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Monographie Kein Zugriff

Terrorabwehr durch Strafrecht?

Verfassungsrechtliche und strafrechtssystematische Grenzen der Vorfeldkriminalisierung
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Die Bedrohung der westlichen Welt durch den internationalen Terrorismus war das sicherheitsrechtlich bedeutsamste Thema des beginnenden Jahrtausends. Wesentliche internationale wie nationale Reaktionen auf diese Bedrohung bestanden vor allem in einer strafbarkeitserweiternden und -verschärfenden Gesetzgebung. Eine Frage blieb jedoch weitgehend unberücksichtigt: Was sind die Grenzen einer Terrorabwehr durch Strafrecht? Stehen einer Transformation des Strafrechts hin zu einem primär gefahrenabwehrrechtlichen Instrumentarium verfassungsrechtliche und strafrechtssystematische Leitlinien entgegen?

Dem nachgehend klärt der Autor, in welchem Umfang insbesondere die neuen Tatbestände der §§ 89a, b, 91 StGB über die Pönalisierung bestimmter Vorbereitungshandlungen terroristischer Anschläge den verfassungsrechtlichen Anforderungen an Straftatbestände, die eine Strafbarkeit weit im zeitlichen und sachlichen Vorfeld einer Rechtsgutsverletzung anordnen, bestehen können bzw. gerade nicht bestehen können.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7522-7
ISBN-Online
978-3-8452-3977-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Hannoversches Forum der Rechtswissenschaften
Band
39
Sprache
Deutsch
Seiten
470
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
    1. Veränderungen der terroristischen Bedrohungslage Kein Zugriff Seiten 19 - 24
      Autor:innen:
    2. Erfolgte, geplante sowie sonst diskutierte staatliche Reaktionen Kein Zugriff Seiten 24 - 28
      Autor:innen:
    3. Umgrenzungen des Untersuchungsgegenstandes Kein Zugriff Seiten 28 - 33
      Autor:innen:
      1. Der Gang des Gesetzgebungsverfahrens Kein Zugriff Seiten 33 - 35
        Autor:innen:
      2. Europarechtliche Hintergründe der Neukodifikation Kein Zugriff Seiten 35 - 38
        Autor:innen:
      3. Die Grundproblematik eines präventiv wirkenden Strafrechts Kein Zugriff Seiten 38 - 42
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Strafbarkeit der Vorbereitung einer schweren Gewalttat (§ 89a StGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entsprechungen des Bundesratsentwurfs - § 129a V 3 StGB-BRE Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die tatsächlichen Hintergründe zu der Schaffung dieser Teilbestimmungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Strafbarkeit der Anleitung zu einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie die Aufnahme von Beziehungen zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat (§ 91 bzw. § 89b StGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die tatsächlichen Hintergründe zu der Schaffung des § 91 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Die tatsächlichen Hintergründe sowie rechtliche Auswirkungen des § 89b StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Die Sozialadäquanzklausel der §§ 89b II, 91 II StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Die Strafbarkeit von Sympathiewerbungen für terroristische Vereinigungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Erweiterung der Anwendbarkeit deutschen Strafrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ergänzung von Straftatkatalogen anderer Normen des StGB um § 89a StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Aufnahme des § 89a StGB in die Katalogtaten besonderer Ermittlungsbefugnisse der StPO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Erweiterung der Zuständigkeiten der Staatsschutzsenate der Oberlandesgerichte und des BGH sowie Erweiterung des Evokationsrechts des Generalbundesanwaltes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergänzung ausländerrechtlicher Bestimmungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Änderung des Passgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Erweiterte Meldepflichten beim Chemikalienerwerb Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. zu §§ 129a, b StGB Kein Zugriff Seiten 64 - 75
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. zu § 127 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. zu § 80 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. zu § 310 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. zu § 30 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. zu Normen des Nebenstrafrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 91 - 92
        Autor:innen:
      1. zu §§ 129a, b StGB Kein Zugriff Seiten 92 - 95
        Autor:innen:
      2. zu § 100 StGB Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 96 - 97
        Autor:innen:
      1. zu § 111 StGB Kein Zugriff Seiten 97 - 100
        Autor:innen:
      2. zu § 130a StGB Kein Zugriff Seiten 100 - 105
        Autor:innen:
      3. zu §§ 129a, b StGB Kein Zugriff Seiten 105 - 108
        Autor:innen:
      4. zu Normen des Nebenstrafrechts Kein Zugriff Seiten 108 - 108
        Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 108 - 109
        Autor:innen:
    1. Das Verhältnis der in dem Gesetzentwurf des Bundesrates vorgesehenen Strafbarkeit von Sympathiewerbungen zu bestehenden Normen Kein Zugriff Seiten 109 - 112
      Autor:innen:
      1. Äußere und Innere Sicherheit Kein Zugriff Seiten 113 - 117
        Autor:innen:
      2. Der Rechtscharakter der Sicherheit Kein Zugriff Seiten 117 - 121
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die eine Pflicht zur Schaffung neuer strafrechtlichen Normen bejahende Ansicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Tatsächliche Hindernisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Politische Hindernisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die generelle Zulässigkeit der Herleitung von Eingriffsbefugnissen aufgrund grundrechtlicher Schutzpflichten? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Beschränkung des staatlichen Handelns auf Störer? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Möglichkeit der Herleitung von Eingriffsbefugnissen aus den grundrechtlichen Schutzpflichten in Bezug auf die §§ 89a, b, 91 StGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 141 - 142
        Autor:innen:
      1. Einführende Anmerkungen zu der rechtlichen Zulässigkeit einer solchen Vorverlagerung der Strafbarkeit Kein Zugriff Seiten 142 - 148
        Autor:innen:
      2. Begrenzungen aus der Kompetenzordnung des Grundgesetzes Kein Zugriff Seiten 148 - 150
        Autor:innen:
      1. Die Aufgabe des Strafrechts: Bewirkung von Rechtsgüterschutz Kein Zugriff Seiten 151 - 153
        Autor:innen:
      2. Der Kreis schützenswerter Rechtsgüter Kein Zugriff Seiten 153 - 155
        Autor:innen:
      3. Das Verhältnis des Rechtsgutsgedankens zu verfassungsrechtlichen Vorgaben an den Gesetzgeber Kein Zugriff Seiten 155 - 159
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Konkretisierung oder Erweiterung des Rechtsgutsbegriffes im Lichte der Straftheorien? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtsgüterschutz und Prävention Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Die rechtsgutsbezogene Problematik der §§ 129a, b StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Übertragbarkeit des Ergebnisses eines ausreichenden Rechtsgüterbezuges auf die §§ 89a, b, 91 StGB? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Auflösung der Konturen geschützter Rechtsgüter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Standardisierung von Massenverhalten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Fehlende Steuerungsfähigkeit infolge der Kompliziertheit der Sachmaterie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fallgruppen aufgrund von Nachweis- oder Zurechnungsschwierigkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Besondere Befugnisse zur Schaffung abstrakter Gefährdungsdelikte im Staatsschutzbereich? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Abstrakte Gefährdungsdelikte bei noch ausstehender Vornahme des gefährlichen Verhaltens? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Sonderfall: Kooperationsdelikte Kein Zugriff
              Autor:innen:
      6. Zusammenfassende Betrachtung der Vereinbarkeit einer Vorverlagerung der Strafbarkeit mit dem Rechtsgutsbezugserfordernis des Strafrechts Kein Zugriff Seiten 196 - 197
        Autor:innen:
      1. Ausländerrechtliche Maßnahmen Kein Zugriff Seiten 197 - 201
        Autor:innen:
      2. Polizeirechtliche Präventivhaft Kein Zugriff Seiten 201 - 203
        Autor:innen:
      3. Die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Strafrechts als Funktion des ultima-ratio-Gedankens Kein Zugriff Seiten 203 - 204
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Das Verhältnis vorrangig präventiv wirkender zu repressiv wirkenden Strafnormen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Auswirkungen strafrechtlicher Verfahrenssicherungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Begriffsdefinition »Feindstrafrecht« Kein Zugriff Seiten 209 - 215
        Autor:innen:
      2. Bestehen weitergehender rechtlicher Befugnisse gegenüber »Feinden« des Rechtsstaats? Kein Zugriff Seiten 215 - 217
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Grundlegende Andersartigkeit von »Feinden«? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vermeidung des Eindringens feindstrafrechtlicher Elemente in das Bürgerstrafrecht? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine zu weitgehende Aufgabe rechtsstaatlicher Prinzipien? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Die Undurchführbarkeit einer Einteilung der Bevölkerung in Bürger und Feinde des Rechtsstaates Kein Zugriff Seiten 223 - 226
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Grundgesetzliche Regelungen der wehrhaften Demokratie als Einschränkungsermächtigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Verletzung der Menschenwürdegarantie des Art. 1 I GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vereinbarkeit eines Feindstrafrechts in Form der §§ 89a, b, 91 StGB mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz des Art. 3 I GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Zusammenfassendes Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Beachtung der Grenzen eines Gesinnungsstrafrechts Kein Zugriff Seiten 239 - 242
        Autor:innen:
      2. Überschreitung der Grenzen eines tatorientierten Strafrechts? Kein Zugriff Seiten 242 - 251
        Autor:innen:
    1. Die Gefahr der Schaffung eines bloß symbolischen Strafrechts Kein Zugriff Seiten 251 - 254
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Erforderlichkeit einer subjektiven Tatbestandsbeschränkung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die inhaltlichen Anforderungen an ein tatbestandsbegrenzendes subjektives Merkmal Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Konformität einer weiten Interpretation des Absichtserfordernisses mit § 89a StGB nahestehenden Tatbeständen des StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung der Ergebnisse in Bezug auf § 89a II Nr. 1 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnisse in Bezug auf § 89a II Nr. 2 – 4 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Ergebnisse in Bezug auf § 89b I StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Ergebnisse in Bezug auf § 91 I StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vorverlagerungen bei einem eindeutigen Vorausweisen der Tathandlung auf die künftige Begehung eines Deliktes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorverlagerungen bei der selbstständigen Ausgestaltung von Straftatbeständen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ergebnisse und Alternativen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Einleitende Überlegungen zu der Zuständigkeit der BRD zur Strafverfolgung Kein Zugriff Seiten 275 - 276
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die grundsätzliche Beschränkung auf den Schutz inländischer Rechtsgüter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausländische Rechtsgüter einbeziehende Ausnahmefälle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Erweiterungen des Anwendungsbereiches deutschen Strafrechts durch die §§ 89a III, 89b III StGB Kein Zugriff Seiten 282 - 284
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Grundsatz des Territorialprinzips (§ 3 StGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erweiterungen infolge der engeren rechtlichen Verbundenheit von EU-Staaten? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Erzielung anderer Ergebnisse durch Einbeziehung des Genehmigungserfordernisses? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Erweiterungen durch die den §§ 4ff. StGB zugrundeliegenden Grundsätzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Korrektivwirkung der §§ 89a III 2, 89b III 2 StGB? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Vorliegen einer zu §§ 6 Nr. 1 – 8 StGB vergleichbaren Regelung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Korrektur dieses Ergebnisses durch Einbeziehung der Besonderheiten des internationalen Terrorismus? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vorliegen einer zu § 6 Nr. 9 StGB vergleichbaren Regelung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Exkurs: Legitimation durch Heranziehung weiterer Strafrechtsanwendbarkeitsbestimmungen? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. § 89a II Nr. 1 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. § 89a II Nr. 2 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Nähere Konkretisierungen durch die Verwendung eines Absichtserfordernisses? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. § 89a II Nr. 3 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zweifel einer hinreichenden Bestimmtheit für Personen auf Ausbilder- oder Lieferantenseite Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. § 89a II Nr. 4 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Die Strafbarkeiten von Teilnehmern im Lichte des Art. 103 II GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Vereinbarkeit des § 89b StGB mit Art. 103 II GG Kein Zugriff Seiten 333 - 334
        Autor:innen:
      3. Die Vereinbarkeit des § 91 StGB mit dem Bestimmtheitsgrundsatz des Art. 103 II GG Kein Zugriff Seiten 334 - 337
        Autor:innen:
      4. Ergebnisse in Bezug auf die Beachtung des Bestimmtheitsgebotes Kein Zugriff Seiten 337 - 337
        Autor:innen:
      1. Konkretisierungen des Prüfungsmaßstabes Kein Zugriff Seiten 337 - 342
        Autor:innen:
      2. Gefahren durch die Streuwirkung staatlicher Reaktionen Kein Zugriff Seiten 342 - 343
        Autor:innen:
      3. Das Erfordernis einer Abwägung? Kein Zugriff Seiten 343 - 344
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Rang der betroffenen Güter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Mindestumsetzungswahrscheinlichkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Mehrpersonenerfordernisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Disproportionalität zwischen Schadenswahrscheinlichkeit und betroffenem Gut Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Ergebnis bzgl. der §§ 89a, 91 StGB Kein Zugriff Seiten 354 - 356
        Autor:innen:
      6. Ergebnis bzgl. § 89b StGB Kein Zugriff Seiten 356 - 360
        Autor:innen:
      7. Exkurs: Politische Widersprüche Kein Zugriff Seiten 360 - 360
        Autor:innen:
      1. Intrasystematische Stimmigkeit der Strafandrohungen Kein Zugriff Seiten 360 - 364
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Hinsichtlich der §§ 89b, 91 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Hinsichtlich § 89a StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Eine von bestehenden Tatbeständen abstrahierte Betrachtung Kein Zugriff Seiten 367 - 370
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. § 89a VII StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. § 89a V StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Einführende Überlegungen Kein Zugriff Seiten 375 - 377
        Autor:innen:
      2. Unterscheidungen in Haupt- und Nebenzwecke der Straftatbestände Kein Zugriff Seiten 377 - 381
        Autor:innen:
      3. Andere rechtliche Reaktionsmöglichkeiten des Staates Kein Zugriff Seiten 381 - 382
        Autor:innen:
      1. Fehlende Erkenntnismöglichkeiten von Ermittlungsbehörden und Gerichten Kein Zugriff Seiten 382 - 389
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Verwertung erfolterter Erkenntnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
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          1. Grundlagen der Lehren von den Beweisverwertungsverboten Kein Zugriff
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          2. Anwendung dieser auf Auslandssachverhalte? Kein Zugriff
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          3. Weitere Folgen von Beweisverwertungsverboten bei grundlegend rechtswidrigen Beweisgewinnungen im Ausland Kein Zugriff
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      2. Fehlende Systemkonformität eines nicht auf § 120 I GVG gestützten Vorgehens Kein Zugriff Seiten 410 - 411
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      4. Rechtspraktische Behinderungen der Ermittlungstätigkeit Kein Zugriff Seiten 414 - 416
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      5. Die weitere Gefahr systemwidriger untergerichtlicher Zuständigkeiten Kein Zugriff Seiten 416 - 418
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      6. Ergebnisse bzgl. der Verfolgungszuständigkeiten von Delikten nach § 89a StGB Kein Zugriff Seiten 418 - 419
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      7. Ergebnisse bzgl. der Verfolgungszuständigkeiten von Delikten nach § 89b StGB Kein Zugriff Seiten 419 - 420
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      8. Weitergehende Systemwidrigkeiten im Rahmen der Verfolgung von Delikten nach § 91 StGB Kein Zugriff Seiten 420 - 421
        Autor:innen:
    1. Strafprozessuales Gesamtergebnis Kein Zugriff Seiten 421 - 422
      Autor:innen:
  2. Abschlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 423 - 432
    Autor:innen:
  3. Register Kein Zugriff Seiten 433 - 438
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  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 439 - 470
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