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Rechtsvergleichung - Sprache - Rechtsdogmatik

Siebtes Deutsch-Taiwanesisches Kolloquium vom 8. bis 9. Oktober 2018 in Göttingen
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Der Band gibt die Vorträge des siebten deutsch-taiwanesischen Kolloquiums in Göttingen wieder. Das Kolloquium stellte dieses Mal die Rechtsvergleichung in den Mittelpunkt und griff von dort in den Zusammenhang von Recht, Rechtsdogmatik und Sprache aus. Damit wird eine in der deutschsprachigen Rechtswissenschaft geführte Debatte über Funktion und Wert klassischer Rechtsdogmatik aufgenommen. Aus der Perspektive ausländischer Rechtsordnungen ist es gerade diese Dogmatik, die die deutsche Rechtsordnung als Referenz interessant und zum weltweit von Wissenschaftlern geschätzten Typus für Rechtsstaatlichkeit macht. Auch wird die Problematik mehrsprachigen Rechts näher in den Blick genommen, welche sich besonders für Taiwan wegen der Rezeption zahlreicher Gesetze aus dem Ausland stellt, aber auch in der Europäischen Union zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Der Band stellt dazu eine Mischung aus exemplarischen Einzelstudien und allgemeinen dogmatischen Beiträgen für eine gelungene Rechtsvergleichung dar. Mit Beiträgen von Björn Ahl, Ai-er Chen, Chien-Liang Lee, Chun-Tao Lee, Ming-Hsin Lin, José Martínez, Johannes Reich, Dietmar von der Pfordten, Thorsten Ingo Schmidt, Frank Schorkopf, Christian Starck, Hui-Chieh Su, Tzu-Hui Yang


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-5955-2
ISBN-Online
978-3-7489-0084-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Beiträge zum ausländischen und vergleichenden öffentlichen Recht
Band
40
Sprache
Deutsch
Seiten
247
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Autor:innen:
    1. I. Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. I. Ausgangspunkte: Methodik, Rechtswissenschaft, Rechtsdogmatik und Rechtsvergleichung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Aufgaben und Funktionen der Rechtsvergleichung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Gegenstände und Bandbreite der Rechtsvergleichung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Sprache und Rechtsvergleichung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Grundwissen der Rechtsvergleichung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Zeitfaktor der Rechtsvergleichung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Auswahl der zu vergleichenden Rechtsordnungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Makrovergleich oder Mikrovergleich bezüglich der Rechtsdogmatik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Vorgehensweisen der Rechtsvergleichung und Rechtsdogmatik Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Schlussbemerkung: nulla doctrina iurista sine prudens iurista Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Der Unterschied von Worten (Sprache) und Begriffen (Denken) Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Wie lassen sich Begriffe charakterisieren? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Das klassische Modell der Begriffsdefinition und seine Kritik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Ein neueres philosophisches Modell der Begriffsexplikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Modelle aus der Psychologie Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Die Wichtigkeit von Begriffen im Recht Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. In welcher Beziehung stehen Begriffe zueinander? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. VII. Begriffe im Recht Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. VIII. Zusammenfassung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Meinungsäußerung als soziale Kommunikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Konstellation ausdrückenden Verhaltens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Raumbezug der Versammlungsfreiheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Öffentlicher Raum als Wirkungsvoraussetzung der Versammlungsfreiheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die public forum-Doktrin Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Konkurrenz von Raumordnungen und Strukturwandel des öffentlichen Raumes Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Semantik des Ortes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Unangemessenheit der Zweigleisigkeitstheorie: am Beispiel von Versammlungen an Gedenkstätten und Abtreibungskliniken Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Schlusswort: Anpassung der Zweigleisigkeitstheorie Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. I. Linguistische Vielfalt als Charakteristikum und rechtlicher Wert Europas Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Linguistische Vielfalt in der EU Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Übersetzung und Rechtsvergleichung in der Kritik Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Binnenstaatliche Übersetzungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Übersetzungen trotz gleicher Amtssprache Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. Übersetzung als Voraussetzung der Rechtsvergleichung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. 1. Geschichtlicher Hintergrund Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Förderung der Rechtsvergleichung durch Übersetzung in der heutigen Zeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Stand der Rechtsvergleichung in den Staaten Europas Kein Zugriff
        Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. I. Verhältnisse zwischen Rechtsrezeption, Rechtsvergleichung und Rechtsübersetzung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Arbeitsmethode und Funktionen der Rechtsvergleichung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Die Lage der Rechtsübersetzungsarbeit in der Volksrepublik China Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Legislatorische Rechtsvergleichung und Übersetzung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Übersetzungsarbeit für die Rechtsprechung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Übersetzungsarbeit von dogmatischen Werken Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Schlusswort Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. I. Fragestellung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Ansichten in der Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Ansichten in der Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Keine Begründung für § 88 Abs. 1 S. 2 des taiwanesischen BGB in den Gesetzgebungsmaterialien Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Unterscheidung zwischen echtem und unechtem Irrtum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Wirkungen des echten bzw. unechten Irrtums Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Friedrich Mommsen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Bernhard Windscheid Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Der erste Entwurf zum deutschen BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Diskussionen über § 94 des zweiten Entwurfs zum deutschen BGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Schlussbemerkung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Tradition der Orientierung am deutschen Recht Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Theorie von der leichten Übertragbarkeit des Rechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Theorie von der Unmöglichkeit von Rechtstransfers Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Theorie von den Rechtsirritationen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Theorie von der selektiven Adaption Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Dynamiken innerhalb des chinesischen Aufnahmekontextes Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Bewertung der Entwicklungszusammenarbeit im Rechtsbereich Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Passgenauigkeit des Beratungsangebots Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Geeignetheit der Vermittlungsinstanz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Orientierung der Reformen im Empfängerkontext an den angebotenen Konzepten und Prinzipien Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. VI. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Strukturierung des Rechtssystems durch Texte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Gleichwertige Wortlaute als Ausgangspunkt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Problemstellung: Ermittlung des homogenen Normsinns angesichts pluraler, rechtsnormativ gleichrangiger Wortlaute Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Stabilität der territorialen Gliederung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Mehrsprachigkeit im Kontext föderalistischer und konfessioneller Vielfalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Rätoromanische Sprache als Sonderfall Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Landessprachen, Amtssprachen und heterogene Diglossie in der deutschsprachigen Schweiz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Vielsprachigkeit als Organisationsprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Art. 1 Zivilgesetzbuch als allgemeiner Rechtsgrundsatz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Offenheit, Verständlichkeit und Ambiguitätstoleranz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Auslegung als sowohl rekonstruktiver und prospektiv-konkretisierender Vorgang Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Vorparlamentarisches Verfahren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Parlamentarisches Verfahren: „chacun et chacune dans sa langue“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Referendum und Publikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Mehrsprachigkeit als Investition und Perspektivenwechsel Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Technisches Sprachverständnis: Angehörige von eidgenössischen Gerichten und Bundesverwaltung als polyglotte Expertinnen und Experten der Mehrsprachigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Assoziatives Verstehen: staatliche Warnungen und Empfehlungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. VI. Fazit: Polyglossie, homogene Rechtskultur und geringe Zahl von Amtssprachen als für die Schweiz spezifische Erfolgsbedingungen mehrsprachigen Rechts Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. I. Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Verfassunggebung und Konzept der Chinesischen Verfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Fünf Staatsgewalten als die regierende Gewalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Nationalversammlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Herausgehobene Stellung der Exekutive Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Normenhierarchie, Vorrang der Verfassung und Verfassungsauslegung durch die Hohen Richter am Justizyuan Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. e) Schlichte Verfassungsnormen im Grundrechtskatalog Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Rezeption der Chinesischen Verfassung unter der Regierung der Kuomintang seit 1945/1949 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Suspendierung verfassungsrechtlicher Bestimmungen während des Ausnahmezustandes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Abschaffung der Nationalversammlung und direkte Wahl des Staatspräsidenten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Legislativyuan als einzig unmittelbar demokratisch legitimiertes Parlament Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Neuorganisation und Erweiterung der Kompetenzen der Hohen Richter am Justizyuan Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Auflösung verfassungswidriger politischer Parteien Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Auslegung und Fortbildung taiwanesischen Verfassungsrechts durch die Hohen Richter am Justizyuan als selbständige Verfassungsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Freie Wiederwahl der Volksvertretungsorgane der Verfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Verfassungswidrigkeit des verfassungsändernden Gesetzes und Unabänderlichkeit der freiheitlichen demokratischen Verfassungsordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Qualifizierung des verfassungsrechtlichen Status der Hohen Richter als Teil der rechtsprechenden Gewalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Verfassungsorgantreue, Gewaltenteilung und Gewaltenhemmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Verfassungsmäßigkeit der strafrechtlichen Verfolgung eines Ehebruchs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Recht auf informationelle Selbstbestimmung gegen Abnahme von Fingerabdrücken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Verfassungskonforme Anordnung der Entschuldigungsanzeige weder Selbstbeleidigung noch Verstoß gegen Menschenwürde Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Grundrecht auf bürgerliche Ehe gleichgeschlechtlicher Partner Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. IV. Schlusswort Kein Zugriff
      Autor:innen:
  13. Autor:innen:
    1. I. Begriff der Kodifikation Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Geschichte der Kodifizierung des Allgemeinen Verwaltungsrechts in Deutschland Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Verfassungsrechtlicher Rahmen der Kodifizierung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Analyse des Verwaltungsverfahrensgesetzes Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Neuere Entwicklungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  14. Autor:innen:
    1. I. Fragestellung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Hintergrund Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Ablauf Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Allgemein zur Anwendungsrezeption Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Fall 1: Aufhebung eines rechtswidrigen Verwaltungsakts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Fall 2: Definition des Begriffs „Verwaltungsakt“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. VI. Resümee Kein Zugriff
      Autor:innen:
  15. Schlusswort Kein Zugriff Seiten 243 - 246
    Autor:innen:
  16. Verzeichnis der Referenten Kein Zugriff Seiten 247 - 247

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