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Monograph No access

Täterschaft und Teilnahme im Schiffsbetrieb

Zur Verantwortlichkeit der Leitungspersonen im deutschen und griechischen maritimen Umweltstrafrecht
Authors:
Publisher:
 2026

Summary

How can criminal responsibility for marine pollution be effectively assigned in complex shipping companies? The author develops a systematic attribution model for managers against the backdrop of growing organisational obligations and liability risks. The structural separation between events on board and decision-making structures on land serves as a dogmatic point of reference. The attribution instruments are specified in the context of perpetration, participation and omission dogma. Precise criteria and reform perspectives in the international and European context are developed in a German–Greek legal comparison, taking into account the Environmental Criminal Law Directive 2024.

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2026
Copyright Year
2026
ISBN-Print
978-3-7560-3932-6
ISBN-Online
978-3-7489-7084-2
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum Internationalen und Europäischen Strafrecht
Volume
84
Language
German
Pages
581
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
    1. Vorwort No access
    2. Abkürzungsverzeichnis No access
      1. I. Meeresverschmutzung durch Schiffe als globales Problem No access
      2. II. Verantwortlichkeitsebene und „Criminalisation of Seafarers“ No access
        1. 1. Seerecht und Umwelt No access
        2. 2. Maritimes Umweltstrafrecht No access
        3. 3. Internationalisierung und Europäisierung als Herausforderung No access
        4. 4. Deutschland und Griechenland als nationale Vergleichsmaßstäbe No access
      1. II. Materielles Strafrecht als Anknüpfungspunkt No access
        1. 1. Das Schiff als Risikofaktor für die Meeresumwelt No access
        2. 2. Betriebliche und unfallbedingte Meeresverschmutzung No access
        3. 3. Handelsschiffe und Schiffsbetrieb No access
        4. 4. Die Beteiligten am Schiffsbetrieb und die in Frage kommenden Personen No access
        5. 5. Die gesellschaftliche Ausübung der Schiffsbetriebsführung als Regelfall No access
      2. IV. Societas delinquere non potest? No access
    1. C. Forschungsstand und Ziel No access
    2. D. Methode und Gang der Untersuchung No access
        1. 1. Das Schiff – (mehr als) ein technischer Begriff No access
        2. 2. Das Schiff als Schiffsbetrieb und Schiffsunternehmen No access
        1. 1. Funktionale Betrachtung der Hauptakteure und ihrer Beziehung zum Schiff No access
        2. 2. Begriffsbestimmungen: Schifffahrtsunternehmen und Unternehmensleitung No access
      1. III. Unternehmenskriminalität und ihre Ausprägung in der Schifffahrt No access
    1. A. Entnationalisierung des maritimen Umweltstrafrechts No access
      1. I. Das Seerechtsübereinkommen als Verfassung des Meeresschutzes und Eingrenzung des nationalen Strafrechts No access
        1. 1. Präventiver Meeresumweltschutz – MARPOL No access
          1. a) Organisationspflichten der Unternehmensführung im Rahmen internationaler Sicherheitsvorgaben – ISM-Code No access
          2. b) ISPS-Code No access
      2. III. Zwischenergebnis No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Erste Phase – Der Weg zu einer gemeinsamen Umweltpolitik No access
        2. 2. Zweite Phase – Sicherheit und Meeresumweltschutz durch die Erika-Maßnahmenpakete No access
            1. aa) Der sog. „intra-institutionelle Konflikt“ No access
            2. bb) Auseinandersetzung über das Verhältnis zum Völkerrecht und die Definition der groben Fahrlässigkeit No access
          1. b) Die Richtlinie 2009/123/EG als Ergebnis der EuGH-Rechtsprechung No access
          2. c) Zwischenergebnis No access
          1. a) Die neue Richtlinie 2024/1203/EU: Neue Rechtsgrundlage und verschärfte Sanktionen im Europäischen Umweltstrafrecht zur effektiven Bekämpfung der Meeresverschmutzung No access
          2. b) Die neue Meeresverschmutzungsrichtlinie (RL 2024/3101/EU) No access
          3. c) Zwischenergebnis No access
    2. D. Zusammenfassung 2. Teil No access
        1. 1. Der Weg vom Nebenstrafrecht zur StGB-Lösung No access
        2. 2. Entstehungsgeschichte des Gewässerschutzstrafrechts bzw. Meeresumweltschutzstrafrechts No access
        1. 1. Der Umweltbegriff und das Rechtsgut – Der systematische Zusammenhang zwischen Ökozentrismus und Anthropozentrismus No access
        2. 2. Das Rechtsgut in § 324 StGB und die ablehnende wasserwirtschaftliche Betrachtungsweise No access
        1. 1. Das Meer als Tatobjekt und der Schutzbereich des § 324 StGB No access
          1. a) Einleitungen von Schiffen als tatbestandsmäßige Handlung No access
            1. aa) Die herrschende Auffassung: § 324 StGB als Verletzungsdelikt No access
            2. bb) Die Auffassung Kuhlens: Gewässerverunreinigung als „Kumulationsdelikt“ No access
            3. cc) Gewässerverunreinigung als Gefährdungsdelikt – der vorzugswürdige Ansatz No access
            4. dd) Zwischenergebnis No access
          1. a) Generelle Kausalität: Ein dogmatischer Ansatz zur Vertiefung der Gefährdungsdelikte No access
            1. aa) Europäisierte Kumulationsdelikte als Lösung? No access
            2. bb) Die Gesamterfolgslösung No access
          1. a) Einordnung als allgemeines Verbrechensmerkmal der Rechtswidrigkeit No access
            1. aa) Internationale und nationale Regelungen des Meeresschutzrechts als besondere Befugnis No access
            2. bb) Die verwaltungsrechtliche Wirksamkeit von Verwaltungsentscheidungen und die verwaltungsakzessorische strafrechtliche Verantwortung der Unternehmensleitung No access
            3. cc) Personenkreis No access
            4. dd) Gewohnheitsrechtliche Befugnis? – Das Schifffahrtsprivileg No access
          2. c) Weitere Rechtfertigungsgründe: Die europäisierten MARPOL-Anlagen als Grundlage No access
          1. a) Vorsätzliche Meeresverunreinigung No access
            1. aa) Grad der Fahrlässigkeit No access
            2. bb) Sorgfaltspflichten in der Seeschifffahrt No access
            3. cc) Konkretisierung: Fahrlässigkeit „on the bridge“ und Fahrlässigkeit „in the home office“ No access
        1. 1. Plädoyer für das Gefährdungsdelikt No access
        2. 2. Grobe Fahrlässigkeit als europäisierter Maßstab? No access
          1. a) Das Weisungsrecht gegenüber der Besatzung und die Verfügungsgewalt über das Schiff als entscheidendes Kriterium No access
          2. b) Rechtsform No access
          1. a) Der Bareboat-Charter: Rechte und Pflichten No access
          2. b) Der Nur-Eigentümer No access
          1. a) Der Managementvertrag No access
            1. aa) Die Informations- und Auskunftspflichten No access
            2. bb) Das Weisungsrecht No access
            3. cc) Das Besichtigungsrecht No access
            4. dd) Das Kündigungsrecht No access
          1. a) Personenkreis No access
          1. a) Der Reeder und Ausrüster als Betreiber – Primäre Verantwortung No access
          2. b) Die Mitverantwortung des Nur-Eigentümers No access
          3. c) Der Schiffsführer und andere Personen No access
      1. III. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Anwendung auf Schifffahrtsunternehmen und eigener Ansatz: Schiffsbezogene Methode No access
              1. (1) Grundmodell von Roxin No access
              2. (2) Die Erweiterung der Rechtsfigur auf Wirtschaftsunternehmen – Die „entkernende“ Anwendung der Organisationsherrschaft durch den BGH No access
              3. (3) Zur Anwendung auf Schifffahrtsunternehmen – zugleich Stellungnahme No access
              1. (1) Grundsätzliches No access
                  1. (aa) Der Vertrauensgrundsatz No access
                  2. (bb) Fahrlässigkeit No access
              2. (3) Mittelbare Täterschaft infolge fehlender objektiver Zurechnung des Tatmittlers? No access
              3. (4) Nötigung von Arbeitnehmern? No access
          1. b) Mittäterschaft No access
          2. c) Anstiftung durch Leitungspersonen als Lösungsansatz No access
          3. d) Fahrlässiges Handeln No access
          4. e) Zwischenergebnis No access
            1. aa) Systematisierung der Garantenstellungen im Allgemeinen No access
            2. bb) Die Garantenstellung des Betriebsinhabers No access
              1. (1) Sachverantwortlichkeit No access
                1. (aa) Geschäftsherrenhaftung in der Rechtsprechung No access
                2. (bb) Schrifttum: Die Überwachung des Betriebs als potenzielle Gefahrenquelle No access
                3. (cc) Betriebsbezogenheit als (sachliche) Beschränkung und zugleich als Voraussetzung der Geschäftsherrenhaftung No access
            3. dd) Zwischenergebnis No access
            1. aa) Einordnung des Schiffs(-Unternehmens) in das Garantenpflichtsystem – Das Schiff als zu überwachender Betrieb No access
              1. (1) Ausgangspunkt: Die Garantenstellung bzw. -fähigkeit des Unternehmens No access
              2. (2) Der Reeder als primärer Garant einer Schifffahrtsgesellschaft No access
                1. (aa) Inhaltliche Präzisierung: Die Pflicht zum sicheren Schiffsbetrieb No access
              3. (4) Schiffsbezogenheit als Betriebsbezogenheit No access
              4. (5) Zwischenergebnis No access
            2. cc) Die Zurechnung individueller Verantwortung innerhalb des Reeders für schiffsbedingte Meeresverschmutzungen No access
            1. aa) Der Vorstand als primärer interner Garant No access
              1. (1) Die Notwendigkeit der arbeitsteiligen Organisation No access
              2. (2) Die Grenzen der zulässigen Delegation No access
              3. (3) Zwischenergebnis No access
              1. (1) Gesellschaftsrechtliche Grundsätze der Generalverantwortung und Allzuständigkeit und die strafrechtliche Verantwortlichkeit No access
              2. (2) Normalbetrieb: Das Prinzip der ressortmäßigen (strafrechtlichen) Verantwortlichkeit und die interne Informationspflicht No access
              3. (3) Krisen- und Ausnahmefälle: Rückkehr der Generalverantwortung No access
              4. (4) Problematik der Kollegialentscheidungen No access
              5. (5) Zwischenergebnis No access
              1. (1) Die Pflichten bei einer zulässigen Delegation – Konsequenzen für die strafrechtliche Verantwortung No access
            2. ee) Die Form der Tatbeteiligung No access
              1. (1) Die Überwachungsgarantenstellung des Aufsichtsrats No access
              2. (2) Umfang der Überwachungspflichten No access
              3. (3) Einwirkungsmöglichkeiten des Aufsichtsrats No access
            1. aa) Grundsätzliches No access
            2. bb) Die Kriterien: Weisungsbefugnis und eingeschränkte Handlungsfähigkeit No access
            3. cc) Ergebnis No access
        1. 1. Tun und Unterlassen No access
        2. 2. Die Unterlassungsstrafbarkeit – Garantenpflicht des Schiffsmanagers zur Verhinderung (schiffsbetriebsbezogener) Straftaten No access
          1. a) Anerkennung einer Garantenstellung des Compliance Officers No access
          2. b) Ausblick No access
            1. aa) Keine primäre Garantenstellung No access
              1. (1) Möglichkeit der (strafrechtlichen) Delegation der Garantenpflicht auf den Schiffsmanager No access
              2. (2) Problematik des Outsourcings – Zwischenbetriebliche Ausführungsübertragung No access
              1. (1) Grundsätzliches No access
              2. (2) Konkretisierung in Bezug auf den Schiffsmanager No access
            2. dd) Zwischenergebnis No access
            1. aa) Garantenpflicht nur im Innen- oder auch im Außenverhältnis? No access
            2. bb) Die Bedeutung des Managementvertrags No access
          1. c) Weitere Konkretisierung und Individualisierung? No access
          2. d) Zwischenergebnis No access
          1. a) Überwachungsgarantenstellung No access
            1. aa) Auswahlpflichten No access
              1. (1) Weisungsrecht No access
              2. (2) Zugriff auf das Schiff No access
              3. (3) Vertragskündigung No access
            2. cc) Informations- und Überwachungspflichten No access
          2. c) Zwischenergebnis No access
        3. 6. Ergebnis No access
          1. a) Bestehen einer Garantenstellung No access
          2. b) Reichweite der Garantenstellung No access
          3. c) Zwischenergebnis No access
        1. 2. Zeitcharter No access
    1. D. Zusammenfassung 3. Teil No access
        1. 1. Die ersten umweltbezogenen Verwaltungsgesetze und die internationalen Regelungen No access
        2. 2. Die verfassungsrechtliche Verankerung des Umweltschutzes als Wendepunkt No access
        3. 3. Weitere Schritte zur Internationalisierung des griechischen maritimen Umweltstrafrechts No access
        4. 4. Die Europäisierung des maritimen Umweltstrafrechts in Griechenland No access
        5. 5. Zwischenergebnis und Ausblick für weitere Schritte No access
        1. 1. Anthropozentrisches und ökologisches Rechtsgutskonzept No access
        2. 2. Das Meer als eigenständiges Rechtsgut? No access
        1. 1. Das Meer als Tatobjekt – Der komplizierte Rechtsrahmen und eine erste Eingrenzung No access
        2. 2. Die Einleitung als strafbares Verhalten nach griechischem Recht No access
        3. 3. Der tatbestandsmäßige Erfolg: Die Begriffe Verunreinigung, Verschlechterung und Kontaminierung No access
          1. a) Außenverweise und das verfassungsrechtliche Bestimmtheitsgebot No access
          2. b) Binnenverweise – die abgeschwächte Form der Verwaltungsakzessorietät No access
          3. c) Verweisung von Verwaltungsvorschriften auf Straftatbestände No access
          4. d) Die Vorsatzproblematik und die Verwaltungsakzessorietät des griechischen maritimen Umweltstrafrechts No access
          5. e) Die Verwaltungsakzessorietät als pflichtenbegründende Herausforderung für die Unternehmensleitung No access
        4. 5. Probleme der Rechtswidrigkeit und Schuld No access
        5. 6. Fahrlässigkeitsstrafbarkeit No access
          1. a) Die grobe Fahrlässigkeit als Maßstab No access
          2. b) Wiederholte Einleitungen geringer Bedeutung (Art. 6 Abs. 3 a G. 4037/2012) – Ein Versuch, das Problem der Kumulationseffekte gesetzlich zu regeln No access
          3. c) Vertatbestandlichte Teilnahme No access
          4. d) Zwischenergebnis No access
        6. 8. Die Beziehung zwischen grMeerSchG, grUmwSchG und grMeerSaG: schwere Verschmutzungen und die strafrechtliche Verantwortlichkeit von Leitungspersonen No access
      1. IV. Das griechische maritime Umweltstrafrecht vor dem Hintergrund der neuen Umweltstrafrechtsrichtlinie No access
      2. V. Ergebnis No access
      1. I. Historische Entwicklung des Seerechts in Griechenland No access
      2. II. Das Schifffahrtsunternehmen und die zentrale Rolle des Schiffes No access
        1. 1. Der Reeder No access
          1. a) Abgrenzung: Charterverträge im Rahmen des griechischen Rechts und die Zurverfügungstellung von Schiffen No access
          2. b) Der Nur-Eigentümer No access
        2. 3. Der Schiffsmanager No access
        3. 4. Der Kapitän und die Schiffsbesatzung No access
          1. a) (Aktien-)Nautische Gesellschaft (G. 959/1979 – „Nαυτική εταιρία“) No access
          2. b) Spezielles maritimes Unternehmen („Ειδική Ναυτική Επιχείρηση“) No access
          3. c) Ausländische Gesellschaften mit Niederlassung in Griechenland No access
        1. 1. Verwaltungsrat als Leitungs- und Geschäftsführungsorgan No access
        2. 2. Die Unterscheidung von geschäftsführenden und einfachen Verwaltungsratsmitgliedern No access
        1. 1. Der Täterbegriff im griechischen Strafrecht als Anknüpfungspunkt No access
        2. 2. Zur Abgrenzung von Täterschaft und Teilnahme – die formal-objektive Theorie No access
        3. 3. Die „Lückenbüßerfunktion“ der mittelbaren Täterschaft im griechischen Strafrecht No access
        4. 4. Anstiftung No access
          1. a) Unmittelbare Täterschaft und Mittäterschaft No access
            1. aa) Mittelbare Täterschaft No access
            2. bb) Die Anstiftungslösung als allgemeiner Ansatz bei Weisungen No access
          2. c) Zwischenergebnis No access
          1. a) Problem der Anwendbarkeit der Spezialvorschrift auch im Falle von Meeresverschmutzung No access
              1. (1) Garantenpflicht i.S.v. Art. 15 grStGB No access
              2. (2) Einordnung als Pflichtdelikt No access
            1. bb) Die Garantenstellung – Der Täterkreis und der Begriff der „leitenden Stellung“ No access
            2. cc) Erfolgsabwendungsmöglichkeit: Hierarchische Strukturen und das Weisungsrecht als Voraussetzung No access
            3. dd) Betriebsbezogenheit als maßgebliches Kriterium No access
          2. c) Fahrlässigkeit No access
            1. aa) Inhaltliche Konkretisierung: Die besondere Rechtspflicht der Kontrolle No access
              1. (1) Horizontale Verantwortungsverteilung No access
              2. (2) Vertikale Verantwortungsverteilung No access
            2. cc) Rechtliche Herausforderungen und Implikationen von Kollegialentscheidungen im griechischen Strafrecht No access
          3. e) Zwischenergebnis No access
          1. a) Tun und Unterlassen No access
          2. b) Unterlassen und die Problematik der Rechtspflicht No access
          3. c) Einordnung der Beteiligungsform: Täterschaft oder Teilnahme? No access
          1. a) Bareboat-Charter und Nur-Eigentümer No access
          2. b) Zeit- und Reisecharter No access
    1. D. Zusammenfassung 4. Teil No access
    1. A. Einleitung No access
    2. B. Das Problem der fehlenden Rechtsprechung No access
      1. I. Das maritime Umweltstrafrecht als transnationales Phänomen – Von der Reaktion auf Katastrophen bis hin zu Bemühungen um Harmonisierung No access
        1. 1. Die historische Entwicklung No access
        2. 2. Die Rechtsgutverletzung und der Meeresverschmutzungstathandlungserfolg – Zwischen Legitimation und Limitierung No access
        3. 3. Kumulationseffekte und die wettbewerbsorientierte Betrachtungsweise No access
        4. 4. Die Rolle der Verwaltungsakzessorietät im (maritimen) Umweltstrafrecht No access
        5. 5. Fahrlässigkeit im maritimen Umweltstrafrecht No access
        1. 1. Deutschland: Gefährdungsdelikt und grobe Fahrlässigkeit – Perspektiven für eine europäisierte Strafrechtsmodernisierung No access
        2. 2. Griechenland: Auf dem Weg zur Systematisierung – Plädoyer für ein „Umweltgesetzbuch“ No access
      1. I. Der Betrieb (von Schiffen) als Ankerpunkt No access
      2. II. Die Notwendigkeit einer schiffsbezogenen Betrachtungsweise No access
        1. 1. Die Anweisung als Basis No access
          1. a) Täterschaft kraft Irrtums No access
          2. b) Täterschaft kraft fehlender objektiver Zurechnung No access
          3. c) Mittelbare Täterschaft durch Organisationsherrschaft – Der Weg der deutschen Rechtsprechung No access
        2. 3. Mittäterschaft – Begehung mit einem anderen No access
        3. 4. Anstiftungslösung No access
        4. 5. Ergebnis No access
        1. 1. Begründung No access
        2. 2. Voraussetzungen No access
        3. 3. Systematik und Struktur – ein wichtiger Unterschied No access
        4. 4. Täterkreis und Individualisierung No access
        5. 5. Arbeitsteilung No access
        6. 6. Ergebnis No access
        1. 1. Allgemein No access
        2. 2. Regelungstechnik No access
        3. 3. Struktur und dogmatische Einordnung No access
        4. 4. Wichtige Punkte No access
  1. Fazit No access Pages 537 - 538
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 539 - 580

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