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Book Titles No access

Internationaler Online-Handel und Verbraucherschutz

Lösungsansätze im deutschen, europäischen und australischen internationalen Zivilprozessrecht und Kollisionsrecht
Authors:
Publisher:
 2011


Bibliographic data

Copyright year
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6503-7
ISBN-Online
978-3-8452-3455-7
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften
Volume
95
Language
German
Pages
376
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 4
  2. Vorwort No access Pages 5 - 16
  3. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 17 - 20
    1. Problemstellung und Zielsetzung No access
    2. Gang der Darstellung No access Pages 24 - 24
    1. Begriff und Bedeutung der internationalen Zuständigkeit No access Pages 25 - 26
      1. Rechtsquellen No access Pages 26 - 28
          1. Das Verhältnis von EuGVVO, EuGVÜ und LugÜ II No access
          2. Auslegung der EuGVVO No access
          1. Sachlicher Anwendungsbereich No access
          2. Räumlich-persönlicher Anwendungsbereich No access
            1. Anwendbarkeit auf Inlandssachverhalte No access
            2. Anwendbarkeit auf Fälle mit bloßem Drittstaatenbezug No access
          3. zeitlicher Anwendungsbereich No access
            1. Wohnsitz natürlicher Personen, Art. 59 EuGVVO No access
              1. Der satzungsmäßige Sitz No access
              2. Die Hauptverwaltung No access
              3. Die Hauptniederlassung No access
            1. Einleitung und Überblick No access
            2. Verfahrensgegenstand No access
            3. Räumlich-persönliche Voraussetzungen/grenzüberschreitender Bezug No access
                  1. Art und Menge des Leistungsgegenstands No access
                  2. E-Mail- und Lieferadresse No access
                  3. Abrechnungsmodalitäten No access
                  4. Vereinbarung des Verwendungszwecks No access
                1. Fazit No access
              1. Verteilung der Beweislast No access
              1. Lit. a – Kauf beweglicher Sachen auf Teilzahlung No access
              2. Lit. b – Kreditgeschäfte zur Finanzierung eines Kaufs beweglicher Sachen No access
                1. „Ausüben“ einer gewerblichen oder beruflichen Tätigkeit No access
                  1. Der Begriff des Ausrichtens allgemein No access
                    1. Kommunikation via E-Mail No access
                        1. Die Bedeutung des Begriffspaares aktiv/passiv No access
                        2. Die Differenzierung zwischen interaktiven und (nur) aktiven Websites No access
                        3. Die Differenzierung zwischen aktiven und (rein) passiven Websites No access
                        1. Ubiquität des Internets und Möglichkeiten der technischen Beschränkung No access
                        2. Ausdrückliche Beschränkung auf ein bestimmtes Gebiet No access
                          1. Sprache No access
                          2. Währung No access
                          3. Top Level Domain No access
                          4. Regionaler Zuschnitt und Marktbedeutung des Anbieters No access
                          5. Charakter der angebotenen Leistung No access
                          6. Interaktivität No access
                          7. Metatags und Keyword-Advertising No access
                          8. Umfeld der Präsentation No access
                        3. Die Auswirkungen der geographischen Beschränkung der Zugänglichkeit einer Website No access
                        4. Zusammenfassung No access
                        5. Die Entscheidung des EuGH vom 7.12.2010 No access
                      1. Beweislast bezüglich des Ausrichtens bei Websites No access
                      2. Fallbeispiele No access
                2. Vertrag im Bereich dieser Tätigkeit No access
              1. Aktivprozesse des Verbrauchers No access
              2. Passivprozesse des Verbrauchers No access
                1. Vereinbarung nach Entstehen der Streitigkeit (Nr. 1) No access
                2. Erweiterung der Klagemöglichkeiten für den Verbraucher (Nr. 2) No access
                3. Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt in demselben Staat (Nr. 3) No access
            1. Allgemeines No access
              1. Die Vereinbarung des Erfüllungsorts No access
                1. Meinungsstand No access
                2. Stellungnahme No access
          1. Der Gerichtsstand der Niederlassung, Art. 5 Nr. 5 No access
            1. Räumlicher Anwendungsbereich No access
              1. Willenseinigung und Rückgriff auf das Sachrecht No access
              2. Bestimmtheitserfordernis No access
            2. Inhaltskontrolle von Gerichtsstandvereinbarungen in AGB und allgemeine Missbrauchskontrolle No access
                1. Allgemeines No access
                2. Folgen für den E-Commerce No access
              1. Gepflogenheiten der Parteien, Art. 23 Abs. 1 S. 3 lit. b EuGVVO No access
              2. Handelsbrauch, Art. 23 Abs. 1 S. 3 lit. c EuGVVO No access
            1. Räumlich-persönlicher Anwendungsbereich No access
            2. Der Begriff der zuständigkeitsbegründenden Einlassung No access
              1. Das Wortlautargument No access
              2. Das überwiegende öffentliche Interesse bezüglich Art. 22 EuGVVO No access
              3. Die Vergleichbarkeit mit Art. 17 Nr. 1 EuGVVO No access
              4. Fazit No access
        1. Gerichtsstand der Niederlassung, § 21 ZPO No access
        2. Gerichtsstand des Vermögens, § 23 S. 1 Alt. 1 ZPO No access
          1. Anwendungsbereich No access
          2. Die Ermittlung der relevanten Pflicht No access
          3. Die Bestimmung des Erfüllungsortes No access
          4. Die Vereinbarung des Erfüllungsorts No access
          5. Fazit No access
          1. Anwendungsbereich und allgemeine Voraussetzungen No access
          2. Die Prorogation im kaufmännischen Verkehr, § 38 Abs. 1 ZPO No access
          3. Die „internationale“ Prorogation, § 38 Abs. 2 ZPO No access
          4. § 38 Abs. 3 ZPO No access
          5. Schutz des in Deutschland ansässigen Verbrauchers vor einer Derogation der deutschen Gerichte No access
        3. Rügelose Einlassung, § 39 f. ZPO No access
      2. Zusammenfassung der Regeln über die internationale Zuständigkeit im deutschen Recht No access Pages 154 - 157
        1. Das australische Rechtssystem No access
          1. Die Gerichtshierarchie der Länder No access
          2. Die Gerichtshierarchie des Commonwealth of Australia No access
          3. Die Abgrenzung der einzelnen Zuständigkeiten und konkurrierende Zuständigkeiten No access
        2. Rechtsquellen für die internationale Zuständigkeit No access
            1. Allgemeines No access
            2. Die Anwesenheit von juristischen Personen No access
            1. Die ausdrückliche Unterwerfung No access
              1. Die konkludente Unterwerfung durch den Kläger No access
                1. Die Unterwerfung durch unbedingte Verteidigungsanzeige No access
                2. Die Unterwerfung durch rügeloses Verhandeln No access
        1. Die internationale Zuständigkeit australischer Gerichte bei Ansprüchen aus Equity No access
          1. Einleitung und Rechtsnatur der rules of court No access
              1. Natürliche Personen No access
              2. Juristische Personen No access
              1. Vertraglicher Anspruch No access
              2. Abschlussort des Vertrages No access
              3. Ort des Vertragsbruchs No access
              4. Geschäftstätigkeit oder Wohnsitz einer Vertragspartei in Queensland No access
              5. Vertragsschluss durch oder mit Hilfe eines Vertreters No access
              6. Lex fori als lex causae No access
              1. Ort des Schadenseintritts No access
                1. Allgemeine Grundsätze No access
                2. Anwendung auf das Internet No access
            1. Entstehen des Anspruchs im Zuständigkeitsgebiet No access
            2. Gerichtsstände der streitbefangenen Sache No access
            3. Residual clause No access
          2. Verfahrensrechtliche Voraussetzungen No access
        1. Zwingende Vorschriften der lex fori No access
        2. Gerichtsstandsvereinbarungen No access
        3. Die Lehre des Forum non Conveniens No access
      1. Zusammenfassung der Regeln über die internationale Zuständigkeit im australischen Recht No access Pages 228 - 230
      1. Systematische und methodische Unterschiede und Gemeinsamkeiten No access Pages 230 - 231
      2. Zuständigkeit aufgrund Nähe des Beklagten zum Forum No access Pages 231 - 233
      3. Erfüllungsort im Forum No access Pages 233 - 233
        1. Ort des Vertragsschlusses No access
        2. Ort des Schadenseintritts No access
        3. Ort des Delikts bzw. des Gesetzesverstoßes No access
      4. Belegenheit eines bestimmten Gegenstandes im Forum No access Pages 235 - 235
      5. Relevanz und Voraussetzungen von Gerichtsstandsvereinbarungen No access Pages 235 - 236
        1. Allgemeine Zuständigkeit in Verbrauchersachen No access
        2. Schutz vor Gerichtsstandsvereinbarungen No access
      6. Fazit No access Pages 239 - 239
      1. Einführung und Rechtsquellen No access Pages 240 - 241
        1. Entstehungsgeschichte No access
        2. Auslegung der Rom I-VO No access
          1. Sachlicher Anwendungsbereich No access
          2. Räumlicher Anwendungsbereich No access
          3. Zeitlicher Anwendungsbereich No access
          1. Der Grundsatz der Rechtswahlfreiheit No access
          2. Ausdrückliche Rechtswahl No access
          3. Stillschweigende Rechtswahl No access
          4. Reine Inlands- bzw. Binnenmarktsachverhalte No access
          1. Einführung No access
          2. Die Anknüpfung von Kaufverträgen No access
          3. Die Relevanz der Ausweichklausel insbesondere bei elektronischen Verträgen No access
          1. Einleitung und Überblick No access
          2. Sachlicher Anwendungsbereich No access
          3. Persönlicher Anwendungsbereich No access
          4. Situativer Anwendungsbereich No access
            1. Objektive Anknüpfung No access
            2. Rechtsfolgen bei Vorliegen einer Rechtswahl No access
            3. Form No access
            4. Das Verhältnis zu Art. 3 Abs. 4 Rom I-VO No access
          1. Grundsätzliches No access
          2. Die Sonderanknüpfung nach Art. 10 Abs. 2 Rom I-VO No access
            1. Eingriffsnormen der lex fori No access
            2. Eingriffsnormen des Erfüllungsstaates No access
        3. Ordre public No access
        4. Renvoi No access
          1. Einführung No access
            1. Persönlicher und sachlicher Anwendungsbereich No access
            2. Wahl eines drittstaatlichen Rechts No access
            1. Regelbeispiel des Art. 46 b Abs. 2 EGBGB No access
            2. Sonstige Fälle No access
          2. Rechtsfolgen No access
          3. Verhältnis zur Rom I-VO No access
          4. Reformvorhaben No access
        1. E-Commerce-Richtlinie No access
      2. Zusammenfassung zum deutschen IPR No access Pages 284 - 286
        1. Geschichte und Rechtsquellen No access
        2. Methodik des IPR No access
        1. Einführung No access
          1. Ausdrückliche Rechtswahl No access
          2. Konkludente Rechtswahl No access
            1. Grenzen nach dem Common Law No access
            2. Gesetzliche Beschränkungen der Parteiautonomie No access
        2. Objektive Bestimmung des Vertragsstatuts No access
        3. Renvoi No access
        4. Reichweite des Vertragsstatuts No access
          1. Die Rechtslage bis zum 31.12.2010 No access
          2. Die Rechtslage ab dem 1.1.2011 – Das Australian Consumer Law No access
          1. Normen mit gesetzlich bestimmtem internationalen Anwendungsbereich No access
          2. Normen ohne ausdrücklich geregelten internationalen Anwendungsbereich No access
            1. Erfasste Vertragstypen No access
              1. Begriff und Entbehrlichkeit der corporation No access
              2. Consumer No access
            2. S 67 (a) TPA No access
            3. S 67 (b) TPA No access
            4. Das Verhältnis von s 67 TPA zu s 5 TPA No access
            5. Änderungen durch das ACL No access
            1. Vorschriften bezüglich implied terms in den Fair Trading Acts No access
            2. Vorschriften bezüglich implied terms in den Sale of Goods Acts No access
            3. Änderungen durch das ACL No access
          1. S 17 (3) (b) Contracts Review Act 1980 (NSW) und ss 33U ff. FTA 1999 (Vic) No access
          2. S 6 Consumer Credit Code No access
          1. Die grundsätzliche Maßgeblichkeit des Begehungsorts No access
          2. Die Erweiterung des internationalen Anwendungsbereichs durch s 5 TPA No access
          3. Erweiterung durch bestimmte Fair Trading Acts No access
          4. Änderungen durch das ACL No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 339 - 340
      1. Systematische und methodische Unterschiede und Gemeinsamkeiten No access Pages 340 - 341
      2. Rechtswahl No access Pages 341 - 342
      3. Objektive Anknüpfung außerhalb von Verbraucherverträgen No access Pages 342 - 342
        1. Die Verbraucherbegriffe No access
        2. Objektive Anknüpfung No access
        3. Rechtswahl No access
      4. Fazit No access Pages 349 - 349
  4. Zusammenfassung und Fazit No access Pages 350 - 352
  5. Literaturverzeichnis No access Pages 353 - 376

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