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Edited Book No access

Die Bankgarantie

Editors:
Publisher:
 2021

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2021
ISBN-Print
978-3-214-02540-3
ISBN-Online
978-3-214-16495-9
Publisher
MANZ, Wien
Language
German
Pages
174
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XXII
    1. I. Problemaufriss und Gang der Untersuchung No access
      1. A. Bedeutung der Bankgarantie im internationalen Handel No access
      2. B. Die Liquiditätsfunktion als (historischer Entstehung-)Zweck der Bankgarantie No access
    2. III. Interessenlage bei der Bankgarantie No access
      1. A. Klare Anforderungen an einen wirksamen Garantieabruf und internationaler Gleichklang No access
      2. B. Rechtssicherheit bei der Abgrenzung zur Bürgschaft und zu den „Zwischenformen“ No access
      1. A. Rechtsquellen in Österreich No access
      2. B. Quellen auf internationaler Ebene No access
      1. A. Definition der „Garantie“ und Verhältnis zu § 880a ABGB No access
      2. B. Der Begriff „Bankgarantie“ No access
        1. 1. Der Unterschied zwischen einer „einfachen Garantie“ und einer „Garantie auf erstes Anfordern“ No access
        2. 2. Vollausgeprägte Liquiditätsfunktion als Eigenschaft ausschließlich der Garantie auf erstes Anfordern No access
        3. 3. Außerachtlassung der Differenzierung in Österreich No access
        4. 4. Praktische Bedeutung der Differenzierung No access
          1. a) Die Perspektive des Auftraggebers No access
          2. b) Die Perspektive des Begünstigten No access
          3. c) Die Perspektive des Garanten No access
        1. 2. Die Zahlung „auf erstes Anfordern“ als Grundform No access
          1. a) Der gemeinsame Zweck zusätzlicher Abrufbedingungen No access
          2. b) Ausgestaltungsvarianten zusätzlicher Abrufbedingungen No access
      1. A. Problemstellung: Vorliegen eines unzulässigen abstrakten Verpflichtungsgeschäftes? No access
        1. 1. Mindermeinung: Sicherungszweck bzw Deckung als causa No access
          1. a) Möglichkeit einer Rückabwicklung im Dreieck No access
          2. b) Eigener bereicherungsrechtlicher Anspruch des Garanten gegenüber No access
          3. c) Vertraglicher Anspruch des Garanten gegenüber dem Begünstigten – No access
        1. 1. Keine Tauglichkeit des Sicherungszweckes als causa No access
        2. 2. Eigener Rückforderungsanspruch des Garanten als Ergebnis einer ergänzenden Vertragsauslegung No access
        1. 1. Ursprung und Inhalt No access
        2. 2. Begründungsansätze für das Prinzip der formellen Garantiestrenge No access
          1. a) Nichteinhaltung der für den Abruf vorgesehenen Form No access
          2. b) Abweichen des vorgelegten Dokuments vom vorgesehenen No access
          3. c) Nichteinhaltung des exakten Wortlautes bei Eigenerklärungen No access
          4. d) Zulässigkeit eines ausnahmsweisen Verzichts auf eine Abrufvoraus-setzung No access
          5. e) Gegenüberstellung der beiden vom OGH entwickelten Ansätze No access
          1. a) Österreichische Literaturmeinungen No access
          2. b) Stellungnahme zum zulässigen Geltungsgrund No access
          1. a) Der Unterschied zum Akkreditiv als Gegenargument der internationalen No access
          2. b) Keine Rechtfertigung der Garantiestrenge durch die formale Auftrags-strenge No access
          3. c) Teilweise Rechtfertigung der Garantiestrenge durch das „besondere No access
          4. d) Rechtfertigung der Garantiestrenge aus Gründen der Rechtssicherheit No access
          5. e) Ausnahme: Eindeutige anderweitige Erfüllung und Unmöglichkeit eines No access
          1. a) Abstellen auf den Zweck nur bei Unmöglichkeit eines wortlautgetreuen No access
          2. b) „Objektive Unmöglichkeit“ anstelle der Zurechnung zu einer Sphäre No access
        3. 7. Kombinierter Lösungsansatz und Fazit No access
          1. a) Abruf gegenüber dem formell richtigen Garanten No access
          2. b) Abruf durch den formell richtigen Begünstigten No access
          3. c) Bezugnahme auf die richtige Rechnung No access
          4. d) Übereinstimmung von Fakturierung und Währung des garantierten No access
          5. e) Eigene Stellungnahme No access
          1. a) Allgemeines und Meinungsstand No access
          2. b) Mangelnde Vereinbarkeit der bloßen Behauptungspflicht mit der No access
          3. c) Mangelnde Vereinbarkeit der „Glaubhaftmachung“ mit der typischen No access
          4. d) Ausreichen der objektiven Erfüllung oder Nachweiserfordernis? No access
          5. e) Fazit No access
          1. a) Begriff, Zweck und Abgrenzung der Valutierungsklausel zur No access
          2. b) Voraussetzungen einer wirksamen Erfüllung No access
          1. a) Zweck und Verhältnis von Deckungs- und Haftrücklassgarantie No access
          2. b) Unzulässigkeit eines unmittelbaren Rückgriffs auf den Vertrag im No access
          3. c) Allfällige Bedeutung des Zusammenspiels von Deckungs- und No access
        1. 1. Problemaufriss, Zweck und Meinungsstand No access
        2. 2. Problemstellung als Konsequenz der Zahlbarstellung „auf erstes Anfordern“ No access
          1. a) Der erforderliche Substantiierungsgrad No access
          2. b) Rechtfertigung im Wege der Vertragsauslegung? No access
        3. 4. Fazit No access
      1. A. Unzulässigkeit von Einwendungen aus dem Valuta- bzw Deckungsverhältnis No access
        1. 1. Unwirksamkeit des Garantievertrages und mangelhafte Inanspruchnahme No access
        2. 2. Zweckwidrige Inanspruchnahme als zulässige Einwendung? No access
      2. C. Zulässigkeit der Aufrechnungseinrede bei der Garantie? No access
        1. 1. Rechtsmissbräuchliche Rechtsausübung im Allgemeinen No access
        2. 2. Zulässigkeit des Rechtsmissbrauchseinwandes bei der Bankgarantie No access
          1. a) Internationaler Konsens und Gegenargumente der österreichischen No access
          2. b) Notwendigkeit besonderer Voraussetzungen und deren zulässige No access
          3. c) Rechtsprechung No access
          4. d) Wissensstand anstelle der Beweislage No access
          5. e) Art des Vorsatzes und maßgeblicher Zeitpunkt seines Vorliegens No access
          6. f) Notwendige Einschränkung der Liquiditätsfunktion der Bankgarantie No access
          7. g) Fazit No access
          1. a) Rechtsmissbrauch bei zweckwidriger Inanspruchnahme No access
          2. b) Rechtsmissbrauch bei Inanspruchnahme vor Fälligkeit? No access
      1. A. Akzessorietät und Subsidiarität als Wesensmerkmale der Bürgschaft No access
      2. B. Gemeinsamkeiten von Bürgschaft und Bankgarantie No access
      3. C. (Nicht-)Akzessorietät als wesentliches dogmatisches Unterscheidungsmerkmal No access
      4. D. Keine selbstständige Bedeutung der Abstraktheit als Unterscheidungsmerkmal No access
      5. E. Sphärenbezogenheit bzw eigenes wirtschaftliches Interesse als Abgrenzungsmerkmale? No access
        1. 1. Ausgestaltung und Zulässigkeit No access
        2. 2. Zweck der Bürgschaft auf erstes Anfordern No access
          1. a) Dispositivität der Akzessorietät der Bürgschaft? No access
          2. b) Bestehen einer Restakzessorietät? No access
          3. c) Fazit No access
        1. 2. Einordnung als Garantie oder als Vertrag sui generis? No access
          1. a) Keine Obliegenheit zur Bezeichnung der Hauptschuld beim Abruf No access
          2. b) Kein automatisches Eintreten der Zahlungspflicht bei Fälligkeit der No access
        1. 2. Kein bereicherungsrechtlicher Rückforderungsanspruch des Hauptschuldners No access
          1. a) Problemaufriss und Meinungsstand No access
          2. b) Eigene Stellungnahme No access
      1. D. Keine Rechtsgeschäftsgebühr bei der Bürgschaft auf erstes Anfordern No access
      1. A. Darstellung und Zweck No access
      2. B. Dogmatische Einordnung als Vertrag sui generis No access
      3. C. Kein Zustimmungserfordernis des Auftraggebers No access
        1. 1. Grundsätzliche Unanwendbarkeit No access
        2. 2. Anwendbarkeit der Auslegungsregel des § 1353 S 1 ABGB No access
        1. 1. Grundsätzliche Unanwendbarkeit No access
        2. 2. Anwendbarkeit des § 1364 S 1 ABGB No access
      1. C. Teilweise Anwendbarkeit von Sorgfaltspflichtsbestimmungen No access
        1. 1. Schriftformerfordernis No access
        2. 2. Weitere Bestimmungen No access
    1. I. Vertragsauslegung im Allgemeinen No access
    2. II. Besonderheit der gegenständlichen Auslegungsproblematik No access
          1. a) Besondere Bedeutung der Vertragsbezeichnung im Allgemeinen No access
          2. b) Bedeutung der Verwendung der Begriffe „Bürgschaft“ und „Garantie“ No access
          1. a) Bezugnahme auf das Grundverhältnis No access
          2. b) Formulierungsempfehlungen No access
          1. a) Vornahme einer zweistufigen Prüfung No access
          2. b) 1. Schritt – Vorliegen einer Zahlungsklausel? No access
          3. c) 2. Schritt – Forderungsanbindung? No access
          1. a) Haftungserklärung 1 No access
          2. b) Haftungserklärung 2 No access
          3. c) Haftungserklärung 3 No access
          4. d) Haftungserklärung 4 No access
          5. e) Haftungserklärung 5 No access
        1. 5. Fazit No access
        1. 1. Die Bedeutung des „eigenen wirtschaftlichen Interesses“ No access
          1. a) Erkennbarer Parteiwille nach einer Verstärkung der Rechtsposition des No access
          2. b) Sicherheit als Äquivalent für den Haftrücklass No access
          3. c) Bankeninteresse an einer Sicherheit mit Liquiditätsfunktion? No access
      1. A. Keine Zweifelsregel zu Gunsten der Bürgschaft als gesetzlicher Regelform No access
          1. a) Keine Anwendbarkeit von § 915 HS 1 ABGB bei einer Beibringungs-verpflichtung No access
          2. b) § 915 HS 2 ABGB und das Tatbestandselement „bedienen“ No access
        1. 2. Heranziehbarkeit des § 1353 S 1 ABGB im Rahmen der gegenständlichen Zuordnungsfrage No access
          1. a) Normenkonflikt und bisherige Lösungsansätze No access
          2. b) Anwendungsvorrang des § 1353 S1 ABGB hinsichtlich freigiebiger No access
          3. c) Abgrenzung der konkret erfassten „freigiebigen Geschäfte“ No access
    1. I. Grundlagen der Bankgarantie No access
    2. II. Der Abruf der Bankgarantie No access
    3. III. Abgrenzung zur Bürgschaft und zu den „Zwischenformen“ No access
    4. IV. Einordnung von Haftungserklärungen No access
  2. 7. Abschnitt – Tabellarische Gegenüberstellung der behandelten Personalsicherheiten No access Pages 165 - 166
  3. Judikaturverzeichnis No access Pages 167 - 170
  4. Stichwortverzeichnis No access Pages 171 - 174

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