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Book Titles No access

Culture Change

Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil
Authors:
Publisher:
 2019

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2019
ISBN-Print
978-3-7910-4180-3
ISBN-Online
978-3-7910-4181-0
Publisher
Schäffer-Poeschel, Stuttgart
Language
German
Pages
427
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XVI
    1. 1.1 Kultur beeinflusst Kosten und Profitabilität No access
    2. 1.2 Wettbewerbsfaktor Unternehmenskultur No access
    3. 1.3 Kostenfaktor Unternehmenskultur No access
    4. 1.4 Kultur versus Strukturen, Prozesse und Systeme No access
    5. 1.5 Kulturveränderung als strategische Anpassung – die Perspektive dieses Buchs No access
      1. 2.1 Eine schrittweise Annäherung No access
      2. 2.2 Kernelemente von »Unternehmenskultur« No access
      3. 2.3 Kultur gibt Orientierung und Sicherheit – manchmal zu viel No access
      4. 2.4 Lebenszyklen, Lebensabschnitte und Kulturbrüche No access
      5. 2.5 Was gestern noch richtig war, kann heute falsch sein No access
      6. 2.6 Die Notwendigkeit zur Überprüfung von Gewohnheiten No access
      1. 3.1 Die Logik hinter scheinbaren Marotten No access
      2. 3.2 Wie unterschiedliche Branchenkulturen entstehen No access
      3. 3.3 Andere Geschäfte – andere Sitten No access
      4. 3.4 Auswirkungen auf das Change Management No access
      5. 3.5 Die persönliche Kulturkompatibilität No access
      1. 4.1 Unterschiedliche Rollen, Interessen und Weltbilder No access
      2. 4.2 Lagerbildung und neuzeitliche Stammesfehden No access
      3. 4.3 Interkulturelle Konfliktpotenziale No access
      1. 5.1 Das Bedürfnis nach Selbsterkenntnis No access
      2. 5.2 Die Problematik von Standardinstrumenten No access
      3. 5.3 Die Alternative: eine qualitative Kulturdiagnose No access
      4. 5.4 Kritische Selbstreflexion No access
      5. 5.5 Reibungsverluste und ihre Quantifizierung No access
      1. 6.1 Es geht primär um Verhalten, nicht um Überzeugungen No access
      2. 6.2 Wo mit der Veränderung ansetzen – und wo besser nicht No access
      1. 7.1 Einordnung in die Typologie der Veränderungsprozesse No access
      2. 7.2 Die Veränderung von Gewohnheiten ist mühsam No access
      3. 7.3 Magisches Denken im Management No access
      4. 7.4 Programmsätze sind Projektionsflächen No access
      5. 7.5 Die Druckmaschine ist der Tod der Kulturveränderung No access
      6. 7.6 Von oben übergestülpte Programme No access
      7. 7.7 Abwertung der bestehenden Unternehmenskultur No access
      8. 7.8 Delegation der Kulturveränderung No access
      9. 7.9 Unterschätzung der Machtfrage No access
      10. 7.10 Inkonsequenz und fehlende Beharrlichkeit No access
      11. 7.11 Ausnahmen für Leistungsträger No access
      12. 7.12 Keine ausreichend starke Energiequelle No access
      13. 7.13 Gegenläufiges reales Handeln und inkonsistente Beförderungen No access
      14. 7.14 Uneinigkeit auf höchster Ebene No access
      15. 7.15 Wechsel im Top-Management No access
      1. 8.1 Erreichen und Überschreiten der »kritischen Masse« No access
      2. 8.2 Logische Konsequenz veränderter Rahmenbedingungen No access
      3. 8.3 Kulturveränderung »aus Versehen« No access
      4. 8.4 Das »Grundgesetz der Kulturveränderung« No access
      5. 8.5 Die innere Logik des heutigen Verhaltens No access
      6. 8.6 Veränderung der Rahmenbedingungen des Handelns No access
      7. 8.7 Die Machtfrage – und ihre Beantwortung No access
      8. 8.8 Schlüsselfrage geschäftlicher Nutzen No access
      9. 8.9 Der Zeitbedarf von Kulturveränderungen No access
      10. 8.10 Den Sieg nicht zu früh verkünden No access
      1. 9.1 Einen belastbaren Zielkonsens im Management herbeiführen No access
      2. 9.2 Vorsicht vor voreiligen Zielfestlegungen! No access
      3. 9.3 Über eine SWOT-Analyse zur Zielklärung No access
      4. 9.4 Problem mangelnde Akzeptanz No access
      5. 9.5 Bewahrungs-, Veränderungs- und Vermeidungsziele No access
      6. 9.6 Culture Follows Strategy – Von der Strategie zur Kultur No access
      7. 9.7 Mut zu ehrlichen Aussagen No access
      8. 9.8 Praktisches Vorgehen zur Herleitung der Sollkultur No access
      9. 9.9 Von der Arbeits- zur Führungskultur No access
      10. 9.10 Ethisch-moralische Werte und Kulturziele No access
      11. 9.11 Wie einheitlich kann, soll und muss eine Kultur sein? No access
      1. 10.1 Voraussetzungen für einen partizipativen Prozess No access
      2. 10.2 Die Alternative: Kulturveränderung von oben No access
      3. 10.3 Wo Partizipation sinnvoll ist und wo nicht No access
      4. 10.4 Partizipation bei großen Mitarbeiterzahlen No access
      5. 10.5 Partizipation via Großgruppen No access
      6. 10.6 Ist die Geschäftsleitung wirklich bereit? No access
      1. 11.1 Intensiver Dialog mit dem Projektteam No access
      2. 11.2 Auswahl des Projektleiters No access
      3. 11.3 Bunt gemischte Zusammensetzung des Projektteams No access
      4. 11.4 Einbeziehung des Betriebsrats No access
      5. 11.5 Doppelte Aufgabenstellung No access
        1. 11.6.1 »Prolog im Himmel«: Vorstandsworkshop No access
        2. 11.6.2 Phase 1: Bestandsaufnahme und Entwurf der Sollkultur No access
        3. 11.6.3 Phase 2: Entscheidung und Kommunikation No access
        4. 11.6.4 Phase 3: Entwicklung Veränderungskonzept No access
        5. 11.6.5 Phase 4: Kommunikation, Umsetzung und Controlling No access
        6. 11.6.6 Der Projektabschluss No access
      1. 12.1 Wertschätzender Umgang mit der bestehenden Kultur No access
      2. 12.2 Zum Aufwärmen: die eigene Kultur von außen betrachten No access
      3. 12.3 Gestaltung einer breit angelegten Zielediskussion No access
      1. 13.1 Enge Verzahnung mit Projektarbeit und Umsetzung No access
      2. 13.2 Das richtige Konferenzformat wählen No access
      3. 13.3 Bewusste Entscheidung des Top-Managements No access
      4. 13.4 Sorgfältige Vorbereitung mit einer »Spurgruppe« No access
      5. 13.5 Die Räumlichkeiten sind wichtiger, als viele denken No access
      6. 13.6 Den Übergang in die Projektarbeit nicht vermasseln No access
      7. 13.7 Folgekonferenzen im World-Café-Format No access
      1. 14.1 Den Blick für ungewollte Nebeneffekte schärfen No access
      2. 14.2 Wie das Top-Management Einfluss auf die Kultur nimmt No access
      3. 14.3 Den eigenen Einfluss bewusster und gezielter nutzen No access
      4. 14.4 Top-down-Festlegung der Sollkultur No access
      5. 14.5 Einbeziehung in die operative Ausgestaltung No access
      6. 14.6 Top-down-Festlegung von Veränderungsschwerpunkten No access
      7. 14.7 Die Macht einer entschiedenen Führung No access
      8. 14.8 Der Haken: Man muss es durchziehen No access
      1. 15.1 Entscheidung über eine vertiefende Kulturanalyse No access
      2. 15.2 Die Methodik der Kulturanalyse No access
      3. 15.3 Die Interviewtechnik der Kulturanalyse No access
      4. 15.4 Die Interviewreihe als Lernprozess No access
      5. 15.5 Workshops statt Einzelinterviews No access
      6. 15.6 Den Auftraggeber im Erkenntnisprozess »mitnehmen« No access
      1. 16.1 Der Wucht der Erkenntnis standhalten No access
      2. 16.2 Einflussfaktoren auf das Verhalten von Mitarbeitern No access
      3. 16.3 Die eigenen Einflussmöglichkeiten bündeln No access
      4. 16.4 Beurteilungs- und Controllingsysteme neu ausrichten No access
      5. 16.5 Wie lange muss die Kultur nachgehalten werden? No access
      1. 17.1 Führungsverhalten prägt Mitarbeiterverhalten No access
      2. 17.2 Bestimmung der benötigten Führungskultur No access
      3. 17.3 Umsetzung der Führungskultur No access
      4. 17.4 Elemente eines Umsetzungscontrollings No access
      5. 17.5 Eine maßgeschneiderte Vorgesetztenbeurteilung No access
      6. 17.6 Ein Regelkreis – zugeschnitten auf die Soll-Führungskultur No access
      1. 18.1 Nicht Treiber, sondern Garant No access
      2. 18.2 Mitbestimmung als Chance nutzen No access
      3. 18.3 Drehscheibe für Organisation und Koordination No access
      4. 18.4 Synchronisierung der Personalprozesse und -systeme No access
      5. 18.5 Führungskräfte und Mitarbeiter beim Umlernen unterstützen No access
      1. 19.1 Ableitungen für das Geschäftsleben No access
      2. 19.2 Drei Ansatzpunkte für Unternehmen No access
      3. 19.3 Ein wirksames Steuerungssystem aufbauen No access
      1. 20.1 Machtverschiebung von den Verkäufern zu den Käufern No access
      2. 20.2 Orientierung statt beschwörender Leerformeln No access
      3. 20.3 Kundenorientierung konkret No access
      4. 20.4 Die interne Kundenorientierung als Schlüssel zur externen No access
      5. 20.5 Vorgehen zur Verbesserung der internen Kundenorientierung No access
      1. 21.1 »Nachhaltigkeit« contra Nachhaltigkeit No access
      2. 21.2 Ein prinzipielles Dilemma No access
      3. 21.3 Ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit No access
      4. 21.4 Nachhaltigkeitsprojekte praktisch No access
    1. 22 Fragen und Antworten zu Unternehmenskultur und Kulturveränderung No access
    2. 23 Literaturverzeichnis No access
    3. Online-Bonusmaterial No access
    4. 24 Kulturgestaltung – Die Kultur eines neuen Unternehmens formen No access
    5. 25 Kulturelle Integration bei Fusionenund Übernahmen No access
    6. 26 Interkulturelles (Change) Management: Erschwerte Zusammenarbeit zwischen Kulturkreisen No access
    7. 27 Innere Konkurrenz – Maximierung der Reibungsverluste No access
    8. 28 Streitkultur: Kultivierung des respektvollen Streitens No access
    9. 29 Fehlerkultur – Umgang mit der menschlichen Unvollkommenheit No access
    10. 30 Der Kraftakt, verwöhnte Kulturen zu verändern No access
  2. Stichwortverzeichnis No access Pages 419 - 427

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