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Book Titles No access
Wie Werbung wirkt
Erkenntnisse aus dem Neuromarketing- Authors:
- |
- Publisher:
- 2018
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-648-10903-8
- ISBN-Online
- 978-3-648-10905-2
- Publisher
- Haufe Lexware, Freiburg
- Language
- German
- Pages
- 186
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 14
- 1.1 Der Hype um das Gehirn No access
- 1.2 Warum Neuromarketing in Mode gekommen ist No access
- 1.3 Die klassische Marktforschung stößt an ihre Grenzen No access
- 1.4 Das (vermeintliche) Problem mit der Austauschbarkeit und der Reizüberflutung No access
- 1.5 Hirnscanner helfen in der Praxis nicht weiter No access
- 1.6 Was Neuromarketing wirklich ist No access
- 1.7 Neuromarketing hilft weiter No access
- 1.8 Neuromarketing bestätigt Annahmen No access
- 1.9 Neuromarketing widerlegt Annahmen No access
- 1.10 Abschied vom Hemisphären-Modell No access
- 2.1 Das Gehirn ist auf Kommunikation angelegt No access
- 2.2 Warum das Gehirn auf Kommunikation angelegt ist No access
- 2.3 Marken und Produkte haben eine soziale Bedeutung No access
- 2.4 Wie Kommunikation funktioniert No access
- 2.5 Kommunikation ist Austausch von Bedeutung No access
- 2.6 Marken sind mehr als Markenlogos No access
- 2.7 Branding-Autobahn im Kopf: Wie Marken im Gehirn aktiviert werden No access
- 2.8 Iconic Assets ‒ Die Branding-Autobahn nutzen No access
- 2.9 Branding bei Online-Spots No access
- 2.10 Marken sind vor allem Bedeutung No access
- 2.11 Warum starke Marken Chamäleons sind No access
- 2.12 Kommunikation ist mehr als Sprache No access
- 2.13 Sprache ist nicht differenzierend No access
- 2.14 Sprache ist nicht effizient No access
- 2.15 Das 40-Bits-Bewusstsein No access
- 2.16 Werbung ist Sekundenkommunikation No access
- 2.17 Die nichtsprachliche Kommunikation ist entscheidend No access
- 2.18 Das Auge ist keine Kamera No access
- 3.1 Abschied vom Homo oeconomicus No access
- 3.2 Implizite Signale beeinflussen Entscheidungen unbewusst No access
- 3.3 Kunden lernen Codes und ihre Bedeutung vor allem implizit No access
- 3.4 Die Neuentdeckung des Unbewussten durch die Hirnforschung No access
- 3.5 Erfolgreiches Marketing kommuniziert vor allem mit dem Autopiloten No access
- 3.6 Der Autopilot entscheidet No access
- 3.7 Der Autopilot wirkt auch bei Geschäftskunden No access
- 3.8 Pilot und Autopilot arbeiten zusammen No access
- 4.1 Wir kommunizieren mehr als wir denken No access
- 4.2 Die vier Bedeutungsträger der Markenkommunikation No access
- 4.3 Die Sprache als Bedeutungsträger No access
- 4.4 Geschichten sind effiziente Bedeutungsträger No access
- 4.5 Geschichten machen neugierig No access
- 4.6 Symbole sind besonders effiziente Bedeutungsträger No access
- 4.7 Auch das Sensuale überträgt Bedeutung No access
- 4.8 Das Muster der sensorischen Codes transportiert Bedeutung No access
- 4.9 Das Zusammenspiel der sensualen Codes erhöht die Wirkung No access
- 4.10 Die Bedeutung von Codes entsteht im Gehirn No access
- 4.11 Die Bedeutung von Codes hängt von der Zielgruppe ab No access
- 4.12 Die Bedeutung von Codes wird vom Autopiloten gelernt No access
- 4.13 Die Bedeutung von Codes verändert sich No access
- 4.14 Starke Marken sind Codes No access
- 4.15 Ohne Bedeutung keine Nutzung No access
- 5.1 Motive kann man nicht erzeugen ‒ sie sind schon da No access
- 5.2 Die drei Grundmotive des Menschen No access
- 5.3 Die drei Motivsysteme im Überblick No access
- 5.4 Motive geben den Rahmen vor No access
- 5.5 Motive steuern das Verhalten No access
- 5.6 Konsum reguliert Motive No access
- 5.7 Warum es stabile Zielgruppen und Verfassungen gibt No access
- 5.8 Trait-Produkte: die Persönlichkeitsmarkierer No access
- 5.9 State-Produkte: die Verfassungsbediener No access
- 5.10 High Tech und High Touch ‒ Das Gehirn ist auf Ausgleich aus No access
- 5.11 Coca-Cola zeigt, wie es geht No access
- 5.12 Wirksame Markenkommunikation schließt an Motive an No access
- 5.13 Ohne Motive keine Wirkung No access
- 5.14 Motive spricht man nicht direkt an No access
- 5.15 Fallbeispiel Blackberry No access
- 5.16 Yorkie ‒ Der Riegel für Männer No access
- 5.17 Beck’s versus Jever ‒ Positionierung auf einem oder mehreren Motiven? No access
- 5.18 Verfassungen managen No access
- 5.19 Fallbeispiel Freenet No access
- 5.20 Fallbeispiel Chrysler No access
- 5.21 Warum Online-Spots geteilt werden und virale Effekte erzeugen No access
- 6.1 Das Gehirn organisiert Marken in neuronalen Netzwerken No access
- 6.2 Die Motive kommen über kulturelles Lernen in das Markennetzwerk No access
- 6.3 Markennetzwerke müssen sich vom Wettbewerb unterscheiden No access
- 6.4 Der Markenkern zählt No access
- 6.5 Der Markenkern muss angepasst werden No access
- 7.1 Der Information Overload No access
- 7.2 Werbung wirkt trotzdem No access
- 7.3 Low Involvement ist nicht Desinteresse No access
- 7.4 Kommunikation wirkt implizit No access
- 7.5 Werbung wirkt auch im Vorbeigehen No access
- 7.6 Implizite Wirkung wird unterschätzt No access
- 8.1 Codes: Die Brücke vom Produkt zum Motiv No access
- 8.2 Der Brand Code-Management™-Prozess No access
- 8.3 Produkt-Audit: Implizite Wirkung schlummert im Produkt No access
- 8.4 Marken-Audit: Die Bedeutung des Markennetzwerks offenlegen No access
- 8.5 Wettbewerbs-Audit: Die Motive und Codes des Wettbewerbs aufdecken No access
- 8.6 Implicit Toolbox™: Explizite und implizite Wirkung messen No access
- 8.7 Neuromarketing ‒ Ein Blick in die Zukunft No access
- Danksagung No access
- Ausgewählte Literatur No access
- Autoren No access




