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Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz Bausteine einer neuen Lernwelt

Bausteine einer neuen Lernwelt
Authors:
Publisher:
 2017


Bibliographic data

Copyright year
2017
ISBN-Print
978-3-7910-3793-6
ISBN-Online
978-3-7910-3794-3
Publisher
Schäffer-Poeschel, Stuttgart
Language
German
Pages
672
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XVI
    1. 1 Paradigmenwechsel in der Bildung No access
    2. 2 Ziel und Aufbau des Handbuches No access
      1. 3.1 Lernen, Wissen und Kompetenzentwicklung im Netz No access
      2. 3.2 Wissensmanagement, Kompetenzmanagement und Kompetenzentwicklung im Netz No access
      3. 3.3 Stufen der Kompetenzentwicklung im Netz No access
      4. 3.4 Räumliche Aspekte der Kompetenzentwicklung im Netz No access
      5. 3.5 Zeitliche Aspekte der Kompetenzentwicklung im Netz No access
      6. 3.6 Humane und soziale Aspekte der Kompetenzentwicklung im Netz No access
      7. 3.7 Gedankliche Hintergründe der Kompetenzentwicklung im Netz No access
    3. 4 Fazit No access
  2. Hinführung Grundlagen No access Pages 41 - 44
    1. 1 Computer als Lernpartner No access
    2. 2 Lernwerkzeug oder Lernpartner? No access
    3. 3 Form, Farbe, Erleben und Erinnern No access
    4. 4 Glaubwürdigkeit humanoider Computer No access
    5. 5 Computer als Denkwerkzeuge No access
    6. 6 Mensch-Computer-Integration No access
    7. 7 Lernen ohne Lernende No access
    8. 8 Planeten des Lernens No access
    9. 9 Computer als Lebenspartner No access
    1. 1 Der digitale Wandel als Herausforderung für die Bildungssysteme No access
    2. 2 Faktencheck: Geht uns die Arbeit aus? No access
    3. 3 Digitale Transformation von Wertschöpfungsprozessen und Geschäftsmodellen No access
    4. 4 Die Schlüsselrolle der Ausund Weiterbildung für eine erfolgreiche digitale Transformation No access
      1. 5.1 Trend 1: Arbeiten in der digitalisierten Arbeitswelt wird zum Lernen (und umgekehrt) No access
      2. 5.2 Trend 2: Informationskompetenz wird auch für Industriearbeiter wichtig No access
      3. 5.3 Trend 3: Betriebliche Weiterbildung entwickelt sich zum Corporate Learning weiter No access
      4. 5.4 Trend 4: Eine Förderung der Kultur des selbstorganisierten Lernens ist erfolgsentscheidend No access
      5. 5.5 Trend 5: Die Vielfalt der Lernformate wird stärker genutzt werden No access
    5. 6 Die Digitalisierung der Bildung als Lösung? No access
    1. 1 Lernen im 21. Jahrhundert No access
    2. 2 Der Mensch in der Wissensgesellschaft No access
    3. 3 Die wichtigsten Lern-Werkzeuge im Netz No access
    4. 4 Zehn Empfehlungen für die Gestaltung der persönlichen Lerninfrastruktur No access
    1. 1 Dimensionen einer intransitiven Sicht auf das Lernen No access
    2. 2 Erleben: Persönlichkeitsbildung als emotionale Transformation No access
    3. 3 Die Selbstverständlichkeit des Virtuellen No access
    4. 4 Fazit No access
    1. 1 Digitalisierung No access
    2. 2 Neuropsychologie No access
    3. 3 Neurobiologische Grundlagen menschlicher Lernfähigkeit No access
    4. 4 Konsequenzen für die Kompetenzentwicklung im Netz No access
    1. 1 Lottogewinner und Rechenkünstler No access
    2. 2 Einzug der Denkmaschinen No access
    3. 3 Im Gruselkabinett der kognitiven Abstürze No access
      1. 4.1 Das Denken (über)lassen No access
      2. 4.2 Etwas mitdenken, das fehlt No access
      3. 4.3 Vertrauen ist gut, zu viel aber nicht: Wenn Experten lügen No access
      1. 5.1 Monster oder Viren? Die Wirkung von Metaphern No access
      2. 5.2 Fühlen statt wissen: Von Klang, Sinn und Ideen in Worten No access
      1. 6.1 Herausforderung Marmeladenkauf No access
      2. 6.2 Von Botschaften und Botschaftern No access
      1. 7.1 Kognitive Kompetenz No access
      2. 7.2 Polarisierter Arbeitsmarkt No access
      3. 7.3 Fazit No access
    1. 1 Lernen in Organisationen heute No access
      1. 2.1 Lernprozess-Gestaltung für Zielgruppen No access
      2. 2.2 Der Einfachheit halber geben wir uns mit Wissenszielen zufrieden No access
      3. 2.3 Wir bereiten vorhandenes Wissen unzählige Male neu auf No access
    2. 3 Wie kann es anders gehen? No access
    3. 4 Wie könnten neue Lern-Dienstleistungen dafür aussehen? No access
    4. 5 Was muss sich dafür bei den bisher »Lehrenden« ändern? No access
    5. 6 Kompetenzen für Lern-Dienstleister No access
    6. 7 Auswahlkriterien für neue Lern-Dienstleister No access
    7. 8 Zusammenfassung No access
    1. 1 Verfahren der Kompetenzmessung No access
      1. 2.1 KODE No access
      2. (Kompetenz-Diagnostik und -Entwicklung) No access
      3. 2.2 KODE No access
      4. X – Kompetenz-Explorer No access
    1. 1 Die Bildungssysteme müssen sich grundlegend verändern No access
    2. 2 Rahmenbedingungen der Veränderungsprozesse im Bildungsbereich No access
      1. 3.1 Planung des Veränderungsprojektes No access
      2. 3.2 Analyse No access
      3. 3.3 Normativer Orientierungsrahmen No access
      4. 3.4 Strategische Rolle No access
      5. 3.5 Operative Gestaltung und Erprobung No access
      6. 3.6 Rollout No access
  3. Hinführung Schule No access Pages 211 - 212
      1. 1.1 Zwischen Anspruch und Wirklichkeit No access
      2. 1.2 Offenheit zur Erkundung didaktischer Potenziale No access
      3. 1.3 Hilfen zur (medien-)didaktischen Orientierung No access
      1. 2.1 Eine neue Perspektive: Der Computer als Lernpartner No access
      2. 2.2 Der Lernpartner Computer aus Perspektive des Conversational Framework No access
      1. 3.1 Das Conversational Framework nach Laurillard No access
      2. 3.2 Didaktische Potenziale eines Lernpartners Computer in der Schule No access
      1. 4.1 Kompetenzorientierter Unterricht in der Schule No access
      2. 4.2 Mathematikunterricht an der Realschule in der 7. Klasse mit digitalen Lernpartnern No access
    1. Literatur No access
    1. 1 Kompetenzentwicklung in der Schule No access
    2. 2 Relevante Kompetenzen auswählen No access
    3. 3 Handlungsanker der Kompetenzen anpassen No access
    4. 4 Ausprägung der Kompetenzen messen No access
    5. 5 Der Lernpartner Computer No access
    6. 6 Kompetenzentwicklung in Bildungseinrichtungen mit dem Lernpartner Computer gestalten No access
    7. 7 Der Mehrwert des Computereinsatzes No access
    1. 1 Von Makerspaces und Fablabs No access
    2. 2 Making mit Kindern: Kompetenzorientierung des digitalen Selbermachens No access
    3. 3 Werkzeuge und Beispiele für Maker-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen No access
      1. 4.1 Didaktische Prinzipien No access
      2. 4.2 Gestaltung des Raums und Angebot an Werkzeugen No access
      3. 4.3 Die Maker-Angebote: Vom freien Tüfteln zum Peer-Tutoring No access
      4. 4.4 Dokumentation und Beobachtungsergebnisse No access
    4. 5 Begründungen für das Making mit Kindern No access
    5. 6 Ausblick: Herausforderungen an Bildung und Forschung No access
      1. 1.1 Positive Emotionen machen das Lernen leichter No access
      2. 1.2 Dem Gehirn ist es egal, ob wir analoge oder digitale Lernhilfen nutzen No access
    1. 2 Es lernt der ganze Mensch No access
    2. 3 Der Lernpartner Computer No access
      1. 4.1 Wenn Zehnjährige programmieren No access
      2. 4.2 Auf die Fähigkeiten der Kinder vertrauen No access
      3. 4.3 Realitätsnahe Probleme mit Minecraft spielerisch lösen No access
      4. 4.4 Geocaching – mit dem Smartphone auf Erkundungstour No access
      5. 4.5 Ein Plüschtier auf Reisen – Storytelling im Kindergarten No access
    3. 5 Zusammenfassung No access
      1. 1.1 ASSISTments No access
      2. 1.2 DreamBox No access
      3. 1.3 IXL.com No access
      4. 1.4 Khan Academy No access
      1. 2.1 Mathematik am Beispiel des 1x1 Trainers No access
      2. 2.2 Schreiben lernen im Grundschulalter No access
    1. 3 Kompetenzentwicklung No access
  4. Hinführung Hochschule No access Pages 303 - 306
    1. 1 Zusammenfassung No access
      1. 2.1 Einsatz in Lehrveranstaltungen No access
      2. 2.2 Virtualisierungskonzept No access
      3. 2.3 Unterstützung von Prüfungen und Assessments No access
      4. 2.4 Zusammenfassung: Mehrwerte und Rolle digitaler Medien in der Hochschullehre No access
    2. 3 Rahmenbedingungen zur Umsetzung und Einführung No access
    1. 1 Ansatzpunkte für eine Modifikation der akademischen Lehre No access
      1. 2.1 Neue Ansätze des Lehrens und Lernens No access
      2. 2.2 Digitalisierung der Hochschullehre No access
    2. 3 Potenziale der Nutzung digitaler Medien No access
    3. 4 Neue Lehrformate No access
    4. 5 Fazit No access
    1. 1 Warum es keine digitalen Eingeborenen gibt No access
    2. 2 Wer die heutigen Studierenden sind No access
    3. 3 Wie Lehren, Lernen und Forschen zusammengehen No access
    4. 4 Wo digitale Medien die Forschung verändern No access
    5. 5 Warum wir reflektierte Grenzgänger brauchen No access
    1. 1 Learning Analytics No access
    2. 2 Learning Analytics in Hochschulen No access
      1. 3.1 Automated Wellness Engine (AWE) No access
      2. 3.2 Connect 4 Success (C4S) No access
      3. 3.3 Course Signals (CS) No access
      4. 3.4 Gradient’s Learning Analytics System (GLASS) No access
      5. 3.5 LOCO-Analyst No access
      6. 3.6 Narcissus No access
      7. 3.7 Personalised Adaptive Study Success (PASS) No access
      8. 3.8 Social Networks Adapting Pedagogical Practice (SNAPP) No access
      9. 3.9 StepUp! No access
      10. 3.10 Student Activity Meter (SAM) No access
      11. 3.11 Student Inspector No access
      12. 3.12 Student Success System (S3) No access
      13. 3.13 Übersichtstabelle No access
    3. 4 Zukünftige Trends, Innovationen und Kompetenzentwicklungen No access
    1. 1 Einleitung: Wachsende Bedeutung von Mediennutzungskompetenz No access
    2. 2 Zur Mediennutzungskompetenz und deren Erfassung No access
      1. 3.1 Mediennutzungsstudien No access
      2. 3.2 Studien zur Medienkompetenz spezifischer Gruppen No access
      3. 3.3 Mediennutzungskompetenz in Large-Scale-Assessments No access
      1. 4.1 Theoretische Perspektiven zur Kompetenzentwicklung im Erwachsenenalter No access
      2. 4.2 Empirische Befunde zur Kompetenzentwicklung in der zweiten Lebenshälfte No access
    3. 5 Entwicklung von Mediennutzungskompetenz No access
    4. 6 Fazit: Lebenslanges Lernen und Mediennutzungskompetenz No access
  5. Hinführung Lernen in Unternehmen No access Pages 411 - 414
    1. 1 Herausforderungen für das Arbeiten und Lernen in der Zukunft No access
    2. 2 Der Einfluss durch die Digitalisierung No access
    3. 3 Wertewandel No access
    4. 4 Zukunft der Arbeit – beeinflusst durch den demografischen Wandel No access
    5. 5 Welche Kompetenzen werden wichtiger? No access
    6. 6 Bedeutung für Lernen und Kompetenzerwerb No access
    7. 7 Fazit: »Zwischen Ausbeutung und Selbstverwirklichung« No access
    1. 1 Ausgangspunkte und Problemstellung No access
      1. 2.1 Normativer Rahmen No access
      2. 2.2 Geschäftsmodelle und Geschäftsmodellinnovationen bei Bildungsorganisationen No access
      3. 2.3 Strategische Ausrichtung: Elemente des Geschäftsmodells No access
      1. 3.1 Warum? – Digitale Transformation als spezifische Herausforderung für das Bildungsmanagement No access
      2. 3.2 Was? – Das Nutzenversprechen – was wird den Leistungsempfängern geboten? No access
      3. 3.3 Wer? – Wer ist Leistungsempfänger? No access
      4. 3.4 Wie? – Die Wertschöpfungskette: Wie wird das Nutzenversprechen realisiert und für Kunden verfügbar gemacht? No access
      5. 3.5 Wert? – Die Ertragsmechanik: Wann ist das Geschäftsmodell tragfähig? No access
    2. 4 Zusammenführung und Ausblick No access
      1. 1.1 Perspektive »Strategie« No access
      2. 1.2 Perspektive »Methodik-Didaktik« No access
      3. 1.3 Perspektive »Technologie« No access
      1. 2.1 Das Dach: Lernvision und -strategie No access
      2. 2.2 Die Etagen: Lernformen und Kompetenzen No access
      3. 2.3 Das Fundament: Lerntechnologien No access
      4. 2.4 Digital Learning Maturity Check und Corporate Learning Design No access
      1. 3.1 Lernformen und Lernformate No access
      2. 3.2 Education Design – von der Lernform zum Lernsetting No access
      3. 3.3 Lernkompetenzen und Lehrkompetenzen No access
      4. 3.4 Kompetenzentwicklung No access
      1. 4.1 Lerntechnologische Ansätze No access
      2. 4.2 Strukturprinzip des Digital Learning Hub No access
    1. 5 Fazit und Ausblick No access
    1. 1 Neue Anforderungen an das Corporate Learning No access
    2. 2 Von der Ermöglichungsdidaktik zum Ermöglichungsrahmen No access
      1. 3.1 E-Learning-Arrangement No access
      2. 3.2 Blended-Learning-Arrangement No access
      3. 3.3 Social-Blended-Learning-Arrangement No access
      4. 3.4 Social Workplace Learning No access
      1. 4.1 Social Blended Learning gehört die Zukunft No access
      2. 4.2 Informelles Lernen fördern No access
      3. 4.3 Social Workplace Learning ist das Ziel No access
    3. 5 Fazit No access
    1. 1 Anforderungen an die Kompetenzen der Krisenmanager No access
    2. 2 Kompetenzentwicklung in Praxisprojekten und im Arbeitsprozess No access
    3. 3 Kompetenzentwicklung im Netz No access
    4. 4 Ermöglichungsrahmen der Kompetenzentwicklung No access
      1. 5.1 Ziel: Führungskompetenz in extremen Herausforderungen No access
      2. 5.2 Konzeption zur Entwicklung der Führungskompetenzen der Krisenmanager No access
    1. 1 Interkulturelles Handeln – eine wachsende Herausforderung No access
    2. 2 Interkulturelle Kompetenz – mehr als Wissen No access
    3. 3 Sprachkompetenz – die notwendige Voraussetzung No access
      1. 4.1 Interkulturelles Kompetenzmodell No access
      2. 4.2 Messung interkultureller Kompetenzen No access
      3. 4.3 Prozess der interkulturellen Kompetenzentwicklung No access
      4. 4.4 Aufbau interkulturellen Wissens No access
    4. 5 Bewertung No access
    1. 1 Am Anfang war der Simulator No access
    2. 2 (Falls) Kompetenz zählt No access
      1. 3.1 Simulationswelt Gotthard-Basistunnel (CBT) No access
      2. 3.2 Simulation bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten No access
      3. 3.3 Virtual 3D-Classroom und Simulation No access
      4. 3.4 Simulationsumgebungen für weiche Faktoren No access
      1. 4.1 Digitale Ganzheitlichkeit und Realitätsnähe No access
      2. 4.2 Ideale Lernund Kollaborationssettings No access
      3. 4.3 Verfügbarkeit und Flexibilität No access
    3. 5 Perspektiven und Handlungsempfehlungen No access
    1. 1 Konzeptionelle Anforderungen No access
    2. 2 Ermöglichungsdidaktik und Ermöglichungsrahmen No access
      1. 3.1 Funktionale Anforderungen des Ermöglichungsrahmens No access
      1. 4.1 E-Portfolio No access
      2. 4.2 Learning-Management-System (LMS) No access
      1. 5.1 Kommunikationsund Kollaborationsinstrument in Sozialen Kompetenzentwicklungs-Plattformen No access
    3. 6 Auswahl einer Sozialen KompetenzentwicklungsPlattform No access
    1. 1 Bedarf für Workforce und Learning Analytics No access
      1. 2.1 Big Data No access
      2. 2.2 Organisation und Rahmenbedingungen No access
      3. 2.3 Data Warehouse No access
      1. 3.1 Workforce Analytics No access
      2. 3.2 Learning Analytics No access
    2. 4 Künstliche Intelligenz No access
    3. 5 Adaptive System No access
      1. 6.1 Kommerzielle Lösungen No access
      2. 6.2 Open-Source-Lösungen No access
      3. 6.3 Standardisierungen No access
    4. 7 Einführen von Learning Analytics No access
    5. 8 Datenschutz und -sicherheit/Rahmenbedingungen No access
    6. 9 Was wird möglich sein? No access
      1. 1.1 Entwicklungsgestaltung als persönliche Herausforderung No access
      2. 1.2 Heute bilden für morgen No access
      3. 1.3 Agile Institution in turbulentem Umfeld No access
      1. 2.1 Verfügbarkeit großer Datenmengen – Big Data No access
      2. 2.2 Cloud Computing: Speicherung von Daten und »Crowdworking« im Netz No access
      3. 2.3 Mobile Kommunikation und Kollaboration mit vielfältigen Applikationen No access
      4. 2.4 Social Software No access
      5. 2.5 Cognitive computing – Künstliche Intelligenz No access
      6. 2.6 Internet der Dinge No access
      1. 3.1 Bildungsanbieter als Kompetenzbildner und Kompetenzprüfer No access
      2. 3.2 Institutionelles Kompetenzmanagement in der Arbeitswelt 4.0 No access
      1. 4.1 Kompetenzangebot und Nachfrage No access
      2. 4.2 Aufbereitung, Validität und Vergleichbarkeit der Daten No access
    1. 5 Fazit No access
  6. Glossar No access Pages 609 - 650
  7. Herausgeber No access Pages 651 - 651
  8. Autorinnen und Autoren No access Pages 652 - 660
  9. Stichwortverzeichnis No access Pages 661 - 672

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