
Book Titles Open Access Full access
Philosophische Einübung in die Theologie
Band 3- Authors:
- Series:
- Scientia & Religio, Volume 1/3
- Publisher:
- 2008
Keywords
Search publication
Bibliographic data
- Copyright year
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-495-48293-3
- ISBN-Online
- 978-3-495-86092-2
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Series
- Scientia & Religio
- Volume
- 1/3
- Language
- German
- Pages
- 552
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 14 Download chapter (PDF)
- Vorbemerkung zur Themenstellung: Der Christos und die Ekklesía beider TestamentePages 15 - 19 Download chapter (PDF)
- a) Ein sprachphilosophischer Zugang
- b) Folgerungen für die allgemeine Lehre von Traditionen und Institutionen
- b) Legitimationskriterien
- c) Defiziente Modi der Erfahrungsfähigkeit und ihre Stabilisierung durch Fehlformen von Traditionen und Institutionen
- a) Gebete und religiöse Erzählungen als »normative Texte« der Überlieferungsgemeinschaft und die Aufgabe der »Diener am W
- b) Die »Formatio Mentis« durch die Gottesdienstfeier und die Aufgabe der Priester
- g) Das religiöse Recht
- d) Charismatische Diener der Überlieferung
- e) Erneuerungsbewegungen und Sondergemeinschaften
- b) Defiziente Modi der religiösen Erfahrung und ihre Verfestigung durch Fehlformen der religiösen Tradition.
- Erstes Teilergebnis
- a) Die spezifische Differenz der »Ekklesia Israel«
- b) Die Bedeutung der Freiheit für das Verhältnis des Menschen zum Heiligen – Ein Versuch, Ergebnisse der allgemeinen Theorie d
- c) Die offene Frage: Die Möglichkeit, das Verhältnis zwischen Gott und seinen Verehrern als ein Verhältnis von Wahlhandlungen z
- d) Aufgaben einer transzendentalphilosophischen Deutung
- a) Der erreichte Problemstand: Mögliche Deformationen der religiösen Erfahrung und die Gefahr ihrer sozialen Stabilisierung
- b) Eine spezielle Art von Erfahrungen und die Entstehung der Religionskritik im frühen Europa
- c) Die menschliche »Götterbildnerei« (Theoplasía) und »Mythenmacherei« (Mythopoiía) und die Frage nach ihren Gründen
- d) Krisen der überlieferten Deutung der Welt und eine neue Form der religiösen Erfahrung: Ihre Inhalte als Antizipationsgestalt
- a) Der »Vorübergang Gottes« und das Gericht über die Götter des Todes und der Fruchtbarkeit
- b) Die Erfahrung von der Freiheit Gottes und die Entdeckung der Geschichte
- c) Die »Ekklesia Israel« in einer gott-entfremdeten Welt
- 4. Israels Erwählungsbewußtsein und seine Legitimationskriterien
- Zweites Teilergebnis
- a) Das besondere Problem der »Ekklesia Israel«: die Weitergabe einer »Erwählung«
- b) Die »Erhaltungsgnade« – ein überlieferungsgeschichtlicher Grenzfall
- 2. Die Aufgabe einer transzendentalphilosophischen Deutung
- a) Die besondere Erfahrung Israels als Schule des Blicks für das »anagogische« Bedeutungsmoment jeder religiösen Erfahrung
- b) Das »historische« und »tropologische« Bedeutungsmoment
- c) Partikularität und universeller Weltauftrag – ein wichtiges Beispiel: Der jüdische Beitrag zur Entstehung und Geschichte de
- d) Ein Volk, das »nicht ist wie die anderen Völker«
- a) Die ursprünglichen Träger der Überlieferung: die Väter und Mütter
- a) Das erbliche Priesteramt
- b) Das Königtum
- c) Die »Freude am Gesetz« und die Bedeutung des Rechts in der Ekklesia Israel
- d) Charismatische Diener der Überlieferung: Das ausgezeichnete Beispiel: die Propheten
- e) Erneuerungsbewegungen und Sonderbünde
- 5. Die Ekklesia Israel und die »Fremdvölker«
- Drittes Teilergebnis
- a) Die Zerstörung von Samaria und Jerusalem als »horizont-verändernde Erfahrung«
- b) Aufgaben der Überlieferung in der Zeit nach der Babylonischen Gefangenschaft und die Kategorien von »Verheißung« und »Erfüll
- c) Der Übergang von der Prophetie zur Apokalyptik
- d) Die Struktur des neuen Erfahrungshorizonts
- a) Die Eigenart des jüdischen Rabbinats
- b) Historische Voraussetzungen seines Entstehens
- a) Das »Neue Jerusalem« und der »Neue Bund«: Die Erwartung ihrer Unzerstörbarkeit und ihre Enttäuschung
- b) Eine neue Deutungs-Aufgabe und die Entstehung neuer Sondergemeinschaften
- c) Die Einheit des Judentums in der Differenz zwischen den »Juden im Lande« und den »Juden in der Zerstreuung«
- d) Die besonderen Aufgaben der jüdischen Überlieferung in der Diaspora
- e) Nochmals eine Veränderung des Erfahrungs-Horizonts
- f) Eine neue Deutungs-Kategorie: Der »Leidende Gottesknecht«
- Viertes Teilergebnis
- 1. Jesus als »der Christus« und seine Erkennungszeichen
- 2. Gründe des Konflikts mit dem Judentum
- 3. Jesus als Glied der jüdischen Überlieferungsgemeinschaft und eine entstehende christliche Überlieferung
- 4. Wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten
- a) Das »Ärgernis« in den Augen der Juden
- b) Die »Torheit« in den Augen der Griechen
- 6. Die Christusbotschaft – kein Abschied von der Tradition Israels, sondern ein Symptom ihrer Krise und zugleich die Ansage ih
- 7. Vom Christusbekenntnis zur entstehenden Christologie: der Hymnengesang der christlichen Gemeinden
- Fünftes Teilergebnis
- a) Zur Methode
- b) Erste Schritte einer Anwendung auf die Begriffe der »metaphysischen Christologie«
- 2. Das Kriterium theologischen Begriffsgebrauchs: Die Aneignung der Überlieferung Israels
- a) Grundlegende Erfahrungen als Quellen des philosophischen Begriffsgebrauchs
- b) Versuch einer theologischen Anwendung
- a) Unterschiedliche Bedeutungen des Personbegriffs als Ausdruck unterschiedlicher Erfahrungen
- b) Der kultische Personbegriff – Probleme seiner theologischen Anwendung
- g) Der juridische Personbegriff und seine theologische Verwendung
- d) Der moralische Personbegriff und das Problem eines personalen Verhältnisses zu Gott
- a) Zum erreichten Problemstand: Der drohende Bedeutungsverlust philosophischer Begriffe bei ihrer Übernahme in die Theologie
- b) Philosophische Gründe einer Weiterentwicklung: Die Frage nach dem Verhältnis von »Natur« und »Person« des Menschen zu seiner
- c) Theologische Gründe einer Weiterentwicklung: Die Frage nach dem rechten Verständnis der göttlichen Freiheit
- Sechstes Teilergebnis
- a) Die traditionelle Deutung der menschlichen Freiheit: Die Fähigkeit zur Wahl zwischen Wegen zum »guten Leben«
- b) Philosophische Kritik an der traditionellen Deutung und das Determinismusproblem
- c) Abweichende Deutungen der menschlichen Freiheit
- d) Erneute kritische Anfragen und ein neues Verständnis der Freiheit: die Fähigkeit zu geschichtlichem Handeln
- a) Die Aufgabenstellung
- b) Philosophiehistorische Beispiele
- a) Vom »historischen« zum »Speculativen Charfreitag«
- b) Eine kritische Zwischenbilanz
- a) Zum erreichten Problemstand
- b) Die Dialektik des Wesens und die Dialektik der Freiheit – oder: Prozeß und Geschichte
- a) Die Begriffe »Natur« und »Person« als Interpretamente des Todes und der Auferweckung Jesu
- b) Die »Theologia Crucis« – inhaltliche und formale Bedeutung
- g) Eine Anwendung auf die Begriffe »Natur« und »Person«
- Siebtes Teilergebnis
- a) Aufgabe und Bewährungsprobe der christlichen Überlieferung: Die Weitergabe des Glaubens als »Formatio Mentis« der Hörer und
- b) Die drohende Gefahr eines Übergangs von der religiösen »Formatio Mentis« zu spezifischen Formen der »Deformation«
- c) Die Notwendigkeit institutionalisierter Organe der christlichen Überlieferung – ein erster Vorblick
- d) Spezifische Schwierigkeiten der christlichen Überlieferung
- a) Die Nächstenliebe als »Ernstfall des Glaubens«
- a) Ein biblischer Bericht und eine allgemeine Einsicht der Religions-Phänomenologie
- b) Bezeugte Erfahrung und religiöse Überlieferung
- a) Das tropologische, allegorische und historische Bedeutungsmoment jeder Erfahrung
- b) Das anagogische Bedeutungsmoment jeder Erfahrung und die Formatio Mentis als Weg
- g) Die Schule der sittlichen Erfahrung und ihre religiöse Bedeutung
- 3. Die Eigenart einer christlichen Schule der Erfahrung: Die Anleitung, vom Hören des Wortes zur doxologischen Antwort überzuge
- a) Die sittliche Erfahrung als Schärfung des Blicks für das »tropologische« Bedeutungsmoment aller Erfahrungsarten – Die
- b) Das »allegorische« Bedeutungsmoment der Erfahrung – die christliche Überlieferung in der Begegnung mit der Postulaten
- g) Das »anagogischer« Bedeutungsmoment der Erfahrung – die jüdisch-christliche Überlieferung in der Begegnung mit einer
- a) Interpretation als Schule der Erfahrung – zwei Weisen, eine Aufgabe zu verstehen
- b) Die Interpretation der sittlichen Erfahrung und die Aufgabe, sie vor Illusion und Resignation zu bewahren
- a) Die jüdisch-christliche Überlieferung und die Postulatenlehre Kants
- b) Eine weiterentwickelte Postulatenlehre und die christliche Überlieferung
- c) Rückschau auf ein Ergebnis
- a) Eine methodische Klarstellung
- b) Die entscheidenden Momente einer christlichen »Schule der Erfahrung«: das gottesdienstliche Kerygma und das Dogma als Norm c
- a) Die Sprachlehrer des Gebets
- b) Die Vorbeter der Gemeinde
- c) Die »Lesemeister« als Lehrer des Umgangs mit normativen Texten
- a) Bemerkungen zur Wort- und Begriffsgeschichte
- b) Kriteriologische Folgerungen
- e) Die Spezialisten der Auslegungskunst und der ihr entsprechenden Kunstlehre
- f) Die »Nachfolger der Apostel« und das kirchliche »Lehramt«
- g) Das kirchliche Recht
- h) Charismatiker und ihr Verhältnis zur kirchlichen Überlieferungsgemeinschaft
- i) Ein Rückblick
- Achtes Teilergebnis
- 1. Die Aussagen des Zweiten Vatikanischen Konzils
- a) Überlieferungsgemeinschaften im Allgemeinen als »Zeichen der Wahrheit«
- b) Religiöse Überlieferungsgemeinschaften als »Zeichen des Heils«
- c) Die Ekklesia Israel als Heilszeichen für die Völker
- d) Der Christus als »Lumen Gentium« – Der Lobgesang des Simeon als Programm einer entstehenden Christologie
- e) Von der Christologie zur Ekklesiologie
- Partikularität und Universalität – die zwei Seiten eines heilsgeschichtlichen Auftrages
- Verwendete AbkürzungenPages 541 - 541 Download chapter (PDF)
- Verzeichnis der zitierten oder erwähnten LiteraturPages 542 - 546 Download chapter (PDF)
- Stichwortregister zum dritten BandPages 547 - 552 Download chapter (PDF)




