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Softwareverträge aus urheberrechtlicher und vertragsrechtlicher Perspektive

– ein Rechtsvergleich des deutschen, englischen und französischen Rechts im Lichte des EU-Rechts
Authors:
Publisher:
 2025

Summary

This work presents a comparative legal study of software contracts and a copyright analysis of software and its usage. The study encompasses German, French, and English law, while considering EU law. It covers standard software licensing, cloud computing, and the development and provision of bespoke software. The copyright section elaborates on the fundamentals of software, its usage, and the right to use. The work also analyzes the terminology of Software Directive 2009/24/EC, specifically the terms "copy," "first sale," "lawful acquirer," and "use of the computer program (...) in accordance with its intended purpose" in the context of newer software technologies.

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2025
ISBN-Print
978-3-7560-3356-0
ISBN-Online
978-3-7489-6319-6
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Language
German
Pages
408
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Download chapter (PDF)
    1. Vorwort
    2. AbkürzungsverzeichnisPages 23 - 30
  2. Download chapter (PDF)
    1. § 1. Forschungsfrage und Methodik
      1. A. Software und Softwareverträge
        1. I. Definition, Terminologie und technische Eigenschaften
        2. II. Cloud Computing als Modell der Softwarenutzung
      1. A. Historischer Hintergrund und Entwicklung in Deutschland, Frankreich und England
      2. B. Schutzgegenstand und Schutzvoraussetzungen
        1. I. System der Verwertungsrechte und Werkgenuss
        2. II. Vervielfältigungsrecht
        3. III. Verbreitungsrecht
        1. I. Exkurs: Speichern und Anzeigen von Software
          1. 1. Laden der Software
          2. 2. Ablaufen der Software
          3. 3. Cloud Computing
          4. 4. Zusammenfassung
        2. III. Bewertung des „Technischen Ansatzes“
          1. 1. Software als funktionales Werk ähnlich einem Verfahren
          2. 2. Grundsätzliche Anerkennung der Funktionalität von Software im Urheberrecht
          3. 3. Konkrete Ausdrucksform von funktionalen Werken als Symbolsprache – Besonderheiten des Werkgenusses
          4. 4. Urheberrechtliche Erfassung der Nutzung funktionaler Werke
          5. 5. Cloud Computing
          6. 6. Zusammenfassung
        3. V. Zusammenfassung
        1. I. Tatbestand des Art. 5 Abs. 1 Richtlinie 2009/24/EG: Rechtmäßiger Erwerber und Ermangelung spezifischer vertraglicher Bestimmungen
          1. 1. Inhalt der bestimmungsgemäßen Benutzung
          2. 2. Zwingender Kern des Art. 5 Abs. 1 Richtlinie 2009/24/EG
          1. 1. Streitstand und Bewertung
          2. 2. Exkurs: Rechtsfigur der „implied licence“
          3. 3. „Implied licence“ bei Softwareverträgen
          4. 4. Zusammenfassung
      3. F. Zusammenfassung und Ergebnis des 1. Teils
  3. Download chapter (PDF)
          1. 1. Historischer Hintergrund
          2. 2. Weg der Bereitstellung digitaler Inhalte in den Verordnungsvorschlag
          3. 3. Dauerhafte Überlassung von Standardsoftware als Bereitstellung digitaler Inhalte
          4. 4. Bewertung des Verordnungsvorschlags
          5. 5. Zusammenfassung
            1. a) EU-Richtlinienvorschlag über bestimmte vertragsrechtliche Aspekte der Bereitstellung digitaler Inhalte
            2. b) Digitale-Inhalte-Richtlinie (EU) 2019/770
            3. c) Abgrenzung zur Warenkauf-Richtlinie (EU) 2019/771
          1. 2. Vertragstypübergreifende Geltung
          2. 3. Zusammenfassung
        1. III. Zusammenfassung
              1. (1) Software mit Datenträger
              2. (2) Software an sich
              3. (3) Immanente Verkörperung von Software auf einem Datenträger
              4. (4) Abstraktes Softwareexemplar
              5. (5) Zusammenfassung
            1. b) Übergabe und Eigentumsübertragung sowie Kaufpreiszahlung und Abnahme der gekauften Sache
          1. 2. Generelle Annahme eines Sachkaufs bzw. entsprechende Anwendung des Sachkaufrechts
          2. 3. Rechtskauf
          3. 4. Kauf eines sonstigen Gegenstands
          4. 5. Generelle Annahme eines Kaufvertrages bzw. entsprechende Anwendung des Kaufrechts
          5. 6. Urheberrechtlicher Kauf
          6. 7. Verbrauchsgüterkauf, Verbrauchsgüterkauf über digitale Produkte und Kauf eines digitalen Produktes
          7. 8. Zusammenfassung
        1. II. Pachtvertrag
          1. 1. Rechtseinräumung im Urheberrecht: Lizenzvertrag
            1. a) Rechtskaufvertrag
            2. b) Mietvertrag
            3. c) Pachtvertrag
            4. d) Gesellschaftsvertrag
            5. e) Nießbrauch
            6. f) Vertrag Sui-Generis
            7. g) Zusammenfassung
            1. a) Exkurs: Historischer Hintergrund
            2. b) Einräumung eines Nutzungsrechts als Lizenzvertrag
            3. c) Neben der Lizenz stehender Vertrag über einen Datenträger bzw. die Softwareübermittlung, Begleitmaterial etc.
          2. 4. Zusammenfassung
          1. 1. Umsetzung der Digitale-Inhalte-Richtlinie (EU) 2019/770
          2. 2. Dauerhafte Überlassung von Standardsoftware als Bereitstellung digitaler Produkte
          3. 3. Bewertung der Umsetzung
          4. 4. Zusammenfassung
        2. V. Zusammenfassung
          1. 1. Einzelnes Softwareexemplar als „chose“
          2. 2. Generelle Annahme einer „vente“
        1. II. Mietvertrag: „contrat de louage“
        2. III. „Contrat d’entreprise“ („contrat de louage d’ouvrage“)
            1. a) Rechtsübertragung: „cession“
            2. b) Rechtseinräumung: „licence“/„concession“
            3. c) Sonderfall: „cession partielle“ versus „licence“
            1. a) Rechtsübertragung: „cession“
            2. b) Rechtseinräumung: „concession“/„licence“
            3. c) Sonderfall: „cession partielle“ versus „licence“
          1. 3. Dauerhafte Überlassung von Standardsoftware als „licence“
        3. V. Vertrag Sui-Generis: „contrat sui generis“
        4. VI. Bereitstellung digitaler Inhalte und Dienstleistungen: „fourniture de contenus numériques et de services numériques“
          1. 1. Eigenständiger Terminus „licence“ – „licence“ als Gebrauchsrecht
          2. 2. Termini „outil immatériel“ bzw. „bien incorporel“ als Vertragsgegenstand
        5. VIII. Zusammenfassung
          1. 1. Vertragliche Regelungen: „express terms“
          2. 2. Gesetzlich implizierte Regelungen: „implied terms“
              1. (1) Software mit Datenträger
              2. (2) Software an sich
              3. (3) Funktionale Auslegung des Begriffs „good“ (Gesamtbetrachtung)
              4. (4) Urheberrechtliches Werkstück: „copy“
              5. (5) Zusammenfassung
            1. b) Eigentumsübertragung („to transfer the property“) sowie Kaufpreiszahlung: („for a money consideration, called the price“)
          1. 2. Generelle Annahme eines „sale of goods“
          2. 3. Exkurs: Abgrenzung zum „service contract“
          3. 4. Zusammenfassung
            1. a) Rechtsübertragung: „assignment“
            2. b) Rechtseinräumung: „licence“
          1. 2. Dauerhafte Überlassung von Standardsoftware als „licence“
        1. IV. Vertrag Sui-Generis: „sui-generis contract“
        2. V. Bereitstellung digitaler Inhalte: „supply of digital content“
        3. VI. Zusammenfassung
              1. (1) Software an sich (Deutschland, England)
              2. (2) Software mit Datenträger (Deutschland, England)
              3. (3) Immanente Verkörperung von Software (Deutschland)
              4. (4) Einzelnes Softwareexemplar als „chose“ (Frankreich)
              5. (5) Funktionale Auslegung (Gesamtbetrachtung) eines „good“ (England)
              6. (6) Zusammenfassung
              1. (1) Sachenrechtlicher Ansatz
              2. (2) Urheberrechtlicher Ansatz
              3. (3) Zusammenfassung
            1. c) Kaufpreiszahlung
            2. d) Zusammenfassung
          1. 2. Sonderfälle des Kaufs: Rechtskauf, Kauf eines sonstigen Gegenstands und urheberrechtlicher Kauf (Deutschland)
          2. 3. Generelle Annahme einer „vente“ (Frankreich), eines „sale of goods“ (England), eines Kaufs bzw. Sachkaufs und entsprechende Anwendung des Kauf- bzw. Sachkaufrechts (Deutschland)
          3. 4. Zusammenfassung
        1. II. „Contrat d’entreprise“ (Frankreich)
          1. 1. Rolle der Nutzungsrechtseinräumung und des Datenträgers
          2. 2. Umfang des Nutzungsrechts, Dauerschuldcharakter und nebenstehender Vertrag über die Überlassung an sich
          3. 3. Rechtsfolge: Vertragsrecht des Lizenzvertrages
          4. 4. Zusammenfassung
        2. IV. Vertrag Sui-Generis (Frankreich)
        3. V. Bereitstellung digitaler Inhalte (EU und England)
        4. VI. Zusammenfassung
      1. A. Europäische Union
        1. I. Mietvertrag
        2. II. Dienstvertrag
        3. III. Werkvertrag
        4. IV. Typengemischter Vertrag
        5. V. Lizenzvertrag
        6. VI. Bereitstellung digitaler Dienstleistungen
        7. VII. Zusammenfassung
        1. I. Mietvertrag: „contrat de louage“
        2. II. „Contrat d’entreprise“
        3. III. Typengemischter Vertrag
        4. IV. Lizenzvertrag: „licence“
        5. V. Bereitstellung digitaler Dienstleistungen: „fourniture de services numériques“
        6. VI. Zusammenfassung
        1. I. Mietvertrag: „lease“/„rent“
        2. II. „Service contract“
        3. III. „Service“ im Sinne des „Consumer Rights Act 2015“
        4. IV. Lizenzvertrag: „licence“
        5. V. Zusammenfassung
        1. I. Mietvertrag (Deutschland, Frankreich)
        2. II. Dienst- und Werkvertrag (Deutschland), „contrat d’entreprise“ (Frankreich), „service contract“ (England) und typengemischter Vertrag (Deutschland, Frankreich)
        3. III. Lizenzvertrag (Deutschland, Frankreich, England)
        4. IV. Bereitstellung digitaler Inhalte (EU)
        5. V. Zusammenfassung
      1. A. Europäische Union
        1. I. Dienstvertrag
        2. II. Werkvertrag
          1. 1. Software als herzustellende oder zu erzeugende bewegliche Sache
          2. 2. Lieferung
          3. 3. Nutzungsrecht
          4. 4. Teleologische Betrachtung unter Heranziehung der „Silobauteile“-Entscheidung des BGH
          5. 5. Zusammenfassung
        3. IV. Gesellschaftsvertrag
        4. V. Aufteilung in Softwareerstellung sowie Einräumung eines immaterialgüterrechtlichen Nutzungsrechts
        5. VI. Herstellung bzw. Bereitstellung digitaler Produkte
        6. VII. Zusammenfassung
        1. I. Kaufvertrag: „vente“
        2. II. „Contrat d‘entreprise“
        3. III. Aufteilung in Softwareerstellung („contrat d’entreprise“) sowie einer immaterialgüterrechtlichen Rechtsübertragung („cession“) bzw. Rechtseinräumung („licence“)
        4. IV. Bereitstellung digitaler Inhalte: „fourniture de contenus numériques“
        5. V. Zusammenfassung
          1. 1. Erstellung und Überlassung (Zugang und Nutzung) von Individualsoftware als „service contract“
          2. 2. Exkurs: Ausgestaltung des „service contract“
          1. 1. Exkurs: Urheberrechtliche Besonderheiten im englischen Recht in Bezug auf Urheberschaft („authorship“) und Rechtsinhaberschaft („ownership“)
          2. 2. Übertragung der Rechtsinhaberschaft („ownership“): „assignment“
          3. 3. Einräumung eines Nutzungsrechts: „licence“
          4. 4. Zusammenfassung
        1. III. Bereitstellung digitaler Inhalte: „supply of digital content“
        2. IV. Zusammenfassung
        1. I. Werkvertrag (Deutschland), „contrat d’entreprise“ (Frankreich) und „service contract“ (England)
        2. II. Werkvertrag (Deutschland), „contrat d’entreprise“ (Frankreich) und „service contract“ (England) jeweils i.V.m. einem immaterialgüterrechtlichen Vertrag
        3. III. Bereitstellung digitaler Inhalte (EU und England)
        4. IV. Zusammenfassung
    1. § 4. Ergebnis des 2. Teils
  4. Download chapter (PDF)
      1. A. Kopie bei der Softwarenutzung nach Überlassung der Software mittels eines Datenträgers
        1. I. Scheitern der Subsumtion unter traditionellen Begriff der Kopie
          1. 1. „UsedSoft v. Oracle“-Entscheidung des EuGH – Sachverhalt und Vorlagefragen
          2. 2. „Erweiterter Begriff der Kopie“ im Sinne des EuGH
            1. a) Wortlaut der Richtlinie 2009/24/EG
            2. b) Richtlinie 2009/24/EG als Lex Specialis zur Richtlinie 2001/29/EG
            3. c) Verbreitung als öffentliche Wiedergabe zuzüglich einer Eigentumsübertragung
            4. d) Einheitlichkeit der Begriffe im Urheberrecht und Wille des EU-Gesetzgebers
            5. e) Anwendung des Erschöpfungsgrundsatzes aufgrund des „Spezifischen Gegenstands" des Urheberrechts
            1. a) Wortlaut der Richtlinie 2009/24/EG
            2. b) Richtlinie 2009/24/EG als Lex Specialis zur Richtlinie 2001/29/EG
            3. c) Verbreitung als öffentliche Wiedergabe zuzüglich einer Eigentumsübertragung
            4. d) Einheitlichkeit der Begriffe im Urheberrecht und Wille des EU-Gesetzgebers
            5. e) Anwendung des Erschöpfungsgrundsatzes aufgrund des „Spezifischen Gegenstands“ des Urheberrechts
            6. f) Ausweitung des Erschöpfungsgrundsatzes im Spiegel der Grundfreiheiten
            7. g) Abgrenzung der Richtlinie 2009/24/EG von der Richtlinie 96/9/EG
            8. h) Gefahr von Raubkopien
            9. i) Zusammenfassung
            1. a) TRIPS-Abkommen und Revidierte Berner Übereinkunft
              1. (1) Art. 6 WCT i.V.m. den Vereinbarten Erklärungen zu Art. 6 und 7 WCT, Art. 4 Richtlinie 2001/29/EG
              2. (2) Art. 10 WCT
              3. (3) Zusammenfassung
          3. 6. Zusammenfassung
          1. 1. Zum Download bereitgestellte Kopie
          2. 2. Bit-Strom/Datenbestand als Kopie
          3. 3. Beim Softwarenutzer erstellte Kopie
          4. 4. Verkürzung der Verbreitungshandlung des Softwareanbieters
          5. 5. Virtuelles Vervielfältigungsstück
          6. 6. Konkreter Datensatz
          7. 7. Zusammenfassung
        2. IV. Zusammenfassung
      2. C. Kopie bei der Softwarenutzung mittels Cloud Computing
      3. D. Zusammenfassung
      1. A. Von der Kopie zum Nutzungsrecht
        1. I. Bezug des Nutzungsrechts auf konkretes Vervielfältigungsstück
        2. II. Gesetzeswortlaut
        3. III. Nutzungsrecht allein als Beschreibung des Umfangs der erlaubten Nutzung
        4. IV. Vertragliche Beschränkung der Übertragung eines Nutzungsrechts
        5. V. Verkehrsfähigkeit und gutgläubiger Erwerb von Rechten
          1. 1. Anwendbarkeit von § 34 Abs. 1 UrhG auf Software
          2. 2. Zustimmungspflicht des Urhebers zu Rechtsübertragungen gemäß § 34 Abs. 1 S. 2 UrhG
          3. 3. Art. 4 Abs. 2, 5 Abs. 1 Richtlinie 2009/24/EG als Leges Speciales zu § 34 UrhG
          4. 4. Bewertung
          5. 5. Zusammenfassung
        6. VII. Zusammenfassung
      2. C. Änderungsvorschlag: Art. 4 Abs. 1 Richtlinie 2009/24/EG
      3. D. Zusammenfassung
      1. A. Erschöpfung des Verbreitungsrechts
      2. B. Erstverkauf bei der Softwarenutzung nach Überlassung der Software mittels eines Datenträgers
        1. I. Scheitern der Subsumtion unter traditionellen Begriff des Erstverkaufs
          1. 1. „Erweiterter Begriff des Erstverkaufs“ im Sinne des EuGH
            1. a) Einheitlichkeit und Autonomie der Begriffe im Unionsrecht sowie Gleichbehandlungsgrundsatz
            2. b) Wirtschaftliche Vergleichbarkeit und funktionelle Entsprechung
            3. c) Vertrag als unteilbares Ganzes (Gesamtbetrachtung)
            1. a) Generelle Bewertung der Rechtsprechung
            2. b) Einheitlichkeit und Autonomie der Begriffe im Unionsrecht sowie Gleichbehandlungsgrundsatz
            3. c) Wirtschaftliche Vergleichbarkeit und funktionelle Entsprechung
            4. d) Vertrag als unteilbares Ganzes (Gesamtbetrachtung)
            5. e) Tatbestandsmerkmale des Verkaufsbegriffs im Sinne des EuGH: Kopie, Eigentumsübertragung und Entgelt in Höhe des wirtschaftlichen Werts
            6. f) Zusammenfassung und Konkretisierung durch die „Ranks“-Entscheidung des EuGH
            1. a) Aktualisierte Programmversion als Gegenstand der Erschöpfung
            2. b) Pflicht zur Löschung bestehender Kopien nach Weitergabe
            3. c) Keine Aufspaltung von Volumenlizenzen
        2. III. Zusammenfassung
      3. D. Erstverkauf bei der Softwarenutzung mittels Cloud Computing
      4. E. Zusammenfassung
      1. A. Historischer Anknüpfungspunkt für urheberrechtlichen Verkaufsbegriff
        1. I. Tatbestand eines urheberrechtlichen Verkaufsbegriff
        2. II. Bewertung der Ausweitung des Erschöpfungsgrundsatzes
      2. C. Änderungsvorschlag: Art. 4 Abs. 2 Richtlinie 2009/24/EG
      3. D. Exkurs: Übertragung eines zeitlich beschränkten Nutzungsrechts
      4. E. Zusammenfassung
      1. A. Rechtmäßiger Erwerber und dessen bestimmungsgemäße Benutzung der Software nach Überlassung der Software mittels eines Datenträgers
        1. I. Scheitern der Subsumtion unter traditionellen Begriff des rechtmäßigen Erwerbs
        2. II. Weite Auslegung der Begriffe Erwerb und bestimmungsgemäße Benutzung: „UsedSoft v. Oracle“- und „Ranks“-Entscheidungen des EuGH
        3. III. Argumente des EuGH für eine weite Auslegung der Begriffe Erwerb und bestimmungsgemäße Benutzung
          1. 1. Download von Software als Erwerb
          2. 2. Erstinstallation der Software als bestimmungsgemäße Benutzung
          3. 3. Zusammenfassung
        4. V. Zusammenfassung
      2. C. Rechtmäßiger Erwerber bei der Softwarenutzung mittels Cloud Computing
      3. D. Zusammenfassung
    1. § 6. Lösungsansatz: Rechtmäßiger Nutzer anstatt rechtmäßiger Erwerber, Art. 5 Abs. 1 Richtlinie 2009/24/EG
    2. § 7. Gesamtergebnis einschließlich Ergebnis des 3. Teils
  5. LiteraturverzeichnisPages 387 - 408 Download chapter (PDF)

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