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Was will der Gesetzgeber?
Ziel und Methode rationaler Argumentation mit Gesetzesmaterialien- Authors:
- Series:
- Neue Schriften zum Staatsrecht, Volume 9
- Publisher:
- 09.07.2019
Keywords
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Bibliographic data
- Publication year
- 2019
- Publication date
- 09.07.2019
- ISBN-Print
- 978-3-8487-5846-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9979-2
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Neue Schriften zum Staatsrecht
- Volume
- 9
- Language
- German
- Pages
- 263
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 14
- Abkürzungsverzeichnis No access Pages 15 - 16
- 1. Die Bedeutung der Gesetzesmaterialien für die Rechtsprechung No access
- 2. Die praktische Leistungsfähigkeit von Gesetzesmaterialien im Einzelfall No access
- 3. Der Wert von Gesetzesmaterialien für die juristische Argumentation No access
- 4. Materialienauswertung im Einzelfall und ihr fehlender genereller Maßstab No access
- II. Die Argumentation mit Gesetzesmaterialien als anspruchsvolle Aufgabe: BVerfGE 106, 62 – Altenpflege No access
- 1. BVerfGE 132, 1 – Luftsicherheitsgesetz (Plenum): Wirklich kein Wille des Gesetzgebers erkennbar? No access
- 2. BVerfGE 138, 296 – Kopftuchurteil II: Selektive Materialienauswertung und behaupteter Gesetzgeberwille No access
- 3. BVerfGE 133, 277 – Antiterrordatei: Der deutliche Wille des Gesetzgebers als Grenze der verfassungskonformen Auslegung No access
- 4. BVerfGE 132, 334 – Hochschulgebühren Berlin: Wirklich ein Wille des Gesetzgebers ermittelbar? No access
- 5. Zusammenfassung: Fehlender Maßstab bei Auswertung der Gesetzesmaterialien No access
- I. BVerfGE 138, 64 – Planungsschaden No access
- II. BVerfG Beschl. v. 06.06.2018 – Kettenbefristung No access
- C. Interesse, Ansatz und Ziel der Arbeit No access
- I. „Gesetzesmaterialien“ als Kanon ausgewählter Nicht-Normtexte? No access
- II. Die Vielfalt von „Gesetzesmaterialien“ in der Praxis No access
- III. „Gesetzesmaterialien“ als Gesamtheit historischer Dokumentenquellen zu einem Gesetz No access
- IV. Bewältigung durch Regelbildung No access
- I. Das Aufkommen der Gesetzesmaterialien und der Streit um ihre Verwendung bei der Auslegung von Gesetzestexten No access
- II. Die Verschüttung der „Materialiendiskussion“ durch den Streit der Rechtsanwendungstheorien über das richtige Ziel der Auslegung No access
- 1. Eine mikro-methodische Perspektive auf das Materialienproblem No access
- 2. Der gegenwärtige Umgang mit einem ungelösten Problem: Methodischer Diskussionsbedarf und pragmatische Praxis No access
- I. Entstehungsgeschichte als historischer Kontext zur Gesetzgebung No access
- II. Entstehungsgeschichte des Gesetzes als Verfahrensgeschichte No access
- III. Entstehungsgeschichte des Gesetzes als Ausdruck historischer Regelungsabsichten No access
- IV. Zusammenfassung No access
- I. Gesetzesmaterialien und „historische“ Argumentation im Recht No access
- 1. Struktur genetischer Argumentation No access
- a) Redaktionsversehen des Gesetzgebers und planwidrige Regelungslücken No access
- b) Das „Schweigen des Gesetzgebers“ No access
- III. Der „Wille des Gesetzgebers“ als zentraler Argumentationstopos der historischen Gesetzestextkonkretisierung No access
- I. Der Anknüpfungspunkt genetischer Argumentation: Das Gesetzgebungsverfahren als Verkopplung der Systeme Recht und Politik No access
- II. Risiko und Potential genetischer Argumentation No access
- 1. Mindestanforderungen rationalen juristischen Argumentierens No access
- 2. Anforderungen an rationale genetische Argumentation mit Gesetzesmaterialien No access
- I. Der „Wille des Gesetzgebers“ als ein für das Recht folgenloser Mythos No access
- II. Der „Wille des Gesetzgebers“ als notwendige Fiktion im Recht No access
- aa) Der „Wille des Gesetzgebers“ als Phänomen „kollektiver intentionaler Aktivität“ No access
- bb) Potential einer an intentionalen Entscheidungsstrukturen orientierten Zurechnungstheorie für die Auswertung von Gesetzesmaterialien No access
- aa) „Geteilte Absichten“ als Entscheidung für eine Gesetzestextfassung No access
- bb) „Geteilte Absichten“ als Entscheidung dem Text eine bestimmte Konkretisierung zuzuschreiben No access
- a) Zwischen rationaler Aggregation von Einzelpräferenzen und der Annahme eines kollektiven Subjektwillens No access
- b) „Geteilte Absichten“ zwischen psychologischem Individualwillen und kommunizierter Koordination No access
- c) Der „Wille des Gesetzgebers“ als gesetzestextbezogenes Phänomen gegenüber den „Zwecken des Gesetzgebers“ No access
- d) Ausblick: Der „Wille des Gesetzgebers“ als theoretisch mögliches aber praktisch seltenes Phänomen No access
- 3. Zusammenfassung: Die Realität eines empirischen „Willen des Gesetzgebers“ No access
- IV. Der „Wille des Gesetzgebers“ als spezifisches Phänomen innerhalb eines Rechtssetzungsverfahrens No access
- a) Gesetzgebung unter Mitwirkung der Ministerialverwaltung No access
- b) Gesetzgebung unter Mitwirkung des Bundesrates No access
- c) Der „Wille der Gesetzgeber“ No access
- a) Verfahrensregeln für die Bildung eines „Willen des Gesetzgebers“? No access
- b) Orientierung an der das Gesetz tragenden Mehrheit No access
- c) Wie organisiert sich die parlamentarische Mehrheit – Willensbildung in den Mehrheitsfraktionen? No access
- 3. Der relevante Zeitpunkt für den Zustand „geteilter Absichten“ No access
- 4. Die notwendige Selbstbeschränkung rationaler genetischer Argumentation beim Verweis auf den „Willen des Gesetzgebers“ als empirisches Phänomen im Umgang mit Gesetzesmaterialien No access
- I. Die Rekonstruktion mentaler Zustände im Rechtssystem No access
- 1. „Geteilte Absichten“ als sprachlich manifestierte Absichten No access
- a) „Geteilte Absichten“ in Gesetzesmaterialientexten erkennen No access
- b) Differenziertes Bewusstsein der Gesetzgeber für die interne und externe Relevanz dokumentierter geteilter Äußerungen in den Gesetzesmaterialien No access
- c) Sensibilisierung der Rechtsprechung für Signale der Gesetzgeber in den Materialien? No access
- d) Erste Schlussfolgerungen für die Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit der Ermittlung „geteilter Absichten“ anhand von Gesetzesmaterialientexten No access
- 1. Die Rekonstruktion mittels nachträglicher Zeugenbefragungen? No access
- 2. Der normative Rahmen für potentielle Rekonstruktionsmittel: Die amtlichen Drucksachen als Gesetzesmaterialien No access
- aa) Plenumsdiskussion und Plenumsdokumente No access
- bb) Regierungsarbeit und Entwurfsdokumente No access
- cc) Ausschussarbeit und Ausschussdokumente No access
- dd) Fazit: Die besondere Bedeutung von „group-produced“ Gesetzesmaterialien – Der Ausschuss als „parlamentarischer Notar“ No access
- b) Zugang zu den Dokumenten aus dem Gesetzgebungsverfahren No access
- c) Wie zuverlässig bilden Gesetzesmaterialien das gesprochene Wort ab? No access
- d) Sonstige externe Dokumente und private Aufzeichnungen anlässlich des Gesetzgebungsverfahrens als Ausdruck „geteilter Absichten“? No access
- 4. Rekonstruktionsnarration anhand von Gesetzesmaterialien No access
- IV. Die Gesetzesmaterialien als historische Quellen und Indizien innerhalb einer Rekonstruktionsnarration No access
- I. Ein „Prüfstein“ für eine Methodik genetischer Argumentation: BVerfGE 106, 62 – Altenpflege No access
- 1. Die Gesetzesmaterialien: Die normativ begrenzte Dokumentenauswahl No access
- aa) „Geteilte Absichten“ im Ausschuss No access
- aaa) Die Beteiligung der Abgeordneten über die Fraktionsstrukturen No access
- bbb) Kollektive Entscheidung in der (Mehrheits-)Fraktion No access
- ccc) Faktische Endgültigkeit der Vor-Entscheidung aus der Ausschussphase No access
- ddd) Rechtfertigung einer Vermutungsregel zur Koordination „geteilter Absichten“ innerhalb einer Parlamentsmehrheit No access
- b) Die Regierungsvorarbeiten und ihre Entwurfsbegründung No access
- c) Die Stellungnahme des Bundesrates und Gegenäußerung der Bundesregierung No access
- aa) Einzelaussage als bekräftigender Hinweis auf eine getroffene Entscheidung No access
- bb) Entwicklung „geteilter Absichten“ im Plenum bei Änderungsanträgen No access
- e) Sonderfall: Die Rolle der Mitwirkung des Vermittlungsausschusses No access
- 3. Zusammenfassung No access
- 1. Der Ansatz der sogenannten „Paktentheorie“ und seine fehlende Ausarbeitung No access
- a) Indiz für „geteilte Absichten“ im federführenden Fachausschuss oder Plenum No access
- b) Indiz für die Kontinuität der Entscheidung No access
- 3. Zusammenfassung: Die Rekonstruktion eines „Willen des Gesetzgebers“ No access
- 1. Anreicherung mit einschlägigen Materialienaussagen aus verschiedenen Stadien der Gesetzestexterarbeitung No access
- 2. Konkretisierungsaussagen sind verknüpft mit Änderungen am Entwurfstext No access
- V. Sättigungsevidenz als Kontrollmaßstab und Diskussionsgrundlage No access
- 1. BVerfGE 132, 1 – Luftsicherheitsgesetz (Plenum) No access
- 2. BVerfGE 138, 296 – Kopftuchurteil II No access
- 3. BVerfGE 133, 277 – Antiterrordatei No access
- 4. BVerfGE 132, 334 – Hochschulgebühren Berlin No access
- II. Leistungsfähigkeit der Regeln rationaler Argumentation mit Gesetzesmaterialien No access
- A. Rationale Argumentation mit Gesetzesmaterialien No access
- B. Maßstabsbildung genetischer Argumentation im Verfassungsstaat No access
- Literatur No access Pages 251 - 263





