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Normentheorie und Strafrecht

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Die Normentheorie ist ein rechtstheoretischer Ansatz, dessen Kernaussage darin besteht, dass zwischen außerstrafrechtlichen Verhaltensnormen und Sanktionsnormen zu unterscheiden ist. Der Band untersucht die Grundlagen der Normentheorie und ihre Bedeutung für das moderne Strafrecht.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2018
Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8487-4371-1
ISBN-Online
978-3-8452-8627-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Grundlagen des Strafrechts
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
295
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Trennung von Verhaltensnorm und Strafgesetz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Selbständigkeit der Verhaltensnorm Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. II. Umrisse des Bindingschen Rechtsverständnisses Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Folgen für die Kritik an der Normentheorie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Ergebnis Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. I. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Die Grundlagen der Normentheorie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Es werden Normen… Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Der ‚Nachweis‘ des Bestehens von Normen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Komplexität als Herausforderung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. Zur Notwendigkeit der Rechtsdogmatik Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. VII. Ist das Recht allgemeinverständlich? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. VIII. Über Entscheidungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    9. IX. Schlussbemerkungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    10. X. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Die normentheoretische Unterscheidung zwischen Verhaltens- und Sanktionsnorm Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Der Rückgriff auf die Unterscheidung von Verhaltens- und Sanktionsnorm im verfassungsrechtlichen Kontext Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Die Unterscheidung von Verhaltens- und Sanktionsnorm in der Rechtsprechung des BVerfG Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Gesetzgeberische Einschätzungsprärogative hinsichtlich des Ob der strafrechtlichen Flankierung einer Verhaltensnorm Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Begründung einer gesetzgeberischen Pflicht zum Verbot von Verhalten und seiner strafrechtlichen Flankierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Aufrechterhaltung der Verhaltensnorm trotz partieller Unverhältnismäßigkeit der Sanktionsnorm Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. VI. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. I. Kriminal-verwaltungsstrafrechtliches einheitliches Sanktionenrecht Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Die Normentheorie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Eignung der Normentheorie als Konstruktionsgrundlage des einheitlichen Sanktionenrechts in Europa Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Normentheorie als natürliche Grundlage des Verwaltungsstrafrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. a) Ursprüngliche monistische Konstruktion des Kriminalstrafrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa) Verselbstständigung der Rechtskonstitution Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Expansion staatlicher Regelungstätigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. cc) Einfluss europäischer Harmonisierungsrechtsakte Kein Zugriff
            Autor:innen:
    3. III. Insgesamt dualistisch-normentheoretisches Strafrechtsdenken Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Konsequenzen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. I. Die Straftat als schuldhafte Infragestellung des Rechts Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Zum Einwand der Vermengung von „Vorwurfsgegenstand“ und „Vorwurfsgrund“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zum Einwand, Verhaltensnormen sollten sich zur Motivation potentieller Täter auch an Schuldunfähige richten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Zum Einwand, die Teilnahmevorschriften setzten die Trennung von Unrecht und Schuld voraus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Zum Einwand, die Vorschrift des § 32 StGB setze die Trennung von Unrecht und Schuld voraus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Zum Einwand, das Recht der Maßregeln der Besserung und Sicherung setze die Trennung von Unrecht und Schuld voraus Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. III. Ergebnis Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Terminologie und Beispiele Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Relation zu Blankettelementen und normativen Merkmalen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. aa) Voraussetzungen der Ausfüllungsnorm Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Rechtsfolge der Ausfüllungsnorm Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa) Rechtsfolge des in Bezug genommenen Rechtsverhältnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Voraussetzungen des in Bezug genommenen Rechtsverhältnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Zweifel an der Unterscheidung zwischen Blankettelementen und normativen Merkmalen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Herleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa) Rechtsfolge der in Bezug genommenen Rechtsvorschrift Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Voraussetzungen der in Bezug genommenen Rechtsvorschrift Kein Zugriff
            Autor:innen:
    4. IV. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Die Objektsverwechslung beim Einzeltäter Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Rezeption „Rose-Rosahls“ in der Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Rechtsprechung: Anders, aber gleich Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Die „aberratio ictus“-Lösung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Der Ausgangspunkt: Das Autonomieprinzip Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Folge: Das Regressverbot Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Verhaltensnorm der Teilnahme Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Die sanktionslimitierende Funktion der Akzessorietät Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Keine Zurechnung der Haupttat Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die zugrundeliegenden Verhaltensnormen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Sanktionslimitierung durch § 26 StGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Eine Lösung auf „Ebene des Beweisrechts“? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Zu möglichen normentheoretischen Prämissen in der Debatte um die „echte“ Wahlfeststellung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Die straftatbestandliche Typisierung kriminellen Unrechts als Grenze der „echten“ Wahlfeststellung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Zur Problematik tatbestandlicher Exklusivitätsverhältnisse Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. I. Strafgesetz und Verhaltensnorm Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Erste These: Dem Betrug liegen mehrere Verbote zugrunde. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. III. Betrug und objektive Zurechnung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Zweite These: Weder Irrtum noch Verfügung sind explizit in die Formulierung der Verhaltensnorm aufzunehmen. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Dritte These: Die Bereicherungsabsicht bei der Täuschung und Schädigung begründet einen Versuch der Bereicherung, welcher Gegenstand eines eigenständigen Verbots ist. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. VI. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. I. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Normentheorie als deontische Logik? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Die Unterscheidung von Verhaltens- und Sanktionsnormen bei Jeremy Bentham Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Die Hart-Kelsen-Debatte um den richtigen Normbegriff Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Conduct-Rules vs. Decision-Rules Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Autor:innen:
    1. I. Vorab: Auswahl der Thematik und Terminologisches Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Das sog. internationale Strafrecht Bindings – eine Lehre mit zwölf Grundsätzen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Erster Meilenstein: Die Lotus-Entscheidung (1927) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zweiter Meilenstein: Die Charta der Vereinten Nationen (1945) Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Begriffliches Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zur Deckungsgleichheit der Geltungsbereiche von Verhaltens- und Sanktionsnormen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Praktische Relevanz Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Epilog Kein Zugriff
      Autor:innen:
  13. Autor:innen:
    1. I. Das Argument „Funktionstüchtigkeit der deutschen Strafrechtspflege“ Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Funktionstüchtigkeitsmaxime europäisierter Vorgaben Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Praxis: Effektives Funktionieren der europäisierten Strafrechtspflege statt großzügiger Grundrechtsinterpretation Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Das Argument „Funktionstüchtigkeit der europäisierten Strafrechtspflege“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Grenzen der Funktionstüchtigkeit: komplementäres „UND“ der Ebenen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  14. Verzeichnis der Autor/-innen und Herausgeber/-innen Kein Zugriff Seiten 291 - 295

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