, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Sammelband Teilzugriff

Das Recht als Partner der Fachlichkeit in der Kinder- und Jugendhilfe

Liber Amicorum für Thomas Meysen
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Anlässlich seines 50. Geburtstags haben berufliche Freund*innen und Wegbegleiter*innen Thomas Meysen dieses Liber Amicorum überreicht. Zu zentralen Themenbereichen der Kinder- und Jugendhilfe analysieren die Autor*innen aus ihren verschiedenen Blickwinkeln das Zusammenspiel von Recht und Fachlichkeit – von den rechtlichen Wirkungen in der Sozialen Arbeit oder aktuellen familienrechtlichen Fragestellungen in der Beistandschaft, bis hin zu Entwicklungsbedarfen beim Kinderschutz und aktuellen Strukturfragen in der Kinder- und Jugendhilfe, wie z.B. ihre inklusive Weiterentwicklung. So ist ein Kaleidoskop von 23 interdisziplinären, innovativen und nachdenklichen, praxisbezogenen, theoretischen und metatheoretischen, juristisch akzentuierten und sozialwissenschaftlich fundierten Beiträgen entstanden.

Mit Beiträgen von

Rüdiger Ernst, Diana Eschelbach, Jörg M. Fegert, Tobias Helms, Susanne Heynen, Birgit Hoffmann, Johannes Horn, Henriette Katzenstein, Barbara Kavemann, Heinz Kindler, Thomas Klie, Bernhard Knittel, Georg Kohaupt, Klaus Peter Lohest, Katharina Lohse, Martin Menne, Johannes Münder, Wolfgang Rüting, Gila Schindler, Stefan Schlauß, Lydia Schönecker, Christian Schrapper, Angela Smessaert, Ulrike Urban-Stahl, Norbert Struck, Guy Walther


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8487-5358-1
ISBN-Online
978-3-8452-9558-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
396
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 12 Download Kapitel (PDF)
  2. Liber amicorum zum 50. Geburtstag von Thomas Meysen Kein Zugriff Seiten 13 - 16 Thomas Klie
    1. Ulrike Urban-Stahl
      1. I. „Sozialpädagogisierung des Jugendhilferechts“ oder „Verrechtlichung der Sozialen Arbeit“? Kein Zugriff Ulrike Urban-Stahl
      2. II. Recht und Soziale Arbeit: Von Unterschieden und Gegensätzen in der Professionsgeschichte Kein Zugriff Ulrike Urban-Stahl
      3. III. Recht und Soziale Arbeit: Zur Reichweite der Handlungslogiken in der Kinder- und Jugendhilfe Kein Zugriff Ulrike Urban-Stahl
      4. IV. Zusammenkunft in der Kinder- und Jugendhilfe Kein Zugriff Ulrike Urban-Stahl
      5. V. Kinder- und Jugendhilfe braucht die Begrenzung der Sozialen Arbeit durch Recht Kein Zugriff Ulrike Urban-Stahl
      6. VI. Recht kann Rechte in der Kinder- und Jugendhilfe nicht ohne Soziale Arbeit sichern Kein Zugriff Ulrike Urban-Stahl
      7. VII. Kinder- und Jugendhilfe braucht den Dialog zwischen Recht und Sozialer Arbeit Kein Zugriff Ulrike Urban-Stahl
    2. Christian Schrapper
      1. I. Was ist Sozialpädagogik ... Kein Zugriff Christian Schrapper
      2. Christian Schrapper
        1. 1. Die „Strukturmaximen einer lebensweltorientieren Kinder- und Jugendhilfe“ als modernes Rückgrat sozialpädagogischer Fachlichkeit Kein Zugriff Christian Schrapper
        2. 2. Sozialpädagogische Fachlichkeit oder Professionalität – und Kontrolle? Kein Zugriff Christian Schrapper
        3. 3. Sozialpädagogische Profession muss auf Selbstregulation bestehen Kein Zugriff Christian Schrapper
      3. Christian Schrapper
        1. Christian Schrapper
          1. a. Beraten und entscheiden Kein Zugriff Christian Schrapper
          2. b. Unterstützen, schützen und kontrollieren Kein Zugriff Christian Schrapper
          3. c. Knappe Güter verteilen Kein Zugriff Christian Schrapper
        2. 2. Doppelte Übersetzungsarbeit zwischen Lebenswelt und Normenwelt: Die zentrale Herausforderung für die Fachlichkeit des ASD? Kein Zugriff Christian Schrapper
      4. Christian Schrapper
        1. Zu 1: Behauptung von Urteilskompetenz Kein Zugriff Christian Schrapper
        2. Zu 2: Entwicklung von Selbstverständnis und Selbstbewusstsein Kein Zugriff Christian Schrapper
        3. Zu 3. Klärung der Frage nach den erforderlichen Ressourcen Kein Zugriff Christian Schrapper
      5. V. Fazit: Das SGB VIII bietet Steilvorlagen für die Entwicklung sozialpädagogischer Fachlichkeit – die Verwertung durch die Fachkräfte kann aber noch deutlich besser werden Kein Zugriff Christian Schrapper
    3. Diana Eschelbach
      1. I. § 37 Abs. 2a SGB VIII „Ach, und das ist jetzt neu?“ Kein Zugriff Diana Eschelbach
      2. II. § 86c Abs. 1 S. 2 SGB VIII: „Wer ist denn ‚dieser‘?“ Kein Zugriff Diana Eschelbach
      3. III. „Bleibt unberührt – ist also nicht anwendbar, oder?“ (zB § 6 Abs. 4 SGB VIII) Kein Zugriff Diana Eschelbach
      4. IV. Vereinbarung der Nichtanwendung von § 86 Abs. 6 SGB VIII Kein Zugriff Diana Eschelbach
      5. Fazit Kein Zugriff Diana Eschelbach
    4. Susanne Heynen
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Susanne Heynen
      2. II. Persönliche und berufliche Erfahrungen Kein Zugriff Susanne Heynen
      3. Susanne Heynen
        1. 1. Ehe- und Familie Kein Zugriff Susanne Heynen
        2. 2. Kinder- und Jugendhilfe Kein Zugriff Susanne Heynen
        3. 3. Gewalt- und Kinderschutz Kein Zugriff Susanne Heynen
      4. IV. Möglichkeiten und Grenzen der Kinder- und Jugendhilfe Kein Zugriff Susanne Heynen
      5. V. Fazit Kein Zugriff Susanne Heynen
    1. Bernhard Knittel
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Bernhard Knittel
      2. Bernhard Knittel
        1. 1. Gründe für die Abschaffung der gesetzlichen Amtspflegschaft und Einführung der freiwilligen Beistandschaft Kein Zugriff Bernhard Knittel
        2. 2. Wesentliches Ergebnis des Gesetzgebungsverfahrens Kein Zugriff Bernhard Knittel
        3. Bernhard Knittel
          1. 3.1 Wegfall der gerichtlichen Aufsicht über die Beistandschaft Kein Zugriff Bernhard Knittel
          2. 3.2 Erweiterung der Antragsbefugnis auf nach § 1776 BGB bestellte Vormünder Kein Zugriff Bernhard Knittel
        4. 4. Spätere Änderung durch das Kinderrechteverbesserungsgesetz Kein Zugriff Bernhard Knittel
      3. Bernhard Knittel
        1. 1. Schwierige Umstellungsphase und anhaltende Problembereiche Kein Zugriff Bernhard Knittel
        2. 2. Zunehmende Kunden- und Dienstleistungsorientierung der Beistandschaft Kein Zugriff Bernhard Knittel
        3. 3. Beiträge des DIJuF unter Thomas Meysen zu „guter Beistandschaft“ Kein Zugriff Bernhard Knittel
      4. Bernhard Knittel
        1. 1. Allgemeine Rahmenbedingungen der Beistandschaft Kein Zugriff Bernhard Knittel
        2. Bernhard Knittel
          1. 2.1 Auswirkungen des Bezugs von Unterhaltsvorschuss oder SGB II-Leistungen durch das Kind auf das Unterhaltsverhältnis Kein Zugriff Bernhard Knittel
          2. 2.2 Freiwilligkeitsprinzip auch bei Beantragung von Sozialleistungen Kein Zugriff Bernhard Knittel
          3. 2.3 Erstberatung und Unterstützung für Asylbewerberinnen sowie Beistandschaften für deren Kinder Kein Zugriff Bernhard Knittel
        3. 3. Fazit Kein Zugriff Bernhard Knittel
    2. Wolfgang Rüting
      1. I. Beistandschaft in der Nachfolge der gesetzlichen Amtspflegschaft Kein Zugriff Wolfgang Rüting
      2. II. Beistandschaft aktuell Kein Zugriff Wolfgang Rüting
      3. III. Beistandschaft – Rolle und Möglichkeiten im System der Jugendhilfe Kein Zugriff Wolfgang Rüting
      4. IV. Konzept- und Qualitätsentwicklung Kein Zugriff Wolfgang Rüting
      5. Wolfgang Rüting
        1. 1. Beistandschaften erweisen sich als Element der Dienstleistungsstruktur des Jugendamts mit frühzeitigem Unterstützungsangebot. Kein Zugriff Wolfgang Rüting
        2. 2. Zusammenwirken und Teamarbeit findet im Bereich Beistandschaften nur eingeschränkt statt oder sind überhaupt nicht möglich. Kein Zugriff Wolfgang Rüting
        3. 3. Der Praxisentwicklung fehlt es an konzeptionellen Leitorientierungen, und zwar insbesondere im Bereich Beratung. Kein Zugriff Wolfgang Rüting
        4. 4. Beistandschaften sollten sich emanzipieren und müssen strategisch neu in der (fach-öffentlichen) Kommunikation platziert werden. Kein Zugriff Wolfgang Rüting
    3. Guy Walther
      1. I. Beratung und Unterstützung Kein Zugriff Guy Walther
      2. II. Urkundsperson und Sorgeregister Kein Zugriff Guy Walther
      3. Guy Walther
        1. 1. Datenerhebung durch den Beistand Kein Zugriff Guy Walther
        2. 2. Übermittlung von Daten an Dritte; Auskunfts- und Informationspflichten Kein Zugriff Guy Walther
      4. IV. Löschen und Sperren von Daten Kein Zugriff Guy Walther
    4. Martin Menne
      1. Martin Menne
        1. 1. Thomas Meysen und das Unterhaltsrecht Kein Zugriff Martin Menne
        2. 2. Der Betreuungsunterhalt als ein besonderer Unterhaltsanspruch Kein Zugriff Martin Menne
        3. 3. Betreuungsunterhalt innerhalb einer sich wandelnden familiären Realität Kein Zugriff Martin Menne
        4. 4. Gang der Darstellung Kein Zugriff Martin Menne
      2. Martin Menne
        1. 1. Ausgangslage Kein Zugriff Martin Menne
        2. 2. Rückwirkungen auf das Unterhaltsrecht Kein Zugriff Martin Menne
      3. Martin Menne
        1. 1. Ganztagsbetreuung: „Betreuungslücke“ beim Übergang von Kita zur Grundschule Kein Zugriff Martin Menne
        2. Martin Menne
          1. a) Die Rechtsprechung Kein Zugriff Martin Menne
          2. b) Kritik der Literatur; Diskussion Kein Zugriff Martin Menne
      4. Martin Menne
        1. 1. Der Ausgangsbefund Kein Zugriff Martin Menne
        2. 2. Die Änderungen durch die Unterhaltsrechtsreform 2008 Kein Zugriff Martin Menne
        3. 3. Verbliebene Unterschiede zwischen den beiden Betreuungsunterhaltsansprüchen Kein Zugriff Martin Menne
        4. 4. Lösungsansatz: Zusammenführung der beiden Betreuungsunterhaltsansprüche Kein Zugriff Martin Menne
      5. V. Fazit Kein Zugriff Martin Menne
    5. Stefan Schlauß
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Stefan Schlauß
      2. Stefan Schlauß
        1. 1. EG-Unterhaltsverordnung Kein Zugriff Stefan Schlauß
        2. 2. Haager Unterhaltsübereinkommen von 2007 Kein Zugriff Stefan Schlauß
        3. 3. UN-Übereinkommen von 1956 Kein Zugriff Stefan Schlauß
        4. 4. Verbürgte Gegenseitigkeit Kein Zugriff Stefan Schlauß
      3. III. Antragstellung durch öffentliche Aufgaben wahrnehmende Einrichtungen Kein Zugriff Stefan Schlauß
      4. IV. Ausblick Kein Zugriff Stefan Schlauß
    6. Tobias Helms
      1. I. Problemstellung Kein Zugriff Tobias Helms
      2. II. Vorrang einer Vater-Kind-Zuordnung nach ausländischem Recht auf Grund nachwirkender Ehe trotz Anerkennung nach deutschem Recht Kein Zugriff Tobias Helms
      3. III. Dreiererklärung nach § 1599 Abs. 2 BGB als Korrekturmöglichkeit? Kein Zugriff Tobias Helms
      4. IV. Übertragbarkeit auf Fälle pränataler Anerkennung? Kein Zugriff Tobias Helms
      5. V. Schluss Kein Zugriff Tobias Helms
    1. Heinz Kindler
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Heinz Kindler
      2. II. Inwieweit können wir empirisch wissen, was zum Wohl von Kindern beiträgt? Kein Zugriff Heinz Kindler
      3. III. Inwieweit können wir empirisch bestimmen, was Kindern in einem solchen Maß schadet, dass ein Schutzhandeln des staatlichen Wächters erforderlich ist? Kein Zugriff Heinz Kindler
      4. IV. Ausblick Kein Zugriff Heinz Kindler
    2. Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
      1. I. Es geht um Viel im Kinderschutzverfahren Kein Zugriff Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
      2. II. Sichtweisen und Anliegen von Familiengericht und Jugendamt im Kinderschutzverfahren Kein Zugriff Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
      3. Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
        1. Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          1. a) Wann ist die Einschaltung des Familiengerichts („Anrufung“) veranlasst? Kein Zugriff Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          2. b) Wie kann und soll das Jugendamt als sozial-pädagogische Fachbehörde mitwirken? Kein Zugriff Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          3. c) Was macht eine gute Anrufungsschrift/Stellungnahme aus? Kein Zugriff Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          4. d) Wie kann das Jugendamt den Erörterungstermin nach § 157 FamFG gezielt einsetzen? Kein Zugriff Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          5. e) Wann und wie soll das Jugendamt eine einstweilige Anordnung anregen? Kein Zugriff Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          6. f) Wie kann das Jugendamt das familiengerichtliche Verfahren aktiv mitgestalten? Und warum es das tun sollte! Kein Zugriff Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          7. g) Fachliches Handeln kann dem Jugendamt gebieten, Beschwerde einzulegen Kein Zugriff Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
        2. Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          1. a) Das Jugendamt ist nicht die Ermittlungsbehörde des Familiengerichts Kein Zugriff Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          2. b) Jugendamt, Verfahrensbeistand, Sachverständige – machen irgendwie alle das Gleiche? Kein Zugriff Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          3. c) Die Möglichkeiten des Freibeweises ausschöpfen Kein Zugriff Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          4. d) Sachverständigengutachten – kein Outsourcen der Entscheidung Kein Zugriff Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
          5. e) Familienrichter*in goes Jugendamt – und umgekehrt (!) Kein Zugriff Katharina Lohse, Rüdiger Ernst, Henriette Katzenstein
    3. Georg Kohaupt
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Georg Kohaupt
      2. II. Kinderretter*innen Kein Zugriff Georg Kohaupt
      3. Georg Kohaupt
        1. 1. Historischer Generationenkonflikt. Kein Zugriff Georg Kohaupt
      4. IV. Kinderschutz, Sexualität und sexuelle Gewalt Kein Zugriff Georg Kohaupt
      5. V. Rasante Veränderungen Kein Zugriff Georg Kohaupt
      6. Georg Kohaupt
        1. 1. Kinderschützerins Abend Kein Zugriff Georg Kohaupt
        2. 2. Kinderschützers Morgen Kein Zugriff Georg Kohaupt
      7. VII. Kinderschutz und Kindeswohl(gefährdung) Kein Zugriff Georg Kohaupt
      8. VIII. Macht und Ohnmacht der Helferinnen Kein Zugriff Georg Kohaupt
      9. IX. Necqicquam sapit, qui sibi non sapit. Wer sich selbst nicht kennt, weiß gar nichts. Leitmotto der „Geschichte meines Lebens“ von Giacomo Casanova Kein Zugriff Georg Kohaupt
    4. Jörg M. Fegert, Daniela Harsch, Ulrike Hoffmann, Miriam Rassenhofer
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Jörg M. Fegert, Daniela Harsch, Ulrike Hoffmann, Miriam Rassenhofer
      2. II. Kreative Kommunikationsstrategien für den Kinderschutz! Kein Zugriff Jörg M. Fegert, Daniela Harsch, Ulrike Hoffmann, Miriam Rassenhofer
      3. III. Forschung ist mehr als Wissenserwerb – E-Learning-Programme und die Medizinische Kinderschutzhotline als Transfer-Projekte Kein Zugriff Jörg M. Fegert, Daniela Harsch, Ulrike Hoffmann, Miriam Rassenhofer
      4. Fazit Kein Zugriff Jörg M. Fegert, Daniela Harsch, Ulrike Hoffmann, Miriam Rassenhofer
    5. Barbara Kavemann Download Kapitel (PDF)
      1. I. EinleitungBarbara Kavemann
      2. II. Forschung im ÜberblickBarbara Kavemann
      3. Barbara Kavemann
        1. 1. Studiendesign und DurchführungBarbara Kavemann
      4. Barbara Kavemann
        1. 1. Bleibende Probleme mit Nähe und BeziehungBarbara Kavemann
        2. 2. Angst vor der Wiederholung des sexuellen MissbrauchsBarbara Kavemann
        3. 3. Und wenn es doch passiert – Konfrontation mit der Wiederholung des sexuellen MissbrauchsBarbara Kavemann
        4. 4. Multiple Gewalt – Wiederholungen vermeidenBarbara Kavemann
        5. 5. Andere Bezüge zwischen sexueller Gewalt in der Kindheit und ElternschaftBarbara Kavemann
        6. 6. „Meine Kinder sind klasse.“Barbara Kavemann
      5. V. Vorläufige SchlussfolgerungenBarbara Kavemann
    1. Klaus Peter Lohest
      1. I. 2013: Die Inklusive Lösung ist politisch gewollt Kein Zugriff Klaus Peter Lohest
      2. II. 2017: Die SGB VIII-Reform scheitert Kein Zugriff Klaus Peter Lohest
      3. III. 2018: Neue Anstöße? Kein Zugriff Klaus Peter Lohest
    2. Lydia Schönecker, Angela Smessaert
      1. I. Ein Blick in die Statistik Kein Zugriff Lydia Schönecker, Angela Smessaert
      2. II. Begrifflichkeiten Kein Zugriff Lydia Schönecker, Angela Smessaert
      3. Lydia Schönecker, Angela Smessaert
        1. 1. Verpflichtung zur Gewährleistung gleichberechtigter Teilhabe Kein Zugriff Lydia Schönecker, Angela Smessaert
        2. 2. Stärkung der Ansprüche durch das BTHG Kein Zugriff Lydia Schönecker, Angela Smessaert
        3. 3. Abgrenzungsstreitigkeiten zwischen SGB VIII und SGB XII Kein Zugriff Lydia Schönecker, Angela Smessaert
      4. IV. Fazit und Herausforderungen für die weitere Debatte Kein Zugriff Lydia Schönecker, Angela Smessaert
    3. Norbert Struck
      1. I. Der Ausgangspunkt Kein Zugriff Norbert Struck
      2. Norbert Struck
        1. 1. „Seelische Behinderung“: Vom einheitlichen zum eigenständigen Leistungstatbestand Kein Zugriff Norbert Struck
        2. 2. Die Rückkehr des “einheitlichen Leistungstatbestandes“ in den Debatten um die “große Lösung“ Kein Zugriff Norbert Struck
        3. 3. Konsequenzen für leistungsberechtigte Eltern Kein Zugriff Norbert Struck
        4. 4. Differenzierungsnotwendigkeiten, die sich aus dem Bundesteilhabegesetz ergeben Kein Zugriff Norbert Struck
      3. III. Die fünf Kernpunkte Kein Zugriff Norbert Struck
    4. Gila Schindler
      1. I. Das Bundesteilhabegesetz – auf der Standspur überholt Kein Zugriff Gila Schindler
      2. II. Zwischen Vereinheitlichung und Autonomie Kein Zugriff Gila Schindler
      3. III. Verständnis von Behinderung und Selbstbestimmung junger Menschen Kein Zugriff Gila Schindler
      4. IV. Vorrang von Prävention Kein Zugriff Gila Schindler
      5. V. Instrumente der Bedarfsermittlung Kein Zugriff Gila Schindler
      6. VI. Einbeziehung von Sachverstand versus Alleinstellungsmerkmal Jugendamt Kein Zugriff Gila Schindler
      7. VII. Ausblick Kein Zugriff Gila Schindler
    5. Johannes Horn
      1. I. Die Pflegekinderhilfe Kein Zugriff Johannes Horn
      2. II. Die UN-Kinderrechtskonvention als Ausgangsbasis der Überlegungen Kein Zugriff Johannes Horn
      3. III. Partizipation leben Kein Zugriff Johannes Horn
      4. Johannes Horn
        1. 1. Fachkräfte stärken und binden Kein Zugriff Johannes Horn
        2. 2. Fallzahlschlüssel als Garant der Betreuungsarbeit Kein Zugriff Johannes Horn
        3. 3. Starke Pflegeeltern, starke Pflegefamilien Kein Zugriff Johannes Horn
        4. 4. Digitalisierung als Einstieg für die Qualitätsentwicklung Kein Zugriff Johannes Horn
      5. V. Kontinuitätssicherung als Gelingensfaktor Kein Zugriff Johannes Horn
      6. VI. Inklusion: Der sperrige Weg zur Klärung der Zuständigkeit Kein Zugriff Johannes Horn
      7. VII. Resümee Kein Zugriff Johannes Horn
    6. Johannes Münder
      1. Johannes Münder
        1. 1. Leistungen der Arbeitsförderung – SGB III Kein Zugriff Johannes Münder
        2. 2. Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende – SGB II Kein Zugriff Johannes Münder
        3. 3. Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe – SGB VIII Kein Zugriff Johannes Münder
      2. Johannes Münder
        1. 1. Schnittstelle SGB III/SGB II Kein Zugriff Johannes Münder
        2. 2. Schnittstellen SGB III/SGB VIII Kein Zugriff Johannes Münder
        3. 3. Schnittstelle SGB II/SGB VIII Kein Zugriff Johannes Münder
        4. 4. Zwischenresümee Kein Zugriff Johannes Münder
      3. Johannes Münder
        1. 1. Bei materiell-rechtlichen Regelungen Kein Zugriff Johannes Münder
        2. 2. Bei den Schnittstellen Kein Zugriff Johannes Münder
    7. Birgit Hoffmann
      1. Birgit Hoffmann
        1. 1. Genehmigungsbedürftigkeit der Einwilligung des gesetzlichen Vertreters Kein Zugriff Birgit Hoffmann
        2. 2. Hintergründe der Schaffung eines Genehmigungsvorbehalts Kein Zugriff Birgit Hoffmann
      2. Birgit Hoffmann
        1. 1. Prüfen der Voraussetzungen für das Erteilen einer Einwilligung in die Anwendung von Zwang Kein Zugriff Birgit Hoffmann
      3. Birgit Hoffmann
        1. 3. Anregen eines familiengerichtlichen Genehmigungsverfahrens Kein Zugriff Birgit Hoffmann
        2. 4. Erteilen und Widerruf der Einwilligung in die Anwendung von Zwang Kein Zugriff Birgit Hoffmann
      4. III. Anregungen zur Reflexion vor einer Entscheidung für gesetzliche Vertreter Kein Zugriff Birgit Hoffmann
  3. Verzeichnis der Autor*innen Kein Zugriff Seiten 395 - 396

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Familienrecht & Erbrecht", "Sozialrecht"
Cover des Buchs: Brennpunkte im Internationalen Familienrecht
Sammelband Kein Zugriff
Christine Budzikiewicz, Bettina Heiderhoff, Frank Klinkhammer, Kerstin Niethammer-Jürgens
Brennpunkte im Internationalen Familienrecht
Cover der Ausgabe: info also Jahrgang 43 (2025), Heft 6
Ausgabe Kein Zugriff
info also
Jahrgang 43 (2025), Heft 6
Cover des Buchs: Die vorläufige Entscheidung im Grundsicherungsrecht
Monographie Kein Zugriff
Rainer Kallert
Die vorläufige Entscheidung im Grundsicherungsrecht