Werte und das Recht
Individualistische und kollektivistische Deutungen des Wertbegriffs im Neukantianismus- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie, Band 48
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Die Begriffe des „Rechtswerts“ und der „Rechtsidee“ sind noch heute aus der Rechtsphilosophie Gustav Radbruchs bekannt. Sie stehen für einen obersten Wertmaßstab für das Recht - die Gerechtigkeit. Doch wer oder was wird mit diesem Begriff als „wertvoll“ bezeichnet? Die Verfasserin zeigt anschaulich, dass der Wertbegriff in der Rechtsphilosophie des späten Kaiserreichs und der Weimarer Republik zum Schauplatz einer tiefgreifenden Diskussion um unterschiedliche Verständnisse von Recht, Staat und Nation wurde: Haben das Recht und die politische Gemeinschaft einen eigenen Wert, dessen Verwirklichung das Individuum zu dienen hat? Oder sind Recht und soziale Verbände lediglich Instrumente, die den „Wert“ und die Interessen des Individuums schützen und verwirklichen sollen?
Die Arbeit gibt erstmals einen Überblick über die Breite und Vielgestaltigkeit des juristischen Neukantianismus und wirft damit ein neues Licht sowohl auf die Radbruch-Forschung als auch auf die Rechtsphilosophie der Zeit zwischen dem Ende des 19. bis in die dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts.
Dr. Friederike Wapler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechtsgeschichte, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung der Universität Göttingen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2008
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3509-2
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0949-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
- Band
- 48
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 282
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14Autor:innen:
- Radbruch, Kelsen und der juristische Neukantianismus Kein Zugriff Seiten 15 - 17Autor:innen:
- Der Wertbegriff in der Rechtsphilosophie Kein Zugriff Seiten 17 - 18Autor:innen:
- Individualistische und kollektivistische Auffassungen vom Rechtswert Kein Zugriff Seiten 18 - 19Autor:innen:
- Der Zusammenhang zwischen wertphilosophischer Debatte und Weimarer „Methoden- und Richtungsstreit“ Kein Zugriff Seiten 19 - 22Autor:innen:
- Der Einfluss des südwestdeutschen Neukantianismus auf die deutschsprachige Rechtsphilosophie Kein Zugriff Seiten 22 - 23Autor:innen:
- Die Würdigung des juristischen Neukantianismus in der Rechtsphilosophie nach 1945 Kein Zugriff Seiten 23 - 24Autor:innen:
- Zum gegenwärtigen Forschungsstand Kein Zugriff Seiten 24 - 26Autor:innen:
- Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 26 - 28Autor:innen:
- Autor:innen:
- Anknüpfung an Kant, Erkenntniskritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Wissenschaftstheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Methodendualismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Marburger Richtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die südwestdeutsche Richtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Neukantianismus zwischen Metaphysik und Relativismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Dualismus von Wert und Wirklichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die aktive Rolle des Subjekts im Erkenntnisprozess Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Gegenstandsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Der subjektive und der objektive Weg der Erkenntnistheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Verselbständigung der Werte gegenüber der Wertung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Erkennen als Urteilen Kein ZugriffAutor:innen:
- Wahrheit als theoretischer Wert Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das kollektive Begreifen der Wahrheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Werte als bestimmende Motive im kausalgesetzlichen Denkprozess Kein ZugriffAutor:innen:
- Windelbands theoretischer Freiheitsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Logische Notwendigkeit und Evidenzgefühl Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Von der Erkenntnistheorie zur Wertphilosophie: Die Pluralisierung der Werte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Beurteilung als „Urteil über ein Urteil“ (1882) Kein ZugriffAutor:innen:
- Beurteilung als konstitutives Element jedes Urteils Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Allgemeingültigkeit der Beurteilungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Das „Normalbewusstsein“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die normative Umdeutung von Kants „transzendentaler Einheit des Selbstbewusstseins“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Verankerung der Wertgeltung im Glauben Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Geschichte als einzige Grundlagenwissenschaft für die Philosophie Kein ZugriffAutor:innen:
- Windelbands teleologischer Geschichtsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Einfluss Fichtes Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Einfluss Hegels Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Verbindung von Geschichte und Kultur Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Vernünftige im Wirklichen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Immanente Wirklichkeit und transzendenter Wert Kein ZugriffAutor:innen:
- Das erkenntnistheoretische Subjekt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Subjektiver und objektiver Sinn Kein ZugriffAutor:innen:
- Transzendenter Wert und transzendentes Sollen Kein ZugriffAutor:innen:
- Allgemeingültigkeit der Werte Kein ZugriffAutor:innen:
- Gewissheit, Evidenz und der Glaube an absolute Wahrheiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Der objektive Weg der Erkenntnistheorie bei Heinrich Rickert und sein Verhältnis zum subjektiven Ansatz Kein Zugriff Seiten 86 - 88Autor:innen:
- Die Unbegründbarkeit transzendenter Werte Kein Zugriff Seiten 88 - 89Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Normativität des Werts Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Pflicht zum richtigen Denken Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Streit um den „Primat der praktischen Vernunft“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Theoretischer Sinn als Form-Material-Gefüge Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Lehre von der Bedeutungsdifferenzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Unterscheidung von gegenständlicher und nicht-gegenständlicher Sphäre Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Subjekt als dem Gelten „hingegeben“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Maßstäblichkeit der Gegenstandssphäre Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rezeption der theoretischen Philosophie in der Rechtsphilosophie Kein Zugriff Seiten 102 - 103Autor:innen:
- Windelbands Unterscheidung von nomothetischen und idiographischen Wissenschaften Kein Zugriff Seiten 103 - 106Autor:innen:
- Autor:innen:
- Das Material der Begriffsbildung: vorwissenschaftliche und wissenschaftliche Begriffsbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Prinzipien der Begriffsbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die generalisierende Begriffsbildung und ihre Grenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die individualisierende Begriffsbildung und Rickerts Geschichtsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Objektivität der Begriffsbildung: Allgemeines Gesetz und allgemeingültiger Wert Kein ZugriffAutor:innen:
- Die historische Individualität Kein ZugriffAutor:innen:
- Der theoretische Wertbezug Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Begriff des Wertbezugs bei Windelband Kein ZugriffAutor:innen:
- Die allgemeine Bedeutung des Individuellen Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Konzept der „Wertindividualität“ beim frühen Lask Kein Zugriff Seiten 119 - 120Autor:innen:
- Übergänge zum juristischen Neukantianismus Kein Zugriff Seiten 120 - 121Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Verankerung der Ethik im Pflichtbewusstsein Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die ursprüngliche Gemeinschaftsgebundenheit des Individuums Kein ZugriffAutor:innen:
- Individuum und Persönlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Wert der Gesellschaft und die Pflicht der sozialen Gesinnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Kultursystem der Gesellschaft als Bezugspunkt der Ethik Kein ZugriffAutor:innen:
- Die historische Relativierung der Vernunft Kein ZugriffAutor:innen:
- Der antidemokratische Hintergrund Kein ZugriffAutor:innen:
- Sittliche Autonomie und rechtliche Freiheit: Die Verschmelzung von Legalität und Moralität Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Geltung der atheoretischen Werte und die autonome Persönlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bestimmung des Individuums durch die Gemeinschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Nation als Bezugspunkt der ethischen Pflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Philosophische Theorie und weltanschaulicher Hintergrund Kein Zugriff Seiten 143 - 144Autor:innen:
- Übergänge zur Rechtsphilosophie Kein Zugriff Seiten 144 - 146Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die logizistische Tradition: Stammler Kein ZugriffAutor:innen:
- Die normativistische Tradition: Georg Jellinek Kein ZugriffAutor:innen:
- Die werttheoretische Tradition: Lask Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Vermischung von „Marburger“ und „südwestdeutschen“ Einflüssen in der Rechtsphilosophie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Juristischer Neukantianismus und Methodendualismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Gegenstandserzeugender Standpunkt und Wissenschaftstheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- „Wert“ und „Kultur“ als formale Begriffe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Erscheinungsformen des Rechtspositivismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Positivistische und nichtpositivistische Modelle im juristischen Neukantianismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Juristischer Neukantianismus und Wertrelativismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Periodisierung des neukantianischen Einflusses auf die deutschsprachige Rechtsphilosophie Kein Zugriff Seiten 161 - 162Autor:innen:
- Zum weiteren Vorgehen Kein Zugriff Seiten 162 - 164Autor:innen:
- Autor:innen:
- Jellineks Wertrelativismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Unterscheidung von Kausal- und Normativwissenschaften Kein ZugriffAutor:innen:
- Windelbands und Rickerts Einfluss auf Jellineks Theorien Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Gegenstand und Ding an sich Kein ZugriffAutor:innen:
- Die aktive Rolle des erkennenden Subjekts Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Verbindung der unterschiedlichen wissenschaftlichen Gegenstände Kein ZugriffAutor:innen:
- Abgrenzung zum staatsrechtlichen Positivismus Gerbers und Labands Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Walter Jellinek Kein ZugriffAutor:innen:
- Hans Nawiasky Kein ZugriffAutor:innen:
- Richard Thoma Kein ZugriffAutor:innen:
- Rudolf von Laun Kein ZugriffAutor:innen:
- Zweifelsfälle: Anschütz, Preuß und Kelsen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zur Interpretation der „Rechtsphilosophie“ (1905) Kein ZugriffAutor:innen:
- Empirische Rechtswissenschaft und kritische Rechtsphilosophie. Kein ZugriffAutor:innen:
- Historische und systematische Kulturwissenschaften Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Dualismus von Sozialtheorie und Normwissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Wertbezug und normative Wissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Kulturwissenschaft ohne Kultur? Kein ZugriffAutor:innen:
- Lasks Verhältnis zum Positivismus: juristischer und philosophischer Rechtsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Rechtswissenschaft als Seinswissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rechtswissenschaft als Kulturwissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Kultur als wertbezogene Wirklichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Kultur als Resultat der wertbeziehenden Haltung des Bewusstseins Kein ZugriffAutor:innen:
- Kultur als eigene Sphäre des Sinnes Kein ZugriffAutor:innen:
- Radbruchs Begriff des „Wertbezugs“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Wertbezug als ontologische Wechselbeziehung: Radbruchs Rezeption der „Lehre von der Bedeutungsdifferenzierung“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Radbruchs Rechtsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Radbruchs Verhältnis zum Positivismus (vor 1945) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Periodisierung: Binders neukantianische Phase Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rechtswissenschaft als interpretative Kulturwissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Verhältnis von Rechtsbegriff und Rechtsidee Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ideenbedingtheit der Wirklichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Kulturwissenschaft als besonderer Teil der Wertlehre bei Max Ernst Mayer Kein Zugriff Seiten 208 - 211Autor:innen:
- Wirkungen in die Strafrechtsdogmatik Kein Zugriff Seiten 211 - 212Autor:innen:
- Verbindungen zur Freirechtslehre (Kantorowicz) Kein Zugriff Seiten 212 - 213Autor:innen:
- Wertbeziehende Begriffsbildung und Rechtswert Kein Zugriff Seiten 213 - 213Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Eigenwert der sozialen Verbände Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtswert und Idee der Gerechtigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Lasks Verhältnis zum Relativismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Verhältnis von Individuum und Gesamtheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der frühe Radbruch: Gerechtigkeit als abgeleiteter Wert Kein ZugriffAutor:innen:
- Der mittlere und späte Radbruch: Gerechtigkeit als eigenständiger Wert Kein ZugriffAutor:innen:
- Die „doppelte Umkleidung mit Wertcharakter“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Individualwerte und individualistische Weltanschauungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Der „soziale Individualismus“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Kollektivwerte und überindividualistische Weltanschauung Kein ZugriffAutor:innen:
- Werkwerte und transpersonale Weltanschauung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Konsistenz der relativistischen Theorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung von Radbruchs Relativismus für seine Theorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Unterscheidung von Norm und Idee in „Rechtsbegriff und Rechtsidee“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Idee und Wert in der „Philosophie des Rechts“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Binders Transpersonalismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Rechtsidee und Wertbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- „Kritischer Relativismus“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Humanitätsideal Kein ZugriffAutor:innen:
- Die dialektische Auflösung des Gegensatzes von Individuum und Kollektiv Kein Zugriff Seiten 241 - 243Autor:innen:
- Autor:innen:
- Erich Kaufmanns Kritik der neukantianischen Rechtsphilosophie Kein ZugriffAutor:innen:
- Binders Wendung zum Neuhegelianismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Sauers Theorie von den Wertmonaden Kein Zugriff Seiten 247 - 249Autor:innen:
- Grundannahmen nationalsozialistischer Rechtslehren Kein Zugriff Seiten 249 - 250Autor:innen:
- Übergänge vom Neukantianismus zum Nationalsozialismus Kein Zugriff Seiten 250 - 255Autor:innen:
- Autor:innen:
- „Der Positivismus hat die Juristen wehrlos gemacht“ Kein ZugriffAutor:innen:
- „Wer Kantianer war, konnte nicht Nationalsozialist werden“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Stellenwert des Kollektivismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Radbruchs Verhältnis zum Positivismus (nach 1945) Kein Zugriff Seiten 261 - 263Autor:innen:
- Radbruchs Entscheidung für den Individualismus Kein Zugriff Seiten 263 - 282Autor:innen:





