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Verlustverrechnung bei Personengesellschaften und anderen transparent besteuerten Gesellschaftsformen

Eine rechtsvergleichende Analyse zwischen Deutschland, Frankreich und den USA
Authors:
Publisher:
 2022

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2022
ISBN-Print
978-3-7560-0499-7
ISBN-Online
978-3-7489-3822-4
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Steuerwissenschaftliche Schriften
Volume
83
Language
German
Pages
475
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 24 Download chapter (PDF)
  2. A. EinleitungPages 25 - 29 Download chapter (PDF)
  3. Download chapter (PDF)
    1. I. Entwicklung und Bedeutung der Personengesellschaft respektive der transparenten Besteuerung
      1. 1. Umgang mit Personengesellschaftsverlusten
      2. 2. Die Rolle der persönlichen Haftung im Zusammenhang mit Personengesellschaftsverlusten
      3. 3. Problematik der unmittelbaren Verlustzurechnung und Verlustverrechnung bei lediglich beschränkter Haftung
        1. a. Uneingeschränkte Verlustnutzung
        2. b. Beschränkte Verlustnutzung bei Beibehaltung der transparenten Besteuerung
        3. c. Übergang zum Trennungsprinzip
  4. Download chapter (PDF)
        1. a. Einführung in das deutsche Einkommensteuerrecht
          1. i. Einordnung in das Transparenz- oder Trennungsprinzip
          2. ii. Folgen einer Optionsausübung
          3. iii. Wirkungsweise der transparenten Besteuerung
            1. (1) Verlust – Gegenstand
            2. (2) Echter/unechter Verlust
            3. (3) Steuerlich relevante Verluste
            4. (4) Besonderheiten im Rahmen der transparenten Besteuerung
            1. (1) Verlustausgleich/intraperiodische Verlustverrechnung
            2. (2) Verlustabzug/interperiodische Verlustverrechnung
            3. (3) Besonderheiten im Rahmen der transparenten Besteuerung
            1. (1) Kategorisierung der Verlustverrechnungsbeschränkungen
            2. (2) Besonderheiten im Rahmen der transparenten Besteuerung
        2. d. Parallelen und Unterschiede zur Verlustverrechnung/-berücksichtigung im Rahmen des Trennungsprinzips
        3. e. Zusammenhang von zivilrechtlicher Haftung und steuerlicher Verlustverrechnung
        1. a. Einführung in das US-amerikanische Einkommensteuerrecht
          1. i. Einordnung in das Transparenz- oder Trennungsprinzip
          2. ii. Folgen einer Optionsausübung
          3. iii. Wirkungsweise der transparenten Besteuerung
            1. (1) Allgemeines zum Verlustbegriff
            2. (2) Besonderheiten im Rahmen der transparenten Besteuerung
            1. (1) Intraperiodische Verlustverrechnung
            2. (2) Interperiodische Verlustverrechnung
            3. (3) Besonderheiten im Rahmen der transparenten Besteuerung
            1. (1) Allgemeine Verlustverrechnungsbeschränkungen
            2. (2) Besonderheiten im Rahmen der transparenten Besteuerung
        2. d. Parallelen und Unterschiede zur Verlustverrechnung/-berücksichtigung im Rahmen des Trennungsprinzips
        3. e. Zusammenhang von zivilrechtlicher Haftung und steuerlicher Verlustverrechnung
        1. a. Einführung in das französische Einkommensteuerrecht
          1. i. Einordnung in das Transparenz- oder Trennungsprinzip
          2. ii. Folgen einer Optionsausübung
            1. (1) Semi-transparente Besteuerung
            2. (2) Hybride Besteuerung
            1. (1) Allgemeines zum Verlustbegriff
            2. (2) Besonderheiten im Rahmen der semi-transparenten Besteuerung
            1. (1) Intraperiodische Verlustverrechnung
            2. (2) Interperiodische Verlustverrechnung
            3. (3) Besonderheiten im Rahmen der semi-transparenten Besteuerung
            1. (1) Allgemeine Verlustverrechnungsbeschränkungen
            2. (2) Besonderheiten im Rahmen der semi-transparenten Besteuerung
        2. d. Parallelen und Unterschiede zur Verlustverrechnung/-berücksichtigung im Rahmen des Trennungsprinzips
        3. e. Zusammenhang von zivilrechtlicher Haftung und steuerlicher Verlustverrechnung
      1. 1. Deutschland: rechtsformabhängiger Dualismus
      2. 2. USA: Dualismus nur als Antizipation der Option
      3. 3. Frankreich: haftungsabhängiger Dualismus mit teilweiser Option
        1. a. Auseinandersetzung mit dem deutschen Modell
        2. b. Auseinandersetzung mit dem US-amerikanischen Modell
        3. c. Auseinandersetzung mit dem französischen Modell
        4. d. Mögliches Steuermodell de lege ferenda
  5. Download chapter (PDF)
        1. a. Hintergrund
            1. (1) Anteil am Verlust
            2. (2) Kapitalkonto
          1. ii. Persönlicher, sachlicher und zeitlicher Anwendungsbereich
          2. iii. Erweiterter Verlustausgleich als Ausnahmeregel
          3. iv. Einlage und spätere Verlustnutzung; Einführung des Absatz 1a
          4. v. Verlustverrechnung in späteren Wirtschaftsjahren nach § 15a Abs. 2 EStG
          5. vi. Folgen einer Einlage- und einer Haftungsminderung nach § 15a Abs. 3 EStG
          6. vii. Gesonderte Verlustfeststellung nach § 15a Abs. 4 EStG
          7. viii. Besonderheiten im Rahmen vermögensverwaltender Personengesellschaften
          8. ix. Ausländische Verluste im Sinne des § 2a EStG im Rahmen des § 15a EStG
          9. x. Verhältnis des § 15a EStG zu anderen Normen des EStG
          1. i. Hintergrund
            1. (1) Die outside basis als Ausgangspunkt
            2. (2) Ermittlung der adjusted outside basis
            3. (3) Einlagen in die Gesellschaft
              1. (a) Bürgschaft und Nachschusspflicht
              2. (b) Schuldübernahme (assumption agreement)
              3. (c) Hingabe von eigenen Vermögensgegenständen als Sicherheit für Gesellschaftsschulden
            4. (5) Persönlicher Anwendungsbereich
            5. (6) Maßgeblicher Verlust
            6. (7) Steuerpflichtige Veräußerung des Anteils
            7. (8) Steuerfreie Verfügung eines Anteils
            8. (9) Tod des Gesellschafters
            9. (10) Beendigung der Gesellschaft
          1. i. Hintergrund
            1. (1) Adjusted basisan den Aktien und den Schulden der Gesellschaft gegenüber dem Anteilseigner
            2. (2) Verlust im Rahmen des § 1366(d) IRC
          2. iii. Vertragliche Haftungsübernahme durch einen Anteilseigner
          3. iv. Übertragung eines Gesellschaftsanteils
          4. v. Verhältnis zu anderen Vorschriften
          1. i. Hintergrund
            1. (1) Persönlicher, sachlicher und zeitlicher Anwendungsbereich
            2. (2) Verlust
            3. (3) Bestimmung des Tätigkeitsumfanges
              1. (a) Maßgeblicher Zeitpunkt
              2. (b) Berechnung des amount at risk
              3. (c) Bürgschaft, Nachschusspflicht et cetera
              4. (d) Gesellschafterdarlehen
              5. (e) Kurzfristige Erhöhung des amount at risk
              6. (f) Negativer amount at risk
              7. (g) Qualified nonrecourse financing
            4. (5) Rechtsfolge
            5. (6) Übertragung oder Veräußerung eines Teils oder der gesamten Tätigkeit
            6. (7) Nachversteuerung nach § 465(e) IRC
            7. (8) Verhältnis zu anderen Vorschriften
          1. i. Hintergrund
            1. (1) Persönlicher Anwendungsbereich
              1. (a) Wesentliche Teilnahme an der Tätigkeit
              2. (b) Activity
              3. (c) Limited Partner
              4. (d) Vermietungstätigkeiten
              5. (e) Sonderregel für Veräußerungsgeschäfte
              1. (a) Umqualifizierung von Einnahmen
              2. (b) Ausgaben im Zusammenhang mit einer passiven Tätigkeit
            2. (4) Rechtsfolge
            3. (5) Konsequenzen bei Wegfall der passiven Tätigkeit
            4. (6) Veräußerung des gesamten Anteils an einer passiven Tätigkeit
            5. (7) Teilveräußerung eines Anteils an einer Tätigkeit
            6. (8) Unentgeltliche Übertragung eines Anteils
            7. (9) Sonderregeln für Partnerships und S-Corporations (passthrough entity)
            8. (10) Verhältnis zu anderen Normen
          2. iii. Fazit
        1. a. Eine dem § 15a EStG und den §§ 704(d), 1366(d), 465 IRC vergleichbare Regelung
          1. i. Hintergrund
          2. ii. Regelung
        1. a. Deutschland
        2. b. USA
        3. c. Wertung
          1. i. Ausgangspunkt: das Kapitalkonto
          2. ii. Einbeziehung der Haftung
          3. iii. Berücksichtigung einer Haftungsbeschränkung
          1. i. Ausgangspunkt: die Einlage
          2. ii. Einbeziehung der Haftung
          3. iii. Berücksichtigung einer Haftungsbeschränkung
          1. i. Ausgangspunkt
          2. ii. Einbeziehung einer erweiterten Haftung
          3. iii. Berücksichtigung einer Haftungsbeschränkung
        1. a. Deutschland
        2. b. USA
        3. c. Wertung
        1. a. Deutschland
        2. b. USA
        3. c. Wertung
        1. a. Deutschland
        2. b. USA
        3. c. Wertung
        1. a. Deutschland
        2. b. USA
        3. c. Wertung
        1. a. Deutschland
        2. b. USA
        3. c. Wertung
        1. a. Deutschland
        2. b. USA
        3. c. Frankreich
        4. d. Wertung
  6. Download chapter (PDF)
        1. a. Rechtspolitische und ökonomische Intention
        2. b. Steuersystematik
        1. a. Allgemeiner Gleichheitssatz
        2. b. Leistungsfähigkeitsprinzip
        3. c. Gebot der Folgerichtigkeit
        4. d. Europäische Grundfreiheiten
        1. a. Lösung von der handelsrechtlichen Haftung
        2. b. Steuerbilanzmodell
        3. c. Ersatzlose Streichung des § 15a EStG
      1. 4. Fazit
      1. 1. Formulierung eines konkreten Reformvorschlages
        1. a. Regelungsziel und -technik des Reformvorschlages
        2. b. Absatz 1 Satz 1: persönlicher und sachlicher Anwendungsbereich
        3. c. Absatz 1 Satz 1: wirtschaftliches Risiko und positiver Risikobetrag
        4. d. Absatz 1 Satz 2: Bestimmung und Bedeutung des Risikobetrages
        5. e. Absatz 1 Satz 2: das Kapitalkonto – Einbeziehung von Sonderbetriebsvermögen?
        6. f. Absatz 1 Satz 2: Verbindlichkeiten und Rückstellungen der Gesellschaft
          1. i. Absatz 1 Satz 2: die persönliche Haftung
          2. ii. Absatz 1 Sätze 2 bis 4: die dingliche Haftung
          1. i. Absatz 1 Satz 5: Bestimmung der Haftung
          2. ii. Absatz 1 Satz 6: Haftungsreduktion
        7. i. Absatz 2: Behandlung nicht ausgleichsfähiger Verluste
        8. j. Absatz 3 Sätze 1 bis 3: Nachversteuerung namentlich aus Gründen der Entnahme und Haftungsminderung
        9. k. Absatz 3 Satz 4: Rechtsfolgen insbesondere nachträglicher oder vorweggenommener Einlagen
        10. l. Absatz 3: Rechtsfolgen eines Statuswechsels
        11. m. Absatz 4: gesonderte Feststellung des verrechenbaren Verlusts
        12. n. Absatz 5: Erweiterung des persönlichen Anwendungsbereichs
        13. o. Auswirkungen steuerfreier Einnahmen und nicht abzugsfähiger Betriebsausgaben
        14. p. Besonderheiten im Zusammenhang mit vermögensverwaltenden Personengesellschaften (und anderen Nicht-Bilanzierern)
      2. 3. Fazit
  7. F. SchlussbetrachtungPages 453 - 454 Download chapter (PDF)
  8. LiteraturverzeichnisPages 455 - 475 Download chapter (PDF)

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