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Rechtswissenschaft zwischen deontologischer und utilitaristischer Ethik

Die Gleichursprünglichkeit von Effizienz und Gerechtigkeit im Rechtsdenken nach Hegel
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Der Zusammenhang von Effizienz und Gerechtigkeit ist ein zentrales Thema der juristischen Grundlagenwissenschaften, wobei Gerechtigkeit ohne Zweifel die wichtigste Idee ist. Der Erfolg der Rechtsökonomie zeigt allerdings, dass auch Effizienz ein normatives Ziel sein kann. Effizienz und Gerechtigkeit werden üblicherweise als entgegen gesetzte Ideen betrachtet, dabei hat schon Hegel in seinem berühmten „Naturrechtsaufsatz“ (1802/03) nachgewiesen, dass sie auf derselben (falschen) Grundlage, nämlich dem Individualismus der Aufklärung, beruhen. Um diese „Gleichursprünglichkeit“ zu begründen, rekonstruiert der Autor Hegels Gedankengang und analysiert die Elemente der Effizienz und der Gerechtigkeit. Die Arbeit richtet sich insbesondere an Rechtsphilosophen und Hegel-Forscher.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3730-0
ISBN-Online
978-3-8452-1248-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
613
Sprache
Deutsch
Seiten
203
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
      1. „Economists have been lawyers (or, as we prefer to say, jurists) who brought to bear the habits of legal mind upon the analysis of economic phenomena“ (Joseph Schumpeter) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Gewöhnliche Kritiken an der Rechtsökonomie Kein Zugriff Seiten 16 - 16
        Autor:innen:
    1. Effizienz und Gerechtigkeit als scheinbar unterschiedliche Werte Kein Zugriff Seiten 16 - 17
      Autor:innen:
    2. Die Spannung zwischen Effizienz und Gerechtigkeit resultiert aus der Spannung zwischen utilitaristischer und deontologischer Ethik Kein Zugriff Seiten 17 - 17
      Autor:innen:
    3. Das Ziel und die Struktur dieser Arbeit Kein Zugriff Seiten 17 - 18
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Homo Oeconomicus: Man handelt zweckrational, um seinen Nutzen zu maximieren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Was soll maximiert werden? Die Vieldeutigkeit des „Nutzens“ und der „Maximierung“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zweckrationalität und Nutzenmaximierung als Synonymen: Alle bewussten Handlungen sind zweckrational und nutzenmaximiert Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der Kritik der Theorie der „revealed preference“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. „Begrenzte Rationalität“ und „Behavioral Law and Economics“ als Herausförderungen des rationalen Menschenverhaltens? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Metapher „unsichtbarer Hand“ in Ökonomie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zwei Hauptsätze der Wohlfahrtsökonomie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Information und Gleichgewicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Informationelle Annahme und Externalität Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Coase Theorem und der Begriff der Transaktionskosten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Null-Transaktionskosten: Tautologisch, falsch, oder inkohärent? Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Widersprüchlichkeit zwischen vollkommenem Markt und vollständigem Konkurrenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Ungleichheit macht Ineffizienz: Anreiz und Gleichheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Zusammenhang zwischen Dezentralisierung und Effizienz: Das Theorem der Nicht-Dezentralisierung von Stiglitz Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Humes Gesetz: Die Unterscheidung zwischen Sein und Sollen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. G. E. Moore: Naturalistischer Fehlschluss Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Normative Ökonomie und ethischer Naturalismus Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Pareto Kriterium als ein normativer Maßstab Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Grundidee von Kaldor-Hicks Kriteriums Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Ordinaler oder Kardinaler Nutzenbegriff? Ein interner Widerspruch Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Probleme der „möglichen“ Kompensation Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Drei Elemente des Utilitarismus Kein Zugriff Seiten 43 - 44
        Autor:innen:
      2. Pareto Kriterium und Utilitarismus Kein Zugriff Seiten 44 - 45
        Autor:innen:
      3. Kaldor-Hicks Kriterium und Utilitarismus Kein Zugriff Seiten 45 - 45
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Reichtum als das Surrogat des Nutzens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Reichtumsmaximierung und Utilitarismus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Reichtumsmaximierung, Autonomie und Freiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Fazit: Reichtumsmaximierung ist eine schlechtere Version des Utilitarismus, der auf Marktmechanismus beruht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zwölf Prinzipien des Pragmatismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Berücksichtigung der systematischen Konsequenz (Prinzip 1) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Systematische Konsequenz ist nicht entscheidend (Prinzip 2) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. „Reasonableness“ als Maßstab des Pragmatismus (Prinzip 3) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Pragmatismus als Konsequentialismus (Prinzip 4) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Pragmatismus ist zukunftsorientiert (forward-looking) (Prinzip 5) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Pragmatismus ist empirisch (Prinzip 7) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Formalismus und Pragmatismus (Prinzipien 6, 8, 10) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Pragmatismus, Rechtsrealismus und Critical Legal Studies (Prinzip 12) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Pragmatismus und Rhetorik (Prinzip 11) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Posners Pragmatismus als eine Art des (Regel-)Utilitarismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Begriff der Rechtswissenschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtsdogmatik (Jurisprudenz) als Rechtswissenschaft im engen Sinne Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Deduktive Rechtfertigung und Rechtfertigung zweiter Stufe (MacCormick) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Hauptschema und Nebenschema (Koch/Rüßmann) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Interne und externe Rechtfertigung (Alexy) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Rechtsbegründung und Rechtsanwendung (Günther) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Das Zwei-Ebenen-Modell als Grundstruktur der Rechtswissenschaft Kein Zugriff Seiten 66 - 68
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Gerechtigkeit im weiteren Sinne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gleichheit als die zentrale Idee der Gerechtigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwei Arten der Gleichheit im Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Rawls Unterscheidung zwischen deontologischer und teleologischer Ethik Kein Zugriff Seiten 70 - 71
        Autor:innen:
      3. Deontologischer Ethik: Vier fundementale Prinzipien Kein Zugriff Seiten 71 - 72
        Autor:innen:
      4. Das Recht und deontologische Ethik Kein Zugriff Seiten 72 - 72
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Rechtspositivismus und die Unterscheidung von Regeln und Prinzipien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Exkurs: Doktrineller oder taxonomischer Rechtsbegriff? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Prinzipen oder Policies? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Recht als ein interpretativer Begriff: Recht als Integrität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Normative Idee der gerichtlichen Entscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Interne Rechtfertigung und Universalisierbarkeitsprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Interne Rechtfertigung und formelle Gerechtigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Interne Rechtfertigung und deontologische Ethik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ausgangspunkt: Rechtsanwendung zwischen Sicherheit und Zweckmäßigkeit des Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Grundbegriff der Angemessenheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Angemessenheit und Kollisionsproblem Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vollständige Situationsbeschreibung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Kohärenz und Angemessenheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Rechtsanwendung, Universalisierbarkeitsprinzip und Unparteilichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Angemessenheit und deontologische Ethik in Rechtsanwendung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Gleichheit, Universalisierbarkeitsprinzip und unparteiliche Anwendung: Deontologiche Ethik als Grundidee der Rechtsanwendung Kein Zugriff Seiten 85 - 85
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Rechtsbegründung und Legitimität des Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kategorischer Imperativ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Menschenwürde und Autonomie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Kants Begriff des Rechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Kants Theorie der Gesetzgebung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Staat, Staatsbürger und „ursprünglicher Contract“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Rawls’ Begriff der Legitimität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rawls’ Unterscheidung von Gerechtigkeit und Legitimität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rawls’ Theorie der öffentlichen Vernunftgebrauch (Public Reason) und ihr Zusammenhang mit der Legitimität des Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Begriff der kommunikativen Freiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Begriff der kommunikativen Macht Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Urzustand, Schleier des Nichtwissens und der Maximin-Regel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Menschenbild in Urzustand: Sowohl Rational als auch Vernünftig Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Habermas: Unparteilichkeit und moralischer Diskurs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rawls oder Habermas? Theoretisch oder Praktisch? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Rechtsbegründung und Deontologie Kein Zugriff Seiten 115 - 116
        Autor:innen:
      1. Der Begriff der empirischen Behandlungsart des Naturrechts Kein Zugriff Seiten 117 - 120
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Empirische Wissenschaft und Hegels Kritik an der empirischen Methode Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Hegels Kritik an einer Art des ethischen Naturalismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Struktur der empirischen Behandlungsart des Naturrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Parallele zwischen der empirischen Behandlungsart des Naturrechts und der (Rechts-)Ökonomie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Unendlichkeit als Kennzeichen der formellen Behandlungsart des Naturrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Wesen der Unendlichkeit als „das unvermittelte Gegenteil seiner selbst“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. „Das Absolute“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das „negative“ Absolute Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. „Reine Identität“ „unmittelbar reine Nichtidentität,“ „absolute Entgegensetzung“ und „reine Vernunft“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Kritische Philosophie: Sowohl „absoluter Empirismus“ als auch „Skeptizismus“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Das negative Absolute als „die schlechte Unendlichkeit“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Die „doppele Beziehung“ zwischen „der reinen Einheit“ und „den mannigfaltigen Seienden“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kant und Fichte über den „Primat der reinen praktischen Vernunft“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Dickeys Erörterung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schiller und Schelling über die Stelle der Kunst in der praktischen Philosophie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Schellings Begriff des absoluten Indifferenzpunkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Hegels Darstellung des absoluten Indifferenzpunktes in „Differenzschrift“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Fazit: „muß Hegel, zunächst noch in den Fußstapfen Schellings, versuchen, (...) einen Vernunftbegriff zu entwickeln“ (Habermas) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Hegels Auflösung der Antinomie zwischen „Primat der praktischen Vernunft“ und „Identität von Subjekt und Objekt“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die praktische Vernunft ist nicht das wahrhafte Absolute Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zwei Begriffspaare: „Einheit – Vielheit“ und „das Eine – das Viele“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. „Gedoppeltes Verhältnis“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Hegels Jenaer Systemkonzeption im Naturrechtsaufsatz: Drei Ebenen oder Zwei Ebenen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. „Die Substanz ist absolut“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Unbestimmtheit des Gesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unsittlichkeit des Gesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. „Insofern lebt trotz und wegen seiner Abstraktheit selbst ein Inhaltliches, die Idee der Egalität“ (Adorno) Kein Zugriff Seiten 153 - 154
        Autor:innen:
      1. „Daß die Ingredienzien beider, empirische Anschauung und Begriff, dieselben sind“ Kein Zugriff Seiten 154 - 155
        Autor:innen:
      2. „Das Sein des Einzelnen als das Erste und Höchste“ Kein Zugriff Seiten 155 - 156
        Autor:innen:
      3. Hegels Auffassung des Zusammenhangs zwischen utilitaristischer und deontologischer Ethik Kein Zugriff Seiten 156 - 157
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Wandlung der Methode und ihre Auswirkung in Moralphilosophie: Entzauberung und die Naturalisierung des Menschen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entzauberung und die Methode der Analyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Mathematisierung der Natur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Naturalisierung des Menschen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Aufklärung, Subjektivität und Freiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Humanismus als „Problématique“ des Wesens des Menschen (Althusser) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Humanismus und Utilitarismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Humanismus und Deontologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Humanismus als ein gemeinsamer Grund von Empirismus und Idealismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Rationalismus und Utilitarismus: Kollektive Nutzenmaximierung durch individueller Zweckrationalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rationalismus und Deontologie: Allgemeine Gesetze und Gleichheit als Gleichgewicht der individuellen Überlegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Universalismus und Utilitarismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Universalismus und Deontologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Nozicks Beispiel von „utility monster“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Unterscheidung von interner und externer Präferenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. „Double counting,“ Verstoß des Universalisierungsgrundsatz, oder eine andere Weltanschauung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die gemeinsamen Grundlagen von Utilitarismus und Deontologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Deontologie als ein abstrakterer Utilitarismus: Kant, Rawls und Habermas als Regelutilitaristen Kein Zugriff Seiten 180 - 182
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      2. Warum brauchen wir Gleichheitsprinzip? Gleichheit als die Basis der Verbesserung des Nutzens Kein Zugriff Seiten 182 - 184
        Autor:innen:
      3. Kontexte der Gerechtigkeit, Kontexte der Effizienz Kein Zugriff Seiten 184 - 186
        Autor:innen:
  2. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 187 - 189
    Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 190 - 200
    Autor:innen:
  4. Register Kein Zugriff Seiten 201 - 203
    Autor:innen:

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