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Lernen im Lebenszusammenhang
Der Beitrag der subjektwissenschaftlichen Arbeiten Klaus Holzkamps zu einer pädagogischen Theorie des lebensbegleitenden Lernens.- Authors:
- Publisher:
- 2009
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2009
- ISBN-Print
- 978-3-86541-362-8
- ISBN-Online
- 978-3-86541-671-1
- Publisher
- Lehmanns, Berlin
- Language
- German
- Pages
- 412
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titel No access
- Inhaltsverzeichnis No access
- Vorwort No access
- 1.1 Ablösung des linearen Modernisierungsverständnisses No access
- 1.2 Sozialer Wandel als Veränderung von individuellen undgesellschaftlichen Handlungszusammenhängen No access
- 1.3 Klärungsbedarf hinsichtlich des Lernens No access
- 2 Zentrale Fragestellungen zur Konstituierung und Entwicklung eines „Lernens im Lebenszusammenhang“ No access
- 1 Die Herausforderung lebensweltlichen Lernens aus erwachsenenpädagogischer Perspektive No access
- 2.1.1 Ausdehnung des Lernens auf Aspekte ganzer Lebensbereiche No access
- 2.1.2 Selbstorganisiertes Lernen in lernenden Systemen No access
- 2.2.1 Relevanz des lebensweltlich orientierten Lernverständnisses für die institutionalisierte Erwachsenenbildung No access
- 2.2.2 Lebensweltliches Lernen als Bezugsgröße reflexiver Institutionalisierung No access
- 2.3.1 Untersuchungen No access
- 2.3.2 Grenzen der methodischen und theoretischen Zugänge No access
- 2.4 Fazit No access
- 3.1 Lernen als strukturbildende Aktivität zwischen biografischen Dispositionen und gesellschaftlichen Strukturbedingungen No access
- 3.2 Strukturebenen des Lernhandelns No access
- 3.3 Strukturelle Dimensionen des Lernens in Varianten pädagogischen Handelns No access
- 3.4.1 Pädagogische Organisation als Verschränkung lebensweltbezogener Lern- und Unterstützungsstrukturen No access
- 3.4.2 Institutionalisierung als Verschränkung von zwei gesellschaftlichen Strukturierungsbewegungen No access
- 4.1 Konzeptueller Bedarf No access
- 4.2.1 Theoriebildung angesichts wachsender Ausdifferenzierungen des Gegenstandes No access
- 4.2.2 Anforderungen an die Konstituierung eines angemessenen Gegenstandsverständnisses des Lernens No access
- 1.1.1 Grundannahmen No access
- 1.1.2 Kritische Perspektiven No access
- 1.1.3 Zentrale Merkmale der Reduzierung des Lernens No access
- 1.2.1 Lernen im Kontext von Erleben, Erfahren und Ganzheitlichkeit No access
- 1.2.2 Lernen im Kontext von Wissen, Kultur, Social Practice oder Tätigkeit No access
- 1.3 Bedarf an einer übergreifenden Gegenstandskonstituierung No access
- 1.4.1 Vielfalt von Lernbezeichnungen (Begriffskonjunktur) No access
- 1.4.2 Diskussion des Kompetenzbegriffes No access
- 1.4.3 Zum Begriff ‚Lernkultur’ No access
- 1.5.1 Situativ begrenzte Reichweite von Begriffsdefinitionen und darauf aufbauenden Erkenntnissen No access
- 1.5.2 Zirkuläre Prozesse zwischen Programmatik und pädagogischer Praxis No access
- 1.5.3 Ableitung und Generalisierung notwendiger Veränderungen des Lernens aus den Umwälzungen sozialer Handlungspraxen (z. B.Arbeit) No access
- 2.1 Beschränkungen der historisch entstandenen Modi der wissenschaftlichen Gegenstandsbestimmung in der Pädagogik No access
- 2.2 Analoge Probleme in der Psychologie und Perspektiven ihrer Überwindung No access
- 2.3 Ansatzpunkte und Arbeitsebenen einer erweiterten Wissenschaftskonzeption No access
- 3 Konsequenzen für eine allgemeine, übergreifende Gegenstandsbestimmung des Lernens No access
- 4.1 Eine Wissenschaftskonzeption, die an die Komplexität, Flexibilität und Temporalität sozialer Prozesse anschließt No access
- 4.2 Paradigmatischer Wandel des Wissenschaftsverständnisses (Cultural Turn) No access
- 5 Entwicklungsaufgabe: Herausbildung einer Wissenschaftskonzeption lebensweltlichen Lernens No access
- 1.1 Potenziale und zu erwartende Erträge No access
- 1.2.1 Einzelne Verweise auf HOLZKAMP No access
- 1.2.2 Rezeptionen einzelner Aspekte des subjektwissenschaftlichen Lernens zur Klärung pädagogischer Begriffe und Fragen No access
- 1.2.3 Rezeptionen zur Fundierung subjektorientierter Bildungskonzeptionen No access
- 1.2.4 Empirische Untersuchungen auf subjektwissenschaftlicher Grundlage No access
- 1.2.5 Aktuelle Diskurse No access
- 1.2.6 Fazit No access
- 1.3 Leitende Fragestellungen No access
- 2.1.1 Argumente für eine grundlegende Neuorientierung No access
- 2.1.2 Aufgabenspektrum und konzeptioneller Bedarf No access
- 2.2.1 Wechsel zum wissenschaftlich begründeten Subjektstandpunkt No access
- 2.2.2 Erkenntnis durch (Selbst-)Anwendung allgemeiner Entwicklungs-/Bewegungsgesetze No access
- 2.2.3 Neubestimmung des sozialwissenschaftlichen Aufgaben- undRollenverständnisses No access
- 2.2.4 Die Kritische Psychologie als Paradigma eines relationalenWissenschaftsfortschrittes No access
- 3.1 Vorbemerkung No access
- 3.2.1 Bedeutung und Funktion von Kategorien No access
- 3.2.2 Methode der Kategorienbildung No access
- 3.2.3 Leitende Analyseaspekte No access
- 3.3.1 Von der Grundform des Psychischen zur gesellschaftlich vermittelten Handlungs-, Lern- und Entwicklungsfähigkeit No access
- 3.3.2 Das Konzept „subjektive Handlungsgründe“ No access
- 3.3.3 Das Konzept „restriktive/verallgemeinerte Handlungsfähigkeit“ No access
- 4.1 Verhältnis Kategorien/Einzeltheorien/Aktualempirie No access
- 4.2 Kategoriale Konzepte und Einzeltheorien No access
- 4.3 Reinterpretation von Theorien No access
- 4.4 Aktualempirische Forschung No access
- 4.5 Zusammenfassende Kommentierung No access
- 5.1 Kategoriale Bestimmungen des Lernens No access
- 5.2.1 Die Kategorie Handlungsfähigkeit als Ausgangspunkt No access
- 5.2.2 Der konzeptionelle „Erschließungs- und Betrachtungsraum“ No access
- 5.2.3 Handlungs- und Lernproblematiken No access
- 5.2.4 Lernen im Modus subjektiver Handlungs- und Lerngründe No access
- 5.2.5 Einzelne Aspekte subjektiver Lernvollzüge No access
- 5.3.1 Analyse und Überwindung subjektiver Lernwidersprüche No access
- 5.3.2 Prämissen der Erforschung und Entwicklung subjektiven Lernens No access
- 5.3.3 Analyse institutioneller Lernverhältnisse No access
- 5.3.4 Forschungskonzept für das Projekt „Subjektwissenschaftliche Lernforschung“ No access
- 5.3.5 Zusammenfassende Kommentierung No access
- 1.1.1 Wissenschaft als Bestandteil gesellschaftlicher Entwicklung No access
- 1.1.2 „Bausteine“ einer systematischen wissenschaftlichen Praxis No access
- 1.2.1 Kritische Psychologie als relationale Wissenschaftskonzeption No access
- 1.2.2 Konstituierung eines allgemeinen Gegenstandsverständnisses No access
- 1.2.3 Überwindung der Unvereinbarkeit der beiden Wissenschaftsmodi No access
- 1.3.1 Kritische Psychologie und die Kriterien postmoderner Diskurse No access
- 1.3.2 Kritische Psychologie und der Wandel marxistisch-gesellschaftstheoretischer Analysen No access
- 1.3.3 Perspektiven einer gesellschaftskritisch-analytischen Praxis No access
- 1.3.4 Fazit No access
- 2.1 Rückbezug zu den aufgeworfenen Fragen eines Lernens im Lebenszusammenhang No access
- 2.2 Wissenschaftskonzeptionelle Prämissen No access
- 2.3.1 Systemisch-sozialstrukturelle (Re-)Konstruktion des Lernens No access
- 2.3.2 Strukturelle Analysezugänge No access
- 2.3.3 Lernforschung als strukturelle Unterstützung und Entwicklung des Lernens No access
- 2.4 Fazit und weiterführende Fragen No access
- 3.1 Aspekte sozialer Strukturentwicklung aus subjektwissenschaftlicher Sicht No access
- 3.2 Subjektives Lernen als mehrdimensionale Verknüpfung verschiedener Lernvollzüge No access
- 3.3 Pädagogische Unterstützung in sozialstruktureller Perspektive No access
- 4 Schlussbemerkung No access
- Literatur No access Pages 387 - 405
- ICHS-Reihe No access Pages 406 - 410
- Lebenslauf No access Pages 411 - 412





