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Der Staat als Rechtsordnung

Hans Kelsens Identitätsthese und ihre Bedeutung für den europäischen Konstitutionalisierungsprozess
Authors:
Publisher:
 13.05.2011


Bibliographic data

Publication year
2011
Publication date
13.05.2011
ISBN-Print
978-3-8329-6497-9
ISBN-Online
978-3-8452-3077-1
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
Volume
57
Language
German
Pages
330
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 18
      1. Position 1: Trennungsthese No access Pages 19 - 21
      2. Position 2: Verbindungsthese No access Pages 21 - 23
      3. Die Nachteile beider Positionen No access Pages 23 - 27
      1. Lösungsverzicht mangels praktischer Relevanz des Problems No access Pages 27 - 28
      2. Korrektur der Prämissen und Position 3: Identitätsthese No access Pages 28 - 31
      3. Die doppelte Relativität der Begriffsrelation No access Pages 31 - 32
        1. Drei Grundprobleme des Rechtsbegriffs No access
        2. Der Rechtsbegriff der Identitätsthese Kelsens No access
      4. Die Hypothese No access Pages 34 - 35
    1. Methode und Verlauf der Untersuchung No access Pages 35 - 40
        1. Einführung No access
          1. Faktischer Staatsbegriff No access
          2. Rechtlicher Staatsbegriff No access
          3. Zwei-Seiten-Theorie No access
          4. Die Basis der Zwei-Seiten-Theorie No access
          1. Die Selbstverpflichtungslehre No access
          2. Die normative Kraft des Faktischen No access
        2. Zur Methode Jellineks: Jellinek als Neukantianer? No access
        3. Die Einordnung der Drei-Elemente-Lehre in das System der Zwei-Seiten-Theorie No access
        4. Zwei-Seiten-Theorie und Beobachter-/Teilnehmerperspektive No access
        5. Die Bedeutung der Souveränität in Jellineks Staatsverständnis No access
          1. Verfassung, Ordnung, Staatsgewalt No access
          2. Jellineks Formell/Materiell-Unterscheidung No access
        1. Die Verfassung als konstitutives Staatselement: Von der Drei- zur Vier-Elemente-Lehre? No access
        2. Verfassungsschöpfung durch Vertrag? No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 70 - 73
          1. Begrenzung auf eine rechtliche Definition des Staates No access
          2. Jellinek-Kritik und Ablehnung der Zwei-Seiten-Lehre No access
            1. Die Norm als Substrat von Staat und Recht No access
            2. Von der Norm als Sinngehalt zum semantischen Normbegriff? No access
            1. Kelsens Wendung gegen die Willenstheorie und Hinwendung zum Neukantianismus No access
              1. Was bedeutet Neukantianismus? - Definitionsschwierigkeiten No access
              2. Kelsen als Anhänger des Badener oder des Marburger Neukantianismus? No access
              1. Das Sollen als hypothetische objektive Zurechnung No access
              2. Das Sollen als relatives Apriori No access
              3. Das Sollen als Modalität und schwache Normativität No access
            2. Entformalisierung des Sollens: Das Sollen als Zwang? No access
            3. Kelsens direkte Anlehnung an Kant No access
          1. Die Bedeutung des neukantianischen Einflusses Kelsens für dessen Identitätsthese No access
          2. Die »antiideologische Tendenz« der Staatslehre No access
          1. Souveränität als Rechtsbegriff No access
          2. Die Unvereinbarkeit der Identitätsthese mit dem Primat des Völkerrechts: Ein Kelsensches Paradox? No access
            1. Weiter normativer Staatsbegriff No access
            2. Enger normativer Staatsbegriff und Staat als juristische Person No access
          1. Fazit: Verteidigung der Identitätsthese trotz Mehrdeutigkeit des Wortes »Staat« No access
        1. Verfassung im positivrechtlichen und im rechtslogischen Sinn und das Problem der Letztbegründung No access
          1. Das semiotische Dreieck No access
          2. Der Zusammenhang von Intension und Extension mit den Kriterien akzidentiell und essentiell, formell und materiell No access
          3. Formeller und materieller, essentieller und akzidentieller Verfassungsbegriff als Intension und Extension von Verfassung? No access
          1. Von der Identität von Staat und Recht zur Identität von Staat und Verfassung No access
          2. Die Übereinstimmungen von abstraktem und konkretem Staats- und Verfassungsbegriff No access
        2. Verfassungsschöpfung durch Vertrag und Auswirkungen auf die Souveränität der Vertragsstaaten No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 126 - 130
              1. Bedeutungslosigkeit der Sein/Sollen-Unterscheidung No access
              2. Begriffliche Folgen No access
            1. Die ideologische Tendenz der Staatslehre No access
            1. Definitionselemente No access
              1. Struktur als Bestandteil von Organisation No access
              2. Die bloß relative Statik und Dynamik der Staatsstruktur No access
                1. Das Recht als Normordnung No access
                2. Die Unterscheidung von Rechtssatz und Rechtsgrundsatz No access
                3. Konflikte zwischen Rechtssatz und Rechtsgrundsatz: Heller als Rechtspositivist? No access
              1. Recht, Staat, Macht No access
              1. Das Subjekt der Souveränität No access
              2. Hellers Kritik an den Souveränitätskonzepten Kelsens, Laskis und Schmitts No access
          1. Die Identität von Staat und Verfassung No access
          2. Formell/Materiell-Unterscheidung und Mehrdeutigkeit des Verfassungsbegriffs No access
        1. Zusammenfassung No access
          1. Die frühe Phase: Priorität des Rechts und Staat als Mittler No access
            1. Schmitts Staatsbegriff No access
            2. Schmitts Verfassungsbegriff No access
            1. Recht als Willen No access
            2. Normativität als Richtigkeit No access
            3. Normativität und Recht: Zur Stichhaltigkeit der Kritik No access
          1. Zu Smends Methode No access
          2. Staat, Verfassung, Integration No access
            1. Drei Staatsfunktionen No access
              1. Personelle Integration No access
              2. Funktionelle Integration No access
              3. Sachliche Integration No access
          3. Zur Kritik an und durch Kelsen No access
          1. Verteidigung des Nationalstaats mit Jellinek und Vorrang der nationalen Verfassung No access
          2. Demokratietheoretische Begründung des nationalen Geltungsvorrangs No access
          3. Politischer Staatsbegriff als Auslegungsmaßstab des Grundgesetzes No access
        1. Staatslehre mit Kelsen: Plädoyer für kritische Rezeption No access
      1. Zur Vorgehensweise No access Pages 203 - 203
    1. Die Kelsenschen Grundannahmen im Überblick No access Pages 203 - 205
      1. Der Ontologieeinwand No access Pages 205 - 207
      2. Der Formalismuseinwand No access Pages 207 - 208
      3. Der Historizitätseinwand No access Pages 208 - 209
      4. Der Stufenbaueinwand No access Pages 209 - 210
      5. Der Pluralismuseinwand No access Pages 210 - 211
      6. Der Ideologieeinwand No access Pages 211 - 211
      7. Der Moralitätseinwand No access Pages 211 - 213
      1. Normativität als Wertbezogenheit No access Pages 214 - 216
      2. Normativität als Normbezogenheit No access Pages 216 - 217
        1. Wertfreiheit der normbezogenen Normativität No access
        2. Die Regel/Prinzipien-Unterscheidung als Argument gegen eine nicht graduierbare Kategorie der normbezogenen Normativität? No access
        3. Als beispielhafte Gegenüberstellung: Normative Rechtswissenschaft bei Austin und bei Kelsen No access
      3. Noch einmal: Zu Kelsens schwachem Normativitätsbegriff No access Pages 221 - 224
      1. Das wertnormative Argument nach Binder und Radbruch: Jedes Sollen leitet sich aus einem Wert ab No access Pages 224 - 226
        1. Das starke realistische Argument nach Holmes, Olivecrona und Raz: Es gibt kein Sollen No access
          1. Harts Regelunterscheidung als Gegenentwurf zu Kelsens Konzept der Rechtsnorm als Sanktionsermächtigungsregel No access
          2. Ross’ Reduzierung der Kompetenz- auf Verhaltensregeln und seine (Um)Deutung des Sollens als psychologisches und soziologisches Phänomen No access
        1. Kelsens moralneutraler Begriff der Rechtspflicht – eine contradictio in obiecto? No access
        2. Die moralische Teilnehmerperspektive als Grund für Radbruchs und Binders Definition der Rechtspflicht als moralischer Pflicht No access
        3. Kelsens Perspektive des passiven Rechtsbeobachters: Die Rechtspflicht als Zurechnungszusammenhang No access
          1. Das Sollen als notwendige Bedingung der Rechtserkenntnis No access
          2. Sollen ist kein Wollen No access
          1. Ross’ (bewusste) Fehldeutung von Kelsens Begriff der normativen Wissenschaft No access
          2. Die unzulässige Gleichsetzung von Normativität und Legitimität No access
        1. Sein/Sollen-Dichotomie und der immanente Widerspruch in Ross’ und Harts Konzept der sekundären Regeln No access
        2. Normpsychologismus als Folge interner Rechtsbetrachtung No access
        3. Der Zusammenhang von objektivem Sollen, Struktur des Rechtssatzes und Perspektivenwahl No access
          1. Die Lehre vom Rechtssatz No access
          2. Die Möglichkeit objektiver Erkenntnis No access
          3. Die Unmöglichkeit der Perspektivenwahl No access
        1. Zu Kelsens Lösung des Alternativen-Einwands No access
          1. Geltungsfreier Normbegriff No access
          2. Norminhalt und nicht Normbefolgung als Geltungsvoraussetzung No access
    1. Ergebnis zum Ontologieeinwand: Formale Normativität im Recht ist möglich No access Pages 256 - 257
      1. Zur These No access Pages 258 - 258
        1. Kelsens Antwort auf den Formalismuseinwand No access
        2. Weitere Argumente gegen den Formalismusvorwurf No access
      1. Zur These No access Pages 261 - 262
      2. Erwiderung No access Pages 262 - 263
      1. Zur These No access Pages 263 - 265
        1. Der Stufenbau der Rechtsordnung als Manifestation der Rechtsgeltung No access
        2. Empirische und rechtstheoretische Argumente gegen den Stufenbaueinwand No access
        3. Ergebnis zum Stufenbaueinwand No access
        1. Rechtspluralismus als Weiterentwicklung des Dualismus No access
          1. Radikaler Rechtspluralismus No access
          2. Pluralismus unter internationalem Recht No access
          1. Rechtliche Konflikte sind rechtlich zu lösen No access
          2. Pluralismus unter internationalem Recht ist kein Pluralismus No access
        1. Ergebnis zum Pluralismuseinwand No access
      1. Zur These No access Pages 273 - 274
      2. Erwiderung No access Pages 274 - 275
        1. Naturrechtliche Kritik No access
        2. Rechtspositivistische Kritik No access
        1. Fehlinterpretationen der Reinen Rechtslehre No access
        2. Der Moralitätseinwand als Ausdruck des Perspektivenproblems No access
        3. Ergebnis zum Moralitätseinwand No access
    1. Zusammenfassung No access Pages 280 - 282
        1. Formelle Kriterien No access
          1. Verfassung No access
          2. Wirksamkeit der Verfassung No access
        1. Echte Geltungskonkurrenz No access
        2. Geltungsvorrang des mitgliedstaatlichen Rechts No access
        3. Geltungsvorrang des Europarechts No access
        1. Kein Rechtsordnungspluralismus No access
        2. Unabhängigkeit von Rechtsentstehung und Rechtsgeltung No access
        3. Kein Ausschluss des Geltungsvorrangs des Europarechts durch Geltungsanspruch des mitgliedstaatlichen Rechts No access
        4. Geltungskollisionen als Konkurrenz von Rechtsdeutungen, nicht Rechtsordnungen No access
    1. Zusammenfassung No access Pages 297 - 300
      1. Die Begrenztheit einer normativen Staatslehre No access Pages 301 - 303
      2. Der Rechtsstaat als minimalistischer Staat No access Pages 303 - 304
      3. Recht und Staat sind qualitativ ununterscheidbar No access Pages 304 - 304
      4. Nicht entweder Rechts- oder Machtstaat, sondern nur Staat im Recht und Machtstaat im Rechtsstaat No access Pages 304 - 306
      1. Klarheit durch Methode No access
      2. Klarheit durch Entideologisierung des Rechts No access Pages 307 - 307
    1. Folgerungen für die gegenwärtige Staatslehre No access Pages 307 - 308
    2. Ergebnis der Untersuchung No access Pages 308 - 308
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 309 - 328
  3. Personenregister No access Pages 329 - 330

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