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Die Kommentierung von Statusmeldungen in sozialen Netzwerken aus strafrechtlicher Perspektive

Authors:
Publisher:
 2020


Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-8487-7758-7
ISBN-Online
978-3-7489-2166-0
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Language
German
Pages
302
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 18
  2. Einführung No access Pages 19 - 22
      1. A. Technischer Hintergrund No access
      2. B. Besonderes Verbreitungspotential und die damit verbundene Gefährlichkeit No access
        1. I. Konflikte unter den Beteiligten No access
        2. II. Konflikte zur Rechtsordnung No access
      1. A. Das Problem No access
      2. B. Grundlagen No access
        1. I. Gemäßigt subjektive Teilnahmetheorie No access
        2. II. Die Tatherrschaftslehre No access
        3. III. Zwischenergebnis No access
            1. a) Befürworter einer täterschaftlichen Verantwortlichkeit des Link-Setzers No access
            2. b) Gegner einer täterschaftlichen Verantwortlichkeit des Link-Setzers No access
            3. c) Vermittelnde Ansicht No access
          1. 2. Übertragbarkeit der Grundsätze zur täterschaftlichen Verantwortlichkeit des Link-Setzenden auf die Kommentierung von Statusmeldungen No access
          1. 1. Täterschaftliche Verantwortlichkeit durch Weiterverbreitung bei der die Wiedergabe unmissverständlich als eigene erfolgt No access
            1. a) Ansicht der Literatur No access
              1. aa) Entscheidung OLG Frankfurt a.M. No access
              2. bb) Entscheidungen des OLG Dresden No access
              3. cc) Entscheidung des BG Zürich No access
            2. c) Stellungnahme No access
        1. III. Zwischenergebnis No access
        1. I. Die Schuld- und Unrechtsteilnahmelehren No access
          1. 1. Die reine Verursachungstheorie No access
          2. 2. Akzessorietätsorientierte Verursachungstheorie No access
          3. 3. Die gemischte Verursachungstheorie (Roxin) No access
          1. 1. Das Unrecht der Anstiftung No access
          2. 2. Das Unrecht der Beihilfe No access
        2. IV. Abschließende Stellungnahme No access
            1. a) Die reine Verursachungstheorie No access
            2. b) Lehre von der kommunikativen Beeinflussung No access
            3. c) Stellungnahme No access
            1. a) Umstiftung No access
            2. b) Aufstiftung No access
            3. c) Abstiftung No access
            4. d) Abgrenzung zur psychischen Beihilfe No access
            1. a) Ein zahlenmäßig überschaubarer bzw. individuell bestimmbarer Personenkreis No access
            2. b) Ein personell unbegrenzter Adressatenkreis No access
            3. c) Stellungnahme No access
            1. a) Der frühmöglichste Zeitpunkt No access
            2. b) Der spätmöglichste Zeitpunkt, sog. sukzessive Beihilfe No access
            3. c) Parallelproblem: Sukzessive Mittäterschaft No access
            4. d) Dauerdelikte No access
              1. aa) Die psychische Beihilfe in Gestalt einer Unterstützung „durch Rat“ No access
              2. bb) Die psychische Beihilfe durch Bestärkung des Tatentschlusses No access
              3. cc) Zwischenfazit No access
              1. aa) Der Tatentschluss als subjektiv unbedingter Handlungswille No access
              2. bb) Der Tatentschluss als vorbereitende Handlung auf die Rechtsgutsverletzung (Arzt) No access
              3. cc) Die Tat als wesensbestimmendes Element des Tatentschlusses (Puppe) No access
              4. dd) Der Tatentschluss als Übergewicht der zum Delikt hindrängenden Motive (Roxin) No access
              5. ee) Stellungnahme No access
            1. a) Die Ansicht der Rechtsprechung No access
            2. b) Ansicht der Literatur No access
            3. c) Stellungnahme No access
              1. aa) Das Problem No access
              2. bb) Feststellung der Kausalität No access
              3. cc) Die Risikoerhöhung No access
              4. dd) Stellungnahme No access
      1. A. Verbale und nonverbale Kommunikation No access
      2. B. Kommunikation als strafrechtsrelevantes Verhalten No access
      1. A. Problemaufriss No access
        1. I. Grundlagen No access
          1. 1. Cybermobbing No access
          2. 2. Erhöhter Unrechtsgehalt bei Internetbeleidigungen No access
          1. 1. Täterschaftliche Verantwortlichkeit durch Kundgabe eigener Missachtung No access
            1. a) Verbaler Kommentar mit ehrverletzendem Inhalt No access
            2. b) Verbaler Kommentar mit ausdrücklich befürwortendem Inhalt No access
            3. c) Verbaler Kommentar mit neutralem Inhalt No access
          2. 3. Täterschaftliche Verantwortlichkeit durch nonverbalen Kommentar No access
          3. 4. Täterschaftliche Verantwortlichkeit durch Teilen-Funktion No access
          4. 5. Zusammenfassung der Ergebnisse zur täterschaftlichen Verantwortlichkeit des Kommentierenden No access
            1. a) Gemeisamer Tatplan durch Kommentierung No access
            2. b) Gemeinsamer Tatplan durch Hintergrundvereinbarung No access
          1. 2. Kommentar als wesentlicher Tatbeitrag No access
          2. 3. Zwischenergebnis No access
            1. a) Dauerdelikt durch divergierenden Beendigungszeitpunkt der Internetbeleidigung zur klassischen Beleidigung No access
              1. aa) Aufrechterhaltung des tatbestandlichen Unrechts No access
                1. (1) Ausweitung des Deliktsbereichs durch Tatbestandsauslegung No access
                2. (2) Verjährung gem. § 78a StGB No access
                3. (3) Beihilfe zur Beleidigung durch Unterlassen No access
              2. cc) Zwischenergebnis No access
            1. a) Verbale und nonverbale Kommentierungen ohne konkreten Aussagegehalt No access
            2. b) Sonderfall: Distanzierender Kommentar No access
            3. c) Zwischenergebnis No access
          1. 3. Neutrale Beihilfe durch Weiterverbreitung der beleidigenden Äußerung No access
          2. 4. Kausalität zwischen der Weiterverbreitung der bleidigenden Äußerung und der Unrechtsintensivierung No access
            1. a) Internetbeleidigung als Äußerung im geschützten Familienkreis No access
            2. b) Cybermobbing innerhalb geschlossener Gruppen No access
            3. c) Zwischenergebnis No access
          3. 6. Zusammenfassung der Ergebnisse zur Strafbarkeit des Kommentierenden durch Weiterverbreitung der beleidigenden Äußerung No access
          1. 1. Urteile des ArbG Dessau-Roßlau und BG Zürich No access
          2. 2. Urteile des OLG Dresden No access
        2. VII. Zusammenfassung No access
        1. I. Geschütztes Rechtsgut und Rechtsnatur No access
          1. 1. Das Androhen von Straftaten (Abs. 1) No access
          2. 2. Vortäuschen einer bevorstehenden Tat (Abs. 2) No access
          3. 3. Eignung zur Störung des öffentlichen Friedens durch Publikationsmedium soziale Netzwerke No access
          4. 4. Zwischenergebnis No access
              1. aa) Dauerdelikt durch internetbezogene Besonderheiten No access
              2. bb) Zwischenergebnis No access
            1. b) Beihilfe an § 126 StGB durch Replikation und Weiterverbreitung der Ursprungsmeldung No access
            2. c) Beihilfe an § 126 StGB durch Replikation und Weiterverbreitung der Ursprungsmeldung bei distanzierendem Kommentar No access
            3. d) Zwischenergebnis No access
          1. 2. Besonderheit der Privatsphäre – Einstellungen No access
          2. 3. Zwischenergebnis No access
          1. 1. Einordnung der Teilnahmeform an der Bezugstat- Abgrenzung Anstiftung gem. § 26 StGB und Beihilfe gem. § 27 StGB durch die Rechtsfigur des sog. omnimodo facturus - No access
            1. a) Bestärkung des Tatentschlusses durch verbalen Kommentar mit ausdrücklich befürwortendem Inhalt No access
            2. b) Bestärkung des Tatentschlusses durch übrige Kommentierungsarten No access
          2. 3. Anforderungen an die Bestärkung des Tatentschlusses durch den Gehilfen No access
          3. 4. Zwischenergebnis No access
          1. 1. Urteile des Landgerichts Aachen und des Amtsgerichts Wolfratshausen No access
          2. 2. Abwandlung zum Fall des Amtsgerichts Wolfratshausen No access
        2. VI. Zusammenfassung No access
      1. A. Problemaufriss No access
            1. a) Bestimmen durch eigene Aussage No access
            2. b) Bestimmen durch Weitergabe der fremden Aussage No access
            3. c) Wertende Betrachtung No access
          1. 2. Adressatenkreis der Anstiftung No access
          2. 3. Zwischenergebnis No access
          1. 1. Überblick No access
          2. 2. Der Schriftentenbegriff des § 11 Abs. 3 StGB No access
            1. a) Konkretisierung der Haupttat No access
              1. aa) Bestimmbarer Adressatenkreis durch verbindendes Merkmal No access
              2. bb) Öffentliche Profile No access
                1. (1) Eingeschränkt sichtbare Profile mit hoher Freundesanzahl No access
                2. (2) Eingeschränkte Profile mit geringer Freundesanzahl No access
              3. dd) Zwischenergebnis No access
            1. a) Öffentliche Aufforderung und die Publikationswirkung sozialer Netzwerke No access
            2. b) Unmittelbarkeitserfordernis und soziale Netwerke No access
            3. c) Zwischenergebnis No access
            1. a) Internetspezifischer Verbreitungsbegriff No access
            2. b) Stellungnahme No access
          3. 6. Zwischenergebnis No access
          1. 1. Einordnung in Täterschaft und Teilnahme No access
          2. 2. Mittäterschaft No access
            1. a) Zeitpunkt der Beihilfe – § 111 StGB als Dauerdelikt No access
            2. b) Beihilfe durch Replikation und Weiterverbreitung No access
            3. c) Beihilfe durch Replikation und Weiterverbreitung der Ursprungsmeldung bei distanzierendem Kommentar No access
            4. d) Zwischenergebnis No access
            5. e) Besonderheit der Privatsphäre – Einstellungen No access
          3. 4. Zwischenergebnis No access
          1. 1. Fall Lena aus Emden (AG Emden) No access
          2. 2. Abwandlung des Falles auf vorliegendes Thema No access
            1. a) Anstiftung durch Kommentierung No access
              1. aa) Umstiftung No access
              2. bb) Aufstiftung No access
              3. cc) Abstiftung No access
              4. dd) Zwischenergebnis No access
            2. c) Anwendung der gefundenen Ergebnisse auf Fallbeispiele No access
            1. a) Die sog. Kettenteilnahme No access
            2. b) Förderung der Haupttat durch nonverbale Kommentierung No access
            3. c) Anwendung der gefundenen Ergebnisse auf obiges Fallbeispiel No access
        1. VI. Zusammenfassung No access
        1. I. Grundlagen No access
          1. 1. Strafbarkeit gem. § 130 Abs. 1 StGB wegen Statusmeldung mit rassistischem Inhalt No access
          2. 2. Strafbarkeit gem. § 130 Abs. 2 StGB wegen öffentlichem Zugänglichmachen der Statusmeldung No access
            1. a) Täterschaftliche Verantwortlichkeit gem. § 130 Abs. 1 StGB durch ausdrücklich befürwortenden Kommentar No access
            2. b) Täterschaftliche Verantwortlichkeit gem. § 130 Abs. 2 Nr. 1 StGB durch Verbreiten und/oder öffentlich Zugänglichmachen mittels Replikation und Weiterverbreitung No access
                1. (1) Das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gem. § 86a StGB in offenkundig und eindeutig ablehnender Tendenz No access
                2. (2) Grenze: Nichtverletzung des Schutzzwecks? No access
              1. bb) Zwischenergebnis No access
            3. d) Zwischenergebnis zur täterschaftlichen Verantwortlichkeit des Kommentierenden No access
            4. e) Besonderheit der Privatsphäre-Einstellungen No access
        2. IV. Anwendung der Ergebnisse auf ausgewählten Beispielsfall No access
        3. V. Zusammenfassung No access
  3. Schlussbetrachtung No access Pages 288 - 292
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 293 - 302

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