Cover of book: Das Rechtssubjekt und sein Bildungsroman
, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access

Das Rechtssubjekt und sein Bildungsroman

Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des Privatrechts im 19. Jahrhundert
Authors:
Publisher:
 2024

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2024
ISBN-Print
978-3-95832-362-9
ISBN-Online
978-3-7489-1671-0
Publisher
Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
Language
German
Pages
384
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 12
  2. Vorwort No access Pages 13 - 14
  3. Einleitung No access Pages 15 - 18
      1. 1. Savignys »Volksgeist« No access
      2. 2. Der Volksgeist als Produkt des »epigenetischen« Zeitgeists No access
      3. 3. Die Ästhetik der Denkformen des 18. Jahrhunderts und das Denken des »Volksgeists« No access
      4. 4. Der »Volksgeist« als Platzhalter des Staates No access
      5. 5. Savigny und der Historismus No access
      6. 6. Die Ausblendung des Wandels der Beziehungen zwischen den Dingen und das Problem der Anerkennung der Privatautonomie No access
      7. 7. Staat und Geschichte No access
      8. 8. Die historische Rechtsschule und die Anlehnung an die Autorität des Rechts No access
      9. 9. Savigny – Geschichte und Sprache No access
      10. 10. Volksgeist und Sprache No access
      11. 11. Die historische Rechtsschule und die »Sprachgesetze« No access
      12. 12. »Volksgeist« in Deutschland – »öffentliche Meinung« in Frankreich No access
      13. 13. Savigny und der Bürger in der Gesellschaft No access
      14. 14. Die historische Rechtsschule verdrängt die Gewohnheiten in die Vergangenheit No access
      15. 15. Deutsche Rechtsgeschichte des 19. Jahrhunderts als »Sonderfall«? No access
      16. 16. Grenzen der Selbstreflexion der Rechtsgeschichte als »Fach« No access
      17. 17. Die Bedeutung der Geschichte und Savigny santiinstitutionelles Denken No access
      18. 18. Savigny und der verkümmerte Geist des römischen Rechts No access
      19. 19. Zwischenresümee: Savigny, die Metaphysik der Kontinuität und ihr Feind, das »Paradigma der Diskontinuität« No access
      1. 1. Römisches Recht und römische Bürger No access
      2. 2. Der Pragmatismus des römischen Rechts No access
      3. 3. Poesie und Poiesis im römischen Recht – und das »wissenschaftliche« Recht im 19. Jahrhundert No access
      4. 4. Das »wissenschaftliche« Recht und die zirkuläre Selbstreferentialität der Rechtsbildung No access
      1. 1. Historismus und Nationalgeschichte No access
      2. 2. Von der Universalgeschichte zur Nationalgeschichte No access
      3. 3. Das Exempel des Polizeirechts: Das staatliche Wissen als Gegenstand seiner Aktenführung No access
      4. 4. Der Historismus und das Recht No access
      1. 1. Sprache als Medium der Welterzeugung No access
      2. 2. Das Rechtssubjekt der Privatrechtsgesellschaft No access
      3. 3. Vertragsfreiheit und Subjektivierung des Tauschwerts No access
      4. 4. Der Mangel einer »sozialen Epistemologie« des Staates im 19. Jahrhundert No access
      5. 5. Das »Vergessen« der Vertragsfreiheit in der rechtswissenschaftlichen Literatur No access
      6. 6. Das Verfehlen der epistemischen Seite des Vertragsrechts und seines Wandels in der Gesellschaft der Organisationen No access
      7. 7. Subjekt, Eigentum, Vertrag No access
      1. 1. Ideologische Kritik der Begriffsjurisprudenz No access
      2. 2. »Wie es hätte sein können…« – eine epistemologische Alternative zur Begriffsjurisprudenz? No access
      3. 3. Kritik der Starrheit der Begriffe No access
      4. 4. Grenzen der Begriffsjurisprudenz – Grenzen des begrifflichen Denkens im Recht? No access
      5. 5. Die Kritik der Begriffsjurisprudenz als Erscheinungsform eines Mangels an »Ordnungsdenken« (Walter Eucken) No access
      6. 6. Kritik der Begriffsjurisprudenz gegen Ende des 19. Jahrhunderts No access
      7. 7. Die Begriffe der Begriffsjurisprudenz No access
      1. 1. Vorbemerkungen zur Methodendiskussion am Ende des 19. Jahrhunderts No access
      2. 2. Warum entsteht die »Zweckjurisprudenz«? No access
      3. 3. Die Zweckjurisprudenz als Methode des Rechts der »Gesellschaft der Organisationen« No access
      4. 4. Von der Begriffsjurisprudenz zur Zweckjurisprudenz No access
      5. 5. Zweckjurisprudenz – ohne Begriff und ohne Wissen No access
      6. 6. Die Verdrängung des kulturellen Kontexts der Zweckjurisprudenz No access
      1. 1.Verschleierung der »Übergänge« No access
      2. 2. Zwei Versionen der Zweckjurisprudenz No access
      3. 4. Die Intertextualität der Methodenbegriffe No access
      4. 5. Wandel durch »order from noise« und der Mangel einer Kultur der Technik No access
      5. 6. Reflektierte und unreflektierte Rekurse auf neue Formen des »Lebens« No access
      6. 7. Die paradigmatische Bedeutung des Methodenwandels No access
      7. 8. Der Staat als Aufhalter einer Selbstorganisation des gesellschaftlichen Rechts No access
      8. 9. Die spätere Ablösung des Staates als Aufhalter durch die Paradoxie der einen antistaatlichen »Bewegung« des Nationalsozialismus No access
      1. 1. Zweckjurisprudenz und amerikanischer Pragmatismus No access
      2. 2. »Freirecht« als Alternative zur Zweckjurisprudenz No access
      3. 3. Die praktische Rezeption der Zweckjurisprudenz durch die Gerichte in der Weimarer Republik No access
      1. 1. Kartelle als Exempel des neuen Zweckdenkens No access
      2. 2. Der »Zweck im Recht« und das Technikrecht No access
      3. 3. Technikrecht als »Recht im Schatten« No access
      1. 1. Der Code Civil – Zivilrecht und Verwaltungsrecht No access
      2. 2. Der französische Staat und die Organisation des technischen Wissens No access
      3. 3. Der französische Diskurs der Technik No access
      4. 4. Recht und institutionelles Denken in Frankreich No access
      5. 5. Die Heterogenität der Entwicklung des Rechts in Frankreich No access
      6. 6. Die wechselseitige deutsch-französische Beobachtung No access
      1. 1. Die Entwicklung der Vertragsfreiheit im angloamerikanischen Recht No access
      2. 2. Die Dynamisierung der Vertragspraktiken und die Entwicklung von »Law-mindedness« als deren Voraussetzung No access
      3. 3. Die amerikanische Rechtsprechung und die Mobilisierung des Common Law als Lernprozess No access
      4. Exkurs zur Bedeutung der Unterscheidung von Mehrheits- und Minderheitsvoten im Recht No access
      5. 4. Der amerikanische Pragmatismus unddie Auseinandersetzung der Rechtsprechung mitden schädlichen Folgen der technischen Entwicklung No access
      6. 5. Die Beobachtung der »öffentlichen Meinung« durch das Recht No access
      7. 6. Die Wende gegen das analytische Potential des politischen Denkens No access
      1. 1. Die Einheit des Privatrechts im Schatten des Verwaltungsstaates (»service public«) No access
      2. 2. Der angloamerikanische Rechtsraum im 19. Jahrhundert – Einheit ohne Referenz auf den Staat No access
      1. 1. Das »Gewebe« der Anschlussmöglichkeiten als Bedingung rechtlichen Handelns No access
      2. 2. Die verpasste Chance der Entwicklung des Polizeirechts No access
      1. 1. Was leistet die Analyse der Literatur für das Verständnis des Rechtsentwicklung im 19. Jahrhundert? No access
      2. 2. Recht und Literatur – Literatur als Beitrag zur Bildung des Rechtssubjekts No access
      3. 3. »Law and literature« nach Rom No access
      4. 4. Die Irritationen des Rechts in Zeiten der revolutionären Grenzüberschreitungen No access
      5. 5. Normativität als Form der Überhöhung der Selbstbestimmung der staatlichen Rechtsakteure No access
      6. 6. »Recht als Kultur« – die unterbliebene Antwort auf die neue gesellschaftliche Dynamik? No access
      7. 7. Die Dynamik der Welterzeugung in der Sprache – und die juristischen Versuche ihrer Eindämmung No access
      8. 8. Die Grenzen der Dynamisierung des Rechts durch Auslegung – und die »Aushilfe« durch die Literatur No access
      1. 1. Der Roman als Medium der »Impersonalität« (Bender/Wellbery) No access
      2. 2. Die Leistung des Bildungsromans für das Recht No access
      3. 3. Die Entfaltung des pragmatischen Weltverhältnisses in der Literatur – Hilary Mantel als Exempel No access
      4. 4. Der Bildungsroman als gesellschaftliche Institution No access
      5. 5. Die Welt als Möglichkeitsraum und der Roman als sein Medium No access
      6. 6. Erkennen im Spiegel der anderen No access
      7. 7. Der Mangel an gesellschaftlichen Institutionen, die das Recht abstützen No access
      8. 8. »Rigide Symbolisierung« als Hindernis der praktischen Bildung des Rechtssubjekts No access
      9. 9. Das jüdische »Studium« des Gesetzes als Form von »law as culture« No access
      1. 1. Die vielfältige Suche nach der »Ganzheit« in der Vitalität der Zwecke und im ästhetischen Erlebnis der Sekte No access
      2. 2. Recht als Kultur – nach dem Ende des Bildungsromans? No access
      3. 3. Kunst als wahre Freiheit – jenseits des Bildungsromans No access
      4. 4. Keine interkulturelle »Kollisionsordnung« für die wechselseitige Beobachtung der fragmentierten Kulturen No access
      5. 5. Das Spannungsverhältnis von Technik, Kultur, Recht in Deutschland No access
      1. 1. Literatur und Recht in England No access
      2. 2. Recht und Literatur in Frankreich No access
      1. 1. Die idealistische Philosophie als Teil der Kultur der Gesellschaft No access
      2. 2. Hegel, die gesellschaftliche Erfahrung und die rechtliche Beschwörung der Einheit des Rechts in der rechtswissenschaftlichen Literatur No access
      3. 3. Hegel und das »gouvernement des esprits« No access
      4. 4. Die kollektive epistemische Dimension des Privatrechts, ihre Blockierung durch die historische Rechtsschule und ihre potentielle Öffnung durch das Hegel’sche Begriffsdenken No access
      5. 5. Wie kommt das neue Subjekt in die Welt? No access
      6. 6. Die Selbstveränderung der Gesellschaft durch Institutionen der »Verallgemeinerung« No access
      7. 7. Goethes Morphologie und das Denken des »Übergangs« zwischen Begriffen No access
      8. 8. Hegel: Begriff und Wissenserzeugung No access
      9. 9. Zur Möglichkeit einer Verknüpfung des Hegel’schen Begriffsdenkens mit Deleuze’ und Guattaris Denkform des »agencement« No access
      1. 1. Romantik und die Singularisierung des Subjekts No access
      2. 2. Musik als Erlebnis des Subjekts No access
      3. 3. Romantik – enzyklopädisches Wissen – technische Kultur No access
      4. 4. Technisches Wissen und Enzyklopädie No access
      5. 5. Romantik und die Enzyklopädie als nicht-hierarchisch gestuftes Wissen No access
      6. 6. Politische Theorie der Romantik… als »zweite« Form der historischen Reflexion No access
      7. 7. Kunst als wahre Freiheit? Ambivalenzen des bürgerlichen Kunsterlebens No access
      1. 1. Recht als Kultur und die begriffliche Durcharbeitung des Wandels No access
      2. 2. Zur Leistung des Begriffs No access
      3. 3. Logik und Kultur der Regel No access
      4. 4. Technik und Kultur – Technik als Kultur No access
      5. 5. Zur Notwendigkeit einer »Kollisionsphilosophie« des Rechts No access
  4. Nachwort No access Pages 338 - 342
  5. Literatur No access Pages 343 - 378
  6. Sachverzeichnis No access Pages 379 - 384

Similar publications

from the topics "General Foundations of Law & Legal History", "Law General, Comprehensive Works and Collections"
Cover of book: Die Rolle des Gerichts im Rahmen des Prozessvergleichs
Book Titles No access
Adomas Jankauskis
Die Rolle des Gerichts im Rahmen des Prozessvergleichs
Cover of book: Kostenübersichtstabellen
Book Titles No access
Manfred Schmeckenbecher, Karin Scheungrab
Kostenübersichtstabellen
Cover of book: Taschen-Definitionen
Educational Book No access
Nomos Verlag
Taschen-Definitionen
Cover of book: aluaces
Book Titles No access
Tim Knoche
aluaces