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Die drei Generationen des europäischen Marktmissbrauchsrechts

Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Unter anderem die Finanzkrise veranlasste die Europäische Kommission, neue Rechtsakte (Vorschlag für eine Verordnung über Insider-Geschäfte und Marktmanipulation, Richtlinie Über strafrechtliche Sanktionen für Insider-Geschäfte und Marktmanipulation) zur Unterbindung von Insiderhandel und Marktmanipulation (Marktmissbrauch) vorzuschlagen.

Die Arbeit zeichnet den Weg zu diesen neuen Rechtsakten nach, indem sie darstellt, welche Rechtsakte bisher auf europäischer Ebene erlassen wurden, um Marktmissbrauch zu unterbinden (Richtlinie 89/592/EWG und 2003/6/EG). Dabei geht sie auch auf die Rechtslage vor allem in Deutschland ein. Ziel ist, den Stand der Integration des europäischen Marktmissbrauchsrechts zu ermitteln.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0804-8
ISBN-Online
978-3-8452-4996-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
818
Sprache
Deutsch
Seiten
252
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 14
    Autor:innen:
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 18
    Autor:innen:
    1. Gegenstand der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 19 - 24
      Autor:innen:
    2. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 24 - 26
      Autor:innen:
    1. Die historische Entwicklung bis zur ersten Generation Kein Zugriff Seiten 27 - 28
      Autor:innen:
      1. Relevanz der Ziele Kein Zugriff Seiten 28 - 30
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Keine Veränderung der Zielsetzung ab der zweiten Generation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes durch Marktmissbrauch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verbesserung der Kapitalmarkteffizienz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Die Rechtslage auf europäischer Ebene: Die Richtlinie 89/592/EWG Kein Zugriff Seiten 47 - 48
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Zukünftige Ereignisse als Insidertatsachen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Subjektive Wertungen und Gerüchte als Insidertatsachen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Entscheidung des EuGH in der Rs. Georgakis (C-391/04) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Entscheidung des EuGH in der Rs. Grøngaard und Bang (C-384/02) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Kritik: Der EuGH als „Ersatzgesetzgeber“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 65 - 66
        Autor:innen:
      5. Rechtsfolgen der verspäteten oder fehlerhaften Umsetzung von Richtlinien Kein Zugriff Seiten 66 - 68
        Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 68 - 68
      Autor:innen:
    1. Die Richtlinie 2003/6/EG als erste „Lamfalussy-Richtlinie“ Kein Zugriff Seiten 69 - 74
      Autor:innen:
      1. Der Regelungsinhalt der Richtlinie 2003/6/EG Kein Zugriff Seiten 74 - 76
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Richtlinie 2003/124/EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Richtlinie 2003/125/EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Verordnung Nr. 2273/2003 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Richtlinie 2004/72/EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die drei weiteren Lamfalussy-Basisrechtsakte und der Zusammenhang zur Richtlinie 2003/6/EG Kein Zugriff Seiten 79 - 81
        Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 81 - 81
        Autor:innen:
      1. Der Ermessensspielraum bei der Umsetzung der Richtlinie 2003/6/EG in nationales Recht Kein Zugriff Seiten 81 - 82
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Änderung des Begriffes „Insidertatsache“ in den Begriff „Insiderinformation“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Aufgabe der Unterscheidung zwischen Primär- und Sekundärinsidern im Rahmen des § 14 Abs. 1 WpHG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Übergang vom „Ausnutzen“ zum „Verwenden“ im Rahmen des § 14 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Uneinigkeiten über die Bedeutung der Gesetzesänderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Der Wortlaut des § 13 Abs. 1 S. 1 und S. 3 WpHG und die Systematik der Vorschrift Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die richtlinienkonforme Auslegung des § 13 Abs. 1 WpHG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Das Prinzip der informationellen Chancengleichheit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Die Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Mindestwahrscheinlichkeit oder bewegliche Größe? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Wortlaut des § 13 Abs. 1 S. 3 WpHG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die französische und die englische Sprachfassung der Richtlinie 2003/124/EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Beurteilungsperspektive Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der Sachverhalt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verfahrensgang und Vorlagefragen an den EuGH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Schlussanträge des GA Mengozzi Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Entscheidung des EuGH (C-19/11) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Uneinigkeiten über die Bedeutung der Gesetzesänderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Argumente für ein Kausalitätserfordernis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die teleologische Reduktion bzw. Auslegung des Verwendungsbegriffs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der Rückgriff auf die Grundsätze zu § 26 StGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Handeln in Kenntnis der Insiderinformation Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Vom Insiderhandelsverbot ausgenommene Fallgruppen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Begründungsprobleme für die Ausnahmen vom Verbotstatbestand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Die Entscheidung in der Rs. Spector Photo Group (Rs. C-45/08) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kritik an den Zulässigkeitserwägungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Schlussfolgerungen in der Literatur für den Verwendungsbegriff des § 14 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Die Methode des EuGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Konkretisierungskompetenz des EuGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Konkretisierungskompetenz der nationalen Gerichte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Differenzierung nach dem Harmonisierungsgrad im Einzelfall Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Mindestharmonisierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vollharmonisierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Differenzierung nach den einzelnen Regelungsgegenständen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Ansicht des EuGH in dem Urteil in der Rs. Spector Photo Group (C-45/08) und Schlussfolgerungen für den Harmonisierungsrad Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Stellungnahme und Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Art. 14 des Vorschlags für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Insider-Geschäfte und Marktmanipulation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Ausgangspunkt: Fehlende Kompetenz der EU zur Setzung europäischen Strafrechts zum Zeitpunkt des Erlasses der Richtlinie 2003/6/EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Kompetenz zur Verpflichtung der Mitgliedstaaten zum Erlass von strafrechtlichen Sanktionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die Verantwortlichkeit juristischer Personen Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Fazit Kein Zugriff Seiten 163 - 164
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Rechtsgrundlage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wahrung des Subsidiaritätsprinzips Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Wahrung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Erweiterung des Anwendungsbereichs des Entwurfs der Marktmissbrauchsverordnung im Vergleich zur Richtlinie 2003/6/EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Durch die Erweiterung des Begriffes der Insiderinformation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Durch Einführung einer neuen Variante des verbotenen Insidergeschäfts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Durch das Verbot der nicht ordnungsgemäßen Offenlegung von Insiderinformationen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Durch das Empfehlungs- und Anstiftungsverbot Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Der Begriff der „Nutzung“ einer Insiderinformation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Die Ausnahmen vom Verbotstatbestand Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Erweiterung des Begriffes der Marktmanipulation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verbot der versuchten Marktmanipulation Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Unterschiedlicher Bezugspunkt für das Insiderhandels- und Offenlegungsverbot und die Veröffentlichungspflicht für Insiderinformationen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Aufschub der Offenlegung von Insiderinformationen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Koordinierungsrolle der ESMA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Befugnisse der Behörden Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Sanktionsbefugnisse der Behörden Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Meldung von Verstößen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Rechtsgrundlage zur Verpflichtung der Mitgliedstaaten zur Einführung von Straftatbeständen und strafrechtlichen Sanktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wahrung des Subsidiaritätsprinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Wahrung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Reform der drei weiteren Lamfalussy-Basisrechtsakte Kein Zugriff Seiten 218 - 219
        Autor:innen:
    1. Die vorgesehene Rechtslage in den Mitgliedstaaten Kein Zugriff Seiten 219 - 221
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die unmittelbare Geltung der geplanten Verordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Umsetzungsspielraum bei der geplanten Richtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Konkretisierungskompetenz des EuGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Konkretisierungskompetenz der Kommission und der ESMA Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die Konkretisierungskompetenz für unbestimmte Rechtsbegriffe in der geplanten Richtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Einheitlichkeit der Sanktionen Kein Zugriff Seiten 228 - 228
        Autor:innen:
    2. Fazit Kein Zugriff Seiten 228 - 230
      Autor:innen:
    1. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 231 - 235
      Autor:innen:
    2. Ausblick Kein Zugriff Seiten 235 - 238
      Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 239 - 252
    Autor:innen:

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