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Strafbarkeit grenzüberschreitend operierender verdeckter Ermittler

Zur Verantwortlichkeit für einsatzbedingte Straftaten vor dem Hintergrund des Art. 15 EU-Rechtshilfeübereinkommen
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Die Untersuchung geht auf die Schwierigkeiten einer grenzüberschreitenden Strafverfolgung durch den transnationalen Einsatz verdeckter Ermittler ein, die durch konkurrierende europäische und nationale Vorschriften entstehen. Nach deutschem Strafanwendungsrecht gilt das deutsche Strafrecht für Taten, die ein deutscher Amtsträger während seines Dienstes im Ausland begeht unabhängig davon, ob die Tat am Tatort strafbar ist oder nicht. Demgegenüber ordnet Art. 15 EU-Rechtshilfeübereinkommen eine Gleichstellung von ausländischen und nationalen verdeckten Ermittlern hinsichtlich der Strafbarkeit für einsatzbedingte Straftaten an.

Im Zentrum der Untersuchung steht somit die Frage, ob aus der in Art. 15 EURÜ normierten Gleichstellung in- und ausländischer Beamter folgen muss, dass ein deutscher verdeckter Ermittler, der im Ausland eine einsatzbedingte Straftat begeht, die dort entweder gerechtfertigt ist oder aber nicht verfolgt wird, auch in Deutschland nicht strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann, obwohl die Tat nach deutschem Recht strafbar ist.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7075-8
ISBN-Online
978-3-8452-3973-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Gießener Schriften zum Strafrecht und zur Kriminologie
Band
42
Sprache
Deutsch
Seiten
238
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 19 - 23
      Autor:innen:
    2. Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 23 - 25
      Autor:innen:
    3. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 25 - 28
      Autor:innen:
      1. Sachlicher Anwendungsbereich des Art. 14 EURÜ Kein Zugriff Seiten 29 - 30
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Begriff des Beamten in den Vorarbeiten und Entwürfen zum EURÜ und im EURÜ selbst Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Begriffsbestimmung des Begriffs „Beamter“ auf der Ebene der EU Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Schengener Durchführungsübereinkommen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. EU-Bestechungsübereinkommen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Auslegungshinweise zu den Begriffen „verdeckt handelnd“ und „unter falscher Identität handelnd“ im erläuternden Bericht zum EURÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Auslegungsversuche zu den Begriffen „verdeckt handelnd“ und „unter falscher Identität handelnd“ in der Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Auslegung der Begriffe „verdeckt handelnd“ und „unter falscher Identität handelnd“ nach Auffassung der Bundesregierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Anwendung der Regelung des Art. 14 EURÜ auf verdeckte Ermittler gemäß § 110 a Abs. 2 StPO? Kein Zugriff Seiten 40 - 42
        Autor:innen:
      1. Auslegung des Art. 15 EURÜ Kein Zugriff Seiten 42 - 45
        Autor:innen:
      2. Reichweite des § 5 Nr. 12 StGB Kein Zugriff Seiten 45 - 47
        Autor:innen:
      3. Das Konkurrenzverhältnis zwischen Art. 15 EURÜ und § 5 Nr. 12 StGB Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Definition einsatzbedingter Straftaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Notwendigkeit einer Ermächtigungsgrundlage für einsatzbedingte Straftaten verdeckter Ermittler Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtfertigende Wirkung der §§ 110 a ff. StPO für einen begrenzten Kreis von Straftaten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Das Konzept der fehlenden Rechtsgutsbeeinträchtigung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Übertragung des Konzepts der fehlenden Rechtsgutsbeeinträchtigung auf eine einsatzbedingte Deliktsprovokation Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Übertragung des Konzepts der fehlenden Rechtsgutsbeeinträchtigung auf sonstige einsatzbedingte Straftaten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Probleme des Konzepts der fehlenden Rechtsgutsbeeinträchtigung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Gesamtergebnis Kein Zugriff
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            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Die öffentlich-rechtliche Lösung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die strafrechtliche Lösung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Die differenzierende Lösung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Ergebnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Übergesetzlicher Notstand und Staatsnotrecht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die rechtfertigende Pflichtenkollision Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Rechtfertigung kraft behördlicher Erlaubnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Einwilligung und mutmaßliche Einwilligung des Rechtsgutsinhabers Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Ergebnis bzgl. der Rechtswidrigkeit einsatzbedingter Straftaten Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Straffreistellung auf der Ebene der Schuldhaftigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Straffreistellungsgründe auf prozessualer Ebene und sonstige Straffreistellungsmöglichkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Auswahl der zu vergleichenden Länder Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Niederlande Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Polen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Österreich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Ungarn Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
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      5. Auswirkungen der unterschiedlichen Ausgestaltung der Strafbarkeit verdeckter Ermittler im Hinblick auf einsatzbedingte Straftaten in den untersuchten EU-Mitgliedstaaten für deutsche verdeckte Ermittler Kein Zugriff Seiten 93 - 95
        Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 95 - 96
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anwendungsvoraussetzung – Regelungen gleichen Ranges Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Reichweite des Lex-posterior-Grundsatzes im vorliegenden Fall Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Entgegenstehender Wille des deutschen Gesetzgebers Kein Zugriff
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          2. Mangelnde inhaltliche Mitgestaltung am Übereinkommen durch die Legislativorgane der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fehlende Strafrechtssetzungskompetenz der EU Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Verdrängung völkerrechtlich anerkannter Anknüpfungspunkte innerhalb des deutschen Strafanwendungsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Verbot des Erlasses von dem Art. 15 EURÜ entgegenstehenden Normen aufgrund des Gebots zu völkerrechtsfreundlichem Verhalten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verbot des Erlasses von dem Art. 15 EURÜ entgegenstehenden Normen aufgrund der Unionstreue der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der gemeinschaftsrechtliche Ursprung des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Regelungen des Art. 1 EG-ne bis in idem-Übk. und Art. 54 SDÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Entwicklung des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung vom EU-Gipfel in Tampere im Jahre 1999 bis zum EU-Reformvertrag aus dem Jahre 2007 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der Europäische Haftbefehl Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Europäische Beweisanordnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Weitere Maßnahmen, die auf dem Prinzip der gegenseitigen Anerkennung beruhen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Gründe für die Anwendung des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung im Strafrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Mangelnde Vergleichbarkeit zwischen dem freien Verkehr von Waren und Dienstleistungen und dem von strafjustiziellen Entscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Die Tragfähigkeit des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung als Leit- und Strukturprinzip des gesamten Rechtshilferechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Vorrang des Art. 15 EURÜ vor § 5 Nr. 12 StGB aufgrund des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Begriff der Assimilierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die mangelnde Rechtssetzungskompetenz der EG auf dem Gebiet des Kriminalstrafrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Uneinigkeit zwischen Kommission und Mitgliedstaaten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Rechtsgrundlagen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Reichweite der Anweisungsbefugnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Ansicht des EuGH und Reaktionen der Literatur Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Die Anweisungskompetenz der EU nach Art. 83 AEUV Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Assimilierung Kein Zugriff
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        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Eidesverletzungen vor dem EuGH/EuG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Geheimnisverrat der Bediensteten der Atomüberwachungsbehörde Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Sekundärrechtliche Verweisung, beispielsweise durch Verweisungen in Verordnungen auf nationale Strafvorschriften Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Befugnis zur Sanktionierung von Verstößen gegen das Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Der Fall „von Colson und Kamann“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Der Sachverhalt und die Entscheidung des EuGH Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Bedeutung des Urteils Kein Zugriff
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            3. Autor:innen:
              1. Die Untergrenze der Sanktionierungspflicht – Der Fall „Vandevenne“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Obergrenze der Sanktionierungspflicht – Der Fall „Hansen“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Das Verhältnis der Rahmenkriterien zueinander Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Das Gleichbehandlungsgebot Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Autor:innen:
                    1. Wirksamkeits- und Abschreckungserfordernis Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                    2. Verhältnismäßigkeits- bzw. (Angemessenheits-)kriterium Kein Zugriff
                      Autor:innen:
            4. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Der Unterschied zwischen der Anweisungskompetenz und der Assimilierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Umsetzung des Assimilierungserfordernisses auf nationaler Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Die Assimilierung nach Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Das Anwendungsfeld der unionsrechtskonformen/richtlinienkonformen Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Leitentscheidungen des EuGH zur unionsrechtskonformen Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Unionsrechtliche Grundlagen des Auslegungsgebots Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Nationale Rechtsgrundlagen einer unionsrechtsfreundlichen Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Gegenstand der unionsrechtskonformen Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Vorrangstellung der unionsrechtskonformen Auslegung gegenüber nationalen Auslegungsmethoden? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Beginn der Pflicht zur richtlinienkonformen Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Grenzen des Gebots der unionsrechtskonformen Auslegung Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Rechtsprechung des EuGH Kein Zugriff
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            2. Rechtsprechung des BGH Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Sachverhalt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Urteil des EuGH Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Bedeutung des „Pupino“-Urteils für die rahmenbeschlusskonforme Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vergemeinschaftung des Unionsrechts? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Transformationstheorie vs. Vollzugslehre Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Fazit und Zwischenergebnis Kein Zugriff
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            3. Autor:innen:
              1. Grundlagen Kein Zugriff
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              2. Grenzen Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Übereinkommenskonforme Auslegung des § 5 Nr. 12 StGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Übereinkommenskonforme Auslegung des § 153 c Abs. 1 Nr. 1 Alt. 1 StPO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Folgeprobleme der übereinkommenskonformen Auslegung des § 153 c Abs. 1, Nr. 1, Alt. 1 StPO Kein Zugriff
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          3. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 204 - 205
        Autor:innen:
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 206 - 208
        Autor:innen:
      2. Das Verbot gemeinschaftsrechtswidrigen Strafrechts in der ehemaligen ersten Säule der EU Kein Zugriff Seiten 208 - 210
        Autor:innen:
      3. Übertragbarkeit dieses Grundsatzes auf die dritte Säule der EU? Kein Zugriff Seiten 210 - 211
        Autor:innen:
      4. Argumente für die Etablierung einer neuen Form der Assimilierung Kein Zugriff Seiten 211 - 216
        Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 216 - 216
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Verletzung des Gleichbehandlungsgebots aus Art. 3 GG? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die rechtliche Qualität der Straffreistellung aufgrund der neuen Form der Assimilierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Auflösung des Konkurrenzverhältnisses zwischen § 5 Nr. 12 StGB und Art. 15 EURÜ durch die neu entwickelte Form der Assimilierung Kein Zugriff Seiten 219 - 219
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. Zusammenfassung der gesamten Untersuchung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 227 - 238
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