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Der Ausschluss verfassungsfeindlicher Parteien von der staatlichen Parteienfinanzierung nach Art. 21 Abs. 3 GG

Authors:
Publisher:
 2021


Bibliographic data

Copyright year
2021
ISBN-Print
978-3-8487-8148-5
ISBN-Online
978-3-7489-2577-4
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum Parteienrecht und zur Parteienforschung
Volume
55
Language
German
Pages
361
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 18
    1. A. Verfassungsfeindliche, aber nicht verbotene Parteien No access
    2. B. Fragestellung No access
    3. C. Parteien und der Ausschluss von der Parteienfinanzierung als Forschungsgegenstand in der Rechtswissenschaft No access
    4. D. Gang der Untersuchung No access
        1. 1. Generelle Funktion: Vermittlung zwischen Volk und Staat No access
        2. 2. Einzelne Formen der Willensübermittlung No access
        1. 1. Strukturelement No access
        2. 2. Zielelement No access
        3. 3. Ernsthaftigkeitserfordernis No access
        1. 1. Frühe Bundesrepublik: Parteienstaatslehre von Gerhard Leibholz No access
        2. 2. Systematische Zwischenstellung der Parteien zwischen Staat und Gesellschaft No access
        3. 3. Konsequenzen der systematischen Zwischenstellung No access
      1. IV. Sicherung der verfassungsrechtlichen Stellung der Parteien im Parteienstatus No access
        1. 1. Terminologie No access
        2. 2. Bedeutung des Prinzips der politischen Chancengleichheit No access
        3. 3. Objektiv- und subjektivrechtliche Funktion der Chancengleichheit No access
        4. 4. Geltungsbereich No access
          1. a) Verschiedene Ableitungen aus Art. 21 GG No access
          2. b) Art. 3 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 und 2 GG No access
          3. c) Herleitung aus der Wahlrechtsgleichheit No access
          4. d) Kombinierte Begründungsansätze: insbesondere Herleitung aus Art. 21 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 3 Abs. 1 GG No access
          1. a) Ableitung der politischen Chancengleichheit gegliedert nach Themenbereichen No access
          2. b) Prozessuale Erwägungen No access
        1. 3. Bewertung No access
        1. 1. Individualrechtliche Komponente No access
        2. 2. Gruppenrechtliche Komponente No access
        3. 3. Abgestufte Chancengleichheit als Folge des Individualbezugs No access
        1. 1. Politische Chancengleichheit als Gleichheitsrecht No access
          1. a) Bedeutung des „strengen“ Gleichheitsverständnisses No access
          2. b) Grund für die strenge Gleichheit No access
          1. a) Trennung nach internen und externen Zwecken No access
            1. aa) Abstufung der Chancengleichheit No access
            2. bb) Kritik an der Abstufung No access
            3. cc) Kriterien der Bemessung des Zuspruchs No access
            4. dd) Minderheitenschutz als Grenze der proportionalen Gleichheit No access
            1. aa) Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung No access
            2. bb) Zersplitterung von Parteien und Wählerstimmen No access
            3. cc) Fiskalische Interessen No access
            4. dd) Kollidierende Grundrechte No access
      1. I. Staatsfreiheit No access
      2. II. Politische Chancengleichheit No access
      3. III. Verfassungsrechtliches Transparenzgebot No access
        1. 1. Meinungsstand vor Änderung von Art. 21 GG No access
        2. 2. Keine Neubewertung durch die Einfügung von Art. 21 Abs. 3 GG n.F. No access
      1. I. Ab 1949: Anfänge der staatlichen Parteienfinanzierung No access
      2. II. Grundsatzurteil 1966 und der Erlass des Parteiengesetzes No access
      3. III. 1968: Billigung des Parteiengesetzes in wesentlichen Punkten No access
      4. IV. 1983–1988: Änderungen der unmittelbaren Parteienfinanzierung: insbesondere Chancenausgleich und Sockelbetrag No access
      5. V. Grundsatzurteil 1992: Änderung der Parteienfinanzierungssystematik No access
      6. VI. Weitere Entwicklungen No access
        1. 1. Anspruchsvoraussetzungen No access
        2. 2. Anspruchsumfang No access
        3. 3. Begrenzung des Anspruchsumfangs: Obergrenzen No access
        4. 4. Festsetzungsverfahren No access
      1. II. Grundzüge der mittelbaren Parteienfinanzierung No access
      1. I. Grundsatz: keine Verfälschung der Wettbewerbslage No access
        1. 1. Erfolgsabhängigkeit des Verteilungsschlüssels No access
        2. 2. Obergrenzen No access
        3. 3. Wählerstimmenquorum No access
        4. 4. Versteckte Parteienfinanzierung No access
      2. III. Chancengleichheitsaspekte der mittelbaren Parteienfinanzierung No access
    1. E. Exkurs: Staatliche Parteienfinanzierung im politikwissenschaftlichen Diskurs No access
          1. a) Kein Verbot der Partei wegen Neuinterpretation des Tatbestandsmerkmals des „darauf Ausgehens“ No access
          2. b) Abgrenzung zur bisherigen Interpretation des Merkmals des „darauf Ausgehens“ No access
          3. c) Die Anmerkungen des Bundesverfassungsgerichts zu weiteren Sanktionsmöglichkeiten No access
        1. 2. Vorherige Initiativen zur Schaffung eines flexibleren Sanktionssystems gegenüber verfassungsfeindlichen Parteien No access
          1. a) Unterschiede der Gesetzesentwürfe und Stellungnahmen der Sachverständigen No access
          2. b) Im Zuge der Grundgesetznovelle geänderte Begleitgesetze No access
          1. a) Die freiheitliche demokratische Grundordnung in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts No access
          2. b) Kritik der Literatur an der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts No access
            1. aa) Menschenwürde No access
            2. bb) Demokratieprinzip No access
            3. cc) Rechtsstaatsprinzip No access
            4. dd) Freiheitliche demokratische Grundordnung und Art. 79 Abs. 3 GG No access
          3. d) Würdigung der Neukonzeption No access
          1. a) Beseitigen No access
          2. b) Beeinträchtigen No access
          3. c) Gefährden No access
        1. 3. Ermittlung der Ausrichtung und Zurechnung: Ziele der Partei oder Verhalten der Anhänger No access
          1. a) Unklarer Wortlaut No access
          2. b) Systematische, historische und teleologische Auslegung: Parteienfinanzierungsausschluss als mildere Rechtsfolge mit korrespondierend niedrigeren Voraussetzungen No access
          1. a) Gebotenheit der Befristung No access
          2. b) Länge der Frist No access
          1. a) Diskussion im Rahmen des Parteiverbots No access
          2. b) Verhältnismäßigkeitsprinzip im Rahmen des Parteienfinanzierungsausschlusses No access
          3. c) Stufenprinzip zwischen Parteiverbot und Parteienfinanzierungsausschluss als Ausfluss eines Verhältnismäßigkeitsgedankens No access
        1. 3. Wegfall der steuerlichen Begünstigungen No access
        2. 4. Bezeichnung der Partei als „verfassungsfeindlich“ No access
      1. I. Antragsberechtigung No access
      2. II. Verbindung mit dem Verbotsverfahren No access
      3. III. Zwingendes Entscheidungsmonopol des Bundesverfassungsgerichts No access
      4. IV. Verlängerungsantrag gem. § 46a Abs. 2 S. 1 BVerfGG No access
        1. 1. Einfachgesetzliche Umsetzung und Parteienprivileg No access
        2. 2. Verzicht auf die Finanzierung insgesamt No access
        1. 1. Maßstab: Art. 79 Abs. 3 GG No access
          1. a) Gestaltungsbefugnis des Verfassungsgebers No access
          2. b) Ermittlung des Grundsatzgehalts im Sinne von Art. 79 Abs. 3 GG No access
            1. aa) Grundsatz selbst wird berührt No access
            2. bb) Modifizierung einer Ausprägung berührt Grundsatz No access
          1. a) Politische Chancengleichheit als Leitgedanke des Demokratieprinzips No access
            1. aa) Zusammenhang der politischen Chancengleichheit mit dem politischen Wettbewerb und der Mehrheitsregel No access
            2. bb) Wettbewerbsgleichheit bei Institutionalisierung eines Zwei-Klassen-Systems der Parteien? No access
            3. cc) Teilhabe der politischen Chancengleichheit an der Ewigkeitsgarantie No access
            4. dd) Berücksichtigung der Grundentscheidung des Gesetzgebers für die wehrhafte Demokratie No access
            5. ee) Einwände gegenüber der Einordnung des Parteienfinanzierungsausschlusses als zulässige Regelung der wehrhaften Demokratie No access
            6. ff) Konkrete Ausgestaltung von Art. 21 Abs. 3 GG: keine Mindeststandardunterschreitung No access
        2. 4. Das grundgesetzliche Konzept wehrhafter Demokratie als zwingender Grund für das Abweichen von der strikten Gleichheit No access
        3. 5. Zusammenfassung und Ergebnis No access
          1. a) Insbesondere: Kein Entzug der Fraktionsfinanzierung No access
            1. aa) Kontoeröffnung No access
            2. bb) Überlassung öffentlicher Räume No access
            3. cc) Funktionsträgerschaft in einer verfassungsfeindlichen Partei als Anknüpfungspunkt für waffenrechtliche Unzuverlässigkeit No access
            4. dd) Entzug der kommunalen Fraktionsfinanzierung No access
            5. ee) Ergebnis: Stärkung des Parteienprivilegs durch die Verwaltungsgerichte No access
          1. a) Zugang zu öffentlichen Einrichtungen No access
          2. b) Kostenlose Rundfunksendezeiten No access
          3. c) Fraktionszuschüsse No access
        1. 3. Fazit No access
        1. 1. Wegfall der steuerlichen Begünstigung No access
          1. a) Echte oder unechte Rückwirkung No access
          2. b) Rechtsfolgen No access
          3. c) Alternative Lösung: Spende in ihrer Finanzwirkung wirksam werden lassen No access
          4. d) Ergebnis No access
    1. D. Gesamtergebnis No access
      1. I. Theorie der wehrhaften Demokratie No access
        1. 1. Demokratie als Werteordnung und wehrhafte Demokratie als Werteschutz No access
        2. 2. Zeitliche Dimension der Demokratie No access
        3. 3. Begrenzung des Rechts auf freie und gleiche Teilnahme im politischen Prozess unter der Bedingung der Anerkennung dieses Rechts für andere No access
        4. 4. Exkurs: Einbettung der wehrhaften Demokratie in eine konkrete normative Demokratietheorie – Konsens und Konflikt nach Ernst Fraenkel No access
        5. 5. Fazit No access
      2. III. Rechtfertigung des Parteienfinanzierungsausschlusses als Maßnahme der wehrhaften Demokratie No access
        1. 1. Politische Gleichheit als formale Gleichheit No access
        2. 2. Die Bedeutung der politischen Gleichheit im demokratischen Willensbildungsprozess No access
        3. 3. Wettbewerb als demokratietheoretischer Bewertungsmaßstab No access
          1. a) Normatives Legitimitätsverständnis No access
          2. b) Instrumentalistische Legitimation demokratischer Herrschaft No access
          3. c) Prozedurale Legitimation demokratischer Herrschaft No access
          4. d) Instrumentalistische und prozedurale Dimension demokratischer Legitimation No access
          1. a) Bedingtheit des intrinsischen Werts der demokratischen Institutionen durch die politische Gleichheit selbst No access
          2. b) Politische Gleichheit als normative Ausgangsbasis: Modell der Politikwissenschaft No access
          3. c) Stellungnahme No access
        1. 3. Übertragung auf den Parteienfinanzierungsausschluss No access
        2. 4. Exkurs: Politische Chancengleichheit und die Integrität von Wahlen No access
    1. C. Ergebnis No access
      1. I. Auslegungshilfe im nationalen Recht No access
      2. II. Individualbeschwerde nach Art. 34 EMRK No access
    1. B. Schutz politischer Parteien in der Europäischen Menschenrechtskonvention No access
        1. 1. Notwendigkeit des Verbots No access
        2. 2. Angemessenheit No access
        1. 1. Konvergenzen No access
          1. a) Gefahrenschwelle No access
            1. aa) Vor der Neuinterpretation des Tatbestandsmerkmals des „darauf Ausgehens“ im NPD-Urteil 2017 No access
            2. bb) Nach der Neuinterpretation des Tatbestandsmerkmals des „darauf Ausgehens“ im NPD-Urteil 2017 No access
        2. 3. Würdigung der Neuinterpretation des Verbotstatbestands im Lichte der Europäischen Menschenrechtskonvention No access
        1. 1. DTP-Entscheidung: grundsätzliche Zulässigkeit des Parteienfinanzierungsausschlusses No access
        2. 2. Baskische Nationalpartei: private Parteienfinanzierung No access
        3. 3. ÖDP-Entscheidung: Gleichheitssensibilität eines Finanzierungsausschlusses No access
            1. aa) Judikatur des Gerichtshofs No access
            2. bb) Konventionssystematik No access
            3. cc) Venedig-Kommission No access
            4. dd) Ergebnis No access
          1. b) Anderweitige Schutzbereichseröffnung No access
        1. 2. Art. 14 EMRK No access
        1. 1. Ungleichbehandlung No access
          1. a) Legitimes Ziel No access
          2. b) Verhältnismäßigkeit No access
  2. Teil 7 Zusammenfassung und Ausblick No access Pages 335 - 342
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 343 - 361

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