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Book Titles No access

"Wahre Freundschaft"

Beziehungskulturen der Freundschaft - eine sozialpsychologische Untersuchung
Authors:
Publisher:
 2020


Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-8288-4435-3
ISBN-Online
978-3-8288-7449-7
Publisher
Tectum, Baden-Baden
Series
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Psychologie
Volume
32
Language
German
Pages
146
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XIV
  2. Einleitung No access Pages 1 - 4
    1. Mosaiksteine von Erich Fromm und Robert Spaemann No access
    2. Mosaiksteine von Margarete Mitscherlich, Sigmund Freud und Arthur Schopenhauer No access
    3. Mosaiksteine von Rainer Funk, Sören Kierkegaard und Hartmut Rosa No access
    4. Mosaiksteine von Aristoteles, Martin Seel und Axel Honneth No access
    5. Der Rahmen des Mosaiks nach Immanuel Kant No access
    1. Die Erhebungsmethoden No access
    2. Die Haltung der Forscherin im Feld No access
    3. Die Befragung in einem sozialen Netzwerk No access
    4. Die Auswertungsmethoden No access
    5. Die Methode der Kernsatzfindung No access
      1. „Freundschaft ist lebenswichtig und heilig.“ No access
      2. „Um bei mir den Status Freund zu erreichen, braucht es Monate und eine Menge Bewährungen im Alltag.“ No access
      3. „Beste Freundin“ − das gehört der Vergangenheit an! Man entwickelt sich immer weiter!“ No access
      4. „Wir haben schon viele Schicksalsschläge zusammen gemeistert und natürlich auch schon viel Spaß gehabt und wunderschöne Tage miteinander verbracht.“ No access
      5. „Wir sind immer füreinander da, ohne dass wir aneinanderkleben.“ No access
      1. „Freunde sind meine ausgewählte Familie.“ No access
      2. „Der beste Freund ist noch so eine höhere Instanz.“ No access
      1. „Wenn ich mich schwach fühle, hilft es mir, dass meine Freunde mir zeigen, dass ich eigentlich stark bin.“ No access
      2. „Freundschaften von Blutsschwestern und Blutsbrüdern.“ No access
      1. „In der Politik hat man nur Freunde, wenn es einem gut geht.“ No access
      2. „Freunde sind einander Wohltäter und mehr.“ No access
      3. „Können die eigenen Kinder zu Freunden werden?“ No access
      1. „Er hält sich an meinem Rollator fest und ich schiebe das Ding.“ No access
      2. „Jeden Morgen bekomme ich meine drei Küsschen.“ No access
      1. „In der Freundschaft gibt es ‚Inseln der Unbetretbarkeit‘, die man nicht betreten soll.“ No access
      2. „Echte Freundschaften währen über den Tod hinaus, im stillen, inneren Rategespräch.“ No access
      3. „Ich habe viele, viele Freunde gehabt in meinem Leben, und sie sind alle schon tot. Aber sie sind alle noch bei mir und ich mit ihnen.“ No access
      4. „Bernd, lass ihnen das. Sie haben auch nichts. Das ist Freundschaft.“ No access
      5. „Das tut Ihnen gut, dass Sie mal gerade sitzen lernen.“ No access
      1. „Die gemeinsame Aufgabe hat uns zusammengeschweißt.“ No access
      2. „Eine Freundschaft kannst du dir aussuchen, eine Familie nicht.“ No access
      3. „Unterlegenheit und Überlegenheit in einer Beziehung sind furchtbar.“ No access
      1. „Einen guten Freund möchte ich immer um mich haben.“ No access
      2. „Familie ist eine Säule, ganz private Sachen bespreche ich eher mit einer besten Freundin und einem besten Freund.“ No access
      1. „Warum soll ich zu Familienangehörigen eine besonders gute Beziehung haben?“ No access
      2. „Also Partnerschaft wiegt um ein Zig-tausendfaches mehr als die Freundschaft für mich.“ No access
      3. „Sind Schulfreunde und Geschäftsfreunde wahre Freunde?“ No access
      1. „Wir unterstehen eben keinem unsichtbaren Gefühls- und Handelsgesetzbuch.“ No access
    1. Der objektivierende Blick No access
    2. Der starre Blick No access
    3. Der familiale Blick No access
    4. Der liebende Blick No access
    5. Der freundschaftliche Blick No access
    6. Exkurs: Lob der dritten Sache No access
    1. „Framing“ als Sinnproduktion No access
    2. Geldbeziehung als ökonomisches „Framing“ No access
    3. Unbewusste „Interaktionsformen“ in Freundschaftsbeziehungen No access
    4. Freundschaft als „Heimstätte sozialer Freiheit“ No access
    5. „Intellektueller Egozentrismus“ in Freundschaftsbeziehungen No access
  3. Die Erfahrung von „wahrer Freundschaft“ No access Pages 135 - 142
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 143 - 146

Bibliography (59 entries)

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