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Das Modell des deutschen Urheberrechts und Regelungsalternativen
Konzeptionelle Überlegungen zu Werkbegriff, Zuordnung, Umfang und Dauer des Urheberrechts als Reaktion auf den urheberrechtlichen Funktionswandel- Authors:
- Series:
- Hamburger Schriften zum Medien-, Urheber- und Telekommunikationsrecht, Volume 1
- Publisher:
- 2008
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3998-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1219-7
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Hamburger Schriften zum Medien-, Urheber- und Telekommunikationsrecht
- Volume
- 1
- Language
- German
- Pages
- 528
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 2 - 16 Download chapter (PDF)
- AbkürzungsverzeichnisPages 17 - 23 Download chapter (PDF)
- EinleitungPages 24 - 29 Download chapter (PDF)
- Die Theorie vom geistigen Eigentum
- Die Theorie vom Persönlichkeitsrecht
- Die Naturrechtslehre der „Rechtsontologen“
- Die funktionale Betrachtung Gerhard Schrickers
- Die konsequentalistische Betrachtung
- Hinweise auf das Vorherrschen naturrechtlicher Begründungsansätze im deutschen Urheberrecht aus einer Gegenüberstellung mit Grundsätzen des Copyright-Systems
- Schlussfolgerungen
- Das Verhältnis zwischen materiellen und ideellen Schutzaspekten
- Rechtssubjekt und Zuordnung des Urheberrechts
- Schutzgegenstände und Verwertungsbefugnis
- Einführung – Funktion des Werkbegriffs
- „Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst“
- Die Definition des Werkes gemäß § 2 Absatz 2 UrhG
- Die Definition des Werkbegriffs in § 69a Absatz 3 UrhG und in Art. 6 Schutzdauerrichtlinie bzw. Art. 3 Abs. 1 Datenbank-Richtlinie
- Die Ausgleichsfunktion des Urheberrechts
- Konzeption und Ausgestaltung der Ausgleichsinstrumentarien im geltenden Urheberrecht
- Die Interessen der Urheber
- Die Interessen der Verwerter
- Die Interessen der Allgemeinheit (der Nutzer)
- Fazit
- Die verwandten SchutzrechtePages 128 - 131 Download chapter (PDF)
- EinleitungPages 131 - 131 Download chapter (PDF)
- Allgemeines
- Gleichbehandlung von geistigem und Sacheigentum?
- Ausgestaltung durch Inhalts- und Schrankenbestimmungen
- Einzelheiten zum Ausgestaltungsspielraum des Urheberrechtsgesetzgebers nach der Judikatur des Bundesverfassungsgerichts
- Den Urheberinteressen entgegenstehende Belange Dritter und der Allgemeinheit
- Maßstab für die Interessenabwägung
- Zwischenergebnis
- Verfassungsrechtliche Einordnung des Urheberpersönlichkeitsrechts
- Der Schutzbereich des allgemeinen Persönlichkeitsrechts
- Verfassungsrechtlicher Schutzauftrag gegenüber dem Staat bei der Gewährung und der Ausgestaltung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts
- Eingriffe in das allgemeine Persönlichkeitsrecht
- Verfassungsrechtliche Rechtfertigung von staatlichen Eingriffen in das allgemeine Persönlichkeitsrecht
- Prüfungsfolge für Eingriffe in das Urheberpersönlichkeitsrecht
- 1. Schritt: Eröffnung des Schutzbereichs, gemessen am Vorliegen persönlicher Beziehungen des Urhebers zum Werk
- 2. Schritt: Intensität des Eingriffs
- Verfassungsrechtliche Rechtfertigung von Eingriffen in das Urheberpersönlichkeitsrecht
- Zusammenfassung der sich aus der verfassungsrechtlichen Prüfung ergebenden Erkenntnisse
- Einleitung: Die Annäherung der Urheberrechtssysteme im europäischen GemeinschaftsrechtPages 186 - 188 Download chapter (PDF)
- Punktuelle Unterschiede zwischen den Schutzkonzepten des Copyright- und des Urheberrechts-SystemsPages 188 - 189 Download chapter (PDF)
- Schutzgegenstand und Werkbegriff im britischen Copyright
- Inhaber des Urheberrechts
- Einzelne Unterschiede hinsichtlich der Übertragbarkeit des Copyrights und des Urhebervertragsrechts
- Moral Rights im Copyright
- Schranken des Copyrights
- Schutzdauer
- Ergebnis des ExkursesPages 199 - 200 Download chapter (PDF)
- EinleitungPages 201 - 202 Download chapter (PDF)
- Internationale EntwicklungPages 202 - 207 Download chapter (PDF)
- Europäische EntwicklungPages 207 - 208 Download chapter (PDF)
- Der Streit um Patent- oder Urheberrechtsschutz für Software
- Patentschutz
- Urheberrechtsschutz
- Entwicklung der Rechtsprechung
- Einführung
- Das Computerprogramm als Werk aus Sicht der urheberbezogenen Schutzgegenstandsdefinitionen
- Das Merkmal des Gestaltungsspielraums
- Das Merkmal der sinnlichen Wahrnehmbarkeit des Werks
- Das Computerprogramm als Gegenstand „qualifizierter menschlicher Kommunikation“
- Zwischenergebnis
- Internationale EntwicklungPages 230 - 233 Download chapter (PDF)
- Das Recht an Datenbankwerken
- Anforderungen an die Schutzfähigkeit
- Verwertungsrechte des Datenbankherstellers und deren Schranken
- Rezeption der Vorschriften über Datenbankwerke
- Rezeption des Datenbankherstellerrechts
- Das Verhältnis von Datenbankurheber- und Datenbankherstellerrecht
- Integration des urheberrechtlichen Datenbankschutzes in das Urheberrechtssystem
- Verortung des Datenbankschutzes im Urheberrechtsgesetz
- Monopolisierung von Informationen durch einen auf die Inhalte übergreifenden Datenbankschutz
- Weitere Auswirkungen des Datenbankschutzes auf die Informationszugangsfreiheit aufgrund des Schutzes technischer Maßnahmen
- Korrektur überbordenden Urheberrechtsschutzes durch das Kartellrecht?
- ZwischenergebnisPages 258 - 259 Download chapter (PDF)
- Der Einsatz von Digitaltechnologie und die Entwicklung des Urheberrechts
- Computergrafiken
- Digitale Multimediawerke
- Vervielfältigungsrecht und Benutzung digitaler Werke
- Korrektur der faktischen Ausweitung des Urheberrechts auf die reine Benutzung durch Schrankenvorschriften?
- Auswirkungen auf den Rechtsverkehr mit Werkexemplaren
- Fazit
- Der Schutz von Ideen und Know-how durch den Rechtsschutz von Computerprogrammen, insbesondere durch das Dekompilierungsverbot in § 69c Nr. 1 und 2 UrhG
- Gefahren für den kulturellen und technischen Fortschritt durch die Expansion des Bearbeitungsrechts bei gleichzeitiger Beschränkung des Bereichs freier Benutzung bei technischen Werkarten
- Die Schranken des Urheberrechts im Umfeld sich ändernder Rechtstatsachen
- Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Auslegung von Schrankenbestimmungen
- Einschränkung des gesetzgeberischen Gestaltungsspielraums bei der Gewähr von Schrankenbestimmungen durch die Richtlinie 2001/29/EG
- Einschränkung der Schranken durch das „Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft“
- Fazit
- Die Abschaffung des Erschöpfungsgrundsatzes bei unkörperlichen Werkstücken
- ZwischenergebnisPages 317 - 319 Download chapter (PDF)
- Die Entwicklung des urheberrechtlichen Schutzbereichs im Lichte des naturrechtlichen Begründungsansatzes
- Faktoren ohne Indizwirkung für die Abgrenzung zwischen persönlichen und unpersönlichen Geistesschöpfungen
- Faktoren mit Indizwirkung für die Abgrenzung zwischen persönlichen und unpersönlichen Geistesschöpfungen
- Zwischenergebnis
- Einfluss des naturrechtlichen Begründungsansatzes auf die Gesetzgebung
- Einfluss des naturrechtlichen Begründungsansatzes auf die Legislatur
- Fazit
- Schöpferprinzip als absolute Zuordnungsregel
- Problemdarstellung
- Denkbare Folgen bei Fehlern im Lizenzmanagement
- Besonderheit der Problematik gegenüber herkömmlichen Formen komplexer Werkkombinationen
- Die Kritik am Schöpferprinzip bei Arbeitnehmerschöpfungen nach der schweizerischen Lehre
- Die Ansätze des schweizerischen Gesetzgebers zu einer Reform des URG – Regierungsentwürfe von 1984 und von 1989
- Legislative Vorhaben und verwirklichte Ansätze einer Abkehr vom Schöpferprinzip im deutschen Recht
- Neuere Überlegungen im deutschen Schrifttum zu einer Abkehr vom Schöpferprinzip in Bezug auf Multimediawerke
- Die Reform des Urhebervertragsrechts im Jahr 2002 in Bezug auf „Arbeitnehmerwerke“Pages 354 - 355 Download chapter (PDF)
- Lösung durch flankierende Maßnahmen
- Die in § 69b UrhG gewählte Lösung
- ProblemdarstellungPages 361 - 362 Download chapter (PDF)
- Die Bedeutung des Verfügungsrechts für die RechtsinhaberPages 362 - 363 Download chapter (PDF)
- Auswirkung des Verfügungsrechts auf das Freihaltebedürfnis bei technischen Werken: Gefahr eines „schutzrechtlichen Innovationsdilemmas“?
- Das Verfügungsrecht als Markt- und Innovationssteuerungsmechanismus
- StellungnahmePages 370 - 372 Download chapter (PDF)
- Geltende Rechtslage und deren EntstehungPages 372 - 373 Download chapter (PDF)
- Die (Ausgleichs-)Funktion der Schutzfrist
- Aus Sicht des Alimentationsinteresses der Urheber und ihrer Erben
- Aus Sicht des Investitionsschutzgedankens zur Schaffung von Anreizen für die Verwertungsindustrie
- Gestörte Interessenabwägung
- Exkurs: Auswirkungen der Schutzdauer auf die Funktion des Wettbewerbs
- FazitPages 390 - 392 Download chapter (PDF)
- Zusammenfassung der Teile 1-3 in ThesenformPages 392 - 396 Download chapter (PDF)
- EinleitungPages 397 - 402 Download chapter (PDF)
- Wesensmerkmale eines differenzierenden multipolaren Begründungsansatzes für das moderne Urheberrecht
- Schutzbegründende Dimension des Begründungsansatzes (Legitimierungsfunktion)
- Plädoyer für die Aufnahme einer „Ausgleichsfunktion“ des Urheberrechts als schutzbegrenzendes Element der Funktionsbeschreibung des Schutzrechts
- Unterschied zum funktionalen Ansatz Gerhard Schrickers
- Die besondere Bedeutung der Ausgleichsfunktion des Urheberrechts für die Informationsgesellschaft
- Weitere Vorteile des multipolaren Begründungsansatzes: internationale Annäherung bei der Funktionsbeschreibung des Urheberrechtsschutzes
- EinleitungPages 411 - 413 Download chapter (PDF)
- Grundgedanke
- Vorteile des zweigleisigen Schutzsystems
- Abgrenzung und Verhältnis von Urheber- und Werkschutz
- Werkbegriff und Schutzbereich
- Zuordnung zu einem Rechtsträger
- Schutzumfang/Schutzfrist
- Ausrichtung des Urheberschutzes
- Materiellrechtliche Aspekte
- Prozessuale Aspekte, vor allem hinsichtlich der Beweislast für die Eröffnung des Schutzbereichs
- Ideen für eine positivrechtliche Umsetzung
- Zuordnung des Urheberschutzrechts
- Schutzumfang
- Schutzdauer
- Zusammenfassung
- Zielsetzung
- Ausrichtung
- Bedeutung des Werkbegriffs für das Werkschutzkonzept
- Notwendigkeit einer durch den Werkbegriff definierten Bagatelluntergrenze
- Sachliche Beschreibung des Schutzgegenstandes
- Qualitative Beschränkung der Definition
- Möglichkeit und Notwendigkeit einer differenzierenden Zuordnungsregelung
- 1. Alternative: Pauschale Zuordnung des Stammrechts auf Basis einer kategorisierten Interessenabwägung
- 2. Alternative: Verteilung der einzelnen Verwertungsrechte schon im Rahmen der Zuordnung des Rechts
- Vor- und Nachteile der differenzierenden Zuordnung gegenüber dem Schöpferprinzip und vertragsrechtlichen Lösungen
- Zusammenfassung
- Hintergedanke und Ansatz einer alternativen Schutzumfangsbemessung
- Grundkonzept einer alternativen Schutzumfangsbestimmung
- Konzeptionelles Vorbild für eine alternative Schutzumfangsregel
- Grundregel: Verwertungsbefugnis im Rahmen der betroffenen Interessen
- 1. Filter: Absolute Beschränkungen der Verwertungsbefugnis
- 2. Filter: Relative Beschränkungen der Verwertungsbefugnis
- Auffangklausel zur Korrektur und Feinabstimmung des im Hinblick auf den Umfang der Verwertungsrechte gefundenen Ergebnisses
- 3. Filter: Verbotsrecht und/oder Vergütungsanspruch?
- Schutzpositionsspezifische Einzelfalllösung
- Frühere Ansätze für einzelfall- und werkartunabhängig abgestufte Schutzdauerregelungen
- Kombinierte Einzelfall-Generallösung
- Zusammenfassung der Gedanken zur Schutzumfangsbemessung
- Fazit von Teil 4Pages 490 - 490 Download chapter (PDF)
- Zu Teil 1: Der Status quo im UrheberrechtPages 491 - 495 Download chapter (PDF)
- Zu Teil 2: Funktionswandel des Urheberrechts am Beispiel der Entwicklung des Schutzes „digitaler Werke“ und anderer AspektePages 495 - 498 Download chapter (PDF)
- Zu Teil 3: Auswirkung der tatsächlichen und rechtlichen Entwicklung auf die „neuralgischen“ Punkte des UrheberrechtsschutzesPages 498 - 502 Download chapter (PDF)
- Zu Teil 4: Regelungsalternativen zum geltenden Modell des deutschen Urheberrechts: Konturen eines „funktionsorientierten Dualismus“ basierend auf der Zweiteilung von funktionalem Werkschutz und persönlichkeitsbezogenem UrheberschutzPages 502 - 510 Download chapter (PDF)
- LiteraturverzeichnisPages 511 - 528 Download chapter (PDF)




