Cover of book: Die Kritik der marxistischen Rechtstheorie
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Die Kritik der marxistischen Rechtstheorie

Zu Paschukanis’ Begriff der Rechtsform
Authors:
Publisher:
 2022

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2022
ISBN-Print
978-3-95832-296-7
ISBN-Online
978-3-7489-1725-0
Publisher
Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
Language
German
Pages
284
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 10 Download chapter (PDF)
  2. EinleitungPages 11 - 20 Download chapter (PDF)
  3. Download chapter (PDF)
    1. 1.1 Zur Methodenkritik bei Hegel
      1. 1.2.1 Der Welt aus ihren Prinzipien neue Prinzipien entwickeln
      2. 1.2.2 Zur Legitimität immanenter Kritik in ihrer Genese
      3. 1.2.3 Immanenz und das Verhältnis von Abstraktem und Konkretem
      1. 1.3.1 Reinheit der Kritik
      2. 1.3.2 Unreinheit: Die Subjektivität objektiver Wahrheit
      3. 1.3.3 Kritik der Reinheit
    2. 1.4 Aufhebung der Sein-Sollen-Dichotomie: Hegels Kritik am Sollen in der Wissenschaft der Logik
  4. Download chapter (PDF)
    1. 2.1 Rechtsform und Gewalt
      1. 2.2.1 Vorbemerkung zur Konzeption des 1. Kapitels des Kapitals
        1. 2.2.2.1 Gebrauchswert
        2. 2.2.2.2 Tauschwert
        1. 2.2.3.1 Abstrakte Arbeit als physiologische Verausgabung
        2. 2.2.3.2 Abstrakte Arbeit als geschichtliche Kategorie
        3. 2.2.3.3 Doppelcharakter der Arbeit
        1. 2.2.4.1 Exkurs in die Wissenschaft der Logik
        2. 2.2.4.2 Einfache Wertform
        3. 2.2.4.3 Entfaltete Wertform
        4. 2.2.4.4 Allgemeine Wertform: Geld
        1. 2.2.5.1 Begriff des Fetischs
        2. 2.2.5.2 Warenfetisch – Fetisch als falsches Bewusstsein und realer Fetisch
        3. 2.2.5.3 Fetisch des Begriffs
        4. 2.2.5.4 Fetisch und Emanzipation
        1. 2.3.1.1 Die Rechtsform als historische Form
        2. 2.3.1.2 Zwischenspiel: Das Absterben der Rechtsform
        3. 2.3.1.3 Die Genese der Rechtsform aus dem Begriff des Interesses
        4. 2.3.1.4 Exkurs: Markt und Gewalt
        1. 2.3.2.1 Die Rechtssubjektivität
        2. 2.3.2.2 Das Rechtsverhältnis: Zirkulationsfixiertheit oder produktionsvermittelter Austausch?
        3. 2.3.2.3 Die Seite des Gebrauchswerts
        4. 2.3.2.4 Das allgemeine Äquivalent: Staatsform jenseits bloßer Klassenherrschaft
        5. 2.3.2.5 Das Basis-Überbau-Theorem und die Gleichursprünglichkeit von Warenform und Rechtsform
        1. 2.3.3.1 Der Rechtsfetisch
        2. 2.3.3.2 Der Rechtsfetisch als psychologisches und reales Phänomen
        1. 2.4.1.1 Die Widersprüchlichkeit als Indiz ideologischen Charakters
        2. 2.4.1.2 Die Trennung von Recht und Rechtstheorie
        3. 2.4.1.3 Kelsens Basis-Überbau-Schema
        4. 2.4.1.4 Die Reproduktion bürgerlicher Ideologie
        1. 2.4.2.1 »Kryptonaturrecht« und die soziologische Begründung des Rechtsverhältnisses
        2. 2.4.2.2 Verwechslung von Rechtsinhalt und Rechtsgeltung
        3. 2.4.2.3 Kritik am Rechtsverhältnis – Die Anerkennungstheorie als bürgerliche Ideologie
        1. 2.4.3.1 Jeder Staat ist Rechtsstaat
        2. 2.4.3.2 Ein Zugleich von Identität und Dualität: Staat und Recht als Wechselverhältnis
    2. 2.5 Zwischenfazit
  5. Download chapter (PDF)
    1. 3.1 Zur Verabschiedung der utopischen Alternative als Bedingung der Kritik
        1. 3.2.1.1 Die Dichotomie von privatem und öffentlichem Recht als bürgerliche Ideologie bei Kelsen
        2. 3.2.1.2 Der Doppelcharakter des Rechts und der eigene Schein der Rechtsform bei Paschukanis
        3. 3.2.1.3 Die Einheit des Widerspruches zwischen privatem und öffentlichem Recht
      1. 3.2.2 Sozialrecht und Rechtsform
      2. 3.2.3 Äquivalenzprinzip der Strafe
        1. 3.3.1.1 Das »dreieinige Subjekt«
        2. 3.3.1.2 Verinnerlichung von Herrschaft: Der Moralfetisch
        3. 3.3.1.3 Von Lämmern und Raubvögeln: Exkurs zu Nietzsche
        4. 3.3.1.4 Die Abschaffung der ethischen Form
        1. 3.3.2.1 Die Ideologie der Revolution als sozialistische Ethik
        2. 3.3.2.2 Moral und radikale Normativität
        3. 3.3.2.3 Die klassische Interpretation des Werterelativismus und die Aufbewahrung der Moral
        4. 3.3.2.4 Auch eine Interpretation des moralischen Relativismus: zum Verhältnis von Moral und wissenschaftlicher Erkenntnis
      1. 3.3.3 Was ist Gerechtigkeit?
      1. 3.4.1 Totalitarismus der Zweckeinheit?
      2. 3.4.2 Zwang und die Vorstellung des Rechts als Ordnungsinstrument
  6. 4 Schlussbemerkung: Von der Verabschiedung der Utopie zur RechtsformkritikPages 259 - 260 Download chapter (PDF)
  7. LiteraturPages 261 - 278 Download chapter (PDF)
  8. SachregisterPages 279 - 284 Download chapter (PDF)

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