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Die REACh-Verordnung

Eine Bestandsaufnahme und Bewertung der Instrumente und Strategien des neuen europäischen Chemikalienrechts unter dem Aspekt des wirksamen Schutzes von Umwelt und Gesundheit vor chemischen Risiken
Authors:
Series:
Forum Umweltrecht, Volume 59
Publisher:
 2010


Bibliographic data

Copyright year
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5314-0
ISBN-Online
978-3-8452-2244-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Forum Umweltrecht
Volume
59
Language
German
Pages
505
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 6
  2. Vorwort No access Pages 7 - 8
  3. Inhaltsverzeichnis No access Pages 9 - 20
  4. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 21 - 24
      1. Produktion, Verwendung und Verbreitung von Chemikalien No access Pages 25 - 29
      2. Das Regulierungsobjekt „chemische Industrie“: Daten und Fakten sowie wesentliche Charakterzüge No access Pages 29 - 31
            1. Blei No access
            2. Quecksilber No access
            3. Cadmium No access
          1. Flammschutzmittel No access
            1. Phthalate No access
            2. Bisphenol A No access
            3. Chlorparaffine No access
            4. Polychlorierte Biphenyle No access
            1. Künstliche Moschusverbindungen No access
            2. Weitere Kosmetikzusatzstoffe No access
            1. Nonylphenolethoxylate No access
            2. Perfluorierte Tenside No access
        1. Exkurs: Die chemische Belastungssituation von Kindern und ihre besonderen Betroffenheiten No access
          1. Problemdarstellung No access
          2. Referenz für fehlendes Wissen: Stoffe mit endokrinem Potential No access
          3. Ursachenanalyse No access
        1. Problemkreis II – Ein regulatorisches Dilemma: Das gleichzeitige Nutzens- und Schadenspotential chemischer Substanzen No access
        2. Problemkreis III – Die räumliche Entkopplung von Ursache und Wirkung durch Schadstoffferntransport No access
      1. Die Anfänge der Chemikalienregulierung No access Pages 63 - 64
      2. Internationale Initiativen zur Harmonisierung der Chemikalienregulierung No access Pages 64 - 66
          1. Regulierung von Einzelstoffen durch die Gefahrstoffrichtlinie No access
          2. Regulierung von Stoffzubereitungen durch die Zubereitungsrichtlinie No access
        1. Anwenderinformation und -aufklärung zum Zwecke des Gesundheitsschutzes No access
          1. Einführung eines Anmelde- und Prüfverfahrens für „Neustoffe“ No access
          2. Nachträgliche Ermittlungs- und Prüfverpflichtungen für „Altstoffe“ No access
          3. Vereinheitlichung von Prüfmaßstäben und -bedingungen No access
        2. Die Regulierung besonders gefährlicher Stoffe durch die Anordnung von Stoffbeschränkungen No access
        3. Der Stellenwert von Umweltbelangen in der Chemikalienregulierung: Gleich- oder Nachrangigkeit gegenüber dem Gesundheitsschutz? No access
        1. Trennung von Alt- und Neustoffregime No access
        2. Datenqualität bei der Neustoffanmeldung No access
        3. Schwächen des Beschränkungsregimes No access
        1. Das Weißbuch „Strategie für eine zukünftige Chemikalienpolitik“ No access
        2. Der Gang des Gesetzgebungsverfahrens und die wesentlichen Streitpunkte No access
        1. Regelungszweck der Registrierung: Die Generierung von Stoffwissen No access
        2. Adressaten der Registrierungspflicht No access
            1. Radioaktive Stoffe No access
            2. Stoffe, die der zollamtlichen Überwachung unterliegen und nicht für den Verbleib oder die Weiterverarbeitung in der Gemeinschaft bestimmt sind No access
            3. Nicht-isolierte Zwischenprodukte No access
            4. Beförderung gefährlicher Güter No access
            5. Abfälle No access
            6. Stoffe für Zwecke der Landesverteidigung No access
            1. In Anhang IV aufgeführte Stoffe No access
            2. In Anhang V aufgeführte Stoffe No access
            3. Bereits registrierte Stoffe, die exportiert und re-importiert werden No access
            4. Bereits registrierte Stoffe, die zurückgewonnen werden No access
            5. Polymere No access
            6. Stoffe zur Verwendung in Pflanzenschutzmitteln oder Biozidprodukten No access
            7. Neustoffe, die bereits unter der Gefahrstoffrichtlinie angemeldet wurden No access
            1. Isolierte standortinterne oder transportierte Zwischenprodukte No access
            2. Privilegierung von produkt- und verfahrensorientierter Forschung und Entwicklung No access
            1. Regelmäßig keine Registrierungspflicht bei Stoffen in Erzeugnissen, deren Freisetzung nicht beabsichtigt ist No access
            2. Ausnahmsweise: Anmeldepflicht bei Stoffen in Erzeugnissen, deren Freisetzung unbeabsichtigt geschieht No access
            3. Ausnahmsweise: Registrierungspflicht nach Aufforderung der Chemikalienagentur No access
            4. Würdigung der Sonderregelungen für Stoffe in Erzeugnissen No access
          1. Fazit zum Anwendungsbereich der Registrierungspflicht No access
          1. Aufschub der Registrierungspflicht für Phase-In-Stoffe No access
            1. Sinn und Zweck der Vorregistrierung und ihre Bedeutung für die Unternehmen No access
            2. Von der Vorregistrierungspflicht erfasste Stoffe No access
            3. Geforderte Angaben im Rahmen der Vorregistrierung No access
            4. Zur Vorregistrierung Verpflichtete und Berechtigte No access
            5. Folgen der Vorregistrierung No access
          2. Würdigung No access
                1. Beurteilung der toxikologischen Informationsanforderungen No access
                2. Beurteilung der ökotoxikologischen Informationsanforderungen No access
              1. Sonderregelungen für Phase-In-Stoffe No access
              2. Stellungnahme zu der Sonderregelung im Bereich der Phase-In-Stoffe No access
              3. Zusammenfassende Würdigung No access
              1. Ergänzend notwendige Angaben im technischen Dossier No access
              2. Vertiefende Prüfanforderungen No access
                1. Informationsanforderungen bei der Anmeldung von Neustoffen No access
                2. Nachträgliche Prüfpflichten für Altstoffe No access
              3. Zusammenfassende Würdigung No access
                1. Informationsanforderungen bei der Anmeldung von Neustoffen No access
                2. Nachträgliche Prüfpflichten für Altstoffe No access
              1. Zusammenfassende Würdigung No access
            1. Informationsanforderungen für das Mengenband > 1.000 t/a No access
              1. Die Ableitung von Wirkschwellen: Derived No-Effect Levels (DNEL) und Predicted No-Effect Concentrations (PNEC) No access
              2. Diskutierte Schwächen des Wirkschwellenkonzepts No access
              1. Die Erstellung von Expositionsszenarien No access
              2. Das Vorgehen bei der Expositionsabschätzung No access
            1. Die Risikobeschreibung No access
            2. Würdigung – Zugleich: Identifizierung von Problembereichen bei der Erstellung von Stoffsicherheitsberichten No access
              1. Sinn und Zweck eines Prüfverzichts und rechtliche Rahmenbedingungen No access
              2. Die speziellen Verzichtsbedingungen der Anhänge VII bis X No access
                1. Die Voraussetzungen des Waiving No access
                2. Würdigung No access
              3. Das Abstellen auf Erkenntnisse alternativer Testmethoden No access
            1. Möglichkeiten und Bedingungen für ein Opt-In von Prüfungen No access
          1. Die Datenteilung bei der Zweitregistrierung No access
          2. Die Datenteilung bei der Parallelregistrierung No access
          3. Würdigung No access
          1. Prüfung von Registrierungsdossiers No access
          2. Prüfung von Versuchsvorschlägen No access
          3. Würdigung No access
          1. Erhalt einer ausreichenden Wissensbasis über Chemikalien? No access
          2. Am Stoffrisiko orientierte Prioritätensetzung? No access
          3. Hinreichend flexible Ausgestaltung des Prüfregimes? No access
            1. Andere Fokussierung der Tests No access
            2. Ableitung der konkreten Testanforderungen aus den Ergebnissen eines vorhergehenden Screenings No access
            3. Schaffung eines Anreizsystems für freiwillige weitergehende Prüfungen No access
        1. Anwendungsbereich der Stoffbewertung No access
        2. Verfahren der Stoffbewertung No access
        3. Weiterverwendung der Bewertungsergebnisse No access
        1. Zielrichtung des Zulassungsverfahrens No access
        2. Die Ausgestaltung des Zulassungsverfahrens No access
          1. Kriterien für ein Zulassungserfordernis und ausgenommene Stoffe No access
            1. Die Erstellung einer „Kandidatenliste“ No access
            2. Die Empfehlung zulassungspflichtiger Stoffe No access
            3. Listung der zulassungspflichtigen Stoffe in Anhang XIV No access
          2. Festlegung von Verfalls- und Übergangsfristen No access
          1. Verteilung der Zuständigkeiten bei der Prüfung der Zulassungsfähigkeit No access
          2. Die Entscheidungswege bei einer Zulassungserteilung No access
          1. Kriterien und Maßstäbe einer „angemessenen Beherrschung“ No access
          2. Aufteilung der Beweislast zwischen Behörde und Antragsteller No access
          3. Würdigung No access
            1. Exkurs: Einbeziehung sozioökonomischer Analysen in die Chemikalienregulierung No access
            2. Anforderungen an eine sozioökonomische Analyse unter REACh No access
            3. Auf wessen Nutzen ist bei der Risiko-Nutzen-Bilanzierung im Rahmen der sozioökonomischen Analyse abzustellen? No access
            4. Rechtliche Bedenken gegen die Ökonomisierung von Risikoentscheidungen No access
            1. Vorhandene Alternativen als zwingender Versagungsgrund? No access
            2. Rechtliche und tatsächliche Probleme betreffend die Nachweispflicht über fehlende Alternativen No access
        3. Rechtliche Wirkung der Zulassung No access
        4. Zeitliche Geltung der Zulassung und mögliche Abänderungen No access
        5. Zusammenfassende Würdigung unter Umwelt- und Gesundheitsschutzaspekten – insbesondere Ausführungen zur Substitution gefährlicher Stoffe No access
        1. Anwendungsbereich des Beschränkungsverfahrens No access
          1. Das Grundverfahren für die Anordnung neuer und die Änderung bereits bestehender Beschränkungen No access
          2. Sonderverfahren für die Anordnung neuer Beschränkungen und die Änderung bestehender Beschränkungen bei CMR-Stoffen No access
          3. Sonderverfahren für bereits unter Geltung des alten Rechts begonnene Beschränkungsinitiativen No access
          1. Entscheidungscharakter: gebundene oder Ermessensentscheidung? No access
          2. Konkretisierung des Beurteilungsmaßstabs No access
          3. Entscheidungsgrundlagen No access
        2. Formen möglicher Beschränkungen No access
        3. Die Möglichkeit mitgliedstaatlicher Alleingänge No access
        4. Zulassungs- vs. Beschränkungsverfahren: Abgrenzung und Überschneidung No access
        5. Würdigung: Das Beschränkungsverfahren mit neuem Charakter – Die Beschränkung als „Auffangnetz“ und „Schnelleingreifsystem“ No access
          1. Hintergrund und Entstehung des GHS No access
          2. Die Umsetzung des GHS in der Europäischen Gemeinschaft No access
          1. Von der Einstufungs- und Kennzeichnungspflicht erfasste Stoffe No access
          2. Vorgaben für Einstufung und Kennzeichnung No access
          3. Verfahren der Einstufung und Kennzeichnung; Verteilung der Zuständigkeiten No access
        1. Würdigung: Bedeutung der Einstufung und Kennzeichnung für den Umwelt- und Gesundheitsschutz vor chemischen Risiken No access
        1. Die REACh Implementation Projects No access
        2. Unterstützung der Unternehmen durch REACh-Helpdesks No access
          1. Allgemeine Vorbemerkungen zu gemeinschaftlichen Agenturen No access
          2. Aufgaben und Organisation der Chemikalienagentur No access
            1. Die Ausschüsse für Risikobeurteilung und sozioökonomische Analyse No access
            2. Der Ausschuss der Mitgliedstaaten No access
            3. Das Forum No access
          1. Einführung No access
            1. Beratungsverfahren No access
            2. Regelungsverfahren No access
            3. Regelungsverfahren mit Kontrolle No access
          2. Zusammenfassung No access
          1. Zuständigkeitsverteilung in der Bundesrepublik No access
          2. Das Sanktionsregime in der Bundesrepublik No access
          1. Kein Erzwingen der Substitution im Zulassungsverfahren No access
            1. Marktargumente: Die erhöhte Transparenz im Chemikalienbereich bewirkt eine negative Publizität für gefährliche Stoffe und schmälert ihre Absatzchancen No access
            2. Haftungsargumente: Die größere Transparenz im Chemikalienbereich bewirkt zukünftig ein erhöhtes Haftungsrisiko bei gefährlichen Stoffen No access
            3. Kostenargumente: Höhere Stoffrisiken bewirken erhöhte Anforderungen unter REACh und führen zu höheren Kosten für Unternehmen No access
            1. Substitutionsanreize durch den Markt: Bewirkt die REACh-Verordnung ein verändertes Nachfrageverhalten? No access
            2. Sorgt die REACh-Verordnung für ein erhöhtes Haftungsrisiko und setzt einen entsprechenden Substitutionsanreiz? No access
            3. Die Kosten unter REACh: Anreizmoment für das Phasing-Out gefährlicher Stoffe? No access
            4. Fazit und Handlungsempfehlungen No access
        1. Ist die REACh-Verordnung hinreichend am Vorsorgegebot orientiert? No access
        1. Aufbau und Regelungssystematik – Zur Übersichtlichkeit und Handhabbarkeit der REACh-Verordnung No access
        2. Formulierung und Konzeption der REACh-Anforderungen: Hinreichende Klarheit und Einhaltung gebotener Einfachheit? No access
          1. Die Europäische Chemikalienagentur: Dreh- und Angelpunkt im REACh-System No access
          2. Entscheidungen im Wege der Komitologie als effektivitätssteigernder Faktor No access
        1. Aufgabenverteilung zwischen Staat und Wirtschaft: weitgehende Selbstregulierung der Wirtschaftsakteure No access
            1. Regelüberwachung auf Gemeinschaftsebene: Prüfung der Registrierungsdossiers No access
            2. Flankierende Überwachung auf mitgliedstaatlicher Ebene und ggf. Sanktion No access
          1. Trotz nur schwacher Überwachung: Bestehen hinreichende regulative Anreize für ein REACh-konformes Informationsverhalten der Unternehmen? No access
          2. Würdigung: Droht die Wirkungslosigkeit der REACh-Verordnung? No access
      1. Prognostizierte Kosten durch die REACh-Verordnung und befürchtete Auswirkungen auf Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit No access Pages 368 - 373
          1. Mengenbezogene Ausdifferenzierung No access
          2. Eigenschaftsbezogene Ausdifferenzierung No access
          3. Expositionsbezogene Ausdifferenzierung No access
          4. Wissensbezogene Ausdifferenzierung No access
          5. Die Rolle der Chemikalienagentur im Rahmen der Registrierung No access
          6. Zwischenfazit: Vielfältige Möglichkeiten zur individuellen Ausgestaltung des Prüfprogramms bei nur geringer Beteiligung der Chemikalienagentur No access
            1. Der Vorschlag von Malta und Slowenien No access
            2. Der Vorschlag des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) No access
            3. Stellungnahme zu den beiden Vorschlägen unter Effizienzgesichtspunkten No access
          7. Abschließende Stellungnahme zur Ausgestaltung der REACh-Prüfanforderungen No access
        1. Prioritätensetzung im Rahmen der sonstigen REACh-Verfahren No access
        2. Prioritätensetzung durch zeitliche Staffelung der Handlungspflichten No access
        3. Fazit zur problemorientierten Schwerpunktsetzung No access
        1. Die Übertragung von Prüf- und Bewertungspflichten auf die Unternehmen No access
        2. Die Einrichtung einer zentralen Chemikalienagentur No access
        3. Die Vorabfestlegung von Regulierungs- und Vollzugskriterien No access
      2. Effizienz durch gestraffte Entscheidungsverfahren No access Pages 392 - 392
      3. Effizienz durch internationale Harmonisierung des Chemikalienrechts und Integration der REACh-Verordnung in internationale Vorhaben No access Pages 392 - 394
      4. Effizienz durch Anknüpfung der REACh-Verordnung an das alte Recht No access Pages 394 - 395
      5. Würdigung No access Pages 395 - 398
          1. Zugang zu Stoffinformationen über öffentlich zugängliche Datenbanken No access
          2. Auskunft auf Antrag No access
          3. Würdigung der für die Öffentlichkeit zugänglichen Informationen vor dem Hintergrund des unternehmerischen Know-How-Schutzes No access
          4. Fazit No access
        1. Mitteilungspflichten der staatlichen Stellen No access
        2. Auskunftsrechte des Verbrauchers gegenüber dem Handel No access
        3. Fazit No access
        1. Die rechtsstaatliche Bedeutung von Verfahrenstransparenz No access
        2. Öffentlich zugängliche Verfahrensinformationen No access
        3. Konsultationen: Die Einbeziehung der Öffentlichkeit in die REACh-Verfahren No access
        4. Die Beteiligung von Verbraucherschutzverbänden No access
        1. Kernanliegen der REACh-Verordnung: Aufarbeitung von Wissensdefiziten durch „kooperatives Zusammenwirken“ entlang der Stofflieferkette No access
          1. Das Sicherheitsdatenblatt No access
          2. Informationsweitergabe ohne Sicherheitsdatenblatt No access
          3. Exkurs: Stoffsicherheitsbericht und Stoffsicherheitsbeurteilung No access
        2. Kommunikation von „unten nach oben“ No access
        3. Fazit No access
        1. Erfasst die REACh-Verordnung die notwendigen Stoffe und erlegt sie ihren Herstellern, Importeuren und Anwendern entsprechende Informationspflichten auf? No access
        2. Sind die an die Unternehmen gestellten Informationsanforderungen ausreichend und lassen sich so die erforderlichen Erkenntnisse zu chemischen Risiken gewinnen? No access
        3. Wird das für Regulierungsmaßnahmen notwendige Wissen zeitnah erlangt? No access
        4. Können staatliche Stellen ausreichend flankierend tätig werden, um bei verbleibenden Defiziten gezielt einzugreifen und ggf. eigene Erkenntnisse zu gewinnen? No access
        5. Fazit No access
      1. Wird durch hinreichende Transparenz ein vergrößertes Wissen der breiten Öffentlichkeit über chemische Risiken und mögliche Alternativen erlangt? No access Pages 437 - 439
      2. Lassen sich Verstöße gegen die REACh-Pflichten aufdecken und sanktionieren, um so ein REACh-konformes Handeln der Unternehmen zu gewährleisten? No access Pages 439 - 441
      3. Bewirkt die REACh-Verordnung einen wirksamen Umwelt und Gesundheitsschutz durch ein Phasing-Out gefährlicher Stoffe und Verwendungsbeschränkungen? No access Pages 441 - 444
      4. Fazit und Ausblick No access Pages 444 - 446
  5. Zusammenfassung in Thesen No access Pages 447 - 472
  6. Literaturverzeichnis No access Pages 473 - 505

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