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Die Haftung der Dritten Gewalt

Haftungsverantwortlichkeit als Baustein einer judicial accountability
Authors:
Publisher:
 2025

Summary

The debate surrounding the accountability of the judiciary (the ‘third branch of government’) has gained considerable momentum in recent years. It reflects a growing academic and practical interest in the judicial branch, its power, legitimacy and accountability in the modern constitutional state, as well as the processes of change and transformation to which it is subject. This study examines the relevant developments and discussions. It aims to shed light on the prerequisites and functions of the liability of the judiciary in German, European and international law and to embed them in a comprehensive concept of ‘judicial accountability’. According to the thesis of this study, properly understood ‘judicial accountability’ can serve as an additional element of legitimacy for the ‘third branch of government’.

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2025
ISBN-Print
978-3-7560-2355-4
ISBN-Online
978-3-7489-5033-2
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Language
German
Pages
938
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Download chapter (PDF)
    1. Vorbemerkung
    2. Motto
    3. Vorwort
    4. Abkürzungsverzeichnis
  2. Download chapter (PDF)
      1. A. Haftungsverantwortlichkeit der Dritten Gewalt im Wandel
      2. B. Die Rolle der Dritten Gewalt im modernen Verfassungsstaat
      3. C. Haftungsrecht zwischen »compensation culture« und Legitimationsreservoir
      4. D. Haftungsverantwortlichkeit als Baustein einer »judicial accountability«
        1. I. Ausdifferenzierung, Privatisierung und Digitalisierung der Dritten Gewalt
        2. II. Die Dritte Gewalt im unionalen Haftungsverbund
        3. III. Haftungsverantwortlichkeit in einer »Global Community of Courts«
        4. IV. Politisierung der Dritten Gewalt im Namen der Verantwortlichkeit?
      5. F. Rechtliche Grundlagen einer Haftung der Dritten Gewalt
        1. I. Verfassungsrecht als Maßstab
        2. II. Kontexte der Haftungsfrage
        3. III. Multiperspektivischer Ansatz
        4. IV. Governance-Perspektive
      6. H. Gang der Untersuchung
        1. I. Verfassungsrechtliche Ausgangslage
        2. II. Die Enge des verfassungsrechtlichen Begriffs der »Rechtsprechung«
        3. III. Weites Begriffsverständnis der »Dritten Gewalt«
        1. I. Allgemeines
        2. II. »Staatshaftung« und »Staatshaftungsrecht«
        1. I. Allgemeines
          1. 1. Weitere Konzepte der Verantwortlichkeitssicherung
          2. 2. Accountability und Kontrolle
        2. III. Accountability als Schlüsselbegriff
          1. 1. Komplexe Verwaltungsstrukturen und accountability
          2. 2. Legitimationsdefizite und accountability im Unionsrecht
          3. 3. »Individual Accountability« im Internationalen Strafrecht
          4. 4. Legitimation Internationaler Organisationen durch accountability?
          5. 5. Accountability gem. Art. 5 Abs. 2 DS-GVO
          1. 1. Horizontale und vertikale accountability
          2. 2. Demokratische accountability
          3. 3. Rechtliche accountability
          4. 4. Finanzielle accountability
        3. VI. Mechanismen und Instrumente zur Sicherung von accountability
        1. I. Kontextabhängigkeit einer richterlichen Verantwortlichkeit
        2. II. »Judicial accountabiliy« als umfassendes Verantwortlichkeitskonzept
          1. 1. Pluralisierung der Haftungsfunktionen
          2. 2. Verantwortlichkeit des Staates und accountability (Art. 34 S. 1 GG)
      1. A. Die Dritte Gewalt in der rechtswissenschaftlichen Forschung
      2. B. Die Haftung der Dritten Gewalt zwischen Privatrecht und Verfassung
        1. I. Rechtshistorische Anknüpfungspunkte
        2. II. Unionsrecht und rechtsvergleichende Perspektive
          1. 1. Staatshaftungsrecht im Kontext der Säulenstruktur des deutschen Rechts
          2. 2. Haftung und Governance
          3. 3. Die Haftung der Dritten Gewalt und ökonomische Analyse des Rechts
          4. 4. Interdisziplinäre Ansätze
      3. D. Verantwortlichkeit der Dritten Gewalt in der öffentlichen Diskussion
      4. E. Schlussfolgerungen
  3. Download chapter (PDF)
        1. I. Rechtsprechung als (Staats-)Gewalt
          1. 1. Das staatliche Rechtsprechungsmonopol
          2. 2. Weitere verfassungsrechtliche Regelungen
          1. 1. Auf dem Weg in den »Richterstaat«?
          2. 2. Privatisierung der Dritten Gewalt
            1. a) Das Bundesverfassungsgericht in der politischen Auseinandersetzung
            2. b) Richterwahlen und -berufungen
            3. c) Verfassungsrechtliche Absicherung des Bundesverfassungsgerichts
            4. d) Klimaklagen zwischen Recht und Politik
        1. I. Rechtsetzungskompetenzen
            1. a) Das Bundesverfassungsgericht (Art. 93, 94 GG)
            2. b) Bundesgerichte
            1. a) Verfassungsgerichte
            2. b) Ordentliche Gerichtsbarkeit und weitere Gerichtsbarkeiten der Länder
          1. 3. Weitere Institutionen der Streitschlichtung
        1. I. Verfassungsunmittelbare Aufgabenzuweisung an die Dritte Gewalt
          1. 1. Gewährleistung von Rechtsschutz durch unabhängige Gerichte
          2. 2. Die Rechtsbindung der Dritten Gewalt
          3. 3. Rechtsbindung und richterliche Rechtsfortbildung
          4. 4. Rechtskraft der richterlichen Entscheidung
          5. 5. Gebot der Verantwortungszurechenbarkeit
          6. 6. Rechtsstaatsprinzip und Staatshaftung
        2. III. Demokratieprinzip und Dritte Gewalt
        3. IV. Die verfassungsrechtliche Garantie der richterlichen Unparteilichkeit
          1. 1. Allgemeines
            1. a) Sachliche Unabhängigkeit
            2. b) Persönliche Unabhängigkeit
              1. aa) Institutionelle Unabhängigkeit der Dritten Gewalt
              2. bb) Beamte auf Lebenszeit als Richter auf Zeit
              3. cc) Unparteilichkeit der Justiz und Freiheit des religiösen Bekenntnisses
          2. 3. Fazit
          1. 1. Gardienne de la liberté individuelle im europäischen Rechtsprechungsverbund
          2. 2. Justizgrundrechte
          3. 3. Grundrechte und Haftung
        1. I. Allgemeines
          1. 1. Art. 23 GG als »Europafundamentalnorm«
          2. 2. Folgen für die Dritte Gewalt
          3. 3. Grenzen der Integration und die Rolle des BVerfG
          1. 1. Art. 24 GG als allgemeiner Internationalisierungshebel
          2. 2. Folgen für die Dritte Gewalt
          3. 3. Beitritt zu Vereinbarungen über eine internationale Schiedsgerichtsbarkeit
          1. 1. Allgemeine Regeln des Völkerrechts
          2. 2. Folgen für die Dritte Gewalt
          3. 3. Das Normverifikationsverfahren gem. Art. 100 Abs. 2 GG
        2. V. Völkerrechtliche Verträge und Dritte Gewalt
        3. VI. Sonderrolle der EMRK im deutschen Recht und Dritte Gewalt
        4. VII. Fazit: Die Dritte Gewalt im europäischen und internationalen Kontext
      1. A. Staatsgewalt im Wandel
      2. B. Ende der Kontinuität?
        1. I. Herausforderungen der Dritten Gewalt im Mehrebenensystem
          1. 1. »Gesetzesflut« und »Kolonisierung von Lebenswelten« durch das Recht
          2. 2. Europäische »Rechtsgemeinschaft«
          3. 3. Verrechtlichung und Arbeitsbelastung deutscher Gerichte
          4. 4. Komplexität von Gerichtsverfahren
          1. 1. Rechtsschutzgarantie als Motor des Richterstaats?
          2. 2. Kein Rechtsschutz gegen den Richter
        2. IV. Ausweitung klagefähiger Rechtspositionen
        1. I. Die gestiegene Bedeutung des vorläufigen Rechtsschutzes
        2. II. Neue Formen überindividuellen Rechtsschutzes
        3. III. Neue administrative Aufgaben der Dritten Gewalt
          1. 1. Allgemeines
          2. 2. Zögerliche Entwicklung zum »Multi-Door Courthouse« in Deutschland
          3. 3. EU-Mediationsrichtlinie als Impuls
          4. 4. Keine Regelung über die richterliche Mediation im Mediationsgesetz
          5. 5. Mediation nur durch den Güterichter (§ 278 ZPO)
          6. 6. Verbraucherrechtliche Streitigkeiten und Mediation
          7. 7. Mediation und Haftung
        1. I. Gütestellen
          1. 1. Allgemeines
          2. 2. Verfassungsrechtliche Zulässigkeit
          3. 3. Besonderheiten des Schiedsverfahrens nach §§ 1029 ff. ZPO
          4. 4. Schiedsrichterhaftung
        2. III. Verbands- und Vereinsgerichtsbarkeit
        3. IV. Parteigerichtsbarkeit
        1. I. Internationalisierung durch »Commercial Courts«
        2. II. Bedeutung der freiwilligen Gerichtsbarkeit
        3. III. Die Rolle der Rechtspfleger
        4. IV. Gerichtliche Sachverständige und die Rolle von Expertenwissen
        1. I. Die Verdrängung des Urteils als Regelentscheidungsmodus?
        2. II. Der Beschluss als weniger formale Entscheidungsform
          1. 1. Vergleiche
          2. 2. Verständigung im Strafprozess
        1. I. Einfluss der Digitalisierung auf das Verfahrensrecht
        2. II. Digitale Entscheidung von Rechtsstreitigkeiten?
        3. III. Digitaler Neo-Positivismus ohne Verantwortlichkeiten?
        4. IV. Big-Data-Prognosen und richterliche Unabhängigkeit
      3. I. Fazit
      1. A. Dritte Gewalt und europäischer Rechtsprechungsverbund
        1. I. Das Prinzip des institutionellen Gleichgewichts
          1. 1. Vorabentscheidungsverfahren und Rechtsprechungsverbund
          2. 2. Nichtigkeitsklage und Normverwerfungsmonopol
          3. 3. Vertragsverletzungsverfahren und »judizielle Loyalität«
        1. I. Der EuGH als multifunktionaler Gerichtshof
        2. II. Arbeitsbelastung des EuGH
          1. 1. Errichtung des Gerichts
          2. 2. Vergebene Möglichkeiten: Fachgerichtsbarkeit und die Auflösung des GöD
          3. 3. Evolutivklausel für Rechtsstreitigkeiten im Bereich des geistigen Eigentums
          4. 4. Grenzen des institutionellen Wandels und die Haftung der Dritten Gewalt
        1. I. Hintergrund
        2. II. Unionsverfassungsrechtliche Zulässigkeit
        3. III. Organisation des EPG und verfahrensrechtliche Innovationen
        4. IV. Beispielgebendes Verantwortlichkeitsregime?
        1. I. Gleichheit der Mitgliedstaaten und Bindung der nationalen Gerichte an das Unionsrecht
        2. II. Verfahrensautonomie der Mitgliedstaaten und nationale Gerichte
        3. III. Einheitliche Anwendung des Unionsrechts durch nationale Gerichte
        4. IV. Nationale Gerichte als Sachwalter des «europäischen Interesses»
        5. V. Rechtsschutz des Einzelnen und die Rolle der mitgliedstaatlichen Gerichte
        6. VI. Mitgliedstaatliche Flankierungen: Europarechtsfreundlichkeit der nationalen (deutschen) Gerichte?
          1. 1. Effektiver Rechtsschutz in der »Rechtsunion«
            1. a) Gesetzliche Grundlage für die Errichtung eines Gerichts
            2. b) Richterliche Unabhängigkeit und Unparteilichkeit
            3. c) Verfahrensdauer
          2. 3. Perspektiven der mitgliedstaatlichen Justizhoheit im europäischen Rechtsprechungsverbund
        1. I. Der EGMR als Akteur im europäischen Rechtsprechungsverbund
          1. 1. Die Rolle der EMRK in der unionalen Rechtsordnung
          2. 2. Rechtsprechungsvernetzung
          3. 3. Beitritt der EU zur EMRK
          4. 4. Perspektiven
          1. 1. Rolle des Art. 6 EMRK
          2. 2. Weitere Garantien der EMRK
          3. 3. Systematisches Defizit
      2. G. Schiedsgerichtsbarkeit und europäischer Rechtsprechungsverbund
      3. H. Fazit
        1. I. Die Emergenz einer »global judiciary«
          1. 1. Internationale Gerichtshöfe
          2. 2. Strafgerichtshöfe
          3. 3. WTO-Institutionen der Streitbeilegung
          4. 4. Internationale Schiedsgerichte
        2. III. Arbeitsbelastung der internationalen Gerichtshöfe und Tribunale
        1. I. Völkerrechtliche Justizgarantien
          1. 1. Allgemeines
          2. 2. Bindung an das Völkerrecht und Urteile internationaler Gerichte
          3. 3. Völkerrechtsfreundlichkeit der Dritten Gewalt
          4. 4. Prozedurale Vermeidungsstrategien
        2. III. Rechtshilfe als tradierte Form der internationalen Zusammenarbeit
          1. 1. Netzwerke und richterliche Arbeitsgruppen
          2. 2. Zitationspraxis
        1. I. Begriff
        2. II. Formen von Jurisdiktionskonflikten
          1. 1. Zuständigkeitsregelungen
          2. 2. Rolle des Comity-Prinzips
          3. 3. Kooperation
      1. D. Internationale Schiedsgerichtsbarkeit und (staatliche) Dritte Gewalt
      2. E. Fazit
  4. Download chapter (PDF)
        1. I. Frühere verfassungsrechtliche Regelungen
          1. 1. Art. 34 GG als Überleitungsnorm
          2. 2. Art. 34 GG als verfassungsrechtliche Garantie der Staatshaftung
          3. 3. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung von Ausnahmen
        2. III. Die richterliche Unabhängigkeit (Art. 97 GG)
        3. IV. Die Rechtsbindung der Dritten Gewalt
        4. V. Art. 92 GG als Maßstab
        5. VI. Die Grundrechte als Maßstab
        6. VII. Das Rechtsstaatsprinzip als Maßstab
        7. VIII. Maßstäbe des Landesverfassungsrechts
        8. IX. Fazit
        1. I. Das »Chaos« des deutschen Amtshaftungsrechts
            1. a) Richter als »Beamte im haftungsrechtlichen Sinne«
            2. b) Nichtrichterliche Organe der Rechtspflege
            1. a) Richterliche Amtspflichten
            2. b) Verletzung
            1. a) Drittgerichtetheit als Kriterium
            2. b) Die Drittgerichtetheit der richterlichen Tätigkeit
            1. a) Fahrlässigkeit und richterliche Unabhängigkeit
            2. b) Richterliches Beratungsgeheimnis
            3. c) Organisationsverschulden und Dritte Gewalt
            4. d) »Kollegialgerichtsrichtlinie« und Verschulden
          1. 5. Schaden und Beweislast
            1. a) Kausalität der richterlichen Amtspflichtverletzung für den Schaden
            2. b) Zurechnung und rechtmäßiges Alternativverhalten
            3. c) Das Verhältnis von Richter- und Anwaltshaftung
            1. a) Das Verweisungsprivileg
            2. b) Versäumung eines Rechtsmittels
          1. 1. Grundlagen
            1. a) Grundlegung durch das Königlich Preußische Obertribunal
            2. b) Hintergrund der Kodifikation des § 839 Abs. 2 BGB
            1. a) Unabhängigkeit der Justiz
            2. b) Der Schutz der Rechtskraft
            3. c) Sicherung des Rechtsfriedens
            4. d) Kritik
              1. aa) Berufsrichter und ehrenamtliche Richter
                1. (1) Mitglieder der Gütestellen
                2. (2) Schiedsrichter
                3. (3) Mitglieder der Verbands- und Vereinsgerichtsbarkeit
                4. (4) Mitglieder der Parteigerichtsbarkeit
                5. (5) Mitglieder der Vergabekammern
                6. (6) Rechtspfleger
                7. (7) Gerichtliche Sachverständige
                8. (8) Gerichtliche Mediatoren
            1. b) Verletzung einer Amtspflicht
              1. aa) Ursprünglicher Begriff des »Urteils«
              2. bb) Urteile und urteilsvertretende Erkenntnisse
              3. cc) Erstreckung auf einstweilige Anordnungen gem. § 123 VwGO?
              4. dd) Weitere urteilsvertretende Erkenntnisse
              5. ee) Die Tendenz zur Ausweitung des Anwendungsbereichs des Privilegs
                1. (1) Prozessvergleiche
                2. (2) Freiwillige Gerichtsbarkeit
                3. (3) Strafrechtliches Ermittlungsverfahren
                4. (4) Weitere Bereiche
                5. (5) Restriktionen des Verschuldensmaßstabs
              6. gg) Bei einem Urteil
          1. 1. Die Justizverweigerung
          2. 2. Die Verzögerung
          1. 1. Rechtsbeugung (§ 339 StGB)
          2. 2. Richterbestechlichkeit (§ 332 Abs. 2 StGB)
          3. 3. Nötigung durch den Richter?
        2. VI. Inhalt des Amtshaftungsanspruchs
        3. VII. Die Regressmöglichkeit des Staates
        1. I. Entschädigungsansprüche
          1. 1. Allgemeines
            1. a) Historische Regelungsansätze
            2. b) Ursachen für überlange Verfahren
            1. a) Grundlagen
            2. b) Verfassungsrechtlicher Kontext
            3. c) Rechtsweggarantie des Art. 19 Abs. 4 GG
            4. d) Allgemeiner Justizgewährungsanspruch
            5. e) Besondere Rolle des Art. 2 Abs. 2 GG in Strafverfahren
          2. 4. Rechtsschutz gegen überlange Gerichtsverfahren bis zum Erlass des ÜGRG
          3. 5. Rechtsprechung des EGMR als Impuls für eine Neuregelung
            1. a) Systematik
            2. b) Rechtsnatur des Entschädigungsanspruchs
            3. c) Funktion des Entschädigungsanspruchs
            1. a) Allgemeine Entwicklung
            2. b) Evaluationsbericht des BMJV aus dem Jahre 2014
            3. c) Neuere Bewertungen des § 198 GVG
            1. a) Allgemeines
            2. b) Sonderfall Familiensachen
            3. c) Folgen
          4. 9. Verhältnis zu sonstigen Rechtsbehelfen
            1. a) Anspruchsberechtigung (§ 198 Abs. 6 Nr. 2 GVG)
              1. aa) Definition des Gerichtsverfahrens (§ 198 Abs. 6 Nr. 1 GVG)
              2. bb) Rolle des § 198 GVG im Vorlageverfahren gem. Art. 267 AEUV
              3. cc) Analoge Anwendung auf private Schiedsgerichte?
              1. aa) Schwierigkeit des Verfahrens
              2. bb) Bedeutung des Verfahrens
              3. cc) Verhalten der Verfahrensbeteiligten und Dritter
            2. d) Nachteil
            3. e) Kausalität des Nachteils
            4. f) Verzögerungsrüge
            1. a) Entschädigungsanspruch
            2. b) Wiedergutmachung auf andere Weise (§ 198 Abs. 4 GVG)
            3. c) Insbesondere die Feststellung der unangemessenen Verfahrensdauer
            1. a) Gerichtszweiglösung (§ 201 GVG) als Problem?
            2. b) Keine Beschwerde gegen die Aussetzung gem. § 201 Abs. 3 GVG?
            3. c) Keine Übertragbarkeit des Anspruchs?
            4. d) Isolierte Feststellung der Verzögerung?
          5. 13. Besonderheiten für Strafverfahren
          6. 14. Haftende Körperschaft
          7. 15. Verhältnis zum Amtshaftungsanspruch
          8. 16. Bewertung und Fazit
        2. III. Entschädigungsansprüche für überlange Gerichtsverfahren in weiteren Prozessordnungen
          1. 1. Allgemeines
            1. a) Verfahrensbeteiligte
            2. b) Verfahren
              1. aa) Besondere Aufgaben und Stellung des Bundesverfassungsgerichts
              2. bb) Allgemeine Kriterien
            3. d) Nachteil als subjektive Betroffenheit?
            4. e) Entschädigungsanspruch
          2. 3. Verzögerungsbeschwerde gem. § 97b BVerfGG
          3. 4. Bisherige Praxis des Bundesverfassungsgerichts
          4. 5. Fazit
        3. V. Rechtsschutz gegen überlange Verfahren der Landesverfassungsgerichte
        4. VI. Ansprüche auf der Grundlage des Strafrechtsentschädigungsgesetzes
        5. VII. Ansprüche nach den Staatshaftungsgesetzen der neuen Bundesländer
      1. D. Fazit
        1. I. Rechtsstaatlichkeit der Union und Dritte Gewalt
        2. II. Die Rolle des EuGH im System des unionalen Haftungsrechts
        3. III. Unionale Justizgrundrechte
        4. IV. Das Institut der unionalen (Staats-)Haftung
        1. I. Allgemeines
          1. 1. Gerichtshof als Organ der EU
          2. 2. Qualifizierte Rechtsverletzung
          3. 3. Kausaler Schaden
            1. a) Verbandshaftung der Union
            2. b) Keine persönliche Haftung oder Regress der EU-Richter
          4. 5. Zuständigkeit des Gerichts
        2. III. Faktischer Ausschluss einer Haftung des EuGH?
          1. 1. Allgemeine Voraussetzungen
            1. a) Keine Beeinträchtigung der mitgliedstaatlichen Gerichte durch Haftung
            2. b) Begrenzung auf letztinstanzliche Gerichte
            3. c) Anforderungen an den qualifizierten Rechtsverstoß
          1. 1. Sicherung der praktischen Wirksamkeit des Unionsrechts
          2. 2. Die Rolle der Unionsgrundrechte
          3. 3. Qualitätssicherung
        1. III. Nationale Privilegierungstatbestände im Lichte des Unionsrechts
        2. IV. Rechtskraft der mitgliedstaatlichen Entscheidungen als Grenze
        1. I. Umfassende Regelung zur Sicherung der datenschutzrechtlichen accountability
        2. II. Anwendungsbereich der DS-GVO
          1. 1. Voraussetzungen der Haftung
          2. 2. Begrenzungen der Haftung für die Dritte Gewalt?
          3. 3. Anspruchsinhalt
          4. 4. Anspruchsgegner
          5. 5. Zuständigkeit der vertragsmitgliedstaatlichen Gerichte
        3. IV. Haftung im Kontext der weiteren Instrumente zur Durchsetzung der DS-GVO
        4. V. Ausblick
        1. I. Allgemeines
          1. 1. Voraussetzungen
          2. 2. Anspruchsinhalt
          3. 3. Zuständiges Gericht für den Haftungsanspruch (Art. 5 Abs. 3 EPGÜ)
          1. 1. Unionsrechtliche Anforderungen an das EPG
          2. 2. Voraussetzungen
          3. 3. Anspruchsinhalt
          4. 4. Zuständiges Gericht (Art. 22 Abs. 2 EPGÜ)
        2. IV. Prototyp einer ausdrücklich verankerten Haftung der Dritten Gewalt?
      1. F. Fazit
        1. I. Internationaler Menschenrechtsschutz
          1. 1. Grundlagen
          2. 2. Staatenverantwortlichkeit für Handlungen der Dritten Gewalt
          3. 3. Verantwortlichkeit Internationaler Organisation
          4. 4. Rechtsfolgen
        2. III. Richterliche Unabhängigkeit, Immunitätsrecht und res iudicata
        1. I. Haftung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte?
            1. a) Recht auf ein faires Verfahren (Art. 6 EMRK)
            2. b) Recht auf wirksame Beschwerde (Art. 13 EMRK)
            1. a) Schadensersatz gem. Art. 5 Abs. 5 EMRK
            2. b) Gerechte Entschädigung gem. Art. 41 EMRK
            3. c) Haftentschädigung gem. Art. 3 Protokoll Nr. 7 zur EMRK
          1. 3. Praktische Bedeutung am Beispiel überlanger Gerichtsverfahren
      1. C. Weitere Haftungsregelungen im Völkervertragsrecht
        1. I. Weitgehender Ausschluss der persönlichen Haftung
        2. II. Haftung der Gerichte oder der Rechtsträger?
      2. E. Haftung für die Verletzung des Völkerrechts durch staatliche Gerichte
      3. F. Internationale Schiedsgerichte und Haftung
  5. Download chapter (PDF)
        1. I. Verantwortlichkeiten der Dritten Gewalt
        2. II. Unterschiedliche Verantwortlichkeiten der Staatsfunktionen
        3. III. Schlussfolgerungen für den weiteren Gang der Überlegungen
        1. I. Judicial accountability im U.S.-Recht
        2. II. Judicial accountability in Transformationsländern
        3. III. Justizkorruption und judicial accountability
        4. IV. Judicial accountability und internationaler Menschenrechtsschutz
        1. I. Interne und externe richterliche Verantwortlichkeit
        2. II. Horizontale und vertikale accountability
        3. III. Demokratische Verantwortlichkeit der Dritten Gewalt
        4. IV. Rechtsbindung als rechtliche accountability
        5. V. Finanzielle accountability
        6. VI. Öffentlichkeitsverantwortung der Dritten Gewalt
        7. VII. Weitere Dimensionen
        1. I. Verantwortlichkeit jenseits der Rechtsbindung?
        2. II. Accountability und richterliche Unabhängigkeit
        1. I. Spezifische Verantwortlichkeiten im europäischen Rechtsprechungsverbund
        2. II. Internationale Gerichte und internationale öffentliche Gewalt
        3. III. Baustein eines ebenenübergreifenden Gerichtsverfassungsrechts?
        1. I. Verantwortlichkeit nur gegenüber den Parteien?
        2. II. Neue Formen der Verantwortlichkeit von Schiedsgerichten
      1. G. Fazit
          1. 1. Allgemeines
          2. 2. Zulassungsbedürftige Rechtsmittel als Regelfall
          3. 3. Wertgrenze bei der Nichtzulassungsbeschwerde
          1. 1. Allgemeines
          2. 2. Subsidiarität in der Rechtsprechung des BGH
          1. 1. Grundlagen (§ 26 Abs. 2 DRiG)
          2. 2. Die »äußere Ordnung der Rechtsprechung« als Gegenstand der Dienstaufsicht
          3. 3. Erledigungszahlen als aktuelle Problemlage
          4. 4. Strukturelle Koppelung von Disziplinarrecht und Amtshaftung
          1. 1. Grundlagen
          2. 2. Politische Resilienz der Dritten Gewalt – Aktuelle Problemlagen
          1. 1. Funktion der Begründungspflicht
          2. 2. Unterschiedliche Ausprägungen im Prozessrecht
          3. 3. Die Begründungspraxis des Bundesverfassungsgerichts
          1. 1. Allgemeines
          2. 2. Ablehnungsrecht zwischen Gewohnheitsrecht und Politisierung
        1. VII. Wandlungen der Rolle des Richters durch Prozessrecht
        1. I. Die doppelte Funktion des Art. 19 Abs. 4 GG
        2. II. Administrative Aufgaben der Dritten Gewalt
        3. III. Richterliche Selbstverwaltung
        1. I. Bindung der Dritten Gewalt an das Parlamentsgesetz
        2. II. Richterwahlen durch Parlamente
        3. III. Haushaltsgesetzgeber und Ausstattung der Gerichte
          1. 1. Allgemeines
          2. 2. Qualifikationserfordernisse
          3. 3. Die Wahl der Richter des Bundesverfassungsgerichts
          4. 4. Wahl der Bundesrichter
          5. 5. Verfahren auf der Ebene der Länder
          6. 6. Beförderungsstellen als neue Problemlage
          1. 1. Öffentlichkeit der Verhandlung
            1. a) Zugang zu Gerichtsentscheidungen
            2. b) Voraussetzungsloses Akteneinsichtsrecht?
            3. c) Verantwortungsdiffusion bei Kollegialentscheidungen?
          1. 1. Allgemeines
          2. 2. Die Zulässigkeit von Ton- und Bildaufnahmen
          3. 3. Vorabinformationen der Justizpressekonferenz
          1. 1. Allgemeines
          2. 2. Anforderungen der Mediengesellschaft – Responsive Judges
        1. V. Justizkritik durch andere Staatsgewalten als sensibles Terrain
        2. VI. Justizkritik durch Rechtsanwälte
        3. VII. Die Rolle der Rechtswissenschaft
      1. E. Staatliche Gerichtsbarkeit und Schiedsgerichtsbarkeit
      2. F. Fazit
      1. A. Judicial accountability als unionales Verantwortlichkeitskonzept?
          1. 1. Allgemeines
            1. a) Unionsrechtlich garantierter Instanzenzug?
            2. b) Sonderfall des Überprüfungsverfahrens
          2. 3. Richterliche Verantwortlichkeit des EuGH und Rechtsmittelverfahren
            1. a) Allgemeines
            2. b) Europäische Grundrechtsbeschwerde?
            3. c) Grenzen der Fortentwicklung des unionalen Rechtsbehelfssystems
          1. 1. Die Rolle der Generalanwälte (Art. 252 AEUV)
          2. 2. Begründungsstil und richterliche Verantwortlichkeit
          3. 3. Ausstattung und Größe des EuGH
          4. 4. Ausschluss von Richtern und Generalanwälten wegen Befangenheit
        1. I. Benennung der EuGH-Richter
        2. II. Wiederbenennung als Verantwortlichkeitsinstrument?
        3. III. Weitere Formen
        1. I. Mitwirkungsrechte des Europäischen Parlaments bei der Richterbestellung
        2. II. Bindung an das Unions(-parlaments)recht
      2. E. Medien- und Öffentlichkeitsverantwortlichkeit des EuGH
        1. I. Qualifikationserfordernisse
        2. II. Das neue Verfahren der Richterernennung
        3. III. Gesetzlicher Richter und Geschäftsverteilung
        4. IV. Dienstaufsicht
        5. V. Amtsenthebung gem. Art. 6 EuGH-Satzung
          1. 1. Weiterentwicklung des Unionsrechts
          2. 2. Verantwortlichkeitssicherung
      3. G. Verhältnis EuGH und EGMR
        1. I. Verantwortlichkeiten im dualistischen Rechtsschutzsystem der EU
          1. 1. Vorabentscheidungsverfahren und richterliche Verantwortlichkeiten
          2. 2. Vorgaben für die Organisation der mitgliedstaatlichen Judikative
          1. 1. Orientierung an den unionalen Auslegungsmethoden
          2. 2. Überformung mitgliedstaatlicher Rechtsschutz- und Verfahrenskonzeptionen
          3. 3. Unionsrechtliche Haftung der mitgliedstaatlichen Dritten Gewalt
      4. I. Ausblick: Verantwortlichkeitssicherung im europäischen Rechtsraum
      5. J. Fazit
      1. A. Grundlagen und Kontexte
        1. I. Rechtsmittel (right to appeal)
          1. 1. Allgemeines
          2. 2. Judicial accountability und Ethik-Richtlinien
          3. 3. Code of Judicial Ethics des IStGH und des EGMR
          4. 4. Unabhängigkeit und Verantwortung als Grundlage richterlicher Berufsethik
          1. 1. Begründungspflichten und Begründungsstil
          2. 2. Größe und Budgets internationaler Gerichte
          3. 3. Befangenheitsregelungen
        1. I. Internationale Gerichtshöfe als Organe Internationaler Organisationen
          1. 1. Rechtsbindung
          2. 2. Bestellung der Richter
          3. 3. Weitere Formen
        2. III. Sonderfall: Internationale Gerichtshöfe mit eigener Rechtspersönlichkeit
        3. IV. Staatenverantwortlichkeit und internationale Gerichtshöfe
        1. I. Allgemeines
        2. II. Richterwahlen durch parlamentarische Versammlungen: Das Beispiel der EMRK
        1. I. Qualifikationserfordernisse
        2. II. Nationalität und Geschlecht der Nominees
        3. III. Inkompatibilitätsregelungen
          1. 1. Interne Mechanismen
          2. 2. Externe Aufsicht: Das Beispiel des IStGH-Oversight Mechanism
        4. V. Amtsenthebung und Entlassung
        5. VI. Medien- und Öffentlichkeitsverantwortung
        6. VII. Verantwortlichkeit durch Peer-Pressure – Zur Rolle der Rechtswissenschaft
        1. I. Judicial accountability und internationale Menschenrechtsverträge
        2. II. Weitere völkerrechtliche Anknüpfungspunkte
        3. III. Die Rolle des völkerrechtlichen soft law
      2. G. Exkurs: Internationale Schiedsgerichte und »Judicial Accountability«
      3. H. Wechselseitige Verantwortlichkeitssicherung internationaler Gerichtshöfe
      4. I. Fazit
      5. J. Annex: Übersicht
  6. Download chapter (PDF)
      1. A. Die Dritte Gewalt als verantwortliche Staatsgewalt
          1. 1. Legitimationsanforderungen an die Dritte Gewalt
          2. 2. Die Haftung der Dritten Gewalt zwischen Rechtsbindung und Richterrecht
          1. 1. »Macht« der Dritten Gewalt
          2. 2. Hinreichendes Legitimationsniveau
          3. 3. Neue Anforderungen durch europäische und internationale Vernetzung
          4. 4. Verantwortlichkeit und Legitimation einer digitalen Justiz
          5. 5. Klare Verantwortlichkeitsstrukturen als Garant der Krisenfestigkeit?
        1. III. Legitimationsstiftung durch Haftungsrecht
        2. IV. Richterliche Unabhängigkeit, Haftungsprivilegien und Haftungsüberleitung
        1. I. Allgemeines
            1. a) Kompensation als tradierte Haftungsfunktion
            2. b) Schadensprävention durch Haftungsrecht und Dritte Gewalt
            3. c) Kein Strafschadensersatz für Handeln der Dritten Gewalt?
          1. 2. Die Haftung der Dritten Gewalt als sekundärer Rechtsschutz?
          2. 3. Gewährleistung und Festigung der Rechtsbindung
          3. 4. Schutz der Grundrechte
          4. 5. Ausgleich von Rechtsschutzdefiziten
          5. 6. Sonderfall: Haftungsverantwortlichkeit des Bundesverfassungsgerichts
          1. 1. Wirksamer Schutz der Rechte des Einzelnen
          2. 2. Rolle des Haftungsrechts im Rechtsschutz- und Verfahrenssystem der EU
          3. 3. Sicherung der Wirksamkeit des EU-Rechts
          4. 4. Sicherung der judiziellen Gefolgschaft im europäischen Rechtsprechungsverbund
          5. 5. Integration durch Haftung?
            1. a) Kompensation
            2. b) Prävention
            3. c) Keine punitive damages im Völkerrecht?
          1. 2. Verhaltenssteuerung von Staaten durch Haftungsrecht?
          2. 3. Nationale Justizsysteme und internationale Investitionsschiedsgerichtsbarkeit
        1. I. Anforderungen der richterlichen Unabhängigkeit
        2. II. Leistungsfähigkeit des Staates
        3. III. »Ansehen« der Dritten Gewalt
        1. I. Richterliche Berufsethik
        2. II. Verhaltensleitlinien des Bundesverfassungsgerichts
        3. III. Aus- und Weiterbildung
        4. IV. Judicial Ethics und Schiedsgerichtsbarkeit
        1. I. Allgemeines
          1. 1. Das Staatshaftungsgesetz von 1981
          2. 2. Insbesondere: Regelungen über die Haftung der Dritten Gewalt
          3. 3. Fazit
          1. 1. Politischer Wille und Gründe für sein Scheitern
          2. 2. Vorschläge aus der Wissenschaft und das Problem der Selbstverantwortung der Dritten Gewalt
          1. 1. Unmittelbare Staatshaftung für »Justizunrecht«
          2. 2. Überlange Verfahren als Unterfall eines eigenständigen Haftungsanspruchs
          3. 3. Eigenständige Regelung der Schiedsrichterhaftung
          4. 4. Gefährdungshaftung für den Einsatz von KI in Gerichtsverfahren
          5. 5. Datenschutz in der Justiz und Haftung nach der DS-GVO
          6. 6. Haftungsverantwortlichkeit im europäischen Rechtsprechungsverbund
          7. 7. Effektive Anwendung des Völkerrechts durch staatliche Gerichte und Stärkung der Legitimation internationaler Gerichte
      2. G. Fazit: Haftung zwischen demokratischer Legitimation und rechtsstaatlicher Bindung der Dritten Gewalt
    1. § 16: Resümee und Ausblick
  7. LiteraturverzeichnisPages 809 - 918 Download chapter (PDF)
  8. EntscheidungsverzeichnisPages 919 - 938 Download chapter (PDF)

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