
Book Titles Open Access Full access
15 Jahre Panelstudie zur (Medien-)Sozialisation
Wie leben die Kinder von damals heute als junge Erwachsene?- Authors:
- |
- Series:
- Lebensweltbezogene Medienforschung: Angebote - Rezeption - Sozialisation, Volume 10
- Publisher:
- 2021
Keywords
Search publication
Bibliographic data
- Copyright year
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8487-8382-3
- ISBN-Online
- 978-3-7489-2772-3
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Lebensweltbezogene Medienforschung: Angebote - Rezeption - Sozialisation
- Volume
- 10
- Language
- German
- Pages
- 318
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 18 Download chapter (PDF)
- 1.1 Praxeologische (Medien-)Sozialisationsforschung als Schlüssel zur Untersuchung des jungen Erwachsenalters
- 1.2 Sozialisation – ein lebenslanger Prozess
- 1.3 Lebensführung, sozialer Ort und feine Unterschiede in der Lebensbewältigung – drei analytische Konzepte zur Rekonstruktion (kommunikativer) Praktiken
- 1.4.1 Das Methodendesign der ersten sechs Erhebungsphasen
- 1.4.2 Das Erhebungsrepertoire in der siebten Erhebungsphase – Leitfadeninterviews über Telefon, WhatsApp-Call oder Skype
- 1.4.3 Auswertungsmethoden der Panel-Langzeitstudie
- 1.4.4 Zur Typenbildung
- 2.1 Kontextuelle Analyse und Familientypen
- 2.2.1 Olivia Fein (im Jahr 2016 15 Jahre alt) und ihre Mutter: Eine vielfältig schwer belastete Familie
- 2.2.2 Timo Landinger (20 Jahre alt) und seine Familie: Schwierigste sozio-emotionale und sozio-ökonomische Bedingungen belasten den Jungen und hemmen seine Entwicklung
- 2.2.3 Manfred Oblinger (21 Jahre alt) und seine Eltern: Vielfältige sozio-emotionale wie sozio-ökonomische Belastungen kennzeichnen die Familie, erst spät treten Verbesserungen ein
- 2.2.4 Viktoria Öllinger (bald 20 Jahre alt) und ihre Mutter: Die stark sozio-ökonomisch und sozio-emotional belastete Familie stabilisiert sich
- 2.3.1 Mario Hirtner (20 Jahre alt) und seine Mutter: Große sozio-ökonomische Herausforderungen nach einer zwischenzeitlichen Verbesserung und phasenweise sozio-emotionale Schwierigkeiten prägen das Fa...
- 2.3.2 Benedikt Holzner (20 Jahre alt): Ein Junge aus einer sozio-emotional stark belasteten Familie erhält staatliche Unterstützung und geht seinen Weg in die Selbstständigkeit
- 2.3.3 Isabelle Rohringer (21 Jahre alt) und ihre Mutter: Aufgewachsen in einem vor allem sozio-emotional belasteten Familienklima und nunmehr mit guten Chancen zu mehr Selbständigkeit
- 2.3.4 Alfons Weiss (19 Jahre alt) und seine Mutter: Sozio-ökonomischer Aufstieg kennzeichnet die Familie. Die sozio-emotionale Beziehung verschlechtert sich dramatisch und eskaliert
- 2.4.1 Amelie Aufbauer (20 Jahre alt) und ihre Mutter: Eine sozio-ökonomisch stark belastete Familie, die sich sozio-emotional mit den Jahren stabilisierte
- 2.4.2 Gregor Boll (21 Jahre alt) und seine Mutter: Sozio-emotionale Verwerfungen und die Trennung der Eltern führen zu einem erfolgreichen Neustart in Deutschland
- 2.4.3 Elisabeth Ebner (19 Jahre alt) und ihre Eltern: Eine trotz erheblich eingeschränkter Handlungsoptionen emotional stabile, den Alltag recht kompetent bewältigende Familie
- 2.4.4 Torsten Kaiser (20 Jahre alt) und seine Mutter: Sozio-emotionale Stabilität in der Familie kann zum Teil herausfordernde sozio-ökonomische Bedingungen kompensieren
- 2.4.5 Simone Stab (20 Jahre alt) und ihre Mutter: Eine sozio-ökonomisch stark belastete Familie, der es dennoch gelingt, ihren Alltag weitgehend zu meistern
- 2.5.1 Gudrun Dornbacher (19 Jahre alt) und ihre Eltern: Eine Familie, die den Aufstieg schafft und in einem guten Familienklima lebt
- 2.5.2 Erich Grubert (21 Jahre alt) und seine Eltern: Eine Patchwork-Familie festigt ihre sozio-emotionalen Beziehungsstrukturen und schafft sozio-ökonomische Sicherheit
- 2.5.3 Helmut Pfortner (19 Jahre alt) und seine Eltern: Weitestgehend stabile sozio-emotionale Beziehungen kennzeichnen die Familie, die zunächst herausfordernden sozio-ökonomischen Bedingungen bessern...
- 2.5.4 Susanne Scheib (21 Jahre alt) und ihre ehemals alleinerziehende Mutter: Eine junge Frau mit großem Zugewinn an Handlungsentwürfen und Handlungskompetenzen
- 2.5.5 Norbert Zarbl (20 Jahre alt) und seine Familie: In einer funktionalen Patchwork-Familie verbesserten sich die sozio-ökonomischen Bedingungen
- 3.1 Schule, Ausbildung, Studium und erste Arbeitsstelle – der Eintritt in die berufliche Zukunft
- 3.2 Beziehungen und Pläne für (den Ausbau von) Partnerschaften
- 3.3 Wohnbedingungen und Zukunftspläne
- 3.4 Mediengebrauch und Freizeitverhalten
- 3.5 Zwischenfazit: Die Lebensführung der jungen Erwachsenen
- 3.6.1 Typ 1: Massive sozio-ökonomische Probleme als multiple Deprivation: Die rundherum überforderten Familien (Landinger, Oblinger, Öllinger)
- 3.6.2 Typ2: Die sozio-ökonomisch nicht mehr bzw. wenig belasteten, aber wegen problematischer sozio-emotionaler Beziehungsstrukturen überforderten Familien (Hirtner, Holzner, Rohringer Weiss)
- 3.6.3 Typ 3: Die zwar sozio-ökonomisch, aber sozio-emotional weniger belasteten, relativ kompetenten Familien (Aufbauer, Boll, Ebner, Kaiser, Stab)
- 3.6.4 Typ 4: Keine belasteten sozio-ökonomischen Bedingungen mehr und unbelastete sozio-emotionale Beziehungsstrukturen – Die relativ kompetenten ›Aufsteiger‹ (Dornbacher, Grubert, Pfortner, Scheib, Z...
- 3.7 Veränderungen des Mediengebrauchs der Eltern
- 3.8 Fazit
- 4.1.1 Wahrnehmung und Perspektiven zum Thema Migration und Flucht – Erfahrungen in den ersten fünf Erhebungswellen (2005 bis 2014)
- 4.1.2 Der Alltag mit Geflüchteten in der sechsten Erhebungswelle – Themen in den Panelfamilien
- 4.1.3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Wahrnehmungen und Perspektiven zwischen Eltern und Kindern
- 4.1.4 Umgang mit Medien und Kritik an ihrer Berichterstattung
- 4.1.5 Wahrnehmung von Geflüchteten mit Blick auf die Familientypologie
- 4.1.6.1 Familien von Typ 1: Das Fallbeispiel Familie Öllinger
- 4.1.6.2 Familien von Typ 4: Das Fallbeispiel Familie Dornbacher
- 4.1.7 Zusammenfassung
- 4.1.8 Reflexion und Conclusio zu den Wahrnehmungen und Perspektiven auf Geflüchtete
- 4.2.1 Rahmung der Erhebung
- 4.2.2 Lebensweltliche Herausforderungen in der Pandemie
- 4.2.3.1 Fernsehen und öffentlich-rechtlicher Rundfunk
- 4.2.3.2 (Online-)Zeitungen mit besonderem Blick auf regionale Angebote
- 4.2.3.3 YouTube als wichtige Informationsplattform
- 4.2.3.4 Soziale Medien und ihre Risiken
- 4.2.3.5 Das Radio – ein Informationsmedium
- 4.2.3.6 Persönliche Informationsquellen
- 4.2.3.7 Informationsvermeidung und Kritik
- 4.3 Fazit zum Blick der Befragten auf gesellschaftliche Krisen
- 5.1 15 Jahre Panel-Langzeitstudie: Herausforderungen für die Forschung
- 5.2.1 „Nie jemand für eigene Wünsche interessiert“: Elternaussagen zur Langzeitstudie
- 5.2.2 „Es war vor allem auch mal was anderes“: Wie blicken die jungen Erwachsenen auf ihre Teilnahme an der Studie zurück?
- 5.3 Fazit
- 6.1.1 Ausgangspunkt und Ziele
- 6.1.2 Aufriss der theoretischen Fundierung
- 6.1.3 Zur methodischen Fundierung
- 6.2.1 Familie im Zentrum der Sozialisationskontexte von Kindern und Jugendlichen
- 6.2.2 Die jungen Erwachsenen und ihr Beziehungsnetzwerk
- 6.2.3 Relevanz individueller Passungen beim Einstieg ins Erwerbsleben der jungen Erwachsenen
- 6.3 Die jungen Erwachsenen und ihr Mediengebrauch
- 6.4 Gesellschaftliche Konsequenzen aus der Panel-Langzeitstudie
- 7 LiteraturverzeichnisPages 303 - 318 Download chapter (PDF)




