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Das Gebot der Vollwertigkeit im GmbH- und Aktienrecht

Authors:
Publisher:
 2015


Bibliographic data

Copyright year
2015
ISBN-Print
978-3-406-68598-9
ISBN-Online
978-3-8452-7998-5
Publisher
C.H.BECK Recht - Wirtschaft - Steuern, München
Series
Münchener Universitätsschriften
Volume
250
Language
German
Pages
391
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XXVI
  2. Einleitung No access Pages 2 - 2
    1. Gegenstand und Ziel der Untersuchung No access
    2. Aufbau der Untersuchung No access
        1. Der Begriff und die Bedeutung von Stamm- und Grundkapital No access
          1. Garantiefunktion No access
          2. Betriebsmittelfunktion No access
          3. Risiko-/Verlustpufferfunktion No access
          4. Seriositätsschwelle No access
          5. Rechtfertigung des Haftungsprivilegs No access
        1. Die Leistung der Einlage zur freien Verfügung des Geschäftsleiters No access
          1. Verdeckte Sacheinlage No access
          2. Hin- und Herzahlen No access
          1. Die Obergrenze des gebundenen Vermögens No access
            1. Leistung auf Kosten des Stammkapitals (Auszahlung) No access
            2. Leistung aufgrund des Gesellschaftsverhältnisses ( Dritt geschäft) No access
          1. Die Obergrenze des gebundenen Vermögens No access
          2. Die gegenständliche Reichweite des gebundenen Vermögens No access
      1. Zusammenfassung No access
              1. RGZ 133, 393 No access
              2. RGZ 150, 28 No access
              3. BGHZ 81, 311 (Helaba-Sonnenring-Entscheidung) No access
              1. Die „bilanzielle“ Auffassung No access
              2. Die Substanzschutztheorie No access
            1. Der Standpunkt der Rechtsprechung No access
            2. Der Standpunkt des Schrifttums No access
          1. Fazit: Keine problemlose Anerkennung einer bilanziellen Betrachtungsweise No access
              1. Der zu entscheidende Sachverhalt No access
                1. Keine analoge Anwendung von § 43a GmbHG No access
                2. Bei Unterbilanz keine Darlehensgewährung an Gesellschafter aus gebundenem Vermögen No access
                3. Möglichkeit ausnahmsweiser Zulässigkeit No access
              1. Beschränkung auf Darlehensvergabe bei bestehender Unterbilanz No access
              2. Relevanz des Stehenlassens No access
              3. Sonderrecht für Cash-Pooling No access
          1. Aktiengesellschaft (AG) No access
          2. Fazit: Die November-Entscheidung begründete erhebliche Schwierig keiten für Cash-Pool-Systeme und Rechtsunsicherheit für die Praxis No access
          1. Die Entwicklungsstufen des MoMiG und die Gesetzesbegründung No access
                1. Der zu entscheidende Sachverhalt No access
                  1. Nachteilsbegriff i. S. v. § 318 Abs. 2, §§ 317, 311 AktG No access
                  2. Verhältnis von §§ 57, 62, 93 Abs. 3 Nr. 1 AktG zu § 311 AktG No access
                  3. Sorgfaltsmaßstab bei Beurteilung der Vollwertigkeit No access
                  4. Kontrollpflicht sowie Informations- und Frühwarnsystem No access
                1. Der zu entscheidende Sachverhalt No access
                2. Die zentralen Aussagen des BGH No access
            1. Der Standpunkt des Schrifttums No access
            1. Der Standpunkt der Rechtsprechung No access
              1. Die Funktion der Neuregelung in § 30 Abs. 1 Satz 2 Alt. 2 GmbHG No access
                1. Bilanzielle Betrachtungsweise No access
                2. Objektiver Beurteilungsmaßstab No access
                3. Besicherung und Verzinsung No access
                4. Maßgeblicher Beurteilungszeitpunkt No access
                5. Alles-oder-nichts-Prinzip No access
              2. Laufzeit und Kündigungsmöglichkeit No access
              3. Deckung No access
              4. Darlegungs- und Beweislast No access
          2. Fazit: Die MoMiG-Neuerungen bringen vorerst für Rechtsprechung und Schrifttum keine Erleichterung in der Rechtsanwendung No access
        1. Ergebnis No access
            1. Der Standpunkt der Rechtsprechung No access
            2. Der Standpunkt des Schrifttums No access
            1. Bedeutung und wirtschaftliche Grundlage des Cash-Pooling No access
              1. OLG Hamm und OLG Köln No access
              2. BGHZ 166, 8 (Cash-Pool) No access
            2. Der Standpunkt des Schrifttums No access
            1. Der Standpunkt der Rechtsprechung No access
            2. Der Standpunkt des Schrifttums No access
            1. Verdeckte Sacheinlage No access
            2. Hin- und Herzahlen No access
          1. Der Standpunkt der Rechtsprechung No access
            1. Verdeckte Sacheinlage No access
            2. Hin- und Herzahlen No access
                1. Aufrechnung durch den Gesellschafter No access
                2. Aufrechnung durch die Gesellschaft No access
                1. Priester’scher Vollwertigkeitsbegriff No access
                2. These von der Entbehrlichkeit des Vollwertigkeitskriteriums No access
            3. Abtretung No access
        1. Ergebnis No access
      1. Zusammenfassung No access
      1. Informations-, Sicherungs- und Beweisfunktion der Buchführung No access
          1. Das Anschaffungskostenprinzip No access
            1. Aktivierung des Auszahlungsbetrags als Anschaffungskosten des Disagios No access
            2. Aktivierung des Nennwerts als Anschaffungskosten des Disagios No access
            3. Aktivierung des Rückzahlungsbetrags als Anschaffungskosten des Disagios No access
          2. Anschaffungsnebenkosten No access
          3. Un- und minderverzinsliche Darlehensforderungen No access
          4. Das Ausfallrisiko des Darlehensnehmers No access
          1. Der bilanzielle Ausweis von Forderungen im Anlage- oder Umlaufvermögen No access
              1. Der beizulegende Wert No access
              2. Der anzuwendende Abzinsungssatz No access
              3. Sonderfall: kurzfristige Darlehensforderungen No access
              4. Berechnungsbeispiel No access
              1. Uneinbringliche und zweifelhafte Darlehensforderungen No access
              2. Die Berücksichtigung von Sicherheiten No access
              3. Sonderfall: Kreditversicherung (einschließlich Credit- Default-Swap) No access
          2. Die Pauschalwertberichtigung von Forderungen No access
          1. Der Schutzzweck der Bilanzierungsregelungen und die Grundsätze der Kapitalaufbringung No access
          2. Der Schutzzweck der Bilanzierungsregelungen und die Grundsätze der Kapitalerhaltung No access
        1. Die Grundsätze der Zugangsbewertung von Forderungen als Beurteilungsmaßstab für das Merkmal Vollwertigkeit in Kapitalaufbringung und Kapitalerhaltung No access
        2. Die Grundsätze der Folgebewertung von Forderungen als Beurteilungsmaßstab für das Merkmal Vollwertigkeit in Kapitalaufbringung und Kapitalerhaltung No access
      2. Zusammenfassung No access
        1. Die Funktion des Merkmals Vollwertigkeit im Recht der Kapitalaufbringung No access
        2. Die Funktion des Merkmals Vollwertigkeit im Recht der Kapitalerhaltung No access
          1. Der Wortlaut der Neuregelungen spricht gegen die Geltung eines Deckungsgebots für Gesellschaftsleistungen mit Kreditcharakter No access
          2. Das Deckungsgebot dient zuvörderst der Erfassung stiller Reserven und gilt daher nicht für Gesellschaftsleistungen mit Kreditcharakter No access
          3. Der bilanziellen Betrachtungsweise ist ein als Drittvergleich zu verstehendes Deckungsgebot bereits immanent No access
          4. Die Begründung zum Regierungsentwurf des MoMiG spricht gegen die Geltung eines Deckungsgebots für aufsteigende Darlehen No access
          5. Der Gesetzgeber hat bewusst von der Geltung des Deckungsgebots für aufsteigende Darlehen abgesehen No access
          6. Das Deckungsgebot gilt nicht für Darlehen zur Erleichterung des Cash-Pooling No access
          7. Gegen die Geltung des Deckungsgebots für Gesellschaftsleistungen mit Kreditcharakter spricht dessen untergeordnete Bedeutung No access
          8. Das Deckungsgebot ist nur auf der Haftungsebene der Geschäftsleitung relevant No access
          1. Die systematische Verortung des Deckungsgebots No access
          2. Der Inhalt des Deckungsgebots No access
        1. Die (Bestimmung der) zu deckende(n) Leistung an den Gesellschafter/Aktionär No access
        2. Der maßgebliche Beurteilungszeitpunkt für das Merkmal Vollwertigkeit No access
          1. Bezugspunkt der Werthaltigkeitsprüfung No access
          2. Objektiver Beurteilungsmaßstab der Werthaltigkeit No access
          3. Die Durchsetzbarkeit des Rückgewähranspruchs No access
          4. Die Solvenz des Gesellschafters/Aktionärs No access
          5. Die Verzinsung des Rückgewähranspruchs No access
          6. Die Bestellung von Sicherheiten No access
          7. Fazit No access
        3. Die Angemessenheit der Gegenleistung No access
          1. Nichtanerkennung eines nur teilweise vollwertigen Rückgewähranspruchs No access
          2. Sachliche Rechtfertigung eines Alles-oder-nichts-Prinzips No access
        4. Der Inhalt der „bilanziellen Betrachtungsweise“ No access
          1. Vereinbarkeit von § 27 Abs. 4 AktG mit Art. 9 Abs. 1 KapRL No access
          2. Vereinbarkeit von § 27 Abs. 4 AktG mit Art. 10 ff. KapRL/ KapRL (neu) No access
              1. Wortlaut und Systematik von § 71a Abs. 1 Satz 1 AktG, Art. 23 KapRL (neu) No access
              2. Auslegung unter Berücksichtigung englischen Rechts No access
              3. Merkmal „durch einen Dritten“, Art. 23 KapRL (neu) No access
            1. Das Hin- und Herzahlen bei Kapitalerhöhungsmaßnahmen als finanzielle Unterstützung im verbleibenden Anwen dungsbereich von § 71a Abs. 1 Satz 1 AktG, Art. 23 KapRL (neu) No access
        5. Ergebnis No access
        6. Exkurs: Stellungnahme zur aktuellen Diskussion zu Debt-Equity-Swaps No access
          1. Grundsätzliches zur Gesellschaftsleistung mit Kreditcharakter No access
            1. Darlehensgewährung aus freiem Vermögen bei nachträglicher Unterbilanz und jederzeit gegebener Vollwertigkeit No access
              1. Kein relevantes „Stehenlassen“ bei der AG No access
              2. Kein relevantes „Stehenlassen“ bei der GmbH No access
            2. Darlehensgewährung aus (grundsätzlich) gebundenem Vermögen bei nachträglichem Verlust der Vollwertigkeit No access
        1. Der maßgebliche Beurteilungszeitpunkt für das Merkmal Vollwertigkeit No access
          1. Bezugspunkt der Werthaltigkeitsprüfung No access
          2. Objektiver Beurteilungsmaßstab der Werthaltigkeit No access
          3. Die Durchsetzbarkeit des Rückgewähr- und des Gegenleistungsanspruchs No access
          4. Die Solvenz des Gesellschafters/Aktionärs No access
          5. Die Verzinsung des Rückgewähranspruchs No access
          6. Die Bestellung von Sicherheiten No access
          7. Fazit No access
        2. Die Angemessenheit der Gegenleistung No access
        3. Das Alles-oder-nichts-Prinzip No access
        4. Der Inhalt der „bilanziellen Betrachtungsweise“ No access
          1. Der Anwendungsbereich von Art. 15 Abs. 1 KapRL: offene und verdeckte Gewinnausschüttungen No access
          2. Vereinbarkeit von § 57 Abs. 1 Satz 3 Alt. 2 AktG mit Art 15 Abs. 1 KapRL No access
        5. Ergebnis No access
        1. Die offensichtlichen Anhaltspunkte fehlender Schuldnersolvenz No access
          1. Solvenzbeurteilung bezogen auf den Zeitpunkt der Darlehensvalutierung No access
          2. Solvenzbeurteilung bezogen auf den Zeitpunkt der Fälligkeit des Rückgewähr- und im Kapitalerhaltungsrecht auch des Gegenleistungs anspruchs No access
        2. Credit-Default-Swaps zur Solvenzbeurteilung No access
          1. Ratingmethodik No access
          2. Kritik an der Verwendung eines externen Ratings und Erwiderung auf die Kritik No access
        3. Weitere Informationsquellen für die Beurteilung der Solvenz des Gesellschafters/Aktionärs (natürliche Personen) No access
      1. Zusammenfassung No access
                1. Die Geltung der Business Judgment Rule im GmbHund im Aktienrecht No access
                2. Die Anwendbarkeit der Business Judgment Rule auf die Vollwertigkeitsbeurteilung No access
              1. Keine analoge Anwendung der Business Judgment Rule auf die Vollwertigkeitsbeurteilung, aber nur eingeschränkt überprüfbarer Beurteilungsspielraum No access
            1. Die Grenzen des Beurteilungsspielraums No access
            2. Die Anforderungen an die Entscheidungs-/Informationsgrundlage No access
            3. Exkurs: Das Eingehen von Klumpenrisiken als Sorgfaltspflichtverletzung No access
            4. Eigene Verpflichtung und Aufgabendelegation (intern und extern) No access
            1. Einordnung der Prüf- und Kontrollpflicht: § 43 Abs. 3 GmbHG, § 93 Abs. 3 AktG versus § 42 Abs. 2 GmbHG, § 93 Abs. 2 AktG No access
              1. Die allgemeine Funktion von covenants No access
              2. Die Vereinbarung von information covenants und financial covenants No access
            2. Reaktionsmöglichkeiten im Fall eines event of default No access
        1. Verschulden, § 43 Abs. 1 GmbHG, § 93 Abs. 1 AktG No access
        2. Exkurs: Keine Haftung wegen Verletzung des Kreditvergabeverbots, § 43a GmbHG (analog), § 89 Abs. 5, Abs. 1 AktG (analog) No access
        1. Verhältnis von § 64 Satz 3 GmbHG und § 92 Abs. 2 Satz 3 AktG zu § 30 Abs. 1 GmbHG und § 57 Abs. 1 AktG No access
          1. Zahlung aus dem Gesellschaftsvermögen No access
          2. Zahlung an einen Gesellschafter/Aktionär No access
            1. Der Eintritt der Zahlungsunfähigkeit No access
              1. Monokausalitätserfordernis? No access
                1. Die anzuwendende Bewertungsmethode zur Ermittlung der Zahlungs-(un-)fähigkeit No access
                2. Die relevante Zeitspanne und der erforderliche Wahrscheinlichkeitsgrad für die Ermittlung der Zahlungs-(un-)fähigkeit No access
                3. Der Beurteilungsspielraum bei Abgabe der Zahlungs-(un-)fähigkeitsprognose No access
        2. Verschulden No access
        1. Verantwortlichkeit des darlehensnehmenden Gesellschafters/ Aktionärs No access
        2. Verantwortlichkeit des Geschäftsleiters No access
            1. Das Verhältnis von § 310 Abs. 1 AktG zu den allgemeinen Haftungstatbeständen No access
            2. Die Anwendbarkeit von § 310 Abs. 1 AktG im Hinblick auf § 30 Abs. 1 Satz 1 GmbHG, § 57 Abs. 1 Satz 1 AktG No access
              1. Grenzen des Weisungsrechts des herrschenden Unternehmens No access
              2. Sorgfaltspflicht des Geschäftsleiters der abhängigen Gesellschaft No access
            3. Verschulden No access
          1. Die Haftung des Geschäftsleiters des herrschenden Unternehmens, § 309 Abs. 2 AktG (analog) No access
          2. Die Europarechtskonformität von § 291 Abs. 3, § 57 Abs 1 Satz 3 Alt. 1 AktG (Aktienvertragskonzern) No access
              1. Kreditgewährung aus gebundenem Vermögen der abhängigen Gesellschaft als Nachteil No access
              2. Nachteilsausgleich oder Begründung eines Rechtsanspruchs hierauf No access
              3. Veranlassung zur nachteilhaften Kreditgewährung No access
              1. Haftung wegen Verletzung der Berichtspflicht, § 318 Abs. 1, § 317 Abs. 3, Abs. 1, §§ 311, 312 AktG No access
              2. Haftung wegen Verletzung (konzernspezifischer) Sorgfaltspflichten, § 93 Abs. 2 Satz 1 AktG No access
            1. Die Europarechtskonformität des faktischen Aktienkonzernprivilegs No access
          1. Die Haftung im faktischen GmbH-Konzern No access
      1. Zusammenfassung No access
        1. Pflichtverletzung, § 9a Abs. 1 GmbHG, § 48 Satz 1 AktG No access
        2. Verschulden, § 9a Abs. 3 GmbHG, § 48 Satz 2, § 93 Abs 1 Satz 1 AktG No access
      1. Haftung wegen allgemeiner Sorgfaltspflichtverletzung, § 43 Abs. 2 GmbHG, § 93 Abs. 2 Satz 1 AktG No access
      2. Zusammenfassung No access
      1. Die Bestimmung des Merkmals Vollwertigkeit (1. Teil) No access
      2. Die Haftungsrisiken des Geschäftsleiters bei (fehlerhafter) Beurteilung des Merkmals Vollwertigkeit (2. Teil) No access
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 366 - 391

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