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Alltag Flaschensammeln
Ethnographie einer informellen Arbeitspraxis- Authors:
- Series:
- Münchner ethnographische Schriften, Volume 20
- Publisher:
- 2016
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8316-4323-3
- ISBN-Online
- 978-3-8316-7207-3
- Publisher
- utzverlag, München
- Series
- Münchner ethnographische Schriften
- Volume
- 20
- Language
- German
- Pages
- 130
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 8
- 1.1 Über „Rentner“, „Obdachlose“ und „Hartz-IV-Empfänger“? No access
- 1.2 Das Forschungsinteresse No access
- 1.3 Themenfindung und Relevanz des Forschungsgegenstandes No access
- 1.4 „Ein Feld ist ein Feld ist ein Feld“? No access
- 1.5 Zum Forschungsstand No access
- 1.6.1 Arbeit versus Nicht-Arbeit – gesellschaftlicher Transformationsprozess und erweiterter Arbeitsbegriff im „flexiblen Kapitalismus“ No access
- 1.6.2 „Prekarität ist überall“ – Terminologie, Auswirkung, kreativer Umgang No access
- 1.6.3 Leben im Überfluss oder ein Leben als „Überflüssiger“? Debatten um Armut und eine „neue Unterschicht“ in einer auseinanderdriftenden Gesellschaft No access
- 2.1 Methodische Vorüberlegungen und Herangehensweise No access
- 2.2.1 Explorative Phase No access
- 2.2.2 (Nicht-)teilnehmende Beobachtung No access
- 2.2.3 Der Zugang zum Feld No access
- 2.2.4 Qualitative Interviews No access
- 2.2.5 Analyse des empirischen Materials No access
- 2.3 Reflexionen zwischen Feld und Text No access
- 3.1.1 Roland – „immer wenn ich mich dem Gärtnerplatz näher’, krieg’ ich komische Anwandlungen innerlich“ No access
- 3.1.2 Robert – „Flaschensammler sind immer der Letzte vom Volk“ No access
- 3.1.3 Franziska – „im Mülleimer wühlen, das würd’ ich nie machen“ No access
- 3.1.4 Franz und Helga – „wir haben keine Freunde. Als Flaschensammler hast du keine Freunde“ No access
- 3.1.5 Kalle – „ja, ich sammel auch, Franz ist mein Konkurrent, mein größter“ No access
- 3.1.6 Melek – „schau: Brustkrebs. Brauch Geld, Medikamente und so“ No access
- 3.1.7 Mama Afrika – „ich bück’ mich doch nicht für acht Cent“ No access
- 3.2 Flaschensammeln als Bewältigungsstrategie prekärer Alltagswelten? – Eine Annäherung an die Motive No access
- 3.3 Gefühlte versus objektivierte Prekarität – Kreativität zwischen notwendiger Überlebenstaktik und widerständiger Subjektivierungstechnologie No access
- 3.4 „Der Flaschensammler“ als „Urban Entrepreneur“? – Anforderungen an eine informelle und prekäre Arbeitsprax No access
- 3.5 Exkurs: Der Körper als Austragungsort existenzbedrohter Lebenswelten No access
- 4.1.1 „Rund um den Gärtnerplatz“ No access
- 4.1.2 „Wiesn“-Eindrücke No access
- 4.2 Flaschensammler*innen und die Konkurrenz – Raumaneignung und „Revierverteidigung“ No access
- 4.3 Flaschensammler*innen und die Polizei – Illegalität versus Legitimität im „aktivierenden Sozialstaat“ No access
- 5.1.1 Mama Afrika – geschäftstüchtig in der Schattenwirtschaft No access
- 5.1.2 Robert – der „bescheidene Arme“ als Dokumentarfilm-Protagonist No access
- 5.1.3 Von der Kunst, ein „guter Flaschensammler“ zu sein – gesellschaftliche Legitimation als „deserving poor“ No access
- 5.2 „Der Flaschensammler“ als urbane Sozialfigur – ein Abschlussplädoyer No access
- 6 Fazit: Die informelle Ökonomie des Flaschensammelns als Abbild des „flexiblen Kapitalismus“? No access Pages 111 - 114
- 7 Ausblick No access Pages 115 - 116
- Literatur- und Quellenverzeichnis No access Pages 117 - 129
- Abbildungsverzeichnis No access Pages 130 - 130





