Cover of book: #meinfernsehen 2021
Edited Book Open Access Full access

#meinfernsehen 2021

Bürgerbeteiligung: Wahrnehmungen, Erwartungen und Vorschläge zur Zukunft öffentlich-rechtlicher Medienangebote
Editors:
Publisher:
 2022

Keywords



Bibliographic data

Copyright Year
2022
ISBN-Print
978-3-8487-8489-9
ISBN-Online
978-3-7489-2869-0
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Language
German
Pages
336
Product Type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 8 Download chapter (PDF)
  2. Einleitung der HerausgeberinnenPages 9 - 16 Download chapter (PDF)
  3. #meinfernsehen2021: Zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen FernsehensPages 17 - 20
    Authors:
    Download chapter (PDF)
  4. Authors:
    Download chapter (PDF)
    1. 1. Einleitung
    2. 2. Diskursive Partizipation als Prinzip
      1. 3.1 Reform der Medienordnung
        1. ARD-Zukunftsdialog
        2. NDR-Dialogwoche
    3. 4. #meinfernsehen2021
    4. 5. Was haben wir gelernt?
      1. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. 1. Gesamtangebot für alle (§ 26 Abs. 1, S. 4 MStV-E) und der kontinuierliche Dialog mit der Bevölkerung (§ 31 Abs. 2d MStV-E)
        2. 2. Teilhabe an der Informationsgesellschaft (§ 26 Abs. 1, S. 6, 7 MStV-E)
        3. 3. Qualitätskontrolle und Qualitätsstandards: Aufgabenzuwachs für die Gremien
        4. 4. Fazit
      2. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. 1. Rundfunkfinanzierung in der öffentlichen Debatte
        2. 2. Rundfunkfinanzierung – warum so?
          1. I. Entgeltfinanzierung statt Bürgerabgabe?
          2. II. Verzicht auf Werbung?
          3. III. Senkung des Rundfunkbeitrags
          4. IV. Zahlung nur für genutzte Inhalte
          5. V. Mitbestimmung bei der Zubilligung oder Verteilung des Beitrags
        3. 4. Fazit
      3. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. 1. „Gremien“ im Online-Verfahren
        2. 2. Reformbedarf und Reformansätze
        3. 3. Ausblick
      1. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. 1. Auf der Suche nach Halt in der Flut an Informationen
        2. 2. Wo werden die Wellenbrecher aufgestellt?
          1. 3.1 Nachrichtensendung
          2. 3.2 Dokumentation und Magazin
          3. 3.3 Talkshow
        3. 4. Fazit: Dabei sein ist alles
      2. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. 1. Einführung
        2. 2. Die Programmatik des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
        3. 3. Plattform und Pipeline als Prinzipien
        4. 4. Plattformen in der heutigen Praxis
        5. 5. Die öffentlich-rechtliche Plattform als Projekt
      3. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. Vom Lesen zwischen den Zeilen
        2. Muss Unterhaltung überhaupt sein…?
        3. … und wenn ja, welche? Und welche nicht?
        4. Humor plus
        5. Die sportliche Herausforderung
        6. Anstatt eines Fazits: Schwierige Aufgaben, aber mit Hoffnungsschimmer
      1. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. 1. Einleitung ‒ Was sehen die Fernsehzuschauenden der Zukunft?
        2. 2. Status quo ‒ Das lineare Fernsehen ist tot, lang lebe …
          1. Alltagsbegleitung und Orientierung
          2. Keine Qual der Wahl? ‒ Selbstgewählte vs. vorgegebene Fernsehnutzung
          3. Mediathek ‒ fernsehen an jedem Ort, zu jeder Zeit, auf allen Geräten
          4. Blick über den Bildschirmrand ‒ Horizonterweiterung und unerwartetes Lernen
          5. Event-Fernsehen: Das gemeinsame Lagerfeuer-Erlebnis vor dem Bildschirm?
          6. Interaktives Fernsehen ‒ Zuschauende mitten drin statt nur dabei
        3. 4. Fazit: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und sein „Public Value”
      2. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. 1. Wandel der Fernsehlandschaft in einer digital geprägten Welt
        2. 2. Digitale, mediale und informationale Kompetenzen
        3. 3. Welche Medienkompetenzen finden sich in Bezug auf das öffentlich-rechtliche Fernsehen?
          1. Vorhandenes Wissen vs. Reduktions- und Priorisierungsabsichten
          2. Information und Bildung
          3. Unterhaltung und Kultur
          4. Strukturelle Gegebenheiten
        4. 5. Fazit: Das Medienwissen ist ausbaufähig, aber das Fernsehen allein wird diese Lücken nicht füllen können
      3. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. Ein öffentlich-rechtliches Nachrichtenangebot für alle
        2. Das Vertrauen der jungen Erwachsenen
        3. Erwartungen an Objektivität & Unparteilichkeit
        4. Fazit
      4. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. Hintergrund und Anlage der Studie
          1. Fernseh-Verhalten
          2. „Gutes“ und „schlechtes“ Fernsehen
          3. Öffentlich-rechtliches vs. privates Fernsehen
          1. Unterhaltung
          2. Information
          3. Künftiger Zugang und Nutzung
          1. These: Für die Talkshows braucht es frische Ideen für Formate, neue Moderierende und regelmäßige Innovationen
          2. These: Dokumentationen sollen diverser gestaltet werden, sodass nicht immer ähnliche Themen im Fokus stehen.
          3. These: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll grundsätzlich auf YouTube präsent sein.
          4. These: Der Programmanteil an Satire-Formaten soll erhöht und neue Formate sollen kontinuierlich entwickelt werden.
          5. These: Serien/Filme sollen stärker auf aktuelle Debatten eingehen und auf Probleme der Gesellschaft aufmerksam machen.
          6. These: In den Nachrichten soll mehr über „vergessene“ oder „vernachlässigte“ Themen berichtet werden.
          7. These: Der Anteil an Unterhaltung soll zugunsten dokumentarischer und nachrichtlicher Formate verringert werden.
          8. These: Öffentlich-rechtliche Angebote sollen stärker auf unterschiedliche Alters- und Zielgruppen zugeschnitten werden.
        2. Zusammenfassung und Einordnung
      1. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. 1. Einleitung
        2. 2. Deliberation als normativer Rahmen für die Qualität von Diskussionsbeiträgen bei #meinfernsehen
        3. 3. Zusammenhänge zwischen der deliberativen Qualität von Diskussionsbeiträgen und ihrer Bewertung durch andere Nutzer:innen
        4. 4. Methode und Operationalisierung der zentralen Variablen
          1. 5.1 Zahl der vergebenen Bewertungen
          2. 5.2 Zusammenhänge zwischen der deliberativen Qualität von Diskussionsbeiträgen und der Zahl ihrer Bewertungen
        5. 6. Diskussion
      2. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. 1. Einleitung
          1. 2.1. Stufe 1: Auswahlkriterien für Moderation
          2. 2.2. Stufe 2: Formen und Stile von Moderation
        2. 3. Untersuchungsgegenstand: Moderation bei #meinfernsehen2021
        3. 4. Methode
          1. 5.1. Auswahl der moderierten Kommentare
          2. 5.2. Formen und Stile interaktiver Moderation
        4. 6. Diskussion
      3. Authors:
        Download chapter (PDF)
          1. 1.1. Argumentation als Kerndimension von Deliberation
          2. 1.2. Narration als Erweiterung von Deliberation
        1. 2. Annahmen zur Häufigkeit von Argumentation und Narration im Kontext von Deliberation
        2. 3. Methodisches Vorgehen
        3. 4. Ergebnisse der Analyse
        4. 5. Diskussion der Ergebnisse
      4. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. 1. Einleitung
        2. 2. Stand der Forschung und Forschungsfragen
        3. 3. Empirische Befunde
        4. 4. Diskussion
      1. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. 1. Einleitung
        2. 2. Repräsentativität & Diversität von Beteiligung
        3. 3. Repräsentativität oder Diversität?
        4. 4. Zusammensetzung der Teilnehmendenschaft
          1. 5.1. Ergänzende Instrumente und alternative Verfahrensdesigns
          2. 5.2. Umgang mit imperfekten Beteiligungsergebnissen
        5. 6. Fazit
      2. Authors:
        Download chapter (PDF)
        1. 1. Die Bedeutung des Ausstiegs für die kollektive politische Meinungsbildung
        2. 2. Untersuchungsdesign und Vorgehen
          1. Motiv: Heterogene Meinungsverteilung
          2. Motiv: Homogene Meinungsverteilung
          3. Motiv: Diskussionsthema
          4. Das Phänomen „Einmal-Kommentierende“
          5. Motiv: Befriedigung der eigenen Selbstdarstellung
          6. Motiv: Erfüllung von Kompetenzerwerb und -erleben
          7. Motiv: fehlende Reaktionen
          8. Das Phänomen „Kollektivausstieg“
          9. Motiv: Form der Moderation
          10. Das „Scheinwerfer-Phänomen“
          11. Weiterer Einflussfaktor: Persönlichkeit
        3. 4. Fazit
    1. Download chapter (PDF)
        1. Einleitung
          1. 1. Auftaktkonferenz
          2. 2. Online-Beteiligung
          3. 3. Abschlusskonferenz
          4. 4. Umsetzung
        2. Auswertung und Ergebnisse
        3. Fazit
  5. Download chapter (PDF)
    1. 1. Die Beteiligungsplattform und das Verfahren
    2. 2. Die Fokusgruppen-Interviews
    3. 3. Die Codierung und Auswertung der Daten nach der quantitativen Inhaltsanalyse
    4. 4. Die EvaluationPages 331 - 334
    5. Literatur
  6. V. Autorinnen und AutorenPages 335 - 336 Download chapter (PDF)
  7. VI. Danksagung

Similar publications

from the topics "Recht allgemein, Übergreifende Werke und Sammlungen", "Urheberrecht & Medienrecht", "Medienwissenschaft, Kommunikationsforschung"
Cover of book: Der europäische Werkbegriff und seine Grenzen
Monograph No access
Leon Feldman
Der europäische Werkbegriff und seine Grenzen
Cover of book: Gleichgewicht finden in Umbruchzeiten
Monograph No access
Ulrich Kirsch
Gleichgewicht finden in Umbruchzeiten
Cover of book: Informationspflichten im Stiftungsrecht
Monograph No access
Magnus Rössler
Informationspflichten im Stiftungsrecht
Cover of book: Das Territorialitätsprinzip im Patentrecht
Monograph No access
Lukas Heimann
Das Territorialitätsprinzip im Patentrecht