Cover of book: #meinfernsehen 2021
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#meinfernsehen 2021

Bürgerbeteiligung: Wahrnehmungen, Erwartungen und Vorschläge zur Zukunft öffentlich-rechtlicher Medienangebote
Editors:
Publisher:
 2022

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2022
ISBN-Print
978-3-8487-8489-9
ISBN-Online
978-3-7489-2869-0
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Language
German
Pages
336
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Download chapter (PDF)
  2. Einleitung der Herausgeberinnen Download chapter (PDF)
  3. #meinfernsehen2021: Zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen FernsehensThomas Krüger Download chapter (PDF)
  4. Christiane Eilders, Frauke Gerlach Download chapter (PDF)
    1. 1. Einleitung
    2. 2. Diskursive Partizipation als Prinzip
      1. 3.1 Reform der Medienordnung
        1. ARD-Zukunftsdialog
        2. NDR-Dialogwoche
    3. 4. #meinfernsehen2021
    4. 5. Was haben wir gelernt?
      1. Frauke Gerlach Download chapter (PDF)
        1. 1. Gesamtangebot für alle (§ 26 Abs. 1, S. 4 MStV-E) und der kontinuierliche Dialog mit der Bevölkerung (§ 31 Abs. 2d MStV-E)
        2. 2. Teilhabe an der Informationsgesellschaft (§ 26 Abs. 1, S. 6, 7 MStV-E)
        3. 3. Qualitätskontrolle und Qualitätsstandards: Aufgabenzuwachs für die Gremien
        4. 4. Fazit
      2. Karl-Nikolaus Peifer Download chapter (PDF)
        1. 1. Rundfunkfinanzierung in der öffentlichen Debatte
        2. 2. Rundfunkfinanzierung – warum so?
          1. I. Entgeltfinanzierung statt Bürgerabgabe?
          2. II. Verzicht auf Werbung?
          3. III. Senkung des Rundfunkbeitrags
          4. IV. Zahlung nur für genutzte Inhalte
          5. V. Mitbestimmung bei der Zubilligung oder Verteilung des Beitrags
        3. 4. Fazit
      3. Christoph Bieber Download chapter (PDF)
        1. 1. „Gremien“ im Online-Verfahren
        2. 2. Reformbedarf und Reformansätze
        3. 3. Ausblick
      1. Lena Reuters Download chapter (PDF)
        1. 1. Auf der Suche nach Halt in der Flut an Informationen
        2. 2. Wo werden die Wellenbrecher aufgestellt?
          1. 3.1 Nachrichtensendung
          2. 3.2 Dokumentation und Magazin
          3. 3.3 Talkshow
        3. 4. Fazit: Dabei sein ist alles
      2. Christoph Neuberger Download chapter (PDF)
        1. 1. Einführung
        2. 2. Die Programmatik des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
        3. 3. Plattform und Pipeline als Prinzipien
        4. 4. Plattformen in der heutigen Praxis
        5. 5. Die öffentlich-rechtliche Plattform als Projekt
      3. Gerd Hallenberger Download chapter (PDF)
        1. Vom Lesen zwischen den Zeilen
        2. Muss Unterhaltung überhaupt sein…?
        3. … und wenn ja, welche? Und welche nicht?
        4. Humor plus
        5. Die sportliche Herausforderung
        6. Anstatt eines Fazits: Schwierige Aufgaben, aber mit Hoffnungsschimmer
      1. Lena Reuters, Anna Soßdorf Download chapter (PDF)
        1. 1. Einleitung ‒ Was sehen die Fernsehzuschauenden der Zukunft?
        2. 2. Status quo ‒ Das lineare Fernsehen ist tot, lang lebe …
          1. Alltagsbegleitung und Orientierung
          2. Keine Qual der Wahl? ‒ Selbstgewählte vs. vorgegebene Fernsehnutzung
          3. Mediathek ‒ fernsehen an jedem Ort, zu jeder Zeit, auf allen Geräten
          4. Blick über den Bildschirmrand ‒ Horizonterweiterung und unerwartetes Lernen
          5. Event-Fernsehen: Das gemeinsame Lagerfeuer-Erlebnis vor dem Bildschirm?
          6. Interaktives Fernsehen ‒ Zuschauende mitten drin statt nur dabei
        3. 4. Fazit: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und sein „Public Value”
      2. Anna Soßdorf, Viviana Warnken Download chapter (PDF)
        1. 1. Wandel der Fernsehlandschaft in einer digital geprägten Welt
        2. 2. Digitale, mediale und informationale Kompetenzen
        3. 3. Welche Medienkompetenzen finden sich in Bezug auf das öffentlich-rechtliche Fernsehen?
          1. Vorhandenes Wissen vs. Reduktions- und Priorisierungsabsichten
          2. Information und Bildung
          3. Unterhaltung und Kultur
          4. Strukturelle Gegebenheiten
        4. 5. Fazit: Das Medienwissen ist ausbaufähig, aber das Fernsehen allein wird diese Lücken nicht füllen können
      3. Anne Schulz Download chapter (PDF)
        1. Ein öffentlich-rechtliches Nachrichtenangebot für alle
        2. Das Vertrauen der jungen Erwachsenen
        3. Erwartungen an Objektivität & Unparteilichkeit
        4. Fazit
      4. Tim Gensheimer Download chapter (PDF)
        1. Hintergrund und Anlage der Studie
          1. Fernseh-Verhalten
          2. „Gutes“ und „schlechtes“ Fernsehen
          3. Öffentlich-rechtliches vs. privates Fernsehen
          1. Unterhaltung
          2. Information
          3. Künftiger Zugang und Nutzung
          1. These: Für die Talkshows braucht es frische Ideen für Formate, neue Moderierende und regelmäßige Innovationen
          2. These: Dokumentationen sollen diverser gestaltet werden, sodass nicht immer ähnliche Themen im Fokus stehen.
          3. These: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll grundsätzlich auf YouTube präsent sein.
          4. These: Der Programmanteil an Satire-Formaten soll erhöht und neue Formate sollen kontinuierlich entwickelt werden.
          5. These: Serien/Filme sollen stärker auf aktuelle Debatten eingehen und auf Probleme der Gesellschaft aufmerksam machen.
          6. These: In den Nachrichten soll mehr über „vergessene“ oder „vernachlässigte“ Themen berichtet werden.
          7. These: Der Anteil an Unterhaltung soll zugunsten dokumentarischer und nachrichtlicher Formate verringert werden.
          8. These: Öffentlich-rechtliche Angebote sollen stärker auf unterschiedliche Alters- und Zielgruppen zugeschnitten werden.
        2. Zusammenfassung und Einordnung
      1. Marc Ziegele, Christiane Eilders Download chapter (PDF)
        1. 1. Einleitung
        2. 2. Deliberation als normativer Rahmen für die Qualität von Diskussionsbeiträgen bei #meinfernsehen
        3. 3. Zusammenhänge zwischen der deliberativen Qualität von Diskussionsbeiträgen und ihrer Bewertung durch andere Nutzer:innen
        4. 4. Methode und Operationalisierung der zentralen Variablen
          1. 5.1 Zahl der vergebenen Bewertungen
          2. 5.2 Zusammenhänge zwischen der deliberativen Qualität von Diskussionsbeiträgen und der Zahl ihrer Bewertungen
        5. 6. Diskussion
      2. Dominique Heinbach, Lena Wilms Download chapter (PDF)
        1. 1. Einleitung
          1. 2.1. Stufe 1: Auswahlkriterien für Moderation
          2. 2.2. Stufe 2: Formen und Stile von Moderation
        2. 3. Untersuchungsgegenstand: Moderation bei #meinfernsehen2021
        3. 4. Methode
          1. 5.1. Auswahl der moderierten Kommentare
          2. 5.2. Formen und Stile interaktiver Moderation
        4. 6. Diskussion
      3. Sarah-Michelle Nienhaus, Henri Mütschele Download chapter (PDF)
          1. 1.1. Argumentation als Kerndimension von Deliberation
          2. 1.2. Narration als Erweiterung von Deliberation
        1. 2. Annahmen zur Häufigkeit von Argumentation und Narration im Kontext von Deliberation
        2. 3. Methodisches Vorgehen
        3. 4. Ergebnisse der Analyse
        4. 5. Diskussion der Ergebnisse
      4. Christiane Eilders, Katharina Esau Download chapter (PDF)
        1. 1. Einleitung
        2. 2. Stand der Forschung und Forschungsfragen
        3. 3. Empirische Befunde
        4. 4. Diskussion
      1. Jonathan Seim Download chapter (PDF)
        1. 1. Einleitung
        2. 2. Repräsentativität & Diversität von Beteiligung
        3. 3. Repräsentativität oder Diversität?
        4. 4. Zusammensetzung der Teilnehmendenschaft
          1. 5.1. Ergänzende Instrumente und alternative Verfahrensdesigns
          2. 5.2. Umgang mit imperfekten Beteiligungsergebnissen
        5. 6. Fazit
      2. Julian Junggeburth Download chapter (PDF)
        1. 1. Die Bedeutung des Ausstiegs für die kollektive politische Meinungsbildung
        2. 2. Untersuchungsdesign und Vorgehen
          1. Motiv: Heterogene Meinungsverteilung
          2. Motiv: Homogene Meinungsverteilung
          3. Motiv: Diskussionsthema
          4. Das Phänomen „Einmal-Kommentierende“
          5. Motiv: Befriedigung der eigenen Selbstdarstellung
          6. Motiv: Erfüllung von Kompetenzerwerb und -erleben
          7. Motiv: fehlende Reaktionen
          8. Das Phänomen „Kollektivausstieg“
          9. Motiv: Form der Moderation
          10. Das „Scheinwerfer-Phänomen“
          11. Weiterer Einflussfaktor: Persönlichkeit
        3. 4. Fazit
    1. Download chapter (PDF)
        1. Einleitung
          1. 1. Auftaktkonferenz
          2. 2. Online-Beteiligung
          3. 3. Abschlusskonferenz
          4. 4. Umsetzung
        2. Auswertung und Ergebnisse
        3. Fazit
  5. Download chapter (PDF)
    1. 1. Die Beteiligungsplattform und das Verfahren
    2. 2. Die Fokusgruppen-Interviews
    3. 3. Die Codierung und Auswertung der Daten nach der quantitativen Inhaltsanalyse
    4. 4. Die Evaluation
    5. Literatur
  6. V. Autorinnen und Autoren Download chapter (PDF)
  7. VI. Danksagung

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