, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access
Die Eurokrise vor dem Bundesverfassungsgericht
"Euro-Rettungsschirm", Europäischer Stabilitätsmechanismus und Rettungsmaßnahmen der EZB- Authors:
- Series:
- Studien und Materialien zur Verfassungsgerichtsbarkeit, Volume 114
- Publisher:
- 2016
Search publication
Bibliographic data
- Copyright year
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8487-1964-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-6109-6
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Studien und Materialien zur Verfassungsgerichtsbarkeit
- Volume
- 114
- Language
- German
- Pages
- 726
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 22
- I. Zweck dieser Einführung No access
- II. Die Rettungspolitik – eine Skizze ihrer Entwicklung No access
- a) Maßnahmen deutscher Staatsorgane als Gegenstände der Verfassungsbeschwerde No access
- b) Maßnahmen von Unionsorganen als Gegenstände der Verfassungsbeschwerde – zur Ultra-vires-Rüge und zur Identitätsrüge No access
- 2. Unvereinbarkeit der Rettungspolitik mit dem Demokratieprinzip? No access
- 3. Materielle Unionsrechtswidrigkeit der Rettungspolitik No access
- a) Ultra-vires-Akte der Kommission und des Rates No access
- b) Ultra-vires-Akte der EZB No access
- 5. Verletzungen der Verfassungsidentität durch EU-Organe No access
- a) Beeinträchtigung der Haushaltshoheit durch Haftungsmechanismen? No access
- b) Beseitigung einer notwendigen Sicherung der demokratischen Haushaltsautonomie durch Beseitigung des Bail-out-Verbots No access
- c) Ist das Volumen der Haushaltsrisiken verantwortbar? No access
- d) Mangelnde demokratische Legitimation im Verhältnis Bundesregierung – Bundestag No access
- e) Entzieht der ESM‑Vertrag die deutschen Vertreter in den ESM-Organen der parlamentarischen Verantwortlichkeit? No access
- f) Ist die Regierung dafür verantwortlich, dass das Parlament in eine „alternativlose“ Zwangslage gebracht wurde? No access
- 7. Verletzung des Prinzips der Gemeinwohlbindung und des Sozialstaatsprinzips No access
- IV. Schlussbemerkung zur Kritik an der Euro-Rechtsprechung No access
- V. Hinweis auf die Eröffnungsstatements No access
- A. Sachverhalt No access
- I. Beschwerdegegenstand No access
- II. Beschwerdebefugnis No access
- III. Rechtswegerschöpfung / Subsidiarität No access
- IV. Frist No access
- V. Ergebnis No access
- I. Die Stabilitätskonzeption des AEUV No access
- II. Die Verletzung des Bail-out-Verbots No access
- III. Die Zerstörung des vertraglichen Integrationsprogramms und die Umstülpung der Stabilitätsunion in eine Transferunion No access
- 1. Art. 38 Abs. 1 GG als Grundrecht auf demokratische Legitimation No access
- a) Art. 38 Abs. 1 GG als Grundlage einer Ultra-vires-Klage No access
- b) Ratsbeschlüsse No access
- c) Staatsfinanzierung durch die EZB No access
- d) Koordinierung der „Rettungspakete“ durch Rat und Kommission No access
- 3. Verletzung von Art. 38 Abs. 1 GG durch Mitwirkung der Bundesregierung an Ultra-vires-Akten der Europäischen Union No access
- . Verletzung von Art. 38 Abs. 1 GG durch vom Bundestag beschlossene Gesetze und durch Handlungen der Bundesregierung, die – im Zusammenwirken mit EU-Organen und den Regierungen der anderen Mitgliedsta... No access
- 5. Verletzung von Art. 38 Abs. 1 GG wegen Übergriffs in die verfassunggebende Gewalt des Volkes No access
- a) Unbestimmtheit der Voraussetzungen / Unvereinbarkeit mit parlamentarischer Haushaltsverantwortung No access
- b) Unbestimmtheit der Ausgestaltung der Zweckgesellschaft No access
- 7. Verletzung von Art. 38 Abs. 1 GG wegen exorbitanter Verpflichtungen in bezug auf künftige Haushalte No access
- 8. Verletzung von Art. 38 Abs. 1 GG unter dem Aspekt, daß ein Zustimmungsgesetz gemäß Art. 59 Abs. 2 GG erforderlich gewesen wäre No access
- . Verletzung von Art. 38 Abs. 1 GG wegen Nötigung des Parlaments durch Behauptung einer Zwangslage mit drohenden katastrophalen Folgen beziehungsweise wegen Herbeiführung dieser Zwangslage durch Unter... No access
- V. Verletzung von Art. 14 Abs. 1 GG beziehungsweise Art. 2 Abs. 1 GG No access
- 1. Verletzung der Gemeinwohlbindung No access
- 2. Verletzung des Sozialstaatsprinzips No access
- VII. Ergebnis No access
- 2. Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung vom 21.5.2010 No access Pages 93 - 100
- 3. Schriftsatz vom 25.5.2010 [Erledigung Hauptantrag auf einstweilige Anordnung] No access Pages 101 - 101
- 4. Schriftsatz vom 26.5.2010 [Hinweis auf Stellungnahme des ehemaligen Bundesverfassungsrichters Jentsch] No access Pages 102 - 104
- 1. Beschwerdegegenstand No access
- a) Art. 14 Abs. 1 GG No access
- b) Art. 38 Abs. 1 GG No access
- 3. Unmittelbare Betroffenheit / Selbstbetroffenheit No access
- 1. Zur Behauptung einer einmaligen Notfallmaßnahme ohne vertragsändernden Charakter No access
- 2. Zur Behauptung, die Hilfsmaßnahmen der EU seien nach Art. 122 Abs. 2 AEUV gerechtfertigt No access
- 3. Zur Behauptung, der Euro-Stabilisierungsmechanismus verstoße nicht gegen Art. 125 Abs. 1 AEUV No access
- 4. Zur Behauptung, es liege kein Verstoß gegen den Grundsatz der parlamentarischen Haushaltsverantwortung vor No access
- 5. Ergebnis No access
- 1. Zu den behaupteten negativen ökonomischen Auswirkungen der einstweiligen Anordnung No access
- 2. Zu den behaupteten negativen politischen Auswirkungen der einstweiligen Anordnung No access
- 3. Zu den negativen rechtlichen und politischen Auswirkungen des Unterbleibens der einstweiligen Anordnung No access
- 4. Zu den negativen wirtschaftlichen Auswirkungen des Unterbleibens der einstweiligen Anordnung No access
- 5. Ergebnis No access
- 6. Schriftsatz vom 6.7.2010 [Beweisanregung] No access Pages 135 - 138
- 1. Das Euro-Stabilisierungsmechanismusgesetz als Beschwerdegegenstand No access
- a) Solange-Rechtsprechung hier nicht einschlägig No access
- b) Ultra-vires-Kontrolle mittels Verfassungsbeschwerde No access
- c) Beschränkung der Ultra-vires-Kontrolle auf Rechtsetzungsakte? No access
- aa) Die Kriterien des Bundesverfassungsgerichts No access
- (1) Offensichtlichkeit der gerügten Kompetenzverstöße No access
- (2.1) Die Beschlüsse des Rates der EU vom 9.5. und vom 11.5.2010 (Antrag Nr. 1. c) No access
- (2.2) Der Aufkauf von Staatsanleihen Griechenlands und anderer Mitgliedstaaten des Euro-Währungsgebiets durch die Europäische Zentralbank (Antrag 1. d) No access
- (2.3) Die Unterlassung der Kommission und des Rates, die Einhaltung der Stabilitätskriterien durchzusetzen (Antrag 1. f) No access
- cc) Anwendung des formellen Kriteriums auf den konkreten Fall No access
- 3. Mitwirkungshandlungen und Unterlassungen der Bundesregierung als Beschwerdegegenstände No access
- 1. Möglichkeit der Grundrechtsverletzung No access
- a) Art. 38 Abs. 1 GG No access
- b) Art. 14 Abs. 1 GG No access
- c) Art. 2 Abs. 1 GG No access
- a) Mitwirkung an den intergouvernementalen Beschlüssen vom 10.5.2010 (Antrag Nr. 1. b), 1. Alt.) No access
- aa) Die Mitwirkung der Bundesregierung an den EU-Beschlüssen No access
- bb) Die mangelnde Beteiligung des Bundestages an der Mitwirkung der Bundesregierung am Beschluß über die Verordnung des Rates No access
- c) Mitwirkung an der außervertraglichen Änderung des AEUV (Antrag Nr. 1. e) No access
- a) Verletzung des Bail-out-Verbots No access
- aa) Maßnahmen der Europäischen Union No access
- bb) „Bilaterale“ Maßnahmen der Mitgliedstaaten No access
- cc) Hilfsweise: Keine Notstandslage No access
- c) Hilfsweise: Fehlende Ausstiegsregelung No access
- 2. Verstoß gegen das Bail-out-Verbot als Kompetenzüberschreitung No access
- 3. Offensichtliche und schwerwiegende Kompetenzüberschreitung im Sinne der Honeywell-Kriterien No access
- II. Faktische Änderung der Grundkonzeption des Vertrages No access
- 1. Keine allgemeine Rechtmäßigkeitskontrolle, sondern Demokratiekontrolle No access
- 2. Der Anwendungsbereich des Rechts auf Teilhabe an der demokratischen Legitimation der öffentlichen Gewalt No access
- a) Legitimationsmangel wegen Vertragsänderung No access
- b) Legitimationsmangel wegen Übergriffs in die verfassunggebende Gewalt No access
- c) Legitimationsmangel wegen Verstoßes gegen den Grundsatz der parlamentarischen Haushaltsverantwortung No access
- d) Legitimationsmangel wegen mangelnder Bestimmtheit der Gewährleistungsermächtigung und wegen mangelnder parlamentarischer Kontroll- und Einwirkungsmöglichkeiten bei der Umsetzung No access
- e) Legitimationsmängel wegen Zwangssituation No access
- a) Mitwirkung an den intergouvernementalen Beschlüssen vom 10.5.2010 No access
- aa) Mitwirkung an Ultra-vires-Akten als Verstoß gegen Art. 38 Abs. 1 GG No access
- bb) Mangelnde Beteiligung des Bundestages an der Mitwirkung der Bundesregierung am Erlaß der Verordnung des Rates No access
- 3. Beschluß des Rates vom 9.5.2010 und Verordnung des Rates vom 11.5.2010 (Antrag Nr. 1. c) No access
- 4. Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB (Antrag Nr. 1. e) No access
- 5. Mitwirkung der Bundesregierung an der außervertraglichen Änderung der Grundkonzeption des AEUV (Antrag Nr. 1. e) No access
- 6. Unterlassung der Kommission und des Rates, die Einhaltung der Stabilitätskriterien durchzusetzen (Antrag Nr. 1. f) No access
- 7. Unterlassung der Bundesregierung, Maßnahmen gegen Spekulanten zu ergreifen (Antrag Nr. 1. g) No access
- C. Ergebnis No access
- 8. Schriftsatz vom 17.1.2011 [Hinweis auf Äußerung der französischen Ministerin Lagarde] No access Pages 213 - 213
- 1. Der ESM als Bestätigung der mit der Verfassungsbeschwerde vertretenen Position No access
- 2. Alternativen zum „Rettungsschirm“ No access
- 3. Kein Dominoeffekt No access
- 4. Rettungsschirme erschüttern die Stabilität der Währung No access
- 5. Fazit No access
- 10. Eröffnungsstatement in der mündlichen Verhandlung am 5.7.2011 No access Pages 220 - 223
- I. Falschaussage des Bundestagsabgeordneten […] No access
- 1. Laufzeitverlängerung No access
- 2. Aufgabenerweiterung der EFSF No access
- III. Zur mangelnden demokratischen Legitimation der EZB No access
- A. Sachverhalt No access
- I. Beschwerdegegenstand No access
- II. Beschwerdebefugnis No access
- III. Rechtswegerschöpfung / Subsidiarität No access
- IV. Frist No access
- V. Ergebnis No access
- 1. Kein unmittelbarer Haftungsautomatismus No access
- 2. Abbau unionsrechtlicher Sicherungen des Demokratiegebots No access
- 3. Unbestimmtheit des Art. 136 Abs. 3 AEUV, Uferlosigkeit der Ermächtigung und Verlust der „Herrschaft über die Verträge“ durch die Mitgliedstaaten No access
- 4. Ergebnis No access
- a) Fehlerhafte Einbringung des ESM-Finanzierungsgesetzes No access
- b) Rechtsfolge der fehlerhaften Einbringung No access
- c) Relevanz der formellen Verfassungswidrigkeit für die Verfassungsbeschwerde No access
- a) Der ESM als dauerhafter Mechanismus No access
- b) Der ESM als internationale Organisation No access
- (1) Entscheidung in gegenseitigem Einvernehmen No access
- (2) Dringlichkeitsverfahren No access
- (3) Entscheidung in Abwesenheit des deutschen Gouverneursratsmitglieds No access
- (1) Entscheidungen des Direktoriums mit einfacher Mehrheit: Kapitalabrufe nach Art. 9 Abs. 2 und 3 ESMV No access
- (2) Entscheidungen des Direktoriums mit qualifizierter Mehrheit oder im Einvernehmen No access
- cc) Sonderfall: Suspendierung der Stimmrechte bei Verzug mit Kapitaleinzahlung No access
- d) Verlust des deutschen Vetorechts möglich No access
- e) Umfang des einzuzahlenden Kapitals von Willensentscheidungen anderer Staaten abhängig No access
- a) Die Erforderlichkeit von Parlamentsvorbehalten No access
- b) Unzureichende Parlamentsvorbehalte im ESM‑Vertrag No access
- c) Prinzipielle Möglichkeit der Kompensation im Vertrag angelegter Demokratiedefizite durch Begleitgesetzgebung? No access
- aa) Die Unabhängigkeit der Direktoriumsmitglieder No access
- bb) Fehlende Durchsetzbarkeit nationaler Parlamentsvorbehalte No access
- cc) Fazit No access
- (1) Der Parlamentsvorbehalt in Art. 2 Abs. 2 ESMG No access
- (2) Der Parlamentsvorbehalt in Art. 2 Abs. 1 ESMG No access
- (1) Die Formulierung der Parlamentsvorbehalte im ESM-Finanzierungsgesetz No access
- (2) Unzulänglichkeit der Generalklausel No access
- (3) Zuständigkeitsverteilung zwischen Plenum und Haushaltsausschuss No access
- (1) Fehlende Gesetzesvorbehalte No access
- (2) Fehlende einfache Parlamentsvorbehalte No access
- f) Schweigepflicht und mangelnde parlamentarische Verantwortlichkeit der deutschen Vertreter in den ESM-Organen No access
- g) Mangelnde Unterrichtungspflicht No access
- a) Erforderlichkeit demokratischer Legitimation der ESM-Organe No access
- b) Mangelnde demokratische Legitimation des Direktoriums No access
- a) Die Kriterien des Bundesverfassungsgerichts No access
- aa) Unverantwortlich hohes Gesamtrisiko No access
- (1) Die Relevanz der Schuldenbremse No access
- (2) Verstoß gegen die Schuldenbremse No access
- cc) Ergebnis No access
- 6. Darlehen zur Rekapitalisierung von Finanzinstituten No access
- a) Immunität als Privileg und Immunitätsrechtfertigungen No access
- b) Die Immunität der Gouverneursratsmitglieder No access
- c) Die Immunität der Direktoren No access
- 8. Ergebnis zum ESM No access
- 1. Systemwechsel zur Haftungsunion – Vetorechte nur auf dem Papier No access
- 2. Austritt aus der Währungsunion als ultima ratio wird unmöglich gemacht No access
- 3. Rechtliche Verpflichtung zur permanenten Erhöhung der ESM-Haftung No access
- IV. Der Fiskalvertrag als Eingriff in die verfassunggebende Gewalt des Volkes No access
- V. ESMV und Fiskalvertrag als funktionelle Einheit No access
- VI. Die Wirtschafts- und Währungsunion als Haftungsautomatismus (Target-Kredite) No access
- VII. Außervertragliche Vertragsänderung No access
- I. Das Zustimmungsgesetz zur Änderung von Art. 136 AEUV No access
- II. Das Zustimmungsgesetz zum ESM‑Vertrag (ESMG) und das ESM-Finanzierungsgesetz (ESMFinG) No access
- III. Umstrukturierung der Stabilitätsunion zur Haftungs- und Transferunion durch Art. 136 Abs. 3 AEUV i.V.m. dem ESM‑Vertrag No access
- IV. Der Fiskalvertrag als Eingriff in die verfassunggebende Gewalt des Volkes No access
- V. ESMV und Fiskalvertrag als funktionelle Einheit No access
- VI. Die Wirtschafts- und Währungsunion als Haftungsautomatismus (Target-Kredite) No access
- VII. Haftungs- und Transferunion auf der Basis eines Volksentscheids? No access
- 13. Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung vom 29.6.2012 No access Pages 340 - 352
- 14. Eröffnungsstatement in der mündlichen Verhandlung über die Anträge auf einstweilige Anordnung am 10.7.2012 No access Pages 353 - 354
- Begründung zu diesem Hilfsantrag: No access
- 1. Änderung des AEUV und Fiskalvertrag No access
- a) Zu den befürchteten negativen Folgen einer einstweiligen Anordnung No access
- b) Zum zeitlichen Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens No access
- c) Zum Zusammenhang zwischen ESM‑Vertrag, Fiskalvertrag und Änderung des AEUV No access
- 1. Das Bail-out-Verbot als notwendige institutionelle Vorkehrung zur Sicherung der demokratischen Haushaltsautonomie No access
- 2. „Verpflichtung der Mitgliedstaaten zur Wiederherstellung der Stabilität“ No access
- 3. Der Haftungsautomatismus des Target-Systems No access
- 1. Der ESM‑Vertrag als „Fass ohne Boden“ No access
- a) Das aus dem ESM resultierende Haushaltsrisiko vor dem Hintergrund der gesamten Rettungspolitik No access
- b) Evident fehlerhafte Risikoanalyse des Bundestages und mangelnde Wahrnehmung der Haushaltsverantwortung No access
- c) Erhöhtes Risiko durch revidierte erhöhte Kapitalabrufe (Nachschusspflichten) nach Art. 25 Abs. 2 ESMV No access
- 3. Fehlende Risikobegrenzung bei Staatsanleihenkäufen, insbesondere im Falle einer „Banklizenz“ für den ESM, und fehlende parlamentarische Ermächtigung für das „Banklizenz“-Modell No access
- 4. Der Haftungsautomatismus des Target-Systems No access
- a) Parlamentsvorbehalte jedenfalls für Eilentscheidungen mit dem Vertrag unvereinbar No access
- b) Fehlende demokratische Legitimation des Direktoriums No access
- c) Insbesondere: Verfassungswidrigkeit der Immunitätsregelung No access
- 6. Formelle Verfassungswidrigkeit des ESM-Finanzierungsgesetzes No access
- III. Notwendige völkerrechtliche Vorbehalte No access
- 1. Unbegrenztes Risiko No access
- 2. Überspielung der Haftungsbegrenzungen des ESM‑Vertrages und der parlamentarischen Kontrolle No access
- 3. Undemokratische Selbstermächtigung der EZB No access
- II. Auswirkungen auf die Verfassungsmäßigkeit des ESM-Gesetzes No access
- III. Folgerung für das Eilverfahren No access
- 18. Schriftsatz vom 24.9.2012 [Thema: Sicherstellung der Ratifikationsvoraussetzungen] No access Pages 406 - 409
- I. Die Anleihenkäufe der EZB No access
- II. Das Target-System No access
- 1. Der Beschluss der EZB über das Anleihenkaufprogramm und die fortgesetzten Anleihenkäufe der EZB als Akte der öffentlichen Gewalt und prinzipiell taugliche Beschwerdegegenstände No access
- a) Besondere Voraussetzungen der Ultra-vires-Kontrolle No access
- b) Die Ultra-vires-Rüge im Falle fehlender Möglichkeiten, vor Erhebung der Verfassungsbeschwerde eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs herbeizuführen No access
- c) Besondere Voraussetzungen der Identitätskontrolle No access
- d) Erfüllung der Voraussetzungen im vorliegenden Fall No access
- 3. Beschwerdebefugnis No access
- 4. Rechtswegerschöpfung, Subsidiarität No access
- 5. Frist No access
- 6. Ergebnis No access
- 1. Beschwerdegegenstand No access
- 2. Beschwerdebefugnis No access
- 3. Rechtswegerschöpfung, Subsidiarität No access
- 4. Frist No access
- 5. Ergebnis No access
- 1. Beschwerdegegenstand No access
- 2. Beschwerdebefugnis No access
- 3. Rechtswegerschöpfung, Subsidiarität No access
- 4. Frist No access
- 5. Ergebnis No access
- 1. Staatsanleihenkäufe auf dem Sekundärmarkt und Verbot der monetären Staatsfinanzierung durch die EZB – Maßstäbe No access
- 2. Verletzung des Verbots der monetären Staatsfinanzierung durch die Staatsanleihenkaufprogramme der EZB und durch die fortgesetzten Anleihenkäufe des ESZB No access
- 3. Die gerügten Maßnahmen als Ultra-vires-Akte No access
- a) Mangelnde demokratische Legitimation der EZB für Fiskalpolitik No access
- b) Undemokratischer Haftungsautomatismus No access
- a) Ultra-vires-Akte als Verletzungen von Art. 38 Abs. 1 und 2 GG No access
- b) Verletzungen der Verfassungsidentität als Verletzungen von Art. 38 Abs. 1 und 2 GG No access
- a) Die allgemeine Pflicht zur Wahrung und Verteidigung der Verfassung No access
- b) Die besondere Pflicht zur Wahrung und Verteidigung der Verfassung gegenüber der Europäischen Union als Ausdruck der allgemeinen Pflicht zur Wahrung und Verteidigung der Verfassung No access
- c) Zuständigkeit der Bundesregierung No access
- 2. Verletzung der Handlungspflicht durch Unterlassung einer Klage gegen die EZB No access
- 3. Subjektiver Anspruch des Beschwerdeführers aus Art. 38 GG und Verletzung dieses Anspruchs No access
- 1. Objektive Handlungspflicht der Bundesregierung zur Wahrung der Verfassung und insbesondere des die Verfassungsidentität bestimmenden Verfassungskerns No access
- a) Das Target-System als mit dem Demokratieprinzip unvereinbarer Haftungsautomatismus No access
- b) Verpflichtung der Bundesregierung, auf eine das Demokratieprinzip wahrende Umgestaltung des Systems des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs des ESZB hinzuwirken No access
- c) Verletzung der Verpflichtung, Maßnahmen zum Schutz des Demokratieprinzips im Hinblick auf das Target-System zu ergreifen No access
- 3. Subjektiver Anspruch des Beschwerdeführers aus Art. 38 GG und Verletzung dieses Anspruchs No access
- D. Gesamtergebnis No access
- 1. Verpflichtung zu Kapitalerhöhungen oder Rekapitalisierungen No access
- 2. Verletzung des Grundrechts aus Art. 38 Abs. 1 und 2 GG wegen formeller Verfassungswidrigkeit des ESM-Finanzierungsgesetzes No access
- 3. Mangelnde Absicherung gegen Entstehung von Verlusten aus der Geschäftstätigkeit des ESM No access
- 4. Mangelnde Sicherstellung parlamentarischer Verantwortlichkeit des von Deutschland benannten Direktoriumsmitglieds No access
- 5. Verlust der Vetoposition bei Änderung der Kapitalzusammensetzung No access
- 6. Ausgabe von Stammkapital über dem Nennwert No access
- 7. Sicherstellung jederzeitiger Erfüllung von Kapitalabrufen No access
- 8. Plenarvorbehalte No access
- 9. Verfassungswidrigkeit der Immunitätsregelung No access
- 1. Die EZB als expertokratisch legitimiertes Organ No access
- 2. Vergemeinschaftung von Staatsschulden durch die EZB – Übergriff in die nationale Haushaltsverantwortung unabhängig von Ultra-vires-Handeln gegeben No access
- I. Keine unzulässige Antragsänderung No access
- 1. Zulässiger Beschwerdegegenstand No access
- 2. Beschwerdebefugnis für die Ultra-vires-Rüge und die Identitätsrüge No access
- 3. Honeywell-Kriterien hier nicht anwendbar No access
- 4. Hilfsweise: Evidenz und Gewichtigkeit der Kompetenzüberschreitung No access
- 5. Bestimmtheit des Antrags Nr. 4 No access
- III. Plenarvorbehalte No access
- 1. Vorbemerkung zur Entwicklung der Inflation No access
- 2. Vorbemerkung zur Verteidigung der EZB durch den Deutschen Bundestag No access
- 3. Überschreitung der geldpolitischen Kompetenz der EZB No access
- 4. Keine Kompetenz der EZB, ihre eigenen Kompetenzen zu definieren No access
- 5. Zur Begründetheit der Identitätsrüge No access
- II. Target-Kredite No access
- 1. Materielle Rechtslage No access
- 2. Ausschluss des Stimmrechtsverlusts durch die Regelungen über die Streitbeilegung? No access
- 3. Ergebnis No access
- 1. Fehlende Plenarvorbehalte No access
- 2. Keine verfassungskonforme Auslegung möglich No access
- V. Ausgabe von Anteilen am Stammkapital über dem Nennwert (Art. 8 Abs. 2 ESMV) No access
- C. Organstreitverfahren No access
- 22. Schriftsatz vom 20.3.2013 [Thema: Pflicht zum Schutz der Verfassung] No access Pages 551 - 551
- 1. Maßstab No access
- a) Keine hinreichend bestimmten rechtlichen Vorgaben No access
- b) Keine hinreichenden Kontroll- und Einwirkungsmöglichkeiten des Bundestages No access
- 3. Verfassungskonforme Auslegung geboten No access
- 1. Maßstab No access
- 2. § 4 Abs. 1 Nr. 1 und 2 ESMFinG i.V.m. Art. 13 Abs. 2-4 ESMV im Lichte der „Zypern-Rettung“ No access
- 3. Verfassungskonforme Auslegung geboten No access
- III. Gesamtergebnis No access
- 24. Eröffnungsstatement in der mündlichen Verhandlung über die Hauptsache am 11.6.2013 (ESM und OMT-Programm) No access Pages 570 - 572
- a) Evidente Kompetenzüberschreitung der EZB No access
- b) Enge Auslegung des EZB-Mandats geboten No access
- c) Keine Evidenz der Kompetenzüberschreitung erforderlich No access
- 2. Zur Identitätsrüge No access
- 3. Anmerkung zur Frage der Vorlage an den EuGH No access
- II. Zum ESM-Hauptsacheverfahren No access
- III. Zu den Target-Salden, insbesondere zu Hilfsantrag zu Antrag Nr. 4 No access
- IV. Resümée No access
- I. Zulässigkeit und Sachdienlichkeit des Hilfsantrags zu Antrag Nr. 4 No access
- II. Zur Begründetheit des Hilfsantrags zu Antrag Nr. 4 No access
- III. Folgen von Zentralbankverlusten No access
- IV. Sonstiges No access
- I. Enge Auslegung des Mandats der EZB rechtlich geboten No access
- 1. Kriterien für die Abgrenzung von Geld- und Fiskalpolitik (Wirtschaftspolitik) No access
- 2. Die unmittelbare Zielsetzung des OMT-Beschlusses und seine Funktionsäquivalenz mit Staatsanleihenkäufen durch die EFSF und den ESM No access
- a) Kein klassischer geldpolitischer Zweck No access
- b) Die Selektivität der Staatsanleihenkäufe No access
- c) Umverteilung von Haushaltsrisiken No access
- d) Konditionalität No access
- I. Zum Verbot monetärer Haushaltsfinanzierung gemäß Art. 123 AEUV No access
- 1. Erleichterung der Finanzierungskonditionen als mittelbare Staatsfinanzierung No access
- a) Forderungsverzicht als verbotene monetäre Haushaltsfinanzierung No access
- b) Ankauf von Staatsanleihen mit erhöhtem Ausfallrisiko No access
- c) Halten von Staatsanleihen bis zur Endfälligkeit No access
- C. Keine Rechtfertigung unter dem Aspekt einer Störung des Transmissionsmechanismus No access
- I. Das OMT-Programm als primär wirtschaftspolitische Maßnahme No access
- 1. Konterkarierung der Begrenzung der Haushaltsrisiken No access
- a) Bevorrechtigter Gläubigerstatus der öffentlichen Gläubiger No access
- b) Collective Action Clauses und ESM No access
- E. Unionsrechtskonforme Auslegung kein Ausweg No access
- F. Mangelnde demokratische Legitimation der EZB für „Euro-Rettungspolitik“ und Verfassungsidentität der Bundesrepublik Deutschland No access
- 28. Eröffnungsstatement in der mündlichen Verhandlung vor dem EuGH am 14.10.2014 No access Pages 621 - 624
- a) Keine unionsrechtskonforme Auslegung des OMT-Beschlusses durch den EuGH No access
- (1) Subjektive Zielbekundung kann nicht Kompetenz bestimmen No access
- (2.1) Warum es auf die Unmittelbarkeit ankommt No access
- (2.2) Warum das OMT-Programm allenfalls mittelbar geldpolitischen Zielen dient No access
- (2.3) Zwischenergebnis No access
- (1) Die „Gewährleistung der Einheitlichkeit der Geldpolitik“ No access
- (2) „Sicherstellung einer ordnungsgemäßen geldpolitischen Transmission“ No access
- cc) Zur Verhältnismäßigkeit No access
- aa) Objektive Unterstützungsfunktion No access
- bb) Erleichterung der Staatsfinanzierung der Krisenstaaten als Ziel des OMT-Programms No access
- cc) Objektive Staatsfinanzierungsfunktion No access
- dd) Ausschluss eines Verstoßes gegen das Verbot der monetären Haushaltsfinanzierung durch mangelnde Gewissheit über Käufe? No access
- (1) Die Verletzung von Art. 123 Abs. 1 AEUV kann nicht durch Kompensation mittels eines Anpassungsprogramms vermieden werden No access
- (2) Das OMT-Programm ist geeignet, den Mitgliedstaaten den Anreiz zu nehmen, eine gesunde Haushaltspolitik zu betreiben No access
- (3) Zu den angeblichen Garantien, mit denen negative Auswirkungen auf den Anreiz, eine gesunde Haushaltspolitik zu verfolgen, nach Auffassung des EuGH begrenzt werden No access
- (4) Zu den erhöhten Risiken No access
- d) Ergebnis No access
- 2. Bindung des Bundesverfassungsgerichts an das EuGH-Urteil? No access
- a) Das Strukturkriterium No access
- b) Das Evidenzkriterium und die Problematik seiner Konkretisierung im Honeywell-Beschluss No access
- (1) Evident falsche und widersprüchliche Behauptung einer unmittelbar geldpolitischen Zielverfolgung No access
- (2) Methodisch unhaltbarer Schluss von der Kompetenz zur Verwirklichung eines Ziels auf die Kompetenz für die Mittel zur Zielverwirklichung No access
- (3) Evidente und methodisch unhaltbare Fehlkonzeption der „Einheitlichkeit der Geldpolitik“ No access
- bb) Evident falsche und methodisch unvertretbare Verneinung eines Verstoßes gegen das Verbot der monetären Haushaltsfinanzierung No access
- cc) Einseitigkeit und Voreingenommenheit des EuGH No access
- 1. Begründetheit der Identitätsrüge No access
- 2. Keine erneute Vorlage erforderlich No access
- 3. Ergebnis No access
- III. Resümee und Rechtsfolgen No access
- 30. Schriftsatz vom 28.1.2016 [Hinweis auf Stellungnahme des Kronberger Kreises] No access Pages 683 - 685
- 31. Eröffnungsstatement in der mündlichen Verhandlung vor dem BVerfG am 16.2.2016 nach der Vorabentscheidung des EuGH No access Pages 686 - 688
- I. Identitätsrüge No access
- II. Ultra-vires-Rüge No access
- I. Keine Bindung des Bundesverfassungsgerichts an das Urteil des EuGH – der Unterschied zwischen Vorabentscheidungsersuchen von Fachgerichten und solchen des Bundesverfassungsgerichts No access
- II. Die Ultra-vires-Kontrolle als notwendiges Mittel zur Wahrung der Demokratie und der souveränen Staatlichkeit No access
- III. Die Identitätskontrolle als notwendiges Mittel zur Wahrung der Verfassungsidentität, insbesondere der Demokratie No access
- I. Der OMT-Beschluss der EZB als Ultra-vires-Akt No access
- II. Das Urteil des EuGH als evident falsche und methodisch unvertretbare Aufrechterhaltung eines Ultra-vires-Akts No access
- 1. Zum Methodikstandard der Ultra-vires-Kontrolle No access
- a) Notwendigkeit objektiver Sachverhaltsermittlung als Voraussetzung einer wirksamen Ultra-vires-Kontrolle No access
- b) Nur eingeschränkte Relevanz der Überprüfbarkeit von Tatsachenbehauptungen im vorliegenden Fall No access
- 3. „Europäische Methodik“ rechtfertigt nicht die Argumentation des EuGH No access
- 4. Methodische Anforderungen aus dem Kooperationsverhältnis No access
- 5. Rechtsfortbildungskompetenz des EuGH und Ultra-vires-Kontrolle No access
- IV. Hat der EuGH den OMT-Beschluss der EZB im Sinne des Vorlagebeschlusses unionsrechtskonform ausgelegt? No access
- 1. Die zwei Ebenen der Identitätskontrolle No access
- a) Kontrollmaßstab No access
- b) Kontrolldichte No access
- c) Vorlagepflicht No access
- a) Kontrollmaßstab No access
- b) Kontrolldichte No access
- c) Vorlagepflicht No access
- a) Zur Gegenwärtigkeit der Beschwer No access
- b) Zur Budgetrelevanz des OMT-Programms No access
- c) Zur Frage, ob der Bundestag vorher konstitutiv zustimmen muss No access
- 2. Wegfall der Rechtfertigung für mangelnde demokratische Legitimation der EZB – Verfassungsidentität auf Unionsebene No access
- C. Bibliographische Hinweise No access Pages 723 - 724
- Über den Autor No access Pages 725 - 726
Bibliography (11 entries)
No match found. Try another term.
- Die Bankenkrise als Demokratieproblem, in: Martin Hochhuth (Hrsg.), Rückzug des Staates und Freiheit des Einzelnen. Die Privatisierung existenzieller Infrastrukturen. Duncker & Humblot, Berlin 2012, S. 203-217 Open Google Scholar doi.org/10.3790/978-3-428-53890-4
- „Euro-Rettung“ und Grundgesetz, in: ifo Schnelldienst 7/2013, S. 22-30, www.cesifo-group.de/de/ifoHome/publications/docbase/details.html?docId=19078993 Open Google Scholar
- Die inhaltslose Gesetzesvorlage, in: Marten Breuer u.a. (Hrsg.), Der Staat im Recht. Festschrift für Eckart Klein zum 70. Geburtstag (Schriften zum Öffentlichen Recht Bd. 1232). Duncker & Humblot, Berlin 2013, S. 229-236 Open Google Scholar doi.org/10.3790/978-3-428-53738-9
- Von der Stabilitätsunion zur Haftungs- und Transferunion. Die Durchbrechung des Bail-out-Verbots als Verstoß gegen das Demokratieprinzip, in: Alexander Bruns u.a. (Hrsg.), Festschrift für Rolf Stürner zum 70. Geburtstag, Bd. II. Mohr Siebeck, Tübingen 2013, S. 1925-1940 Open Google Scholar
- Weiterentwicklung der Europäischen Währungsunion und demokratische Legitimation, in: ifo Schnelldienst 13/2013, S. 6-11, www.cesifo-group.de/de/ifoHome/publications/docbase/details.html?docId=19092775 Open Google Scholar
- ECB, ECJ, Democracy, and the Federal Constitutional Court: Notes on the Federal Constitutional Court’s Referral Order from 14 January 2014, in: German Law Journal 15 (2014), No. 2, pp. 147-165, www.germanlawjournal.com/pdfs/Vol15-No2/PDF_Vol_15_No_03_Murswiek.pdf Open Google Scholar
- Das OMT-Programm als Ausdruck expertokratischer Kompetenzanmaßung: Zum EZB-Vorlagebeschluss des Bundesverfassungsgerichts und seinen Folgen, in: ifo Schnelldienst 6/2014, S. 8-12, www.cesifo-group.de/de/ifoHome/publications/docbase/details.html?docId=19108077 Open Google Scholar
- EZB, EuGH, Demokratie und das Bundesverfassungsgericht. Anmerkungen zum Vorlagebeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 14.1.2014, in: studere. Rechtszeitschrift der Universität Potsdam, Frühling-Sommer 2014, S. 4-12 [deutsche Übersetzung des Aufsatzes aus dem German Law Journal], https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/10951, DOI: 10.6094/UNIFR/10951 Open Google Scholar
- Die direkte Bankenrekapitalisierung durch den ESM. Sind die geplante Schaffung eines neuen Finanzhilfeinstruments des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) sowie die Änderung des ESM-Finanzierungsgesetzes mit Europarecht, mit dem ESM-Vertrag und mit dem Grundgesetz vereinbar? Rechtsgutachten, Stiftung Familienunternehmen, München 2014, 35 S., www.familienunternehmen.de/media/public/pdf/publikationen-studien/studien/Gutachten_Stiftung_Familienunternehmen_Direkte-Bankenrekapitalisierung-durch-den-ESM.pdf Open Google Scholar
- Das ABS-Ankaufprogramm der EZB. Ist das Asset-Backed Securities Purchase Programme (ABSPP) vom geldpolitischen Mandat der EZB gedeckt? Rechtsgutachten, Stiftung Familienunternehmen, München 2015, 56 S. www.familienunternehmen.de/media/public/pdf/publikationen-studien/studien/Gutachten_Stiftung_Familienunternehmen_Das_ABS-Ankaufprogramm_der_EZB.pdf Open Google Scholar
- Informationsansprüche der Bundestagsabgeordneten und Abgeordnetenrechte im Gesetzgebungsverfahren. Dokumentation der Schriftsätze in zwei Organstreitverfahren, 73 S., 2016, https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/10960, DOI: 10.6094/UNIFR/10960 Open Google Scholar





