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Edited Book Partial access

Das Recht als Partner der Fachlichkeit in der Kinder- und Jugendhilfe

Liber Amicorum für Thomas Meysen
Editors:
Publisher:
 2018


Bibliographic data

Copyright year
2018
ISBN-Print
978-3-8487-5358-1
ISBN-Online
978-3-8452-9558-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Language
German
Pages
396
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 12 Download chapter (PDF)
  2. Liber amicorum zum 50. Geburtstag von Thomas Meysen No access Pages 13 - 16 Thomas Klie
    1. Ulrike Urban-Stahl
      1. I. „Sozialpädagogisierung des Jugendhilferechts“ oder „Verrechtlichung der Sozialen Arbeit“? No access Ulrike Urban-Stahl
      2. II. Recht und Soziale Arbeit: Von Unterschieden und Gegensätzen in der Professionsgeschichte No access Ulrike Urban-Stahl
      3. III. Recht und Soziale Arbeit: Zur Reichweite der Handlungslogiken in der Kinder- und Jugendhilfe No access Ulrike Urban-Stahl
      4. IV. Zusammenkunft in der Kinder- und Jugendhilfe No access Ulrike Urban-Stahl
      5. V. Kinder- und Jugendhilfe braucht die Begrenzung der Sozialen Arbeit durch Recht No access Ulrike Urban-Stahl
      6. VI. Recht kann Rechte in der Kinder- und Jugendhilfe nicht ohne Soziale Arbeit sichern No access Ulrike Urban-Stahl
      7. VII. Kinder- und Jugendhilfe braucht den Dialog zwischen Recht und Sozialer Arbeit No access Ulrike Urban-Stahl
    2. Christian Schrapper
      1. I. Was ist Sozialpädagogik ... No access Christian Schrapper
      2. Christian Schrapper
        1. 1. Die „Strukturmaximen einer lebensweltorientieren Kinder- und Jugendhilfe“ als modernes Rückgrat sozialpädagogischer Fachlichkeit No access Christian Schrapper
        2. 2. Sozialpädagogische Fachlichkeit oder Professionalität – und Kontrolle? No access Christian Schrapper
        3. 3. Sozialpädagogische Profession muss auf Selbstregulation bestehen No access Christian Schrapper
      3. Christian Schrapper
        1. Christian Schrapper
          1. a. Beraten und entscheiden No access Christian Schrapper
          2. b. Unterstützen, schützen und kontrollieren No access Christian Schrapper
          3. c. Knappe Güter verteilen No access Christian Schrapper
        2. 2. Doppelte Übersetzungsarbeit zwischen Lebenswelt und Normenwelt: Die zentrale Herausforderung für die Fachlichkeit des ASD? No access Christian Schrapper
      4. Christian Schrapper
        1. Zu 1: Behauptung von Urteilskompetenz No access Christian Schrapper
        2. Zu 2: Entwicklung von Selbstverständnis und Selbstbewusstsein No access Christian Schrapper
        3. Zu 3. Klärung der Frage nach den erforderlichen Ressourcen No access Christian Schrapper
      5. V. Fazit: Das SGB VIII bietet Steilvorlagen für die Entwicklung sozialpädagogischer Fachlichkeit – die Verwertung durch die Fachkräfte kann aber noch deutlich besser werden No access Christian Schrapper
    3. Diana Eschelbach
      1. I. § 37 Abs. 2a SGB VIII „Ach, und das ist jetzt neu?“ No access Diana Eschelbach
      2. II. § 86c Abs. 1 S. 2 SGB VIII: „Wer ist denn ‚dieser‘?“ No access Diana Eschelbach
      3. III. „Bleibt unberührt – ist also nicht anwendbar, oder?“ (zB § 6 Abs. 4 SGB VIII) No access Diana Eschelbach
      4. IV. Vereinbarung der Nichtanwendung von § 86 Abs. 6 SGB VIII No access Diana Eschelbach
      5. Fazit No access Diana Eschelbach
    4. Susanne Heynen
      1. I. Einleitung No access Susanne Heynen
      2. II. Persönliche und berufliche Erfahrungen No access Susanne Heynen
      3. Susanne Heynen
        1. 1. Ehe- und Familie No access Susanne Heynen
        2. 2. Kinder- und Jugendhilfe No access Susanne Heynen
        3. 3. Gewalt- und Kinderschutz No access Susanne Heynen
      4. IV. Möglichkeiten und Grenzen der Kinder- und Jugendhilfe No access Susanne Heynen
      5. V. Fazit No access Susanne Heynen
    1. Bernhard Knittel
      1. I. Einleitung No access Bernhard Knittel
      2. Bernhard Knittel
        1. 1. Gründe für die Abschaffung der gesetzlichen Amtspflegschaft und Einführung der freiwilligen Beistandschaft No access Bernhard Knittel
        2. 2. Wesentliches Ergebnis des Gesetzgebungsverfahrens No access Bernhard Knittel
        3. Bernhard Knittel
          1. 3.1 Wegfall der gerichtlichen Aufsicht über die Beistandschaft No access Bernhard Knittel
          2. 3.2 Erweiterung der Antragsbefugnis auf nach § 1776 BGB bestellte Vormünder No access Bernhard Knittel
        4. 4. Spätere Änderung durch das Kinderrechteverbesserungsgesetz No access Bernhard Knittel
      3. Bernhard Knittel
        1. 1. Schwierige Umstellungsphase und anhaltende Problembereiche No access Bernhard Knittel
        2. 2. Zunehmende Kunden- und Dienstleistungsorientierung der Beistandschaft No access Bernhard Knittel
        3. 3. Beiträge des DIJuF unter Thomas Meysen zu „guter Beistandschaft“ No access Bernhard Knittel
      4. Bernhard Knittel
        1. 1. Allgemeine Rahmenbedingungen der Beistandschaft No access Bernhard Knittel
        2. Bernhard Knittel
          1. 2.1 Auswirkungen des Bezugs von Unterhaltsvorschuss oder SGB II-Leistungen durch das Kind auf das Unterhaltsverhältnis No access Bernhard Knittel
          2. 2.2 Freiwilligkeitsprinzip auch bei Beantragung von Sozialleistungen No access Bernhard Knittel
          3. 2.3 Erstberatung und Unterstützung für Asylbewerberinnen sowie Beistandschaften für deren Kinder No access Bernhard Knittel
        3. 3. Fazit No access Bernhard Knittel
    2. Wolfgang Rüting
      1. I. Beistandschaft in der Nachfolge der gesetzlichen Amtspflegschaft No access Wolfgang Rüting
      2. II. Beistandschaft aktuell No access Wolfgang Rüting
      3. III. Beistandschaft – Rolle und Möglichkeiten im System der Jugendhilfe No access Wolfgang Rüting
      4. IV. Konzept- und Qualitätsentwicklung No access Wolfgang Rüting
      5. Wolfgang Rüting
        1. 1. Beistandschaften erweisen sich als Element der Dienstleistungsstruktur des Jugendamts mit frühzeitigem Unterstützungsangebot. No access Wolfgang Rüting
        2. 2. Zusammenwirken und Teamarbeit findet im Bereich Beistandschaften nur eingeschränkt statt oder sind überhaupt nicht möglich. No access Wolfgang Rüting
        3. 3. Der Praxisentwicklung fehlt es an konzeptionellen Leitorientierungen, und zwar insbesondere im Bereich Beratung. No access Wolfgang Rüting
        4. 4. Beistandschaften sollten sich emanzipieren und müssen strategisch neu in der (fach-öffentlichen) Kommunikation platziert werden. No access Wolfgang Rüting
    3. Guy Walther
      1. I. Beratung und Unterstützung No access Guy Walther
      2. II. Urkundsperson und Sorgeregister No access Guy Walther
      3. Guy Walther
        1. 1. Datenerhebung durch den Beistand No access Guy Walther
        2. 2. Übermittlung von Daten an Dritte; Auskunfts- und Informationspflichten No access Guy Walther
      4. IV. Löschen und Sperren von Daten No access Guy Walther
    4. Martin Menne
      1. Martin Menne
        1. 1. Thomas Meysen und das Unterhaltsrecht No access Martin Menne
        2. 2. Der Betreuungsunterhalt als ein besonderer Unterhaltsanspruch No access Martin Menne
        3. 3. Betreuungsunterhalt innerhalb einer sich wandelnden familiären Realität No access Martin Menne
        4. 4. Gang der Darstellung No access Martin Menne
      2. Martin Menne
        1. 1. Ausgangslage No access Martin Menne
        2. 2. Rückwirkungen auf das Unterhaltsrecht No access Martin Menne
      3. Martin Menne
        1. 1. Ganztagsbetreuung: „Betreuungslücke“ beim Übergang von Kita zur Grundschule No access Martin Menne
        2. Martin Menne
          1. a) Die Rechtsprechung No access Martin Menne
          2. b) Kritik der Literatur; Diskussion No access Martin Menne
      4. Martin Menne
        1. 1. Der Ausgangsbefund No access Martin Menne
        2. 2. Die Änderungen durch die Unterhaltsrechtsreform 2008 No access Martin Menne
        3. 3. Verbliebene Unterschiede zwischen den beiden Betreuungsunterhaltsansprüchen No access Martin Menne
        4. 4. Lösungsansatz: Zusammenführung der beiden Betreuungsunterhaltsansprüche No access Martin Menne
      5. V. Fazit No access Martin Menne
    5. Stefan Schlauß
      1. I. Einleitung No access Stefan Schlauß
      2. Stefan Schlauß
        1. 1. EG-Unterhaltsverordnung No access Stefan Schlauß
        2. 2. Haager Unterhaltsübereinkommen von 2007 No access Stefan Schlauß
        3. 3. UN-Übereinkommen von 1956 No access Stefan Schlauß
        4. 4. Verbürgte Gegenseitigkeit No access Stefan Schlauß
      3. III. Antragstellung durch öffentliche Aufgaben wahrnehmende Einrichtungen No access Stefan Schlauß
      4. IV. Ausblick No access Stefan Schlauß
    6. Tobias Helms
      1. I. Problemstellung No access Tobias Helms
      2. II. Vorrang einer Vater-Kind-Zuordnung nach ausländischem Recht auf Grund nachwirkender Ehe trotz Anerkennung nach deutschem Recht No access Tobias Helms
      3. III. Dreiererklärung nach § 1599 Abs. 2 BGB als Korrekturmöglichkeit? No access Tobias Helms
      4. IV. Übertragbarkeit auf Fälle pränataler Anerkennung? No access Tobias Helms
      5. V. Schluss No access Tobias Helms
    1. Heinz Kindler
      1. I. Einleitung No access Heinz Kindler
      2. II. Inwieweit können wir empirisch wissen, was zum Wohl von Kindern beiträgt? No access Heinz Kindler
      3. III. Inwieweit können wir empirisch bestimmen, was Kindern in einem solchen Maß schadet, dass ein Schutzhandeln des staatlichen Wächters erforderlich ist? No access Heinz Kindler
      4. IV. Ausblick No access Heinz Kindler
    2. Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
      1. I. Es geht um Viel im Kinderschutzverfahren No access Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
      2. II. Sichtweisen und Anliegen von Familiengericht und Jugendamt im Kinderschutzverfahren No access Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
      3. Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
        1. Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          1. a) Wann ist die Einschaltung des Familiengerichts („Anrufung“) veranlasst? No access Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          2. b) Wie kann und soll das Jugendamt als sozial-pädagogische Fachbehörde mitwirken? No access Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          3. c) Was macht eine gute Anrufungsschrift/Stellungnahme aus? No access Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          4. d) Wie kann das Jugendamt den Erörterungstermin nach § 157 FamFG gezielt einsetzen? No access Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          5. e) Wann und wie soll das Jugendamt eine einstweilige Anordnung anregen? No access Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          6. f) Wie kann das Jugendamt das familiengerichtliche Verfahren aktiv mitgestalten? Und warum es das tun sollte! No access Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          7. g) Fachliches Handeln kann dem Jugendamt gebieten, Beschwerde einzulegen No access Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
        2. Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          1. a) Das Jugendamt ist nicht die Ermittlungsbehörde des Familiengerichts No access Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          2. b) Jugendamt, Verfahrensbeistand, Sachverständige – machen irgendwie alle das Gleiche? No access Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          3. c) Die Möglichkeiten des Freibeweises ausschöpfen No access Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          4. d) Sachverständigengutachten – kein Outsourcen der Entscheidung No access Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          5. e) Familienrichter*in goes Jugendamt – und umgekehrt (!) No access Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
    3. Georg Kohaupt
      1. I. Einleitung No access Georg Kohaupt
      2. II. Kinderretter*innen No access Georg Kohaupt
      3. Georg Kohaupt
        1. 1. Historischer Generationenkonflikt. No access Georg Kohaupt
      4. IV. Kinderschutz, Sexualität und sexuelle Gewalt No access Georg Kohaupt
      5. V. Rasante Veränderungen No access Georg Kohaupt
      6. Georg Kohaupt
        1. 1. Kinderschützerins Abend No access Georg Kohaupt
        2. 2. Kinderschützers Morgen No access Georg Kohaupt
      7. VII. Kinderschutz und Kindeswohl(gefährdung) No access Georg Kohaupt
      8. VIII. Macht und Ohnmacht der Helferinnen No access Georg Kohaupt
      9. IX. Necqicquam sapit, qui sibi non sapit. Wer sich selbst nicht kennt, weiß gar nichts. Leitmotto der „Geschichte meines Lebens“ von Giacomo Casanova No access Georg Kohaupt
    4. Jörg M. Fegert, Daniela Harsch, Ulrike Hoffmann, Miriam Rassenhofer
      1. I. Einleitung No access Jörg M. Fegert, Daniela Harsch, Ulrike Hoffmann, Miriam Rassenhofer
      2. II. Kreative Kommunikationsstrategien für den Kinderschutz! No access Jörg M. Fegert, Daniela Harsch, Ulrike Hoffmann, Miriam Rassenhofer
      3. III. Forschung ist mehr als Wissenserwerb – E-Learning-Programme und die Medizinische Kinderschutzhotline als Transfer-Projekte No access Jörg M. Fegert, Daniela Harsch, Ulrike Hoffmann, Miriam Rassenhofer
      4. Fazit No access Jörg M. Fegert, Daniela Harsch, Ulrike Hoffmann, Miriam Rassenhofer
    5. Barbara Kavemann Download chapter (PDF)
      1. I. EinleitungBarbara Kavemann
      2. II. Forschung im ÜberblickBarbara Kavemann
      3. Barbara Kavemann
        1. 1. Studiendesign und DurchführungBarbara Kavemann
      4. Barbara Kavemann
        1. 1. Bleibende Probleme mit Nähe und BeziehungBarbara Kavemann
        2. 2. Angst vor der Wiederholung des sexuellen MissbrauchsBarbara Kavemann
        3. 3. Und wenn es doch passiert – Konfrontation mit der Wiederholung des sexuellen MissbrauchsBarbara Kavemann
        4. 4. Multiple Gewalt – Wiederholungen vermeidenBarbara Kavemann
        5. 5. Andere Bezüge zwischen sexueller Gewalt in der Kindheit und ElternschaftBarbara Kavemann
        6. 6. „Meine Kinder sind klasse.“Barbara Kavemann
      5. V. Vorläufige SchlussfolgerungenBarbara Kavemann
    1. Klaus Peter Lohest
      1. I. 2013: Die Inklusive Lösung ist politisch gewollt No access Klaus Peter Lohest
      2. II. 2017: Die SGB VIII-Reform scheitert No access Klaus Peter Lohest
      3. III. 2018: Neue Anstöße? No access Klaus Peter Lohest
    2. Lydia Schönecker, Angela Smessaert
      1. I. Ein Blick in die Statistik No access Lydia Schönecker, Angela Smessaert
      2. II. Begrifflichkeiten No access Lydia Schönecker, Angela Smessaert
      3. Lydia Schönecker, Angela Smessaert
        1. 1. Verpflichtung zur Gewährleistung gleichberechtigter Teilhabe No access Lydia Schönecker, Angela Smessaert
        2. 2. Stärkung der Ansprüche durch das BTHG No access Lydia Schönecker, Angela Smessaert
        3. 3. Abgrenzungsstreitigkeiten zwischen SGB VIII und SGB XII No access Lydia Schönecker, Angela Smessaert
      4. IV. Fazit und Herausforderungen für die weitere Debatte No access Lydia Schönecker, Angela Smessaert
    3. Norbert Struck
      1. I. Der Ausgangspunkt No access Norbert Struck
      2. Norbert Struck
        1. 1. „Seelische Behinderung“: Vom einheitlichen zum eigenständigen Leistungstatbestand No access Norbert Struck
        2. 2. Die Rückkehr des “einheitlichen Leistungstatbestandes“ in den Debatten um die “große Lösung“ No access Norbert Struck
        3. 3. Konsequenzen für leistungsberechtigte Eltern No access Norbert Struck
        4. 4. Differenzierungsnotwendigkeiten, die sich aus dem Bundesteilhabegesetz ergeben No access Norbert Struck
      3. III. Die fünf Kernpunkte No access Norbert Struck
    4. Gila Schindler
      1. I. Das Bundesteilhabegesetz – auf der Standspur überholt No access Gila Schindler
      2. II. Zwischen Vereinheitlichung und Autonomie No access Gila Schindler
      3. III. Verständnis von Behinderung und Selbstbestimmung junger Menschen No access Gila Schindler
      4. IV. Vorrang von Prävention No access Gila Schindler
      5. V. Instrumente der Bedarfsermittlung No access Gila Schindler
      6. VI. Einbeziehung von Sachverstand versus Alleinstellungsmerkmal Jugendamt No access Gila Schindler
      7. VII. Ausblick No access Gila Schindler
    5. Johannes Horn
      1. I. Die Pflegekinderhilfe No access Johannes Horn
      2. II. Die UN-Kinderrechtskonvention als Ausgangsbasis der Überlegungen No access Johannes Horn
      3. III. Partizipation leben No access Johannes Horn
      4. Johannes Horn
        1. 1. Fachkräfte stärken und binden No access Johannes Horn
        2. 2. Fallzahlschlüssel als Garant der Betreuungsarbeit No access Johannes Horn
        3. 3. Starke Pflegeeltern, starke Pflegefamilien No access Johannes Horn
        4. 4. Digitalisierung als Einstieg für die Qualitätsentwicklung No access Johannes Horn
      5. V. Kontinuitätssicherung als Gelingensfaktor No access Johannes Horn
      6. VI. Inklusion: Der sperrige Weg zur Klärung der Zuständigkeit No access Johannes Horn
      7. VII. Resümee No access Johannes Horn
    6. Johannes Münder
      1. Johannes Münder
        1. 1. Leistungen der Arbeitsförderung – SGB III No access Johannes Münder
        2. 2. Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende – SGB II No access Johannes Münder
        3. 3. Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe – SGB VIII No access Johannes Münder
      2. Johannes Münder
        1. 1. Schnittstelle SGB III/SGB II No access Johannes Münder
        2. 2. Schnittstellen SGB III/SGB VIII No access Johannes Münder
        3. 3. Schnittstelle SGB II/SGB VIII No access Johannes Münder
        4. 4. Zwischenresümee No access Johannes Münder
      3. Johannes Münder
        1. 1. Bei materiell-rechtlichen Regelungen No access Johannes Münder
        2. 2. Bei den Schnittstellen No access Johannes Münder
    7. Birgit Hoffmann
      1. Birgit Hoffmann
        1. 1. Genehmigungsbedürftigkeit der Einwilligung des gesetzlichen Vertreters No access Birgit Hoffmann
        2. 2. Hintergründe der Schaffung eines Genehmigungsvorbehalts No access Birgit Hoffmann
      2. Birgit Hoffmann
        1. 1. Prüfen der Voraussetzungen für das Erteilen einer Einwilligung in die Anwendung von Zwang No access Birgit Hoffmann
      3. Birgit Hoffmann
        1. 3. Anregen eines familiengerichtlichen Genehmigungsverfahrens No access Birgit Hoffmann
        2. 4. Erteilen und Widerruf der Einwilligung in die Anwendung von Zwang No access Birgit Hoffmann
      4. III. Anregungen zur Reflexion vor einer Entscheidung für gesetzliche Vertreter No access Birgit Hoffmann
  3. Verzeichnis der Autor*innen No access Pages 395 - 396

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