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Monographie Kein Zugriff

"Wahre Freundschaft"

Beziehungskulturen der Freundschaft - eine sozialpsychologische Untersuchung
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Jeder hat eigene Erfahrungen mit Freundschaftsbeziehungen, von denen er viel erzählen kann. In ihrer qualitativen sozialpsychologischen Untersuchung interpretiert Katja Specht diese Erzählungen als Alltagsphilosophien, die sie mit wissenschaftlichen Theorien aus Psychologie, Philosophie und Soziologie vergleicht. Auf diesem methodischen Wege entsteht ein weit gefächertes Mosaik von Freundschaftsbeziehungen.

In den Freundschaftsbeziehungen, von denen viele InterviewpartnerInnen in Katja Spechts Untersuchung berichten, geht es um die Suche nach einer „wahren Freundschaft“. Sowohl in Interviews und Gruppendiskussionen als auch in Fragen und Antworten aus dem Sozialen Netzwerk erzählen Katja Spechts GesprächspartnerInnen von ihren Freundschaften.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8288-4435-3
ISBN-Online
978-3-8288-7449-7
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Psychologie
Band
32
Sprache
Deutsch
Seiten
146
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XIV
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 4
    1. Mosaiksteine von Erich Fromm und Robert Spaemann Kein Zugriff
    2. Mosaiksteine von Margarete Mitscherlich, Sigmund Freud und Arthur Schopenhauer Kein Zugriff
    3. Mosaiksteine von Rainer Funk, Sören Kierkegaard und Hartmut Rosa Kein Zugriff
    4. Mosaiksteine von Aristoteles, Martin Seel und Axel Honneth Kein Zugriff
    5. Der Rahmen des Mosaiks nach Immanuel Kant Kein Zugriff
    1. Die Erhebungsmethoden Kein Zugriff
    2. Die Haltung der Forscherin im Feld Kein Zugriff
    3. Die Befragung in einem sozialen Netzwerk Kein Zugriff
    4. Die Auswertungsmethoden Kein Zugriff
    5. Die Methode der Kernsatzfindung Kein Zugriff
      1. „Freundschaft ist lebenswichtig und heilig.“ Kein Zugriff
      2. „Um bei mir den Status Freund zu erreichen, braucht es Monate und eine Menge Bewährungen im Alltag.“ Kein Zugriff
      3. „Beste Freundin“ − das gehört der Vergangenheit an! Man entwickelt sich immer weiter!“ Kein Zugriff
      4. „Wir haben schon viele Schicksalsschläge zusammen gemeistert und natürlich auch schon viel Spaß gehabt und wunderschöne Tage miteinander verbracht.“ Kein Zugriff
      5. „Wir sind immer füreinander da, ohne dass wir aneinanderkleben.“ Kein Zugriff
      1. „Freunde sind meine ausgewählte Familie.“ Kein Zugriff
      2. „Der beste Freund ist noch so eine höhere Instanz.“ Kein Zugriff
      1. „Wenn ich mich schwach fühle, hilft es mir, dass meine Freunde mir zeigen, dass ich eigentlich stark bin.“ Kein Zugriff
      2. „Freundschaften von Blutsschwestern und Blutsbrüdern.“ Kein Zugriff
      1. „In der Politik hat man nur Freunde, wenn es einem gut geht.“ Kein Zugriff
      2. „Freunde sind einander Wohltäter und mehr.“ Kein Zugriff
      3. „Können die eigenen Kinder zu Freunden werden?“ Kein Zugriff
      1. „Er hält sich an meinem Rollator fest und ich schiebe das Ding.“ Kein Zugriff
      2. „Jeden Morgen bekomme ich meine drei Küsschen.“ Kein Zugriff
      1. „In der Freundschaft gibt es ‚Inseln der Unbetretbarkeit‘, die man nicht betreten soll.“ Kein Zugriff
      2. „Echte Freundschaften währen über den Tod hinaus, im stillen, inneren Rategespräch.“ Kein Zugriff
      3. „Ich habe viele, viele Freunde gehabt in meinem Leben, und sie sind alle schon tot. Aber sie sind alle noch bei mir und ich mit ihnen.“ Kein Zugriff
      4. „Bernd, lass ihnen das. Sie haben auch nichts. Das ist Freundschaft.“ Kein Zugriff
      5. „Das tut Ihnen gut, dass Sie mal gerade sitzen lernen.“ Kein Zugriff
      1. „Die gemeinsame Aufgabe hat uns zusammengeschweißt.“ Kein Zugriff
      2. „Eine Freundschaft kannst du dir aussuchen, eine Familie nicht.“ Kein Zugriff
      3. „Unterlegenheit und Überlegenheit in einer Beziehung sind furchtbar.“ Kein Zugriff
      1. „Einen guten Freund möchte ich immer um mich haben.“ Kein Zugriff
      2. „Familie ist eine Säule, ganz private Sachen bespreche ich eher mit einer besten Freundin und einem besten Freund.“ Kein Zugriff
      1. „Warum soll ich zu Familienangehörigen eine besonders gute Beziehung haben?“ Kein Zugriff
      2. „Also Partnerschaft wiegt um ein Zig-tausendfaches mehr als die Freundschaft für mich.“ Kein Zugriff
      3. „Sind Schulfreunde und Geschäftsfreunde wahre Freunde?“ Kein Zugriff
      1. „Wir unterstehen eben keinem unsichtbaren Gefühls- und Handelsgesetzbuch.“ Kein Zugriff
    1. Der objektivierende Blick Kein Zugriff
    2. Der starre Blick Kein Zugriff
    3. Der familiale Blick Kein Zugriff
    4. Der liebende Blick Kein Zugriff
    5. Der freundschaftliche Blick Kein Zugriff
    6. Exkurs: Lob der dritten Sache Kein Zugriff
    1. „Framing“ als Sinnproduktion Kein Zugriff
    2. Geldbeziehung als ökonomisches „Framing“ Kein Zugriff
    3. Unbewusste „Interaktionsformen“ in Freundschaftsbeziehungen Kein Zugriff
    4. Freundschaft als „Heimstätte sozialer Freiheit“ Kein Zugriff
    5. „Intellektueller Egozentrismus“ in Freundschaftsbeziehungen Kein Zugriff
  3. Die Erfahrung von „wahrer Freundschaft“ Kein Zugriff Seiten 135 - 142
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 143 - 146

Literaturverzeichnis (59 Einträge)

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