Das Recht als Partner der Fachlichkeit in der Kinder- und Jugendhilfe
Liber Amicorum für Thomas Meysen- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Anlässlich seines 50. Geburtstags haben berufliche Freund*innen und Wegbegleiter*innen Thomas Meysen dieses Liber Amicorum überreicht. Zu zentralen Themenbereichen der Kinder- und Jugendhilfe analysieren die Autor*innen aus ihren verschiedenen Blickwinkeln das Zusammenspiel von Recht und Fachlichkeit – von den rechtlichen Wirkungen in der Sozialen Arbeit oder aktuellen familienrechtlichen Fragestellungen in der Beistandschaft, bis hin zu Entwicklungsbedarfen beim Kinderschutz und aktuellen Strukturfragen in der Kinder- und Jugendhilfe, wie z.B. ihre inklusive Weiterentwicklung. So ist ein Kaleidoskop von 23 interdisziplinären, innovativen und nachdenklichen, praxisbezogenen, theoretischen und metatheoretischen, juristisch akzentuierten und sozialwissenschaftlich fundierten Beiträgen entstanden.
Mit Beiträgen von
Rüdiger Ernst, Diana Eschelbach, Jörg M. Fegert, Tobias Helms, Susanne Heynen, Birgit Hoffmann, Johannes Horn, Henriette Katzenstein, Barbara Kavemann, Heinz Kindler, Thomas Klie, Bernhard Knittel, Georg Kohaupt, Klaus Peter Lohest, Katharina Lohse, Martin Menne, Johannes Münder, Wolfgang Rüting, Gila Schindler, Stefan Schlauß, Lydia Schönecker, Christian Schrapper, Angela Smessaert, Ulrike Urban-Stahl, Norbert Struck, Guy Walther
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2018
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8487-5358-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9558-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 396
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Vollzugriff Seiten 1 - 12 Download Kapitel (PDF)
- Liber amicorum zum 50. Geburtstag von Thomas Meysen Kein Zugriff Seiten 13 - 16Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. „Sozialpädagogisierung des Jugendhilferechts“ oder „Verrechtlichung der Sozialen Arbeit“? Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Recht und Soziale Arbeit: Von Unterschieden und Gegensätzen in der Professionsgeschichte Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Recht und Soziale Arbeit: Zur Reichweite der Handlungslogiken in der Kinder- und Jugendhilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Zusammenkunft in der Kinder- und Jugendhilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Kinder- und Jugendhilfe braucht die Begrenzung der Sozialen Arbeit durch Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Recht kann Rechte in der Kinder- und Jugendhilfe nicht ohne Soziale Arbeit sichern Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Kinder- und Jugendhilfe braucht den Dialog zwischen Recht und Sozialer Arbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Was ist Sozialpädagogik ... Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die „Strukturmaximen einer lebensweltorientieren Kinder- und Jugendhilfe“ als modernes Rückgrat sozialpädagogischer Fachlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Sozialpädagogische Fachlichkeit oder Professionalität – und Kontrolle? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Sozialpädagogische Profession muss auf Selbstregulation bestehen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a. Beraten und entscheiden Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Unterstützen, schützen und kontrollieren Kein ZugriffAutor:innen:
- c. Knappe Güter verteilen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Doppelte Übersetzungsarbeit zwischen Lebenswelt und Normenwelt: Die zentrale Herausforderung für die Fachlichkeit des ASD? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zu 1: Behauptung von Urteilskompetenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu 2: Entwicklung von Selbstverständnis und Selbstbewusstsein Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu 3. Klärung der Frage nach den erforderlichen Ressourcen Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit: Das SGB VIII bietet Steilvorlagen für die Entwicklung sozialpädagogischer Fachlichkeit – die Verwertung durch die Fachkräfte kann aber noch deutlich besser werden Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. § 37 Abs. 2a SGB VIII „Ach, und das ist jetzt neu?“ Kein ZugriffAutor:innen:
- II. § 86c Abs. 1 S. 2 SGB VIII: „Wer ist denn ‚dieser‘?“ Kein ZugriffAutor:innen:
- III. „Bleibt unberührt – ist also nicht anwendbar, oder?“ (zB § 6 Abs. 4 SGB VIII) Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Vereinbarung der Nichtanwendung von § 86 Abs. 6 SGB VIII Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Persönliche und berufliche Erfahrungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ehe- und Familie Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Kinder- und Jugendhilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gewalt- und Kinderschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Möglichkeiten und Grenzen der Kinder- und Jugendhilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Gründe für die Abschaffung der gesetzlichen Amtspflegschaft und Einführung der freiwilligen Beistandschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Wesentliches Ergebnis des Gesetzgebungsverfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Wegfall der gerichtlichen Aufsicht über die Beistandschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Erweiterung der Antragsbefugnis auf nach § 1776 BGB bestellte Vormünder Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Spätere Änderung durch das Kinderrechteverbesserungsgesetz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Schwierige Umstellungsphase und anhaltende Problembereiche Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Zunehmende Kunden- und Dienstleistungsorientierung der Beistandschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Beiträge des DIJuF unter Thomas Meysen zu „guter Beistandschaft“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Allgemeine Rahmenbedingungen der Beistandschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Auswirkungen des Bezugs von Unterhaltsvorschuss oder SGB II-Leistungen durch das Kind auf das Unterhaltsverhältnis Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Freiwilligkeitsprinzip auch bei Beantragung von Sozialleistungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Erstberatung und Unterstützung für Asylbewerberinnen sowie Beistandschaften für deren Kinder Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Beistandschaft in der Nachfolge der gesetzlichen Amtspflegschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Beistandschaft aktuell Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Beistandschaft – Rolle und Möglichkeiten im System der Jugendhilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Konzept- und Qualitätsentwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Beistandschaften erweisen sich als Element der Dienstleistungsstruktur des Jugendamts mit frühzeitigem Unterstützungsangebot. Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Zusammenwirken und Teamarbeit findet im Bereich Beistandschaften nur eingeschränkt statt oder sind überhaupt nicht möglich. Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Der Praxisentwicklung fehlt es an konzeptionellen Leitorientierungen, und zwar insbesondere im Bereich Beratung. Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Beistandschaften sollten sich emanzipieren und müssen strategisch neu in der (fach-öffentlichen) Kommunikation platziert werden. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Beratung und Unterstützung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Urkundsperson und Sorgeregister Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Datenerhebung durch den Beistand Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Übermittlung von Daten an Dritte; Auskunfts- und Informationspflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Löschen und Sperren von Daten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Thomas Meysen und das Unterhaltsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der Betreuungsunterhalt als ein besonderer Unterhaltsanspruch Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Betreuungsunterhalt innerhalb einer sich wandelnden familiären Realität Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Gang der Darstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ausgangslage Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Rückwirkungen auf das Unterhaltsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ganztagsbetreuung: „Betreuungslücke“ beim Übergang von Kita zur Grundschule Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Kritik der Literatur; Diskussion Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der Ausgangsbefund Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Änderungen durch die Unterhaltsrechtsreform 2008 Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Verbliebene Unterschiede zwischen den beiden Betreuungsunterhaltsansprüchen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Lösungsansatz: Zusammenführung der beiden Betreuungsunterhaltsansprüche Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. EG-Unterhaltsverordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Haager Unterhaltsübereinkommen von 2007 Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. UN-Übereinkommen von 1956 Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Verbürgte Gegenseitigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Antragstellung durch öffentliche Aufgaben wahrnehmende Einrichtungen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Problemstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Vorrang einer Vater-Kind-Zuordnung nach ausländischem Recht auf Grund nachwirkender Ehe trotz Anerkennung nach deutschem Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Dreiererklärung nach § 1599 Abs. 2 BGB als Korrekturmöglichkeit? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Übertragbarkeit auf Fälle pränataler Anerkennung? Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Inwieweit können wir empirisch wissen, was zum Wohl von Kindern beiträgt? Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Inwieweit können wir empirisch bestimmen, was Kindern in einem solchen Maß schadet, dass ein Schutzhandeln des staatlichen Wächters erforderlich ist? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: | |
- I. Es geht um Viel im Kinderschutzverfahren Kein ZugriffAutor:innen: | |
- II. Sichtweisen und Anliegen von Familiengericht und Jugendamt im Kinderschutzverfahren Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- a) Wann ist die Einschaltung des Familiengerichts („Anrufung“) veranlasst? Kein ZugriffAutor:innen: | |
- b) Wie kann und soll das Jugendamt als sozial-pädagogische Fachbehörde mitwirken? Kein ZugriffAutor:innen: | |
- c) Was macht eine gute Anrufungsschrift/Stellungnahme aus? Kein ZugriffAutor:innen: | |
- d) Wie kann das Jugendamt den Erörterungstermin nach § 157 FamFG gezielt einsetzen? Kein ZugriffAutor:innen: | |
- e) Wann und wie soll das Jugendamt eine einstweilige Anordnung anregen? Kein ZugriffAutor:innen: | |
- f) Wie kann das Jugendamt das familiengerichtliche Verfahren aktiv mitgestalten? Und warum es das tun sollte! Kein ZugriffAutor:innen: | |
- g) Fachliches Handeln kann dem Jugendamt gebieten, Beschwerde einzulegen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- a) Das Jugendamt ist nicht die Ermittlungsbehörde des Familiengerichts Kein ZugriffAutor:innen: | |
- b) Jugendamt, Verfahrensbeistand, Sachverständige – machen irgendwie alle das Gleiche? Kein ZugriffAutor:innen: | |
- c) Die Möglichkeiten des Freibeweises ausschöpfen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- d) Sachverständigengutachten – kein Outsourcen der Entscheidung Kein ZugriffAutor:innen: | |
- e) Familienrichter*in goes Jugendamt – und umgekehrt (!) Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Kinderretter*innen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Historischer Generationenkonflikt. Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Kinderschutz, Sexualität und sexuelle Gewalt Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Rasante Veränderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Kinderschützerins Abend Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Kinderschützers Morgen Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Kinderschutz und Kindeswohl(gefährdung) Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Macht und Ohnmacht der Helferinnen Kein ZugriffAutor:innen:
- IX. Necqicquam sapit, qui sibi non sapit. Wer sich selbst nicht kennt, weiß gar nichts. Leitmotto der „Geschichte meines Lebens“ von Giacomo Casanova Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: | | |
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- II. Kreative Kommunikationsstrategien für den Kinderschutz! Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- III. Forschung ist mehr als Wissenserwerb – E-Learning-Programme und die Medizinische Kinderschutzhotline als Transfer-Projekte Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- I. Einleitung VollzugriffAutor:innen:
- II. Forschung im Überblick VollzugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Studiendesign und Durchführung VollzugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Bleibende Probleme mit Nähe und Beziehung VollzugriffAutor:innen:
- 2. Angst vor der Wiederholung des sexuellen Missbrauchs VollzugriffAutor:innen:
- 3. Und wenn es doch passiert – Konfrontation mit der Wiederholung des sexuellen Missbrauchs VollzugriffAutor:innen:
- 4. Multiple Gewalt – Wiederholungen vermeiden VollzugriffAutor:innen:
- 5. Andere Bezüge zwischen sexueller Gewalt in der Kindheit und Elternschaft VollzugriffAutor:innen:
- 6. „Meine Kinder sind klasse.“ VollzugriffAutor:innen:
- V. Vorläufige Schlussfolgerungen VollzugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. 2013: Die Inklusive Lösung ist politisch gewollt Kein ZugriffAutor:innen:
- II. 2017: Die SGB VIII-Reform scheitert Kein ZugriffAutor:innen:
- III. 2018: Neue Anstöße? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Ein Blick in die Statistik Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Begrifflichkeiten Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Verpflichtung zur Gewährleistung gleichberechtigter Teilhabe Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Stärkung der Ansprüche durch das BTHG Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Abgrenzungsstreitigkeiten zwischen SGB VIII und SGB XII Kein ZugriffAutor:innen: |
- IV. Fazit und Herausforderungen für die weitere Debatte Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Der Ausgangspunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. „Seelische Behinderung“: Vom einheitlichen zum eigenständigen Leistungstatbestand Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Rückkehr des “einheitlichen Leistungstatbestandes“ in den Debatten um die “große Lösung“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Konsequenzen für leistungsberechtigte Eltern Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Differenzierungsnotwendigkeiten, die sich aus dem Bundesteilhabegesetz ergeben Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die fünf Kernpunkte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Das Bundesteilhabegesetz – auf der Standspur überholt Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Zwischen Vereinheitlichung und Autonomie Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Verständnis von Behinderung und Selbstbestimmung junger Menschen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Vorrang von Prävention Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Instrumente der Bedarfsermittlung Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Einbeziehung von Sachverstand versus Alleinstellungsmerkmal Jugendamt Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Pflegekinderhilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die UN-Kinderrechtskonvention als Ausgangsbasis der Überlegungen Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Partizipation leben Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Fachkräfte stärken und binden Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Fallzahlschlüssel als Garant der Betreuungsarbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Starke Pflegeeltern, starke Pflegefamilien Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Digitalisierung als Einstieg für die Qualitätsentwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Kontinuitätssicherung als Gelingensfaktor Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Inklusion: Der sperrige Weg zur Klärung der Zuständigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Resümee Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Leistungen der Arbeitsförderung – SGB III Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende – SGB II Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe – SGB VIII Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Schnittstelle SGB III/SGB II Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Schnittstellen SGB III/SGB VIII Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Schnittstelle SGB II/SGB VIII Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Zwischenresümee Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Bei materiell-rechtlichen Regelungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Bei den Schnittstellen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Genehmigungsbedürftigkeit der Einwilligung des gesetzlichen Vertreters Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Hintergründe der Schaffung eines Genehmigungsvorbehalts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Prüfen der Voraussetzungen für das Erteilen einer Einwilligung in die Anwendung von Zwang Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3. Anregen eines familiengerichtlichen Genehmigungsverfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Erteilen und Widerruf der Einwilligung in die Anwendung von Zwang Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Anregungen zur Reflexion vor einer Entscheidung für gesetzliche Vertreter Kein ZugriffAutor:innen:
- Verzeichnis der Autor*innen Kein Zugriff Seiten 395 - 396





