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Die Warenverkehrsfreiheit zwischen unbeschränktem Marktzugang und mitgliedstaatlicher Autonomie

Eine Analyse am Beispiel der Nutzungsmodalitäten
Authors:
Publisher:
 2017


Bibliographic data

Copyright year
2017
ISBN-Print
978-3-8487-4283-7
ISBN-Online
978-3-8452-8546-7
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriftenreihe des EUROPA-KOLLEGS HAMBURG zur Integrationsforschung
Volume
75
Language
German
Pages
291
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 12
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 13 - 16
  3. Einführung No access Pages 17 - 22
  4. Der Charakter der Grundfreiheiten No access Pages 23 - 26
    1. A) Die Dassonville-Rechtsprechung des EuGH No access
    2. Geschriebene Rechtfertigungsgründe No access
      1. Erweiterung der Dassonville-Formel und Schaffung eines Korrektivs No access
      2. Das Verhältnis zur Dassonville-Formel No access
      3. Dogmatische Einordnung No access
      1. Eingrenzung des Anwendungsbereichs von Art. 34 AEUV No access
      2. Zunehmende Überprüfung der Verhältnismäßigkeit No access
      3. Drei Ansätze des EuGH zur Begrenzung des Anwendungsbereichs von Art. 34 AEUV No access
        1. Beurteilung der Entwicklung der Rechtsprechung No access
        2. Vorschlag der differenzierten Betrachtung No access
        3. Die Schlussanträge in der Rechtssache „Torfaen“ No access
        4. Die Schlussanträge in der Rechtssache „Hünermund u.a.“ No access
      1. Ein unspektakulärer, rein nationaler Sachverhalt No access
      2. Verweisung an die Große Kammer No access
        1. Die ersten Schlussanträge vom 18. November 1992 No access
        2. Die neue, abweichende Begründung vom 28. April 1993 No access
      3. Das Grundsatzurteil des EuGH No access
      4. Das Keck-Urteil als „Kehrtwende“ in der Rechtsprechung des EuGH No access
        1. „Immer häufiger“ No access
        2. „Jedwede Regelung“ No access
        3. „Kein grenzüberschreitender Bezug“ No access
      5. Die Ziele des EuGH No access
      6. Betrachtung des Warenabsatzes und Grundsatz der Gleichbehandlung No access
      7. Das Verhältnis von „Keck“ zu „Dassonville“ und „Cassis de Dijon“ No access
        1. Definition der Bereichsausnahme No access
          1. Geschriebene Bereichsausnahmen No access
          2. Ungeschriebene Bereichsausnahme No access
      8. Beweislastverteilung No access
      9. Die Keck-Rückausnahme No access
      10. Berührung „de jure“ und „de facto“ No access
      11. Sonderfall: Keine inländische Produktion No access
        1. Präzisierung des Begriffs der „bestimmten Verkaufs-modalitäten“ durch den EuGH No access
        2. Die Behandlung der „sonstigen Verkaufsmodalitäten“ No access
        3. Die Behandlung warenbezogener Regelungen No access
        4. Uneinheitliche, einzelfallbezogene Beurteilung durch den EuGH No access
      1. Definierungsversuche in der Literatur No access
      2. Ausnahme für „zu mittelbare“ Beschränkungen No access
      3. Ausnahme für vollständige Verbote No access
      1. Befürwortende Stellungnahmen No access
        1. Verstoß gegen Wortlaut und Sinn und Zweck von Art. 34 AEUV No access
        2. Fehlende Klarheit No access
        3. Mangelnde Begründung No access
        4. Auslegungsschwierigkeiten No access
        5. Unterscheidung zwischen Verkaufs- und Produktmodalitäten nicht sachgerecht No access
        6. Keine Konvergenz der Grundfreiheiten durch „Keck“ No access
      2. Eigene Stellungnahme No access
    3. Alternativen und Vorschläge zur Weiterentwicklung der Keck-Rechtsprechung No access
    4. Anwendung eines wirtschaftlichen Kriteriums No access
      1. Das Marktzugangskriterium als tragender Grundsatz der Rechtsprechung des EuGH No access
      2. Was ist der relevante Markt? Und wird der Zugang zu diesem behindert? No access
      3. Unklare Auswirkungen auf den Anwendungsbereich von Art. 34 AEUV No access
      4. Das Verhältnis zur Keck-Formel No access
      5. Kontroverse Diskussionen in der Literatur No access
        1. Die universelle Anwendbarkeit des Marktzugangskriteriums No access
        2. Die Konvergenz der Grundfreiheiten ist kein Selbstzweck No access
        3. Keine Konvergenz der Grundfreiheiten durch das Marktzugangskriterium No access
      6. Keine einheitliche Dogmatik durch das Marktzugangskriterium No access
    5. Die Behandlung von Nutzungsmodalitäten No access
    6. Definition von Nutzungsmodalitäten No access
      1. Einführung No access
        1. Ein Nutzungsverbot für farbige Folien an den Scheiben von Kraftfahrzeugen No access
          1. Fokussierung der Parteien auf die Rechtfertigungsebene No access
          2. Die Generalanwältin No access
        2. Ein klassisches Urteil zu einer „Maßnahme gleicher Wirkung“ No access
        3. Keine neuen Impulse von Seiten des EuGH No access
        1. Ein Nutzungsverbot für Anhänger für Kradfahrzeuge No access
          1. Die Fokussierung der Parteien auf die Tatbestandsebene No access
          2. Rege Beteiligung der Mitgliedstaaten No access
          3. Übereinstimmende Schlussanträge der Generalanwälte No access
        2. Die Einführung der 3-Stufen-Prüfung durch den EuGH No access
        3. Divergierende Beurteilungen durch Generalanwälte und EuGH No access
        1. Ein faktisches Nutzungsverbot für Wassermotorräder No access
          1. Bewertung als faktisches Nutzungsverbot durch die Parteien No access
          2. Keine neuen Impulse von Seiten der Mitgliedstaaten No access
          3. Ein Votum von Generalanwältin Kokott für die Ausweitung der Bereichsausnahmendogmatik No access
        2. Keine Übertragung der Keck-Rechtsprechung auf Nutzungsmodalitäten durch den EuGH No access
        3. Fokussierung des EuGH auf das Marktzugangskriterium No access
      2. Vorabentscheidungsverfahren „Sandström“ No access
      3. Keine eindeutige Antwort des EuGH No access
    7. Mehrere Nutzungsmöglichkeiten No access
    8. Die 3-Stufen-Prüfung des EuGH No access
    9. Zusammenfassung der bisherigen Entwicklung der Rechtsprechung in der 3-Stufen-Prüfung No access
    10. Auswirkungen auf das Kriterium des Marktzugangs No access
    11. Das Verhältnis zur Keck-Formel No access
    12. Anwendung auch über Nutzungsmodalitäten hinaus No access
    13. Uneinheitliche Bewertung in der Literatur No access
    14. Keine tragfähige Definition des Normbereichs von Art. 34 AEUV No access
    15. Einschränkung des Anwendungsbereichs von Art. 34 AEUV für Nutzungsmodalitäten No access
        1. Keine tragfähigen Argumente für ein de-minimis-Kriterium No access
        2. Ausdrückliche Ablehnung durch den EuGH No access
        1. Beschränkung der Dassonville-Formel No access
        2. Ein entbehrliches Einschränkungskriterium No access
        1. Das Marktzugangskriterium als einheitliches, dem Stand der Integration entsprechendes Prüfungskriterium No access
        2. Keine Rechtssicherheit durch das Marktzugangskriterium No access
        1. Rechtssicherheit durch Kontinuität in der Rechtsprechung No access
        2. Künstliche Aufspaltung einheitlicher Marktgeschehen No access
      1. Die Keck-Formel überzeugt No access
        1. Keine direkte Anwendung der Keck-Formel No access
          1. Gute Argumente für eine Übertragung No access
          2. Unterschiede zwischen Verkaufs- und Nutzungsmodalitäten No access
      1. Die Übertragung der Keck-Formel auf Nutzungsmodalitäten ist möglich No access
        1. Begünstigung vergleichbarer nationaler Produkte No access
        2. Ausnahmen für faktische und vollständige Verbote No access
        3. Ausnahmen für „zu mittelbar“ wirkende Nutzungsmodalitäten No access
        1. Einschränkung des Anwendungsbereichs von Art. 34 AEUV zugunsten der Regelungsautonomie der Mitgliedstaaten No access
        2. Kategorien der Keck-Formel nicht abschließend No access
        3. Argumente aus dem direkten Vergleich zwischen Verkaufs- und Nutzungsmodalitäten No access
        4. Weitere Argumente für eine Übertragung der Keck-Formel No access
        5. Beispiel nationaler Umweltschutz No access
        6. Praktische Probleme No access
        1. Argumente aus dem direkten Vergleich zwischen Verkaufs- und Nutzungsmodalitäten No access
        2. Weitere Argumente gegen eine Übertragung der Keck-Formel No access
      1. Isolierte Betrachtung der Nutzungsmodalitäten No access
    16. Allgemeine Überlegungen zur Entwicklung einer einheitlichen Dogmatik No access
    17. Auswirkungen aktueller Entwicklungen auf die Rechtsprechung des EuGH No access
    18. Das Unionsrecht als eigene Rechtsordnung No access
    19. Die Beachtung des gesellschaftlichen Umfeldes No access
    20. Unterschiedliche Erwartungshaltungen aus den Mitgliedstaaten No access
  5. Zusammenfassung No access Pages 273 - 278
  6. Literaturverzeichnis No access Pages 279 - 288
  7. Rechtsprechungsübersicht EuGH-Urteile No access Pages 289 - 291

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