ArbeitsgestaltungAutor:innen: | | | | | |
- Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- EinleitungAutor:innen:
- 1. Entwicklung der Beschäftigung Älterer und der demografische WandelAutor:innen:
- 2. Ältere ArbeitsloseAutor:innen:
- 3. Erhaltung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit ÄltererAutor:innen:
- 4. FazitAutor:innen:
- ArbeitsgestaltungSeiten 39 - 40 Download Kapitel (PDF)
- Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- AbstractAutor:innen:
- EinleitungAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1 Demografischer Wandel im Diffusionsverlauf von 2000 bis 2030Autor:innen:
- 1.2 Demografischer Wandel als WettbewerbsfaktorAutor:innen:
- 1.3 Meilensteine der Diffusion wissenschaftlicher Erkenntnisse in die betriebliche PraxisAutor:innen:
- 2. Vom Defizit- zum KompetenzmodellAutor:innen:
- 3. Neue und alte Anforderungen an das nächste JahrzehntAutor:innen:
- Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Autor:innen:
- EinleitungAutor:innen:
- 1. Forschung zur Arbeitsgestaltung im WandelAutor:innen:
- 2. Differenzierung zwischen alterns- und altersgerechter ArbeitsgestaltungAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 ArbeitsaufgabeAutor:innen:
- 3.2 ArbeitsorganisationAutor:innen:
- 3.3 Soziale BeziehungenAutor:innen:
- 3.4 ArbeitsumgebungAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Herausforderungen für die ForschungAutor:innen:
- 4.2 Praxisbezogene Herausforderungen im Themenfeld „Arbeitsgestaltung“Autor:innen:
- 5. FazitAutor:innen:
- Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- AbstractAutor:innen: |
- Einleitung – der demografische Wandel – kein Thema mehr?Autor:innen: |
- 1. Altern in Arbeit und lebensphasengerechte ArbeitsgestaltungAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Altern im Gastgewerbe – das Vorbildpotenzial von Kantinen und CampingplätzenAutor:innen: |
- 2.2 Zwischen Reputationsverlust und Vereinbarkeitsproblemen – Älterwerden im Gastgewerbe aus Sicht der BeschäftigtenAutor:innen: |
- 3. Probleme für einen längeren Berufsverbleib im Gastgewerbe und Ansätze zu deren LösungAutor:innen: |
- Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Autor:innen:
- 1.1 Demografie nach innen: ältere BelegschaftAutor:innen:
- 1.2 Demografie nach außen: wandelnde Anforderungen an die BeschäftigtenAutor:innen:
- 1.3 Zusammenfassung der demografischen Ausgangssituation und der EDG-LösungsansatzAutor:innen:
- 2. Belastungsanalyse und Erstellung einer unternehmensspezifischen BelastungsmatrixAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Entwicklung und Strukturierung des Konzeptes der praktischen UmsetzungAutor:innen:
- 3.2 „Masterplan 50plus“ – Maßnahmen in der betrieblichen PraxisAutor:innen:
- 4. Fazit und AusblickAutor:innen:
- Soziale UngleichheitSeiten 103 - 104 Download Kapitel (PDF)
- Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- ZusammenfassungAutor:innen:
- EinleitungAutor:innen:
- 1. Entwicklungstrends des Altersübergangs in Deutschland: eine ZusammenfassungAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 EinleitungAutor:innen:
- 2.2 Push und PullAutor:innen:
- 2.3 KlassenzugehörigkeitAutor:innen:
- 2.4 LebensverlaufAutor:innen:
- 2.5 KulturAutor:innen:
- 3. Fazit und AusblickAutor:innen:
- Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- AbstractAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1 Gestiegene Erwerbsbeteiligung von Frauen im höheren ErwerbsalterAutor:innen:
- Autor:innen:
- Funktionale Gesundheit nach BerufssegmentenAutor:innen:
- Funktionale Gesundheit nach Anforderungsniveau der beruflichen TätigkeitAutor:innen:
- Funktionale Gesundheit nach prekären Merkmalen der beruflichen TätigkeitAutor:innen:
- 1.3 FazitAutor:innen:
- Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- AbstractAutor:innen: |
- 1. VorbemerkungenAutor:innen: |
- 2. Forschungsziele, -fragen und (sozial-)politischer KontextAutor:innen: |
- 3. Zusammenfassende, für die deutsche Situation zentrale ErgebnisseAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Mehr Aufmerksamkeit für soziale UngleichheitenAutor:innen: |
- Vielfache Erscheinungsformen beachtenAutor:innen: |
- Betriebliches Age-Management und tarifliche Förderprogramme ausweitenAutor:innen: |
- Karrierecharakter von sozialen Ungleichheiten beachtenAutor:innen: |
- Prekäre Beschäftigung in der Vor-Verrentungsphase überwindenAutor:innen: |
- „Anreize“ zum EWL auf gesetzlicher Ebene allein zu wenigAutor:innen: |
- Koordiniertes Vorgehen als „Mehr-Ebenen-Ansatz“Autor:innen: |
- Indexierung der Altersgrenzen gemäß Lebenserwartung mit problematischen WirkungenAutor:innen: |
- Belastende/gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen abbauenAutor:innen: |
- Beibehaltung von sozial verträglichen Frühverrentungsoptionen für „Hochbelastete“Autor:innen: |
- Betroffene als „Expert*innen in eigener Sache“ nutzen und stärkenAutor:innen: |
- Besondere Ungleichheiten im Gesundheits- und Pflegesektor bekämpfenAutor:innen: |
- Besondere Anstrengungen für ausgesprochene „Problemgruppen“ unternehmenAutor:innen: |
- „Good practices“ fördern und verbreitenAutor:innen: |
- Mehr Cost-Benefit Analysen – „Gute Praxis” rechnet sichAutor:innen: |
- Die Verantwortung der Betriebe einfordern und stärkenAutor:innen: |
- Autor:innen: | |Download Kapitel (PDF)
- 1. Altersarmutsfaktor? Frau!Autor:innen: | |
- 2. Aus Respekt? Die GrundrenteAutor:innen: | |
- 3. Altersarmut von Frauen und PräventionsmöglichkeitenAutor:innen: | |
- 4. Fazit: Ausblick und HypothesenAutor:innen: | |
- GesundheitSeiten 169 - 170 Download Kapitel (PDF)
- Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- EinleitungAutor:innen: |
- 1. Was ist Gesundheit im Kontext von Arbeit und Erwerbstätigkeit?Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Kann man bei schlechter Gesundheit eine hohe Arbeitsfähigkeit haben?Autor:innen: |
- 2.2 Einmal schlechte Gesundheit – immer schlechte Gesundheit?Autor:innen: |
- 2.3 Maßnahmen zur Förderung von Gesundheit und ArbeitsfähigkeitAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Ausstiegsweg aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung („impairment pathway“)Autor:innen: |
- Ausstieg zum Schutz der Gesundheit („protective pathway“)Autor:innen: |
- Ausstieg zur Lebensmaximierung („maximisation of life pathway“)Autor:innen: |
- Sich aufgrund einer schlechten Gesundheit aus dem Arbeitsplatz gedrängt zu fühlenAutor:innen: |
- 2.5 Gesundheit ist nicht allesAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Arbeit und Gesundheit aus der LebenslaufperspektiveAutor:innen: |
- 3.2 Arbeitsqualität und Gesundheit in der älteren ErwerbsbevölkerungAutor:innen: |
- 3.3 Arbeit und Gesundheit – für Gruppen unterschiedlichAutor:innen: |
- 3.4 Schlussfolgerungen für Forschung und PolitikAutor:innen: |
- Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- EinleitungAutor:innen: |
- Alternsbegleitende Veränderung von FähigkeitenAutor:innen: |
- Alters- und alternsgerechte ArbeitsgestaltungAutor:innen: |
- Altersgerechte ArbeitsgestaltungAutor:innen: |
- Alternsgerechte Arbeitsgestaltung und WeiterbildungAutor:innen: |
- Alternsgerechte Führung in analogen und virtuellen TeamsAutor:innen: |
- Fazit und AusblickAutor:innen: |
- Betriebliche und tarifliche RegelungenSeiten 215 - 216 Download Kapitel (PDF)
- Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- EinleitungAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1.1 Welche Themenfelder geraten unter dem Label „Demografie-bezogener Handlungsbedarf“ ins Blickfeld, und welchen wird jeweils ein besonderer Handlungsbedarf zugemessen?Autor:innen: |
- 1.2 Welche Handlungsfelder erachten Tarifparteien nach ihren Erfahrungswerten für weitestgehend branchenweit tarifpolitisch gestaltbar und für Firmen unterschiedlicher Größe, Fachkompetenz und ökonomi...Autor:innen: |
- 1.3 Bei welchen Themenfeldern besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die anvisierten Maßnahmen auch in hinreichender Qualität realisiert werden und den erwarteten Nutzen bringen dürften?Autor:innen: |
- 1.4 Welche Handlungsfelder und welche Maßnahmen wurden mit welchem Erfolg bearbeitet, und welche haben sich in der Umsetzung als suboptimal, hürdenreich und sperrig erwiesen und zeigen Nachsteuerungsb...Autor:innen: |
- 1.5 Welche Diskrepanzen bestehen zwischen den Fachdiskursen in der Wissenschaft und den einschlägigen Fachinstitutionen (wie BAuA, Sozialversicherungen etc.) einerseits, und andererseits der betriebli...Autor:innen: |
- 1.6 Welche Heterogenität an Aufgabenstellungen und Prämissen ergibt sich aus Tätigkeits- und Branchenunterschieden?Autor:innen: |
- 2. Demografiemanagement aus wissenschaftlicher und betrieblicher WarteAutor:innen: |
- 3. Regelungsbeispiele aus Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen im Lichte des wissenschaftlichen ForschungsstandesAutor:innen: |
- 4. Zusammenfassende Deutung zum Stand der Umsetzung betrieblicher DemografiepolitikAutor:innen: |
- 5. Tarifpolitische Perspektiven und HandlungsempfehlungenAutor:innen: |
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- AbstractAutor:innen: |
- EinleitungAutor:innen: |
- 1. Eine Regulierungsgeschichte in zwei PhasenAutor:innen: |
- 2. Regelungs- und Gestaltungsbilanz des TarifkonzeptesAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Handlungsbedarf nicht sofort und überall vorhandenAutor:innen: |
- Widersprüche und Problemdruck führten zu betrieblichen EinzelprojektenAutor:innen: |
- Gestaltungszäsur FinanzmarktkriseAutor:innen: |
- Komplexität und Prozesscharakter der TarifregelungAutor:innen: |
- Kostenoptimierung versus alter(n)sgerechter ArbeitsgestaltungAutor:innen: |
- Betriebliche Flexibilisierung versus alter(n)sgerechte ArbeitsgestaltungAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 4.1 Demografiesensible Personalarbeit bleibt auf der TagesordnungAutor:innen: |
- 4.2 Strategische Personalplanung als neue KlammerAutor:innen: |
- 4.3 Demografiesensible Personalarbeit als StrategiezielAutor:innen: |
- 4.4 Gestaltungsprozesse frühzeitig beeinflussenAutor:innen: |
- 4.5 ZukunftsvereinbarungenAutor:innen: |
- 4.6 Forschungsbedarf zur Mehrfach-TransformationAutor:innen: |
- PersonalmanagementSeiten 279 - 280 Download Kapitel (PDF)
- Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- AbstractAutor:innen:
- EinleitungAutor:innen:
- 1. Demografie – eine Fundgrube für das PersonalmanagementAutor:innen:
- 2. Die Grenzen des DemografiemanagementsAutor:innen:
- 3. Das demografische Projekt als Professionalisierungsschub des Personalmanagements und als Modernisierungsschub der PersonalpolitikAutor:innen:
- 4. Fazit: Was bleibt?Autor:innen:
- 5. AnmerkungenAutor:innen:
- Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Autor:innen:
- Ein Modell für Gegenwart und ZukunftAutor:innen:
- Lasermaschinenbauer Trumpf:Autor:innen:
- Autor:innen:
- Führen in der MehrgenerationengesellschaftAutor:innen:
- Erfolgsfaktoren moderner TeamarbeitAutor:innen:
- Regel Nr. 1Autor:innen:
- Regel Nr. 2Autor:innen:
- Regel Nr. 3Autor:innen:
- Regel Nr. 4Autor:innen:
- Regel Nr. 5Autor:innen:
- Regel Nr. 6Autor:innen:
- Regel Nr. 7Autor:innen:
- Regel Nr. 8Autor:innen:
- Autor:innen:
- Nachkriegsgeneration und BabyboomerAutor:innen:
- Generation Y und ZAutor:innen:
- Generation XAutor:innen:
- Autor:innen:
- Wertschätzung für Diversität entwickelnAutor:innen:
- Psychologischen Vertrag schließenAutor:innen:
- Arbeitsbezogene Identität schaffenAutor:innen:
- Führen und Lernen in NetzwerkenAutor:innen:
- 5. FazitAutor:innen:
- Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- EinleitungAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Erste Phase: InitialisierungAutor:innen: |
- Zweite Phase: AnalyseAutor:innen: |
- Dritte Phase: KonzeptionAutor:innen: |
- Vierte und fünfte Phase: Pilotierung und ImplementierungAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Willkommenskarten für eine optimale TeamintegrationAutor:innen: |
- 3.2 „Kaffee mal anders“ – der generationenübergreifende AustauschAutor:innen: |
- 3.3 Wissensvermittlung in der MittagspauseAutor:innen: |
- 3.4 Kennzahlenbasiertes Generationen-ManagementAutor:innen: |
- 3.5 Maßnahmenkatalog als WerkzeugkofferAutor:innen: |
- 4. Ausblick auf weitere Arbeit und HerausforderungenAutor:innen: |
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- EinleitungAutor:innen: |
- 1. Weiterarbeit im Rentenalter aus der Perspektive von Praxis – ein Blick zurückAutor:innen: |
- 2. Die individuelle Perspektive von Arbeit in der Rente – Was wissen wir heute?Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Erwerbsarbeit im Alter – organisationale PerspektivenAutor:innen: |
- 3.2 Förderliche betriebliche Rahmenbedingungen: Der Later-Life-Workplace-Index zeigt Handlungsoptionen aufAutor:innen: |
- 3.3 Beispiele: Persönliche Entwicklung und Übergang in den RuhestandAutor:innen: |
- 4. Fazit: Diskussion und AusblickAutor:innen: |
- Lernen und MotivationSeiten 353 - 354 Download Kapitel (PDF)
- Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- AbstractAutor:innen:
- EinführungAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1 Einleitende BemerkungenAutor:innen:
- 1.2 Zusammenhang von Arbeitsgestaltung und Lernen in der Arbeit aus der Sicht zweier ÜberblicksstudienAutor:innen:
- 1.3 Interventionsansätze zur lernförderlichen Arbeitsgestaltung:Autor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Begriffliche Klärungen und theoretische Konzepte des selbstgesteuerten LernensAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.2.1 Ansatz der Förderung selbstorganisierter KompetenzentwicklungAutor:innen:
- 2.2.2 Ansatz des agilen SprintlernensAutor:innen:
- 2.3 FazitAutor:innen:
- 3. ResümeeAutor:innen:
- Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- AbstractAutor:innen:
- 1. Ausgangslage: Wandel der Anforderungen an die WeiterbildungAutor:innen:
- 2. Der Zusammenhang zwischen den Arbeitsbedingungen und dem informellen Lernen am ArbeitsplatzAutor:innen:
- 3. Job Crafting: Wenn Beschäftigte ihre Arbeit umgestaltenAutor:innen:
- 4. Unterstützung des informellen Lernens am ArbeitsplatzAutor:innen:
- 5. Förderung der Motivation für Job CraftingAutor:innen:
- 6. Fazit und AusblickAutor:innen:
- Arbeits- und Personalpolitik für die 2020er JahreSeiten 401 - 402 Download Kapitel (PDF)
- Autor:innen: | |Download Kapitel (PDF)
- Einleitung: Die politische Ausgangslage um das Jahr 2000Autor:innen: | |
- 1. Impulse aus der europäischen DiskussionAutor:innen: | |
- 2. Nationale übergesetzliche Aktivitäten des BMASAutor:innen: | |
- 3. Entwicklung und Förderung des betrieblichen DemografiemanagementsAutor:innen: | |
- 4. Anforderungen an systematisches PersonalmanagementAutor:innen: | |
- Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- 1. AusgangssituationAutor:innen: |
- 2. Impulse und Erkenntnisse: Was haben wir gelernt?Autor:innen: |
- 3. Ausblick: Neue Formen der Wertschöpfung und Arbeit möglich machenAutor:innen: |
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- Einleitung: Die Strategie der Lebenszeitverlängerung.Autor:innen:
- 1. Demografiestrategie der BundesregierungAutor:innen:
- 2. Europäisches Jahr des aktiven AlternsAutor:innen:
- 3. Initiative Neue Qualität der ArbeitAutor:innen:
- 4. MonitoringAutor:innen:
- 5. Welche Fortschritte sind erzielt worden – welche Aufgaben bleiben?Autor:innen:
- 6. AusblickAutor:innen:
- Autor:innen: | |Download Kapitel (PDF)
- EinleitungAutor:innen: | |
- 1. Das Demographie Netzwerk e.V. als ImpulsgeberAutor:innen: | |
- 2. Das Prinzip der kollegialen BeratungAutor:innen: | |
- 3. Der Collective Impact: Personalarbeit zwischen Unternehmen und GesellschaftAutor:innen: | |
- 4. Neue Herausforderungen für die Zukunft: Netzwerke als Teil der LösungAutor:innen: | |
- 5. Netzwerke der Zukunft: mit offenen Fragen zum ErfolgAutor:innen: | |
- 6. FazitAutor:innen: | |
- Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- EinleitungAutor:innen: |
- 1. Gründung des ISO TC 314 „Ageing Societies“ und dessen nationalen SpiegelungAutor:innen: |
- 2. Themen in der aktuellen BearbeitungAutor:innen: |
- 3. Beispiel: „Guidelines for an age inclusive work force”Autor:innen: |
- 4. FazitAutor:innen: |
- Neue Herausforderungen und offene Fragen für Wissenschaft und PraxisSeiten 451 - 458Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- Autorinnen und Autoren dieses BandsSeiten 459 - 466 Download Kapitel (PDF)




