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Monographie Kein Zugriff

Das sparkassenrechtliche Regionalprinzip

Möglichkeiten und Grenzen des Wettbewerbs kommunaler Sparkassen
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Der Autor widmet sich dem bedeutsamen Schnittfeld zwischen kommunaler Aufgabenwahrnehmung und konkurrierendem Finanzdienstleistungsangebot und gelangt dabei zu einem neuen Verständnis der regionalen Begrenzung der kommunalen Sparkassen. Die Analyse rechtlicher und organisatorischer Fragestellungen verfassungs-, landes- und europarechtlicher Art sowie des Wettbewerbsgedankens führt zu dem Ansatz, das Regionalprinzip nicht im Sinne der herrschenden Meinung vorrangig als räumliche Begrenzung für die Sparkassen zu sehen. Vielmehr sind darin Mindestvoraussetzungen zu erblicken, die einer überregionalen Sparkassentätigkeit nicht im Wege stehen. Das so verstandene Regionalprinzip wird als „Minimum-Prinzip“ bezeichnet.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6356-9
ISBN-Online
978-3-8452-2989-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
715
Sprache
Deutsch
Seiten
203
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 14
    Autor:innen:
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 18
    Autor:innen:
    1. Das Problem der Überörtlichkeit der Sparkassentätigkeiten als Untersuchungsgegenstand Kein Zugriff Seiten 19 - 23
      Autor:innen:
    2. Überblick über die Sparkassentätigkeiten Kein Zugriff Seiten 23 - 26
      Autor:innen:
    3. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 26 - 31
      Autor:innen:
      1. Begriff der öffentlich-rechtlichen Anstalt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Rechtliche Selbstständigkeit der kommunalen Sparkassen als öffentlich-rechtliche Anstalten Kein Zugriff Seiten 34 - 34
        Autor:innen:
      1. Begriff der Trägerschaft Kein Zugriff Seiten 34 - 36
        Autor:innen:
      2. Kommunale Gebietskörperschaften als Träger der juristischen Person Sparkasse Kein Zugriff Seiten 36 - 37
        Autor:innen:
      1. Auswirkungen der rechtlichen Selbstständigkeit der kommunalen Sparkassen auf die Reichweite ihres räumlichen Wirkungskreises Kein Zugriff Seiten 37 - 40
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kommunale Gebietskörperschaften als Teil des Staates Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Übergeordnete räumliche Bindungen als Maßstab für kommunale Gebietskörperschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 45 - 45
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Art. 28 Abs. 2 GG als institutionelle Garantie der kommunalen Selbstverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Definition des Art. 28 Abs. 2 S. 1 GG nach dem Bundesverfassungsgericht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Konkretisierung für die Sparkassenaufgaben Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Übertragung auf Art. 28 Abs. 2 S. 2 GG Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Randnutzungen bzw. Annextätigkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Abschließender Charakter der verfassungsrechtlichen Aufgabenzuweisung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Art. 28 Abs. 2 GG als Gegenrecht der passiven kommunalen Gebietskörperschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Landesrechtliche Gewährleistungen der kommunalen Selbstverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnis zu Art. 28 Abs. 2 GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundrechtsbindung der Sparkassentätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Auswirkungen einer Grundrechtsbindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Grundrechte und überörtliche Tätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Keine Beschränkung des Vorbehalts des Gesetzes aufgrund der wirtschaftlichen Betätigung mittels kommunaler Sparkassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Art. 28 Abs. 2 GG als verfassungsrechtlicher Ausgangspunkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Grundrechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Einfachgesetzliche Ermächtigungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ergebnis zum Vorbehalt des Gesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Gewinnerzielung im Rahmen der gebietsüberschreitenden Sparkassentätigkeiten als mittelbare Erfüllung eines öffentlichen Zwecks Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gefährdung des öffentlichen Auftrags der Sparkassen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Prinzip des Steuerstaats Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Kein Ortsbezug aufgrund des Legitimationssubjekts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mittelbarer Ortsbezug durch eine Bezugnahme auf die kommunale Selbstverwaltungsgarantie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Möglichkeit der Rechtfertigung eines Demokratiedefizits bei der Ausübung der Sparkassenaufgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Ergebnis zur verfassungsrechtlichen Bewertung eines sparkassenrechtlichen Regionalprinzips Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
      1. Einfachgesetzliche raumbezogene Regelungen des Sparkassenorganisationsrechts Kein Zugriff Seiten 96 - 99
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Aktivgeschäft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Passivgeschäft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sonstige Geschäfte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Einfachgesetzliche Generalklauseln hinsichtlich des sparkassenrechtlichen Regionalprinzips Kein Zugriff Seiten 104 - 105
        Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 105 - 106
        Autor:innen:
      1. Verfassungsrechtliches Subsidiaritätsprinzip Kein Zugriff Seiten 106 - 107
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Rechtliche Grundlage des Verbots Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zweck eines Verbots der Mehrfachverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fehlende Relevanz des Verbots der Mehrfachverwaltung für die überörtlichen Sparkassentätigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Kein Kongruenzprinzip und kein Verbot der Mehrfachträgerschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Risikobeschränkung durch örtliche Begrenzung der kommunalen Sparkassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das sparkassenrechtliche Verbundprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Dezentralität und örtliche Verankerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis zu den ungeschriebenen raumbezogenen sparkassenspezifischen Bindungen Kein Zugriff Seiten 119 - 119
        Autor:innen:
      1. Vereinbarkeit einer räumlichen Begrenzung mit den Grundfreiheiten des Gemeinsamen Europäischen Marktes Kein Zugriff Seiten 119 - 124
        Autor:innen:
      2. Vereinbarkeit einer räumlichen Begrenzung mit Art. 106 AEUV (ex-Art. 86 EGV) Kein Zugriff Seiten 124 - 128
        Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 128 - 128
        Autor:innen:
    1. Ergebnis zu den raumbezogenen Bindungen Kein Zugriff Seiten 128 - 129
      Autor:innen:
    1. Begriffserklärungen – wirtschaftlicher Wettbewerb und Markt Kein Zugriff Seiten 130 - 133
      Autor:innen:
    2. Der Wettbewerbstopos in der öffentlich-rechtlichen Rechtswirklichkeit Kein Zugriff Seiten 133 - 136
      Autor:innen:
      1. Grundsätzliche Freiheit der Wettbewerbsteilnehmer Kein Zugriff Seiten 136 - 138
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Anwendbarkeit des Gleichbehandlungsgrundsatzes auf die kommunalen Sparkassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Keine Bevorzugung durch Gewährträgerhaftung und Anstaltslast Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Fehlende sonstige Bevorzugung der kommunalen Sparkassen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Begriffserklärungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausrichtung der Marktordnung auf internes Wachstum der Marktteilnehmer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Restriktive Behandlung externen Wachstums durch das Wettbewerbsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Grundlage des Kartellverbots und dessen Anwendbarkeit auf die kommunalen Sparkassen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vereinbarung, Beschluss oder abgestimmtes Verhalten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Ergebnis zu den Merkmalen eines wirtschaftlichen Wettbewerbs Kein Zugriff Seiten 151 - 152
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Wettbewerb als Entdeckungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Steigerung der Wirtschaftlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Verdrängung von Marktteilnehmern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Überschneidungen bei der Leistungserbringung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verlust von Einwirkungsmöglichkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Ergebnis für einen wirtschaftlichen Wettbewerb zwischen kommunalen Sparkassen Kein Zugriff Seiten 161 - 161
      Autor:innen:
      1. Impulse für eine Neufassung des sparkassenrechtlichen Regionalprinzips Kein Zugriff Seiten 162 - 164
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Fehlende Notwendigkeit einer materiellen Privatisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Irrelevanz der formellen Privatisierung für die räumlichen Bindungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Organisation der kommunalen Sparkassen in einer neuen Rechtsform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fusionen von kommunalen Sparkassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Charakter des sparkassenrechtlichen Minimum-Prinzips Kein Zugriff Seiten 170 - 172
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Positive Voraussetzungen der überörtlichen Tätigkeit der kommunalen Sparkassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Begrenzungen der überörtlichen Tätigkeit der kommunalen Sparkassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Abstimmung zwischen den beteiligten Aufsichtsbehörden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Markterkundungsverfahren und Darlegungslast der kommunalen Sparkassen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechtsschutz gegen aufsichtsrechtliche Maßnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Maßnahmen eines Risikoausgleichs Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Ergebnis und Vorschlag zur Neufassung des sparkassenrechtlichen Regionalprinzips Kein Zugriff Seiten 181 - 182
      Autor:innen:
  4. Zusammenfassung in Thesen Kein Zugriff Seiten 183 - 190
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 191 - 203
    Autor:innen:

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