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Strafbarkeit grenzüberschreitend operierender verdeckter Ermittler

Zur Verantwortlichkeit für einsatzbedingte Straftaten vor dem Hintergrund des Art. 15 EU-Rechtshilfeübereinkommen
Authors:
Publisher:
 2012


Bibliographic data

Copyright year
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7075-8
ISBN-Online
978-3-8452-3973-6
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Gießener Schriften zum Strafrecht und zur Kriminologie
Volume
42
Language
German
Pages
238
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 16
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 17 - 18
    1. Einleitung No access Pages 19 - 23
    2. Problemaufriss No access Pages 23 - 25
    3. Gang der Untersuchung No access Pages 25 - 28
      1. Sachlicher Anwendungsbereich des Art. 14 EURÜ No access Pages 29 - 30
          1. Der Begriff des Beamten in den Vorarbeiten und Entwürfen zum EURÜ und im EURÜ selbst No access
          2. Begriffsbestimmung des Begriffs „Beamter“ auf der Ebene der EU No access
            1. Schengener Durchführungsübereinkommen No access
            2. EU-Bestechungsübereinkommen No access
          3. Ergebnis No access
          1. Auslegungshinweise zu den Begriffen „verdeckt handelnd“ und „unter falscher Identität handelnd“ im erläuternden Bericht zum EURÜ No access
          2. Auslegungsversuche zu den Begriffen „verdeckt handelnd“ und „unter falscher Identität handelnd“ in der Literatur No access
          3. Die Auslegung der Begriffe „verdeckt handelnd“ und „unter falscher Identität handelnd“ nach Auffassung der Bundesregierung No access
          4. Eigene Stellungnahme No access
      2. Anwendung der Regelung des Art. 14 EURÜ auf verdeckte Ermittler gemäß § 110 a Abs. 2 StPO? No access Pages 40 - 42
      1. Auslegung des Art. 15 EURÜ No access Pages 42 - 45
      2. Reichweite des § 5 Nr. 12 StGB No access Pages 45 - 47
      3. Das Konkurrenzverhältnis zwischen Art. 15 EURÜ und § 5 Nr. 12 StGB No access Pages 47 - 48
        1. Die Definition einsatzbedingter Straftaten No access
          1. Die Notwendigkeit einer Ermächtigungsgrundlage für einsatzbedingte Straftaten verdeckter Ermittler No access
          2. Rechtfertigende Wirkung der §§ 110 a ff. StPO für einen begrenzten Kreis von Straftaten No access
              1. Das Konzept der fehlenden Rechtsgutsbeeinträchtigung No access
              2. Übertragung des Konzepts der fehlenden Rechtsgutsbeeinträchtigung auf eine einsatzbedingte Deliktsprovokation No access
              3. Übertragung des Konzepts der fehlenden Rechtsgutsbeeinträchtigung auf sonstige einsatzbedingte Straftaten No access
              4. Zwischenergebnis No access
              5. Probleme des Konzepts der fehlenden Rechtsgutsbeeinträchtigung No access
              6. Gesamtergebnis No access
                1. Die öffentlich-rechtliche Lösung No access
                2. Die strafrechtliche Lösung No access
                3. Die differenzierende Lösung No access
                4. Ergebnis No access
              1. Übergesetzlicher Notstand und Staatsnotrecht No access
              2. Die rechtfertigende Pflichtenkollision No access
              3. Rechtfertigung kraft behördlicher Erlaubnis No access
              4. Einwilligung und mutmaßliche Einwilligung des Rechtsgutsinhabers No access
              5. Ergebnis bzgl. der Rechtswidrigkeit einsatzbedingter Straftaten No access
            1. Straffreistellung auf der Ebene der Schuldhaftigkeit No access
            2. Die Straffreistellungsgründe auf prozessualer Ebene und sonstige Straffreistellungsmöglichkeiten No access
          3. Zwischenergebnis No access
          1. Auswahl der zu vergleichenden Länder No access
            1. Niederlande No access
            2. Polen No access
            3. Österreich No access
            4. Ungarn No access
          2. Zwischenergebnis No access
      4. Auswirkungen der unterschiedlichen Ausgestaltung der Strafbarkeit verdeckter Ermittler im Hinblick auf einsatzbedingte Straftaten in den untersuchten EU-Mitgliedstaaten für deutsche verdeckte Ermittler No access Pages 93 - 95
    1. Ergebnis No access Pages 95 - 96
          1. Anwendungsvoraussetzung – Regelungen gleichen Ranges No access
          2. Reichweite des Lex-posterior-Grundsatzes im vorliegenden Fall No access
          3. Zwischenergebnis No access
          1. Entgegenstehender Wille des deutschen Gesetzgebers No access
          2. Mangelnde inhaltliche Mitgestaltung am Übereinkommen durch die Legislativorgane der Mitgliedstaaten No access
          3. Fehlende Strafrechtssetzungskompetenz der EU No access
          4. Verdrängung völkerrechtlich anerkannter Anknüpfungspunkte innerhalb des deutschen Strafanwendungsrechts No access
            1. Verbot des Erlasses von dem Art. 15 EURÜ entgegenstehenden Normen aufgrund des Gebots zu völkerrechtsfreundlichem Verhalten No access
            2. Verbot des Erlasses von dem Art. 15 EURÜ entgegenstehenden Normen aufgrund der Unionstreue der Mitgliedstaaten No access
        1. Ergebnis No access
        1. Der gemeinschaftsrechtliche Ursprung des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung No access
          1. Die Regelungen des Art. 1 EG-ne bis in idem-Übk. und Art. 54 SDÜ No access
          2. Die Entwicklung des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung vom EU-Gipfel in Tampere im Jahre 1999 bis zum EU-Reformvertrag aus dem Jahre 2007 No access
            1. Der Europäische Haftbefehl No access
            2. Die Europäische Beweisanordnung No access
            3. Weitere Maßnahmen, die auf dem Prinzip der gegenseitigen Anerkennung beruhen No access
          3. Zwischenergebnis No access
          1. Gründe für die Anwendung des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung im Strafrecht No access
          2. Mangelnde Vergleichbarkeit zwischen dem freien Verkehr von Waren und Dienstleistungen und dem von strafjustiziellen Entscheidungen No access
        2. Die Tragfähigkeit des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung als Leit- und Strukturprinzip des gesamten Rechtshilferechts No access
        3. Vorrang des Art. 15 EURÜ vor § 5 Nr. 12 StGB aufgrund des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung? No access
        1. Der Begriff der Assimilierung No access
          1. Die mangelnde Rechtssetzungskompetenz der EG auf dem Gebiet des Kriminalstrafrechts No access
              1. Uneinigkeit zwischen Kommission und Mitgliedstaaten No access
                1. Rechtsgrundlagen No access
                2. Reichweite der Anweisungsbefugnis No access
              2. Ansicht des EuGH und Reaktionen der Literatur No access
              3. Die Anweisungskompetenz der EU nach Art. 83 AEUV No access
            1. Assimilierung No access
              1. Eidesverletzungen vor dem EuGH/EuG No access
              2. Geheimnisverrat der Bediensteten der Atomüberwachungsbehörde No access
            1. Sekundärrechtliche Verweisung, beispielsweise durch Verweisungen in Verordnungen auf nationale Strafvorschriften No access
            1. Die Befugnis zur Sanktionierung von Verstößen gegen das Gemeinschaftsrecht No access
              1. Der Fall „von Colson und Kamann“ No access
                1. Der Sachverhalt und die Entscheidung des EuGH No access
                2. Die Bedeutung des Urteils No access
              1. Die Untergrenze der Sanktionierungspflicht – Der Fall „Vandevenne“ No access
              2. Die Obergrenze der Sanktionierungspflicht – Der Fall „Hansen“ No access
                1. Das Verhältnis der Rahmenkriterien zueinander No access
                  1. Das Gleichbehandlungsgebot No access
                    1. Wirksamkeits- und Abschreckungserfordernis No access
                    2. Verhältnismäßigkeits- bzw. (Angemessenheits-)kriterium No access
            2. Zusammenfassung No access
        2. Der Unterschied zwischen der Anweisungskompetenz und der Assimilierung No access
        3. Die Umsetzung des Assimilierungserfordernisses auf nationaler Ebene No access
        4. Zwischenergebnis No access
        5. Die Assimilierung nach Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages No access
            1. Das Anwendungsfeld der unionsrechtskonformen/richtlinienkonformen Auslegung No access
            2. Leitentscheidungen des EuGH zur unionsrechtskonformen Auslegung No access
            3. Unionsrechtliche Grundlagen des Auslegungsgebots No access
            4. Nationale Rechtsgrundlagen einer unionsrechtsfreundlichen Auslegung No access
            5. Gegenstand der unionsrechtskonformen Auslegung No access
            6. Vorrangstellung der unionsrechtskonformen Auslegung gegenüber nationalen Auslegungsmethoden? No access
            7. Beginn der Pflicht zur richtlinienkonformen Auslegung No access
            8. Grenzen des Gebots der unionsrechtskonformen Auslegung No access
            1. Rechtsprechung des EuGH No access
            2. Rechtsprechung des BGH No access
          1. Zusammenfassung No access
            1. Sachverhalt No access
            2. Das Urteil des EuGH No access
          1. Bedeutung des „Pupino“-Urteils für die rahmenbeschlusskonforme Auslegung No access
          2. Vergemeinschaftung des Unionsrechts? No access
          3. Zusammenfassung No access
            1. Transformationstheorie vs. Vollzugslehre No access
            2. Fazit und Zwischenergebnis No access
              1. Grundlagen No access
              2. Grenzen No access
            1. Übereinkommenskonforme Auslegung des § 5 Nr. 12 StGB No access
            2. Übereinkommenskonforme Auslegung des § 153 c Abs. 1 Nr. 1 Alt. 1 StPO No access
            3. Folgeprobleme der übereinkommenskonformen Auslegung des § 153 c Abs. 1, Nr. 1, Alt. 1 StPO No access
          1. Zusammenfassung No access
      1. Ergebnis No access Pages 204 - 205
      1. Einleitung No access Pages 206 - 208
      2. Das Verbot gemeinschaftsrechtswidrigen Strafrechts in der ehemaligen ersten Säule der EU No access Pages 208 - 210
      3. Übertragbarkeit dieses Grundsatzes auf die dritte Säule der EU? No access Pages 210 - 211
      4. Argumente für die Etablierung einer neuen Form der Assimilierung No access Pages 211 - 216
      5. Zwischenergebnis No access Pages 216 - 216
        1. Verletzung des Gleichbehandlungsgebots aus Art. 3 GG? No access
        2. Die rechtliche Qualität der Straffreistellung aufgrund der neuen Form der Assimilierung No access
    1. Auflösung des Konkurrenzverhältnisses zwischen § 5 Nr. 12 StGB und Art. 15 EURÜ durch die neu entwickelte Form der Assimilierung No access Pages 219 - 219
    1. Zusammenfassung der gesamten Untersuchung No access
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 227 - 238

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