Der Staat als Rechtsordnung
Hans Kelsens Identitätsthese und ihre Bedeutung für den europäischen Konstitutionalisierungsprozess- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie, Band 57
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Die Klärung des Verhältnisses von Staat und Verfassung war und ist Gegenstand unzähliger Diskussionen. Es handelt sich um eine rechtlich wie politisch höchst bedeutende Fragestellung, was nicht zuletzt das Scheitern des Europäischen Verfassungsvertrages gezeigt hat.
Gemeinhin wird unter einer Verfassung die rechtliche Grundordnung eines Staates verstanden. Dem liegt ein faktisches Staatsverständnis zugrunde, wonach der Staat Voraussetzung und Garant der Verfassung und des Rechts insgesamt ist. Ausgehend von Hans Kelsens normativer Rechtstheorie tritt der Autor dieser Annahme entgegen, indem er dessen Identitätsthese von Staat und Recht aufgreift.
Im Zentrum steht der aus Kelsens neukantianischem Ansatz folgende Anspruch auf Methodenreinheit, der bis heute nichts von seiner Aktualität verloren hat. Eine generell-abstrakte juristische Interpretation von Staat und Verfassung bietet neben dem Vorteil sprachlich-begrifflicher Klarheit auch den Vorzug einer Entideologisierung des Rechts. Bereits die gegenwärtige europäische Rechtsordnung könnte als eine staatliche angesehen werden, ohne dass damit zugleich die Gefahr der Entstehung eines europäischen Superstaats verbunden wäre.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2011
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6497-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3077-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
- Band
- 57
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 330
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18Autor:innen:
- Position 1: Trennungsthese Kein Zugriff Seiten 19 - 21Autor:innen:
- Position 2: Verbindungsthese Kein Zugriff Seiten 21 - 23Autor:innen:
- Die Nachteile beider Positionen Kein Zugriff Seiten 23 - 27Autor:innen:
- Lösungsverzicht mangels praktischer Relevanz des Problems Kein Zugriff Seiten 27 - 28Autor:innen:
- Korrektur der Prämissen und Position 3: Identitätsthese Kein Zugriff Seiten 28 - 31Autor:innen:
- Die doppelte Relativität der Begriffsrelation Kein Zugriff Seiten 31 - 32Autor:innen:
- Autor:innen:
- Drei Grundprobleme des Rechtsbegriffs Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Rechtsbegriff der Identitätsthese Kelsens Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Hypothese Kein Zugriff Seiten 34 - 35Autor:innen:
- Methode und Verlauf der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 35 - 40Autor:innen:
- Autor:innen:
- Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Faktischer Staatsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtlicher Staatsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwei-Seiten-Theorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Basis der Zwei-Seiten-Theorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Selbstverpflichtungslehre Kein ZugriffAutor:innen:
- Die normative Kraft des Faktischen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Methode Jellineks: Jellinek als Neukantianer? Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Einordnung der Drei-Elemente-Lehre in das System der Zwei-Seiten-Theorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwei-Seiten-Theorie und Beobachter-/Teilnehmerperspektive Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung der Souveränität in Jellineks Staatsverständnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Verfassung, Ordnung, Staatsgewalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Jellineks Formell/Materiell-Unterscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Verfassung als konstitutives Staatselement: Von der Drei- zur Vier-Elemente-Lehre? Kein ZugriffAutor:innen:
- Verfassungsschöpfung durch Vertrag? Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 70 - 73Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Begrenzung auf eine rechtliche Definition des Staates Kein ZugriffAutor:innen:
- Jellinek-Kritik und Ablehnung der Zwei-Seiten-Lehre Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Norm als Substrat von Staat und Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Von der Norm als Sinngehalt zum semantischen Normbegriff? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kelsens Wendung gegen die Willenstheorie und Hinwendung zum Neukantianismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Was bedeutet Neukantianismus? - Definitionsschwierigkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Kelsen als Anhänger des Badener oder des Marburger Neukantianismus? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Sollen als hypothetische objektive Zurechnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Sollen als relatives Apriori Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Sollen als Modalität und schwache Normativität Kein ZugriffAutor:innen:
- Entformalisierung des Sollens: Das Sollen als Zwang? Kein ZugriffAutor:innen:
- Kelsens direkte Anlehnung an Kant Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung des neukantianischen Einflusses Kelsens für dessen Identitätsthese Kein ZugriffAutor:innen:
- Die »antiideologische Tendenz« der Staatslehre Kein ZugriffAutor:innen:
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- Souveränität als Rechtsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Unvereinbarkeit der Identitätsthese mit dem Primat des Völkerrechts: Ein Kelsensches Paradox? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Weiter normativer Staatsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Enger normativer Staatsbegriff und Staat als juristische Person Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Verteidigung der Identitätsthese trotz Mehrdeutigkeit des Wortes »Staat« Kein ZugriffAutor:innen:
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- Verfassung im positivrechtlichen und im rechtslogischen Sinn und das Problem der Letztbegründung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das semiotische Dreieck Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Zusammenhang von Intension und Extension mit den Kriterien akzidentiell und essentiell, formell und materiell Kein ZugriffAutor:innen:
- Formeller und materieller, essentieller und akzidentieller Verfassungsbegriff als Intension und Extension von Verfassung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Von der Identität von Staat und Recht zur Identität von Staat und Verfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Übereinstimmungen von abstraktem und konkretem Staats- und Verfassungsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Verfassungsschöpfung durch Vertrag und Auswirkungen auf die Souveränität der Vertragsstaaten Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 126 - 130Autor:innen:
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- Bedeutungslosigkeit der Sein/Sollen-Unterscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- Begriffliche Folgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die ideologische Tendenz der Staatslehre Kein ZugriffAutor:innen:
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- Definitionselemente Kein ZugriffAutor:innen:
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- Struktur als Bestandteil von Organisation Kein ZugriffAutor:innen:
- Die bloß relative Statik und Dynamik der Staatsstruktur Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Recht als Normordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Unterscheidung von Rechtssatz und Rechtsgrundsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Konflikte zwischen Rechtssatz und Rechtsgrundsatz: Heller als Rechtspositivist? Kein ZugriffAutor:innen:
- Recht, Staat, Macht Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Subjekt der Souveränität Kein ZugriffAutor:innen:
- Hellers Kritik an den Souveränitätskonzepten Kelsens, Laskis und Schmitts Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Identität von Staat und Verfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Formell/Materiell-Unterscheidung und Mehrdeutigkeit des Verfassungsbegriffs Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die frühe Phase: Priorität des Rechts und Staat als Mittler Kein ZugriffAutor:innen:
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- Schmitts Staatsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Schmitts Verfassungsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
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- Recht als Willen Kein ZugriffAutor:innen:
- Normativität als Richtigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Normativität und Recht: Zur Stichhaltigkeit der Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zu Smends Methode Kein ZugriffAutor:innen:
- Staat, Verfassung, Integration Kein ZugriffAutor:innen:
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- Drei Staatsfunktionen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Personelle Integration Kein ZugriffAutor:innen:
- Funktionelle Integration Kein ZugriffAutor:innen:
- Sachliche Integration Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Kritik an und durch Kelsen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Verteidigung des Nationalstaats mit Jellinek und Vorrang der nationalen Verfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Demokratietheoretische Begründung des nationalen Geltungsvorrangs Kein ZugriffAutor:innen:
- Politischer Staatsbegriff als Auslegungsmaßstab des Grundgesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Staatslehre mit Kelsen: Plädoyer für kritische Rezeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 203 - 203Autor:innen:
- Die Kelsenschen Grundannahmen im Überblick Kein Zugriff Seiten 203 - 205Autor:innen:
- Der Ontologieeinwand Kein Zugriff Seiten 205 - 207Autor:innen:
- Der Formalismuseinwand Kein Zugriff Seiten 207 - 208Autor:innen:
- Der Historizitätseinwand Kein Zugriff Seiten 208 - 209Autor:innen:
- Der Stufenbaueinwand Kein Zugriff Seiten 209 - 210Autor:innen:
- Der Pluralismuseinwand Kein Zugriff Seiten 210 - 211Autor:innen:
- Der Ideologieeinwand Kein Zugriff Seiten 211 - 211Autor:innen:
- Der Moralitätseinwand Kein Zugriff Seiten 211 - 213Autor:innen:
- Normativität als Wertbezogenheit Kein Zugriff Seiten 214 - 216Autor:innen:
- Normativität als Normbezogenheit Kein Zugriff Seiten 216 - 217Autor:innen:
- Autor:innen:
- Wertfreiheit der normbezogenen Normativität Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Regel/Prinzipien-Unterscheidung als Argument gegen eine nicht graduierbare Kategorie der normbezogenen Normativität? Kein ZugriffAutor:innen:
- Als beispielhafte Gegenüberstellung: Normative Rechtswissenschaft bei Austin und bei Kelsen Kein ZugriffAutor:innen:
- Noch einmal: Zu Kelsens schwachem Normativitätsbegriff Kein Zugriff Seiten 221 - 224Autor:innen:
- Das wertnormative Argument nach Binder und Radbruch: Jedes Sollen leitet sich aus einem Wert ab Kein Zugriff Seiten 224 - 226Autor:innen:
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- Das starke realistische Argument nach Holmes, Olivecrona und Raz: Es gibt kein Sollen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Harts Regelunterscheidung als Gegenentwurf zu Kelsens Konzept der Rechtsnorm als Sanktionsermächtigungsregel Kein ZugriffAutor:innen:
- Ross’ Reduzierung der Kompetenz- auf Verhaltensregeln und seine (Um)Deutung des Sollens als psychologisches und soziologisches Phänomen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Kelsens moralneutraler Begriff der Rechtspflicht – eine contradictio in obiecto? Kein ZugriffAutor:innen:
- Die moralische Teilnehmerperspektive als Grund für Radbruchs und Binders Definition der Rechtspflicht als moralischer Pflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Kelsens Perspektive des passiven Rechtsbeobachters: Die Rechtspflicht als Zurechnungszusammenhang Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Sollen als notwendige Bedingung der Rechtserkenntnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Sollen ist kein Wollen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ross’ (bewusste) Fehldeutung von Kelsens Begriff der normativen Wissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Die unzulässige Gleichsetzung von Normativität und Legitimität Kein ZugriffAutor:innen:
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- Sein/Sollen-Dichotomie und der immanente Widerspruch in Ross’ und Harts Konzept der sekundären Regeln Kein ZugriffAutor:innen:
- Normpsychologismus als Folge interner Rechtsbetrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Zusammenhang von objektivem Sollen, Struktur des Rechtssatzes und Perspektivenwahl Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Lehre vom Rechtssatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Möglichkeit objektiver Erkenntnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Unmöglichkeit der Perspektivenwahl Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zu Kelsens Lösung des Alternativen-Einwands Kein ZugriffAutor:innen:
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- Geltungsfreier Normbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Norminhalt und nicht Normbefolgung als Geltungsvoraussetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis zum Ontologieeinwand: Formale Normativität im Recht ist möglich Kein Zugriff Seiten 256 - 257Autor:innen:
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- Kelsens Antwort auf den Formalismuseinwand Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere Argumente gegen den Formalismusvorwurf Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur These Kein Zugriff Seiten 261 - 262Autor:innen:
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- Der Stufenbau der Rechtsordnung als Manifestation der Rechtsgeltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Empirische und rechtstheoretische Argumente gegen den Stufenbaueinwand Kein ZugriffAutor:innen:
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- Rechtspluralismus als Weiterentwicklung des Dualismus Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 280 - 282Autor:innen:
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- Ergebnis der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 308 - 308Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 309 - 328Autor:innen:
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 329 - 330Autor:innen:





