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Arbeit und Altern

Eine Bilanz nach 20 Jahren Forschung und Praxis
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

In den 2020er-Jahren wird der Anteil der über 60-Jährigen in den Belegschaften weiter zunehmen. „Arbeit und Altern 2020“ bilanziert den Wissensstand zu Arbeit und Alter(n) sowie den Fortschritt bei Arbeitsgestaltung und Personalarbeit. Der Band stellt wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische Gestaltungsmodelle sowie betriebliche und tarifliche Regelungen vor. „Arbeit und Altern 2020“ bietet einen umfassenden Überblick in den Feldern Arbeitsmarkt, Personalmanagement, Lernen und Motivation, Arbeitsgestaltung, Gender und soziale Ungleichheit, Gesundheit sowie betrieblichen und tariflichen Vereinbarungen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht seit über 20 Jahren zu gesundem Altern in Arbeit.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8487-6838-7
ISBN-Online
978-3-7489-0937-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
466
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 10 Download Kapitel (PDF)
  2. Von „Altern und Arbeit 2000“ zu „Arbeit und Altern 2020“ Seiten 11 - 16 G. Naegele, G. Richter, A. Tisch Download Kapitel (PDF)
  3. G. Richter, L. Hünefeld, C. Kleinschmidt, J. Michel, M. Niehaus, M. Ribbat, al. Download Kapitel (PDF)
    1. Stand und Herausforderungen der alters- und alternsgerechten ArbeitsgestaltungG. Richter, L. Hünefeld, C. Kleinschmidt, J. Michel, M. Niehaus, M. Ribbat, al.
  4. L. Bellmann Download Kapitel (PDF)
    1. EinleitungL. Bellmann
    2. 1. Entwicklung der Beschäftigung Älterer und der demografische WandelL. Bellmann
    3. 2. Ältere ArbeitsloseL. Bellmann
    4. 3. Erhaltung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit ÄltererL. Bellmann
    5. 4. FazitL. Bellmann
  5. ArbeitsgestaltungSeiten 39 - 40 Download Kapitel (PDF)
  6. T. Langhoff Download Kapitel (PDF)
    1. AbstractT. Langhoff
    2. EinleitungT. Langhoff
    3. T. Langhoff
      1. 1.1 Demografischer Wandel im Diffusionsverlauf von 2000 bis 2030T. Langhoff
      2. 1.2 Demografischer Wandel als WettbewerbsfaktorT. Langhoff
      3. 1.3 Meilensteine der Diffusion wissenschaftlicher Erkenntnisse in die betriebliche PraxisT. Langhoff
    4. 2. Vom Defizit- zum KompetenzmodellT. Langhoff
    5. 3. Neue und alte Anforderungen an das nächste JahrzehntT. Langhoff
  7. I. Mühlenbrock Download Kapitel (PDF)
    1. I. Mühlenbrock
      1. EinleitungI. Mühlenbrock
    2. 1. Forschung zur Arbeitsgestaltung im WandelI. Mühlenbrock
    3. 2. Differenzierung zwischen alterns- und altersgerechter ArbeitsgestaltungI. Mühlenbrock
    4. I. Mühlenbrock
      1. 3.1 ArbeitsaufgabeI. Mühlenbrock
      2. 3.2 ArbeitsorganisationI. Mühlenbrock
      3. 3.3 Soziale BeziehungenI. Mühlenbrock
      4. 3.4 ArbeitsumgebungI. Mühlenbrock
    5. I. Mühlenbrock
      1. 4.1 Herausforderungen für die ForschungI. Mühlenbrock
      2. 4.2 Praxisbezogene Herausforderungen im Themenfeld „Arbeitsgestaltung“I. Mühlenbrock
    6. 5. FazitI. Mühlenbrock
  8. K. Guhlemann, C. Best Download Kapitel (PDF)
    1. AbstractK. Guhlemann, C. Best
    2. Einleitung – der demografische Wandel – kein Thema mehr?K. Guhlemann, C. Best
    3. 1. Altern in Arbeit und lebensphasengerechte ArbeitsgestaltungK. Guhlemann, C. Best
    4. K. Guhlemann, C. Best
      1. 2.1 Altern im Gastgewerbe – das Vorbildpotenzial von Kantinen und CampingplätzenK. Guhlemann, C. Best
      2. 2.2 Zwischen Reputationsverlust und Vereinbarkeitsproblemen – Älterwerden im Gastgewerbe aus Sicht der BeschäftigtenK. Guhlemann, C. Best
    5. 3. Probleme für einen längeren Berufsverbleib im Gastgewerbe und Ansätze zu deren LösungK. Guhlemann, C. Best
  9. T. Wulf Download Kapitel (PDF)
    1. T. Wulf
      1. 1.1 Demografie nach innen: ältere BelegschaftT. Wulf
      2. 1.2 Demografie nach außen: wandelnde Anforderungen an die BeschäftigtenT. Wulf
      3. 1.3 Zusammenfassung der demografischen Ausgangssituation und der EDG-LösungsansatzT. Wulf
    2. 2. Belastungsanalyse und Erstellung einer unternehmensspezifischen BelastungsmatrixT. Wulf
    3. T. Wulf
      1. 3.1 Entwicklung und Strukturierung des Konzeptes der praktischen UmsetzungT. Wulf
      2. 3.2 „Masterplan 50plus“ – Maßnahmen in der betrieblichen PraxisT. Wulf
    4. 4. Fazit und AusblickT. Wulf
  10. Soziale UngleichheitSeiten 103 - 104 Download Kapitel (PDF)
  11. M. Brussig Download Kapitel (PDF)
    1. ZusammenfassungM. Brussig
    2. EinleitungM. Brussig
    3. 1. Entwicklungstrends des Altersübergangs in Deutschland: eine ZusammenfassungM. Brussig
    4. M. Brussig
      1. 2.1 EinleitungM. Brussig
      2. 2.2 Push und PullM. Brussig
      3. 2.3 KlassenzugehörigkeitM. Brussig
      4. 2.4 LebensverlaufM. Brussig
      5. 2.5 KulturM. Brussig
    5. 3. Fazit und AusblickM. Brussig
  12. S. Tophoven Download Kapitel (PDF)
    1. AbstractS. Tophoven
    2. S. Tophoven
      1. 1.1 Gestiegene Erwerbsbeteiligung von Frauen im höheren ErwerbsalterS. Tophoven
      2. S. Tophoven
        1. Funktionale Gesundheit nach BerufssegmentenS. Tophoven
        2. Funktionale Gesundheit nach Anforderungsniveau der beruflichen TätigkeitS. Tophoven
        3. Funktionale Gesundheit nach prekären Merkmalen der beruflichen TätigkeitS. Tophoven
    3. 1.3 FazitS. Tophoven
  13. G. Naegele, M. Hess Download Kapitel (PDF)
    1. AbstractG. Naegele, M. Hess
    2. 1. VorbemerkungenG. Naegele, M. Hess
    3. 2. Forschungsziele, -fragen und (sozial-)politischer KontextG. Naegele, M. Hess
    4. 3. Zusammenfassende, für die deutsche Situation zentrale ErgebnisseG. Naegele, M. Hess
    5. G. Naegele, M. Hess
      1. Mehr Aufmerksamkeit für soziale UngleichheitenG. Naegele, M. Hess
      2. Vielfache Erscheinungsformen beachtenG. Naegele, M. Hess
      3. Betriebliches Age-Management und tarifliche Förderprogramme ausweitenG. Naegele, M. Hess
      4. Karrierecharakter von sozialen Ungleichheiten beachtenG. Naegele, M. Hess
      5. Prekäre Beschäftigung in der Vor-Verrentungsphase überwindenG. Naegele, M. Hess
      6. „Anreize“ zum EWL auf gesetzlicher Ebene allein zu wenigG. Naegele, M. Hess
      7. Koordiniertes Vorgehen als „Mehr-Ebenen-Ansatz“G. Naegele, M. Hess
      8. Indexierung der Altersgrenzen gemäß Lebenserwartung mit problematischen WirkungenG. Naegele, M. Hess
      9. Belastende/gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen abbauenG. Naegele, M. Hess
      10. Beibehaltung von sozial verträglichen Frühverrentungsoptionen für „Hochbelastete“G. Naegele, M. Hess
      11. Betroffene als „Expert*innen in eigener Sache“ nutzen und stärkenG. Naegele, M. Hess
      12. Besondere Ungleichheiten im Gesundheits- und Pflegesektor bekämpfenG. Naegele, M. Hess
      13. Besondere Anstrengungen für ausgesprochene „Problemgruppen“ unternehmenG. Naegele, M. Hess
      14. „Good practices“ fördern und verbreitenG. Naegele, M. Hess
      15. Mehr Cost-Benefit Analysen – „Gute Praxis” rechnet sichG. Naegele, M. Hess
      16. Die Verantwortung der Betriebe einfordern und stärkenG. Naegele, M. Hess
  14. L. Jessee, M. A. Müller, J. Wiegand Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Altersarmutsfaktor? Frau!L. Jessee, M. A. Müller, J. Wiegand
    2. 2. Aus Respekt? Die GrundrenteL. Jessee, M. A. Müller, J. Wiegand
    3. 3. Altersarmut von Frauen und PräventionsmöglichkeitenL. Jessee, M. A. Müller, J. Wiegand
    4. 4. Fazit: Ausblick und HypothesenL. Jessee, M. A. Müller, J. Wiegand
  15. GesundheitSeiten 169 - 170 Download Kapitel (PDF)
  16. H. M. Hasselhorn, B. H. Müller Download Kapitel (PDF)
    1. EinleitungH. M. Hasselhorn, B. H. Müller
    2. 1. Was ist Gesundheit im Kontext von Arbeit und Erwerbstätigkeit?H. M. Hasselhorn, B. H. Müller
    3. H. M. Hasselhorn, B. H. Müller
      1. 2.1 Kann man bei schlechter Gesundheit eine hohe Arbeitsfähigkeit haben?H. M. Hasselhorn, B. H. Müller
      2. 2.2 Einmal schlechte Gesundheit – immer schlechte Gesundheit?H. M. Hasselhorn, B. H. Müller
      3. 2.3 Maßnahmen zur Förderung von Gesundheit und ArbeitsfähigkeitH. M. Hasselhorn, B. H. Müller
      4. H. M. Hasselhorn, B. H. Müller
        1. Ausstiegsweg aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung („impairment pathway“)H. M. Hasselhorn, B. H. Müller
        2. Ausstieg zum Schutz der Gesundheit („protective pathway“)H. M. Hasselhorn, B. H. Müller
        3. Ausstieg zur Lebensmaximierung („maximisation of life pathway“)H. M. Hasselhorn, B. H. Müller
        4. Sich aufgrund einer schlechten Gesundheit aus dem Arbeitsplatz gedrängt zu fühlenH. M. Hasselhorn, B. H. Müller
      5. 2.5 Gesundheit ist nicht allesH. M. Hasselhorn, B. H. Müller
    4. H. M. Hasselhorn, B. H. Müller
      1. 3.1 Arbeit und Gesundheit aus der LebenslaufperspektiveH. M. Hasselhorn, B. H. Müller
      2. 3.2 Arbeitsqualität und Gesundheit in der älteren ErwerbsbevölkerungH. M. Hasselhorn, B. H. Müller
      3. 3.3 Arbeit und Gesundheit – für Gruppen unterschiedlichH. M. Hasselhorn, B. H. Müller
      4. 3.4 Schlussfolgerungen für Forschung und PolitikH. M. Hasselhorn, B. H. Müller
  17. M. Falkenstein, C. Kardys Download Kapitel (PDF)
    1. EinleitungM. Falkenstein, C. Kardys
    2. Alternsbegleitende Veränderung von FähigkeitenM. Falkenstein, C. Kardys
    3. Alters- und alternsgerechte ArbeitsgestaltungM. Falkenstein, C. Kardys
    4. Altersgerechte ArbeitsgestaltungM. Falkenstein, C. Kardys
    5. Alternsgerechte Arbeitsgestaltung und WeiterbildungM. Falkenstein, C. Kardys
    6. Alternsgerechte Führung in analogen und virtuellen TeamsM. Falkenstein, C. Kardys
    7. Fazit und AusblickM. Falkenstein, C. Kardys
  18. Betriebliche und tarifliche RegelungenSeiten 215 - 216 Download Kapitel (PDF)
  19. P. Guggemos, R. Conrads Download Kapitel (PDF)
    1. EinleitungP. Guggemos, R. Conrads
    2. P. Guggemos, R. Conrads
      1. 1.1 Welche Themenfelder geraten unter dem Label „Demografie-bezogener Handlungsbedarf“ ins Blickfeld, und welchen wird jeweils ein besonderer Handlungsbedarf zugemessen?P. Guggemos, R. Conrads
      2. 1.2 Welche Handlungsfelder erachten Tarifparteien nach ihren Erfahrungswerten für weitestgehend branchenweit tarifpolitisch gestaltbar und für Firmen unterschiedlicher Größe, Fachkompetenz und ökonomi...P. Guggemos, R. Conrads
      3. 1.3 Bei welchen Themenfeldern besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die anvisierten Maßnahmen auch in hinreichender Qualität realisiert werden und den erwarteten Nutzen bringen dürften?P. Guggemos, R. Conrads
      4. 1.4 Welche Handlungsfelder und welche Maßnahmen wurden mit welchem Erfolg bearbeitet, und welche haben sich in der Umsetzung als suboptimal, hürdenreich und sperrig erwiesen und zeigen Nachsteuerungsb...P. Guggemos, R. Conrads
      5. 1.5 Welche Diskrepanzen bestehen zwischen den Fachdiskursen in der Wissenschaft und den einschlägigen Fachinstitutionen (wie BAuA, Sozialversicherungen etc.) einerseits, und andererseits der betriebli...P. Guggemos, R. Conrads
      6. 1.6 Welche Heterogenität an Aufgabenstellungen und Prämissen ergibt sich aus Tätigkeits- und Branchenunterschieden?P. Guggemos, R. Conrads
    3. 2. Demografiemanagement aus wissenschaftlicher und betrieblicher WarteP. Guggemos, R. Conrads
    4. 3. Regelungsbeispiele aus Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen im Lichte des wissenschaftlichen ForschungsstandesP. Guggemos, R. Conrads
    5. 4. Zusammenfassende Deutung zum Stand der Umsetzung betrieblicher DemografiepolitikP. Guggemos, R. Conrads
    6. 5. Tarifpolitische Perspektiven und HandlungsempfehlungenP. Guggemos, R. Conrads
  20. W. Anlauft, W. Feldes Download Kapitel (PDF)
    1. AbstractW. Anlauft, W. Feldes
    2. EinleitungW. Anlauft, W. Feldes
    3. 1. Eine Regulierungsgeschichte in zwei PhasenW. Anlauft, W. Feldes
    4. 2. Regelungs- und Gestaltungsbilanz des TarifkonzeptesW. Anlauft, W. Feldes
    5. W. Anlauft, W. Feldes
      1. Handlungsbedarf nicht sofort und überall vorhandenW. Anlauft, W. Feldes
      2. Widersprüche und Problemdruck führten zu betrieblichen EinzelprojektenW. Anlauft, W. Feldes
      3. Gestaltungszäsur FinanzmarktkriseW. Anlauft, W. Feldes
      4. Komplexität und Prozesscharakter der TarifregelungW. Anlauft, W. Feldes
      5. Kostenoptimierung versus alter(n)sgerechter ArbeitsgestaltungW. Anlauft, W. Feldes
      6. Betriebliche Flexibilisierung versus alter(n)sgerechte ArbeitsgestaltungW. Anlauft, W. Feldes
    6. W. Anlauft, W. Feldes
      1. 4.1 Demografiesensible Personalarbeit bleibt auf der TagesordnungW. Anlauft, W. Feldes
      2. 4.2 Strategische Personalplanung als neue KlammerW. Anlauft, W. Feldes
      3. 4.3 Demografiesensible Personalarbeit als StrategiezielW. Anlauft, W. Feldes
      4. 4.4 Gestaltungsprozesse frühzeitig beeinflussenW. Anlauft, W. Feldes
      5. 4.5 ZukunftsvereinbarungenW. Anlauft, W. Feldes
      6. 4.6 Forschungsbedarf zur Mehrfach-TransformationW. Anlauft, W. Feldes
  21. PersonalmanagementSeiten 279 - 280 Download Kapitel (PDF)
  22. J. Reindl Download Kapitel (PDF)
    1. AbstractJ. Reindl
    2. EinleitungJ. Reindl
    3. 1. Demografie – eine Fundgrube für das PersonalmanagementJ. Reindl
    4. 2. Die Grenzen des DemografiemanagementsJ. Reindl
    5. 3. Das demografische Projekt als Professionalisierungsschub des Personalmanagements und als Modernisierungsschub der PersonalpolitikJ. Reindl
    6. 4. Fazit: Was bleibt?J. Reindl
    7. 5. AnmerkungenJ. Reindl
  23. R. Kast Download Kapitel (PDF)
    1. R. Kast
      1. Ein Modell für Gegenwart und ZukunftR. Kast
      2. Lasermaschinenbauer Trumpf:R. Kast
    2. R. Kast
      1. Führen in der MehrgenerationengesellschaftR. Kast
      2. Erfolgsfaktoren moderner TeamarbeitR. Kast
      3. Regel Nr. 1R. Kast
      4. Regel Nr. 2R. Kast
      5. Regel Nr. 3R. Kast
      6. Regel Nr. 4R. Kast
      7. Regel Nr. 5R. Kast
      8. Regel Nr. 6R. Kast
      9. Regel Nr. 7R. Kast
      10. Regel Nr. 8R. Kast
    3. R. Kast
      1. Nachkriegsgeneration und BabyboomerR. Kast
      2. Generation Y und ZR. Kast
      3. Generation XR. Kast
    4. R. Kast
      1. Wertschätzung für Diversität entwickelnR. Kast
      2. Psychologischen Vertrag schließenR. Kast
      3. Arbeitsbezogene Identität schaffenR. Kast
      4. Führen und Lernen in NetzwerkenR. Kast
    5. 5. FazitR. Kast
  24. K. Greiff, M. Krüger Download Kapitel (PDF)
    1. K. Greiff, M. Krüger
    2. K. Greiff, M. Krüger
      1. EinleitungK. Greiff, M. Krüger
      2. K. Greiff, M. Krüger
        1. Erste Phase: InitialisierungK. Greiff, M. Krüger
        2. Zweite Phase: AnalyseK. Greiff, M. Krüger
        3. Dritte Phase: KonzeptionK. Greiff, M. Krüger
        4. Vierte und fünfte Phase: Pilotierung und ImplementierungK. Greiff, M. Krüger
      3. K. Greiff, M. Krüger
        1. 3.1 Willkommenskarten für eine optimale TeamintegrationK. Greiff, M. Krüger
        2. 3.2 „Kaffee mal anders“ – der generationenübergreifende AustauschK. Greiff, M. Krüger
        3. 3.3 Wissensvermittlung in der MittagspauseK. Greiff, M. Krüger
        4. 3.4 Kennzahlenbasiertes Generationen-ManagementK. Greiff, M. Krüger
        5. 3.5 Maßnahmenkatalog als WerkzeugkofferK. Greiff, M. Krüger
      4. 4. Ausblick auf weitere Arbeit und HerausforderungenK. Greiff, M. Krüger
  25. J. Deller, L. Naegele Download Kapitel (PDF)
    1. EinleitungJ. Deller, L. Naegele
    2. 1. Weiterarbeit im Rentenalter aus der Perspektive von Praxis – ein Blick zurückJ. Deller, L. Naegele
    3. 2. Die individuelle Perspektive von Arbeit in der Rente – Was wissen wir heute?J. Deller, L. Naegele
    4. J. Deller, L. Naegele
      1. 3.1 Erwerbsarbeit im Alter – organisationale PerspektivenJ. Deller, L. Naegele
      2. 3.2 Förderliche betriebliche Rahmenbedingungen: Der Later-Life-Workplace-Index zeigt Handlungsoptionen aufJ. Deller, L. Naegele
      3. 3.3 Beispiele: Persönliche Entwicklung und Übergang in den RuhestandJ. Deller, L. Naegele
    5. 4. Fazit: Diskussion und AusblickJ. Deller, L. Naegele
  26. Lernen und MotivationSeiten 353 - 354 Download Kapitel (PDF)
  27. N. Schaper Download Kapitel (PDF)
    1. AbstractN. Schaper
    2. EinführungN. Schaper
    3. N. Schaper
      1. 1.1 Einleitende BemerkungenN. Schaper
      2. 1.2 Zusammenhang von Arbeitsgestaltung und Lernen in der Arbeit aus der Sicht zweier ÜberblicksstudienN. Schaper
      3. 1.3 Interventionsansätze zur lernförderlichen Arbeitsgestaltung:N. Schaper
    4. N. Schaper
      1. 2.1 Begriffliche Klärungen und theoretische Konzepte des selbstgesteuerten LernensN. Schaper
      2. N. Schaper
        1. 2.2.1 Ansatz der Förderung selbstorganisierter KompetenzentwicklungN. Schaper
        2. 2.2.2 Ansatz des agilen SprintlernensN. Schaper
      3. 2.3 FazitN. Schaper
    5. 3. ResümeeN. Schaper
  28. J. Decius Download Kapitel (PDF)
    1. AbstractJ. Decius
    2. 1. Ausgangslage: Wandel der Anforderungen an die WeiterbildungJ. Decius
    3. 2. Der Zusammenhang zwischen den Arbeitsbedingungen und dem informellen Lernen am ArbeitsplatzJ. Decius
    4. 3. Job Crafting: Wenn Beschäftigte ihre Arbeit umgestaltenJ. Decius
    5. 4. Unterstützung des informellen Lernens am ArbeitsplatzJ. Decius
    6. 5. Förderung der Motivation für Job CraftingJ. Decius
    7. 6. Fazit und AusblickJ. Decius
  29. Arbeits- und Personalpolitik für die 2020er JahreSeiten 401 - 402 Download Kapitel (PDF)
  30. G. Richter, K. Kuhn, A.-L. Koch Download Kapitel (PDF)
    1. Einleitung: Die politische Ausgangslage um das Jahr 2000G. Richter, K. Kuhn, A.-L. Koch
    2. 1. Impulse aus der europäischen DiskussionG. Richter, K. Kuhn, A.-L. Koch
    3. 2. Nationale übergesetzliche Aktivitäten des BMASG. Richter, K. Kuhn, A.-L. Koch
    4. 3. Entwicklung und Förderung des betrieblichen DemografiemanagementsG. Richter, K. Kuhn, A.-L. Koch
    5. 4. Anforderungen an systematisches PersonalmanagementG. Richter, K. Kuhn, A.-L. Koch
  31. O. F. Bode, H. Krassen Download Kapitel (PDF)
    1. 1. AusgangssituationO. F. Bode, H. Krassen
    2. 2. Impulse und Erkenntnisse: Was haben wir gelernt?O. F. Bode, H. Krassen
    3. 3. Ausblick: Neue Formen der Wertschöpfung und Arbeit möglich machenO. F. Bode, H. Krassen
  32. R. Overhage Download Kapitel (PDF)
    1. Einleitung: Die Strategie der Lebenszeitverlängerung.R. Overhage
    2. 1. Demografiestrategie der BundesregierungR. Overhage
    3. 2. Europäisches Jahr des aktiven AlternsR. Overhage
    4. 3. Initiative Neue Qualität der ArbeitR. Overhage
    5. 4. MonitoringR. Overhage
    6. 5. Welche Fortschritte sind erzielt worden – welche Aufgaben bleiben?R. Overhage
    7. 6. AusblickR. Overhage
  33. S. Fassio, M. Schmeink, C. Zeckra Download Kapitel (PDF)
    1. EinleitungS. Fassio, M. Schmeink, C. Zeckra
    2. 1. Das Demographie Netzwerk e.V. als ImpulsgeberS. Fassio, M. Schmeink, C. Zeckra
    3. 2. Das Prinzip der kollegialen BeratungS. Fassio, M. Schmeink, C. Zeckra
    4. 3. Der Collective Impact: Personalarbeit zwischen Unternehmen und GesellschaftS. Fassio, M. Schmeink, C. Zeckra
    5. 4. Neue Herausforderungen für die Zukunft: Netzwerke als Teil der LösungS. Fassio, M. Schmeink, C. Zeckra
    6. 5. Netzwerke der Zukunft: mit offenen Fragen zum ErfolgS. Fassio, M. Schmeink, C. Zeckra
    7. 6. FazitS. Fassio, M. Schmeink, C. Zeckra
  34. H. Gebhardt, T. Linner Download Kapitel (PDF)
    1. EinleitungH. Gebhardt, T. Linner
    2. 1. Gründung des ISO TC 314 „Ageing Societies“ und dessen nationalen SpiegelungH. Gebhardt, T. Linner
    3. 2. Themen in der aktuellen BearbeitungH. Gebhardt, T. Linner
    4. 3. Beispiel: „Guidelines for an age inclusive work force”H. Gebhardt, T. Linner
    5. 4. FazitH. Gebhardt, T. Linner
  35. Neue Herausforderungen und offene Fragen für Wissenschaft und PraxisSeiten 451 - 458 G. Richter, A. Tisch Download Kapitel (PDF)
  36. Autorinnen und Autoren dieses BandsSeiten 459 - 466 Download Kapitel (PDF)

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