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Book Titles No access

Politische Kultur

Authors:
Publisher:
 2008


Bibliographic data

Copyright year
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3362-3
ISBN-Online
978-3-8452-0929-6
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Language
German
Pages
824
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 32
      1. Erste Annäherungen: die Vermittlung relativer Begriffsgewißheit durch politikwissenschaftliche Lexika und Sammelbände No access Pages 33 - 35
        1. Auf der Suche nach Bedingungsfaktoren der Stabilität politischer Systeme No access
          1. Behutsame Weiterentwicklung des Politische-Kultur-Konzepts, aber Fortschreibung seiner Persistenzorientierung bei Bettina Westle No access
          2. „Die Fortsetzung einer Kontroverse in konstruktiver Absicht“ durch Dieter Fuchs No access
        2. Zwischenbilanz: Politische Kultur als Systemstabilisierung, politische Kulturforschung als Einstellungsforschung No access
      1. Erkundungsreise Nr. 1: „Die Spiegel-Affäre und die Politische Kultur der Bundesrepublik“ No access Pages 46 - 49
      2. Erkundungsreise Nr. 2: „Die schwere Geburt der Politischen Kultur“ an der Schwelle vom 18. zum 19. Jahrhundert No access Pages 49 - 51
        1. Institutionen und Politische Kultur: Max Kaases Auseinandersetzung mit Almond und Verba No access
        2. „Die Prägung der politischen Kultur der Bundesrepublik durch institutionelle Ordnungen“: M. Rainer Lepsius No access
      3. Erkundungsreise Nr. 4: Rechtskultur statt Leitkultur No access Pages 57 - 60
      4. Erkundungsreise Nr. 5 oder was man aus dem oft beschworenen „Kampf der Kulturen“ lernen kann No access Pages 60 - 62
      5. Erkundungsreise Nr. 6: Europa als Werte- und Kulturgemeinschaft No access Pages 62 - 65
        1. Die EU und die Türkei: die Kommission als Evaluationsinstanz Politischer Kultur No access
        2. Der Bertelsmann Transformation Index 2003: Politische Kultur im internationalen Vergleich No access
      6. Erkundungsreise Nr. 8: Erfolgsbedingungen demokratischer Herrschaft No access Pages 71 - 73
      7. Erkundungsreise Nr. 9: die Politische Kultur der Zivilgesellschaft No access Pages 73 - 75
        1. Mathias Hildebrandts „hermeneutische Archäologie“ No access
        2. Karl Rohe: Politische Kultur als politische Deutungskultur No access
        3. Andreas Dörner: von der Deutungskultur zur Medienkultur No access
      8. Zwischenbilanz No access Pages 85 - 87
            1. Der erfahrungsgeschichtliche Kulturbegriff No access
            2. Der semiotische Kulturbegriff No access
            3. Der interaktionistische Kulturbegriff No access
            4. Der praxeologische Kulturbegriff No access
            5. Zwischenbilanz No access
            1. Der normative Kulturbegriff No access
            2. Der totalitätsorientierte Kulturbegriff No access
            3. Der differenzierungstheoretische Kulturbegriff No access
            4. Der bedeutungs- und wissensorientierte Kulturbegriff No access
            5. Zwischenbilanz No access
          1. Fünf Elemente der Kultur – die soziologische Perspektive No access
            1. Kultur als kollektive Geistigkeit No access
            2. Kultur als Kohärenz No access
            3. Kultur als Stiftung von Orientierung und Herstellung von Ordnung No access
          2. Zwischenbilanz No access
          1. Kultur als soziale Interaktionspraxis No access
          2. Rahmen und Rahmenwissen No access
          3. Die Öffentlichkeit der Mobilisierung von Rahmen No access
        1. Clifford Geertz oder Kultur als „public code“ No access
          1. Kultur als Hintergrundwissen No access
          2. Ein öffentlicher Raum von Bedeutungen No access
        2. Zwischenbilanz No access
        1. Die Preußsche Suche nach einem „publizistischen Status“ für öffentliche Funktionen wahrnehmende Organisationen No access
        2. Der Bereich des Öffentlichen als die angemessene Heimstatt der im Sozialstaat unverzichtbaren Wohlfahrtverbände No access
          1. Der Dritte Sektor zwischen Markt und Staat No access
          2. Der klassische Verein als typischer Akteur des Bereichs des Öffentlichen No access
          3. Die Assoziationen der Zivilgesellschaft und ihre Heimstatt: vom Bereich des Öffentlichen zum öffentlichen Raum No access
          1. Der Raum des Öffentlichen und der Bereich des Privaten: der räumliche Rahmen tätigen Lebens No access
            1. Was man im öffentlichen Raum nicht tun sollte No access
              1. Der öffentliche Raum als Gegenstand rechtlicher Regelungen No access
              2. Die Existenz und Nutzbarkeit öffentlicher Räume als wesentlicher Bestandteil der Politischen Kultur No access
              3. Der öffentliche Raum zwischen Gemeingebrauch und privatem Sicherheitsmanagement: Das Beispiel „Potsdamer Platz“ No access
                1. Der öffentliche Raum als Raum der Freiheit No access
                2. Der öffentliche Raum als Raum der Gleichheit No access
                3. Der öffentliche Raum als Raum der Zumutung No access
            1. Kommunikationsgewidmete Räume jenseits des Privaten: Tischgesellschaften, Kaffeehäuser und Salons No access
            2. Das Besondere des Salons: der öffentliche Teil der privaten Wohnung No access
            3. Zur Tendenz der Enträumlichung von Kommunikationsräumen No access
            1. Räume und diese konstituierende Raumvorstellungen No access
            2. Der öffentliche Raum: Entgrenzungen und Grenzverschiebungen No access
          1. Zum Reiz des Überwindens von Raumgrenzen und der geschlechtsspezifischen Komponente von Raum No access
          1. Haffners „Geschichte eines Deutschen“ als Geschichte von Raumerfahrungen No access
          2. Günter Gausens Ortsbestimmung Deutschlands oder die DDR-Gesellschaft als Nischengesellschaft No access
          3. Zwischenbilanz No access
        1. Ein bezeichnender „semantic shift“: vom Raum zur Sphäre No access
          1. Public Sphere als Sphäre der zum Publikum versammelten Privatleute No access
            1. Das normative Konzept von Öffentlichkeit No access
            2. Der Diskurs als Ort No access
            1. Belagernde und Belagerte als typische Raummetaphern No access
            2. Zentrum und Peripherie als eine weitere typische Raummetapher No access
          1. Die öffentliche Sphäre doch letztlich ein öffentlicher Raum No access
        1. Zum Konzept der Arena oder drei Arenen des Politikmanagements No access
          1. Öffentlichkeitsarenen und Öffentlichkeitsakteure No access
          2. Zur Architektur diskursiver Foren: The Arena, the Gallery and the Backstage No access
        2. Zur Rolle der öffentlichen Arena im politischen Entscheidungsprozeß No access
        1. Gewährleistung der Offenheit des Öffentlichen No access
        2. Gewährleistung der Funktionsfähigkeit des Schleusensystems No access
        3. Institutionalisierung und rechtliche Absicherung der Akteure des Öffentlichen No access
        4. Rechtliche Umhegung des öffentlichen Raumes No access
        5. Bereitstellung eines Publizitätsstatus für öffentlichkeitsbezogene Akteure, insbesondere der Zivilgesellschaft No access
        6. Rechtliche Konturierung der Grenzziehung zwischen öffentlichen und privaten Räumen No access
          1. Öffentliches Tafeln als Erscheinungsform repräsentativer Öffentlichkeit No access
          2. Öffentliches um Verzeihung Bitten als Erscheinungsform symbolischer öffentlicher Kommunikation No access
          3. Öffentliche Hinrichtungen zwischen kriminalpolitischer Abschreckung und öffentlichem Schauspiel No access
            1. Aufklärung durch öffentlichen Vernunftgebrauch No access
            2. Öffentlicher Vernunftgebrauch und Freiheit der Feder No access
            3. Öffentlicher Vernunftgebrauch als letzte Instanz der Bewährung normativer Aussagen No access
          1. Agenda setting als öffentliches Thematisieren eines Problems No access
            1. Prävention durch Pranger: das Beispiel der Internet-Steckbriefe von Sexualtätern No access
            2. „Reintegrative Shaming“ oder zu den Besonderheiten japanischer„Schamkultur“ No access
            3. „Naming and Shaming“ als Steuerungsinstrumente No access
            1. Skandale und das Licht der Öffentlichkeit No access
              1. Skandale als Indikator für die Analyse gesellschaftlichen Wandels No access
              2. Skandale als Sanktionen von Grenzverletzungen und damit als Hüter der Politischen Kultur No access
              3. Öffentliche Skandalisierung zwischen Vertrauenszerstörung und Vertrauensaufbau No access
              4. Die Edukationsfunktion von Skandalen oder was eine Gesellschaft aus ihnen lernen kann No access
            1. Erscheinungsformen und Merkmale öffentlicher Berichterstattung No access
            2. Funktionen öffentlicher Berichterstattung No access
          2. Zum Entstehen einer globalen Evaluierungs- und Ratingbranche No access
        1. Der Kampf um Öffentlichkeit: längst geschlagene (und gewonnene) Schlachten oder Ausweitung der Kampfzone auf neue Gebiete? No access
          1. Funktion der Gerichtsöffentlichkeit No access
          2. Zum Gefahrenpotential der Fernsehberichterstattung No access
          3. Das Recht – und damit die Inhaltsbestimmung des Öffentlichkeitsprinzips – als notwendiger Trittbrettfahrer sozialen Wandels? No access
          1. Parlamentsöffentlichkeit als Herzstück politischer Kommunikation No access
          2. Der Bundestag als Öffentlichkeitsorgan No access
            1. Auswanderung politischer Entscheidungen aus den dafür vorgesehenen Verfassungsinstitutionen? No access
            2. Erosionserscheinung politischer Entscheidungskultur oder teils sachliche Notwendigkeit, teils Herausforderung an die parlamentarische Selbstbehauptung? No access
            1. Arcana Imperii No access
            2. Öffentlich und Öffentlichkeit als siegreiche Schlüssel- und Kampfbegriffe des politischen Liberalismus No access
            3. Das Beharrungsvermögen von Verwaltungsrecht und Verwaltungspraxis No access
            4. Der Paradigmenwechsel zur freedom of information No access
          1. Unbegrenztheit des Informationsanspruchs und Funktionsfähigkeit der Verwaltung oder zum denkbaren Spannungsverhältnis zwischen Öffentlichkeit und Funktionslogik von Entscheidungsprozessen No access
        1. Kommunikation als kultureller Prozeß No access
          1. Kollektivität durch Kommunikation No access
            1. Gebundenheit der Kommunikation an Kommunikationsgemeinschaften No access
            2. Kommunikation durch Zeichen No access
            3. Kommunikation durch Sprache No access
          1. Kommunikative Steuerung ökonomischer Entscheidungen No access
          2. Kommunikative Steuerung politischer Entscheidungen No access
        1. Begriff und Funktionen von Kommunikation No access
        2. Begriff und Funktion Politischer Kommunikation No access
          1. Kommunikationsgesellschaft – kommunikativer Haushalt einer Gesellschaft – Kommunikationskultur No access
          2. Politische Kommunikation – Politische Kommunikationssysteme – Politische Kommunikationskulturen No access
          3. Zwischenbilanz No access
        1. Legitimität als demokratietheoretische Fundamentalkategorie politischer Kommunikation No access
        2. Mediengesellschaft – Mediendemokratie – Mediatisierung des Politischen No access
          1. Kommunikationsgrundrechte als funktionelle Grundlage der Demokratie No access
              1. Zur Einführung: drei „leading cases“ aus der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts No access
              2. Das Konzept der Kommunikationsfreiheit No access
              3. Kommunikative Toleranz als zentraler Bestandteil einer freiheitlichen Kommunikationskultur No access
              1. Rundfunkfreiheit als Organisationsproblem No access
              2. Gewährleistung der Rundfunkfreiheit als Auftrag an den steuernden Gesetzgeber: Ausgestaltungsgesetze als Instrument von Steuerung durch Ausgestaltung No access
              3. Struktursteuerung als Instrument des ausgestaltenden Gesetzgebers No access
            1. Die (rechtliche) Ausgestaltung des Verhältnisses von Politikern und Journalisten No access
          1. Kommunikation als Obrigkeitskritik in der Frühen Neuzeit No access
          2. Frühneuzeitliche lokale Herrschaftsausübung als kommunikativer und interaktiver Prozeß No access
          3. Das Hofzeremoniell als Regulativ höfischer Kommunikationskultur No access
            1. Protestkultur als Konfliktkultur No access
            2. Eigenarten kollektiven Protests No access
              1. Protestthemen No access
              2. Protestakteure No access
              3. Das Aktionsrepertoire des Protests No access
            3. Protest- und Gewaltbereitschaft in Ostdeutschland No access
            4. Protestkultur im Wandel: das Beispiel des 1. Mai No access
          1. Das „Ausdiskutieren“ der 68er-Generation oder zur Kommunikationskultur der frühen Bundesrepublik No access
            1. Verhandeln und Argumentieren als idealtypische Kommunikationsmodi No access
            2. Kommunikationsmodi in unterschiedlichen Konflikt- und Kommunikationsarenen No access
              1. Akteurskonstellationen und Kommunikationsbeziehungen im Genehmigungsverfahren No access
                1. Die Initiierung der Energiekonsensgespräche No access
                2. Die organisatorische Gestalt der Energiekonsensgespräche No access
            1. Haßrede als Härtetest für Liberalismus und Meinungsfreiheit No access
              1. Argumente für einen Vorrang von aggressiver Rede No access
              2. Argumente für eine Beschränkung von aggressiver Rede No access
            1. Die Christiansen-Tauglichkeit als Merkmal politischer Führungsqualität No access
            2. Funktionen von Unterhaltungsöffentlichkeit No access
              1. Zur Funktionslogik von Talkshows No access
              2. Zur Rolle der Talkshowmoderatoren No access
            1. Begriff der Institutionenkultur No access
            2. Erscheinungsformen der Institutionenkultur No access
          1. Institutionen aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive No access
          1. Der verweigerte Rechtsstaat No access
          2. Von Strong zu Collapsed States oder vom Regieren in Räumen begrenzter Staatlichkeit No access
            1. The Three Pillars of Institutions No access
            2. Three Carriers of Institutions No access
          1. The Cultural Dimension of Institutions No access
          1. Institutionen als symbolische Ordnungen No access
            1. Begriff und Funktion von Geltungsgeschichten No access
            2. Verfassungen als Geltungsgeschichte No access
          1. Die Klammerfunktion des Lehnswesens im Netzwerk der Herrschaft des Mittelalters No access
          2. Die Belehnung: privatrechtliches Rechtsgeschäft oder öffentlich-rechtliches Herrschaftsinstrument? No access
          3. Die Begründung des Lehnsverhältnisses als traditio personae No access
          1. Höfische Gesellschaft und höfische Kultur No access
            1. Der Hof als Ort von Patronage und Klientel No access
            2. Der Hof als inszenierte Staatlichkeit oder der Hof als repräsentative Öffentlichkeit No access
            3. Der Hof als Instrument der Domestizierung des Adels No access
            1. Der zeremonielle Hof No access
            2. Der Kaiserhof No access
            3. Der hausväterliche Hof No access
            4. Der gesellige Hof No access
            5. Der Musenhof No access
            1. Die Institution der Kirche als Vorwegnahme und Modell moderner Staatlichkeit No access
            2. Der Vorbildcharakter der kirchlichen Institutionenkultur als Modernisierungsmotor No access
            3. Das Königtum als Amt oder zur Institution des Amtes als Scharnier des Übergangs von privater zu öffentlicher Macht No access
            1. Herrschaft als Amt No access
            2. Das Amt als Herrschaft No access
          1. Von personalcharismatischer zu institutionencharismatischer Herrschaft oder zur christlichen Kirche als charismatische Anstalt No access
          1. Bürokratische Kultur als Verwaltungskultur No access
          2. Bürokratie als Typus moderner Verwaltung No access
            1. Der moderne Verwaltungsstaat als Beamtenstaat No access
            2. Die institutionelle Garantie des Berufsbeamtentums No access
          1. Begriff und Funktionen institutioneller Gußformen No access
            1. Selbstverwaltung als Dezentralisierungskonzept oder Selbstverwaltung als Organisationsprinzip No access
            2. Selbstverwaltung als Verzahnung von Staat und Gesellschaft oder Selbstverwaltung als politisches Prinzip No access
            3. Selbstverwaltung als Disziplinierungsinstrument No access
            4. Selbstverwaltung als Betroffenenpartizipation oder Selbstverwaltung als Anwendungsfall des Demokratieprinzips No access
            5. Selbstverwaltung als Methode der Integration gesellschaftlicher Interessen in die Staatsorganisation No access
            6. Selbstverwaltung und Selbststeuerung als Methoden der Staatsentlastung No access
            1. Zivilgesellschaft als Assoziationsgesellschaft No access
            2. Organisationen zwischen Markt und Staat als Charakteristikum des Dritten Sektors No access
                1. Service-NGOs No access
                2. Politische NGOs No access
              1. Zur „vierten Position“ von NGOs No access
            1. NGOs als Gemeinwohlakteure No access
            2. Strategien von NGOs No access
          1. Zur institutionellen Kompetenz von Netzwerken No access
          2. Governance als network governance No access
            1. Zum Netzwerkcharakter moderner Sozialpolitik am Beispiel einer Großstadtverwaltung No access
            2. Global Governance durch transnationale Netzwerkorganisationen: das Beispiel des „Forest Stewardship Council“ (FSC) No access
        1. Einige bilanzierende Schlußbemerkungen No access
          1. Georg Simmel No access
          2. Lewis A. Coser No access
          3. Ralf Dahrendorf No access
          4. Zwischenbilanz No access
          1. Konflikt und Konsens I: zur Unterscheidung von Konkurrenz- und Konkordanzdemokratie No access
            1. Konsens- und Entlastungsfunktion der Verfassung No access
            2. Bereitstellung eines Konfliktrahmens als zentrale Verfassungsfunktion No access
          2. Konflikt und Konsens III: Das Beispiel der föderalen Konfliktkultur No access
          1. Friedliche und unfriedliche Konfliktlösung, staatliches und vorstaatliches Recht als Konfliktlösungsinstrumente No access
            1. Konflikte in der archaischen Gesellschaft No access
            2. Konflikte in stratifizierten Gesellschaften No access
            3. Konflikte in der modernen Gesellschaft No access
          2. Zwischenbilanz: Bereitstellung von Konfliktaustragungsverfahren als Kennzeichen konfliktfähiger Gesellschaften und als zentrale Aufgabe rechtlich verfaßter Staatlichkeit No access
          1. Der konfliktsoziologische Ansatz in der Rechtssoziologie No access
            1. Vilhelm Aubert No access
            2. Volkmar Gessner No access
          1. Konfliktlösungsmodi und Ausmaß ihrer Verrechtlichung No access
          2. Konfliktlösungsmodi und Ausmaß der Einschaltung Dritter No access
          1. Staatliche Justizgewährung als klassische Aufgabe des Rechtsstaates No access
          2. Rechtskulturell bedingte Unterschiede im Umgang mit staatlicher Rechtsgewährung No access
          3. Staatliche Justizgewährung unter Konkurrenz- und Veränderungsdruck No access
          1. Besonderheiten der gerichtlichen Streiterledigung No access
            1. Regelungsstreitigkeit versus Rechtsstreitigkeit No access
            2. Rechtsbegriff der Schlichtung und Anwendungsfelder No access
            3. Zum Unterschied von Schlichten und Richten No access
              1. Mediationsbegriff No access
              2. Anwendungsfelder von Mediation No access
              1. Mediationsverfahren und andere Verfahren der Konfliktlösung: Eine vergleichende Gegenüberstellung No access
                1. Beispiele einer konfliktmittlungsfreundlichen politischen Kultur und Rechtskultur: Japan und die USA No access
                2. Die Probleme der Mediationskultur mit dem Siegeszug des Römischen Rechts No access
              1. Prinzipien eines Mediationsverfahrens No access
              2. Phasenstruktur des Mediationsprozesses No access
            1. Anforderungen an die Zentralfigur des Mediators No access
          1. Begriff und Funktionslogik des kooperativen Staates No access
            1. Zum Befund des verhandelnden Staates No access
            2. Zur Theorie des verhandelnden Staates No access
            3. Die aushandelnde Verwaltung No access
            1. Rhythmus und Rituale des Tarifkonflikts No access
            2. Die Tarifautonomie – ein erfolgreich gescheitertes Auslaufmodell? No access
            1. Die Modellkonstruktion als solche No access
              1. Die Koalitionsfreiheit No access
              2. Tarifautonomie No access
              3. Zulässigkeit des Arbeitskampfes No access
              4. Funktionsbedingungen und Zulässigkeitsgrenzen des Arbeitskampfes No access
          1. Ausblick: Zur abnehmenden Bedeutung von Arbeitskämpfen als Instrument tarifpolitischer Konfliktbewältigung No access
          1. Der Betriebsrat – eine Institution zwischen den Stühlen der Konfliktparteien? No access
            1. Das Interessentheorem No access
            2. Das Wertetheorem No access
            3. Gerechtigkeitseinstellungen No access
          1. Historischer Kontext und Zeitgebundenheit von Parteiverboten No access
          2. Parteiverbote im Widerstreit zwischen legalistischer und politischer Konfliktkultur No access
          1. Zur Ubiquität räumlichen Denkens in der Erinnerungskultur und im Verständnis von Politischer Kultur als Kultur des Öffentlichen No access
          2. Zum Gruppenbezug von Kultur und gemeinsamem Erinnern No access
          3. Zur Rahmenhaftigkeit kultureller Codes und des kulturellen Gedächtnisses No access
          4. Politische Kultur und kollektives Gedächtnis als Kommunikationsprozesse No access
        1. Zwischenbilanz und erste Perspektivenerweiterung: von der kommunikativen Praxis gemeinsamen Sich-Erinnerns zur kommunikativen Verfertigung einer normativen Vergangenheit No access
          1. Bewohntes und unbewohntes Gedächtnis oder zur Unterscheidung von Geschichte und Gedächtnis No access
          2. Kommunikatives und kulturelles Gedächtnis als zwei Formen kollektiver Erinnerung No access
          3. Funktionsgedächtnis und Speichergedächtnis als zwei Modi der Erinnerung No access
          1. Das kollektive Gedächtnis als fundierendes bzw. konnektives Gedächtnis oder zur Funktion der Gemeinschafts- und Identitätsbildung No access
          2. Leistungen des kollektiven Gedächtnisses für das Funktionieren des politischen Systems: politische Herrschaft zwischen Legitimierung und Delegitimierung No access
            1. Begriff und Funktion des Kanons No access
            2. Konsequenzen der Kanonisierung: Schließung des Wissenszugangs und Monopolisierung der Auslegungskompetenz No access
          1. Begriff und Funktionen politischer Mythen No access
            1. Der antifaschistische Widerstand als Gründungsmythos der DDR No access
            2. Währungsreform und Wirtschaftswunder als Gründungsmythos der Bundesrepublik Deutschland No access
          1. Die Leipziger Gedenkfeiern der Völkerschlacht im 19. und frühen 20. Jahrhundert No access
          2. Der Weimarer Verfassungstag: der gescheiterte Nationalfeiertag No access
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  2. Personenregister No access Pages 815 - 819
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