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Monographie Kein Zugriff

Formaler Markenschutz für Farben?

Über die Schutzfähigkeit abstrakter Farbmarken und ihr Verhältnis zur nationalen und internationalen Wettbewerbsordnung
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Die alte Diskussion um den Schutz abstrakter Farbmarken erreichte nach dem Inkrafttreten des deutschen Markengesetzes im Jahre 1995 einen neuen Höhepunkt. Das novellierte Recht setzt der Anerkennung neuer Zeichenformen anscheinend kaum noch Grenzen. Es verwundert daher nicht, dass Rechtsprechung und Schrifttum seither überwiegend zu Gunsten der Farbmarke Partei ergriffen haben.

Die Arbeit geht der Frage nach, ob diese positive Haltung gegenüber der neuen Markenform berechtigt ist. Hierzu werden die Auswirkungen des Farbmarkenschutzes auf die Rechts- und Wettbewerbsordnung analysiert und die hierbei gewonnenen Erkenntnisse bei der Auslegung des geltenden deutschen Markenrechts berücksichtigt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2536-9
ISBN-Online
978-3-8452-0107-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Hannoversches Forum der Rechtswissenschaften
Band
29
Sprache
Deutsch
Seiten
433
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 24
    Autor:innen:
    1. Die abstrakte Farbmarke und weitere neue Markenformen in der aktuellen Diskussion Kein Zugriff Seiten 25 - 27
      Autor:innen:
    2. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands Kein Zugriff Seiten 27 - 28
      Autor:innen:
    3. Überblick über den Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 28 - 29
      Autor:innen:
    1. Die Auswirkungen neuer Markenformen auf den freien Wettbewerb Kein Zugriff Seiten 30 - 32
      Autor:innen:
      1. Die historische Entwicklung Kein Zugriff Seiten 32 - 35
        Autor:innen:
      2. Die gesellschaftspolitische Bedeutung der Wettbewerbsfreiheit Kein Zugriff Seiten 35 - 37
        Autor:innen:
      3. Der ökonomische Nutzen der Wettbewerbsfreiheit Kein Zugriff Seiten 37 - 40
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Wettbewerbsfreiheit und Grundgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wettbewerbsfreiheit und einfaches Gesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Wettbewerbsfreiheit und Europarecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Wettbewerbsfreiheit und Völkerrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Resümee Kein Zugriff Seiten 46 - 47
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die physikalische Erklärung der Farbe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einige Grundbegriffe der Farbenlehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Farbklassifikationssysteme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Physiologie der Farbwahrnehmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wie viele Farbtöne gibt es? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Bedeutung der Lichtverhältnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Position des Betrachters Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die konstante Beeinflussung durch simultane Farbkontraste Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die sukzessiven Farbkontraste Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die korrigierte Farbwahrnehmung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Farbfehlsichtigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Farberinnerung Kein Zugriff Seiten 61 - 62
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Psychologische und physiologische Wirkungen von Farben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Farbe und Symbolik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Individuelle Unterschiede in den Farbvorlieben Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Technische Funktionen der Farbe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Deskriptive Farbverwendungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Farbe und Aufmerksamkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Farbe und Image Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Farbe und Ästhetik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Anmutungsqualitäten und Suggestivwirkung von Farben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Farbe und Produkterinnerung / Produktzuordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Farbe und Werbung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Resümee Kein Zugriff Seiten 71 - 72
        Autor:innen:
      1. Die historische Entwicklung des Markenrechts Kein Zugriff Seiten 72 - 75
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Warenzeichengesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Markengesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Farbige Wort- und Bildzeichen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Aufmachungsfarbmarke Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Farbige Wort- und Bildzeichen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Unselbständiger Farbenschutz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Elementschutz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Abstrakter Farbenschutz Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Farbige Wort- und Bildzeichen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Aufmachungsfarbmarken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die abstrakte Farbmarke Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Das grundlegende Verständnis vom Schutzgegenstand Kein Zugriff Seiten 88 - 92
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der „absolute Farbenschutz“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Negativabgrenzung von anderen Markenformen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Farbverwendungen in nicht benennbaren Formen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Erfordernis häufig wechselnder Farbauftritte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das „subjektive Meinungsbild“ von der Farbverwendung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 103 - 103
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Erweiterung der Markenfähigkeit als Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Voraussetzungen einer verfassungsrechtlichen Rechtfertigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die eingeschränkte Kontrollfähigkeit wirtschaftsrechtlicher Gesetze Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Neue Markenformen und Art. 2 Abs. 1 GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die grundsätzliche Bedeutung von Art. 20 Abs. 3 GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Bedeutung von Art. 3 Abs. 1 GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wertungswidersprüche und das Rechtsstaatsprinzip Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung als ungeschriebener Verfassungsgrundsatz? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Berücksichtigung von Wertungswidersprüchen im Rahmen der Verhältnismäßigkeitsprüfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Systematische Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Anwendungsvorrang des Gemeinschaftsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Pflicht zur Beachtung des Gemeinschaftsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gemeinschaftsrechtskonforme und richtlinienkonforme Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Die Bedeutung völkerrechtlicher Verträge Kein Zugriff Seiten 124 - 126
        Autor:innen:
      5. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 126 - 126
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Grundsatz von der „Selbständigkeit der Marke“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Ausnahmetatbestände des § 3 Abs. 2 MarkenG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die fehlende konkrete Unterscheidungskraft, § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Freihaltebedürfnis, § 8 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Übliche Bezeichnungen, § 8 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Verkehrsdurchsetzung, § 8 Abs. 3 MarkenG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Spezielle Anforderungen an die Benutzung von Farbkombinationsmarken Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rechtserhaltende Benutzung und ästhetische Funktionalität der Farben Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das Hinzutreten weiterer grafischer Elemente Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die Benutzung der Marke in abweichender Form, § 26 Abs. 3 S. 1 MarkenG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Resümee Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Benutzung der Marke im geschäftlichen Verkehr Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Erfordernis des „markenmäßigen Gebrauchs“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Typische Verletzungshandlungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Schutzschranke des § 23 Nr. 2 MarkenG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Zeichen- und Produktidentität, § 14 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Farbe als Kollisionszeichen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesamtbetrachtung und Prägetheorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zeichenähnlichkeit und Kennzeichnungskraft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Farbkombinationsmarken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Kollision abstrakter Farbmarken mit anderen Markenformen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Mittelbare Verwechslungsgefahr und Verwechslungsgefahr im weiteren Sinne Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Bekannte Marke Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zeichenidentität oder Zeichenähnlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. „Verwässerung“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. „Rufschädigung“ und „Rufausbeutung“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. „Aufmerksamkeitsausbeutung“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Das Tatbestandsmerkmal „in unlauterer Weise“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. „Ohne rechtfertigenden Grund“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 173 - 174
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Gleichbehandlung aller möglichen Markenformen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Erfordernis der Richtlinienumsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die materielle Übereinstimmung von nationalem und europäischem Markenrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Sichtweise auf Gemeinschaftsebene Kein Zugriff Seiten 177 - 178
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Förderung des Leistungswettbewerbs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Farbenschutz als Antwort auf die zunehmende wirtschaftliche Globalisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Abstrakte Farbmarke und Zusatznutzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Absicherung getätigter Aufwendungen als Belang des Allgemeinwohls? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 182 - 183
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Ressourcenknappheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Methodologischer Individualismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Eigennutztheorem Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Annahme rationalen menschlichen Verhaltens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die wesentlichen Aussagen der Property-Rights-Theorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Veranschaulichung der Aussagen des Property-Rights-Ansatzes am Beispiel des Sacheigentums Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Ungeeignetheit des Property-Rights-Ansatzes zur Erklärung des Nutzens von Immaterialgüterrechten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Der „Mehrebenenansatz“ von C. C. v. Weizsäcker Kein Zugriff Seiten 190 - 192
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Such-, Erfahrungs- und Vertrauensgüter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Negativauslese (adverse Selektion) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Marktversagen als Folge bestehender Informationsasymmetrien Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Goodwill als Qualitätsgarantie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Informationsvermittlung durch Werbung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Markenrecht als Bindeglied zwischen Information und Produkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Sperrwirkung von Farbmarken gegenüber ähnlichen Zeichen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der „Zweitmarkencharakter“ der abstrakten Farbmarke Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Kognitive Vorteile abstrakter Farbmarken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verbesserte Möglichkeiten der Produktdifferenzierung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Informationsvermittlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Die Hausfarbenbildung als Mittel zur Verbesserung der Wahrnehmbarkeit und Wiedererkennbarkeit einer Marke? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Hausfarben und Produktdifferenzierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Corporate Design und die Vereinfachung der Informationsvermittlung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Die farbmarkenrechtliche Absicherung der faktischen Verbrauchergewöhnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Abstrakte Farbmarken als Mittel zur Generierung von Zusatznutzen Kein Zugriff Seiten 221 - 222
        Autor:innen:
      7. Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen Kein Zugriff Seiten 222 - 223
        Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Die Verringerung territorialer Marktabschottungseffekte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Ermöglichung einer gemeinschaftsweit homogenen Markenstrategie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      9. Die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit nationaler Betriebe auf internationaler Ebene Kein Zugriff Seiten 226 - 227
        Autor:innen:
      10. Resümee Kein Zugriff Seiten 227 - 228
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die kritische Haltung der Ordoliberalen gegenüber den gewerblichen Schutzrechten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Bedeutungslosigkeit einer Charakterisierung der Sonderschutzrechte als „geistiges Eigentum“ für das Verhältnis von Immaterialgüterschutz und Kartellrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das moderne Verständnis von der Zielkompatibilität beider Rechtsgebiete Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Schutzbereichserweiterungen aus rechtlichen Gründen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Wettbewerbsbeeinträchtigungen faktischer Art Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das Auftreten farbbedingter Schutzbereichserweiterungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das besondere Bedürfnis der Wirtschaft an der freien Verwendung von Farben Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Die fehlende Möglichkeit einer Kompensation der festgestellten statischen Wettbewerbsbeeinträchtigungen durch etwaige dynamisch-wettbewerbsbelebende Effekte der abstrakten Farbmarke Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Wertungswidersprüche in Bezug auf die kartellrechtlichen Instrumente zur Restriktion wirtschaftlicher Macht und zum Schutz kleiner und mittlerer Unternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Abstrakte Farbmarken als rechtliche Marktzutrittsschranken Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Überschneidungsmöglichkeiten von Farbmarken- und Geschmacksmusterschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die allgemeinen Wertungsunterschiede zwischen Marken- und Geschmacksmusterschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Problem der Schutzfristverlängerung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der markenrechtliche Anspruch auf Löschung eines Geschmacksmusters Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der markenrechtliche Anspruch auf Unterlassung der Geschmacksmusterbenutzung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Beeinträchtigung der geschmacksmusterrechtlichen Ziele durch die Verbietungsrechte des Farbmarkeninhabers Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 276 - 277
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Nationale Markenrechte als Warenverkehrsbeschränkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Theorie der Bereichsausnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Theorie von der gemeinschaftsrechtlichen Modifikation des Schutzrechtsinhalts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die überkommene Unterscheidung zwischen Bestand und Ausübung des Schutzrechts Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das aktuelle Kriterium des „spezifischen Gegenstands“ der Schutzrechte Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Die Unzulässigkeit einer Kontrolle des Schutzgegenstandes von bislang nicht harmonisierten nationalen Immaterialgüterrechten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Zulässigkeit der Überprüfung des ausschließlich gemeinschaftsrechtlich vorgegebenen Gegenstandes markenrechtlichen Schutzes anhand von Art. 30 S. 1 EGV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Der Einfluss von Freihandelsbelangen und Schutzrechtsfunktionen auf den spezifischen Gegenstand der gewerblichen Schutzrechte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Herkunftsgarantie als die allein maßgebliche Markenfunktion Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Anforderungen des spezifischen Gegenstands des Markenrechts an die inhaltliche Ausgestaltung des Schutzgegenstandes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Spannungen zwischen dem Schutz abstrakter Farbmarken und dem spezifischen Gegenstand des Markenrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Dienstleistungsfreiheit, Art. 49 ff. EGV Kein Zugriff Seiten 299 - 301
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die rechtliche Bedeutung des europäischen Wettbewerbsrechts für die Ausgestaltung der nationalen Gesetze und des gemeinschaftlichen Sekundärrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Irrelevanz des Kriteriums des spezifischen Gegenstands für die vorzunehmende Untersuchung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der Einfluss der abstrakten Farbmarke auf die Entstehung von Marktzutritts-schranken, den potenziellen Wettbewerb und die marktbeherrschende Stellung von Unternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der farbmarkenrechtliche Schutz großer und finanzstarker Unternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Die rechtliche Relevanz der feststellbaren Beeinträchtigungen der praktischen Wirksamkeit der europäischen Wettbewerbsvorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die vergleichbaren Erwägungen des EuGH in der Entscheidung „Libertel“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 313 - 314
        Autor:innen:
      1. Die rechtliche Bewertung des Immaterialgüterrechtsschutzes nach GATT und TRIPs Kein Zugriff Seiten 314 - 317
        Autor:innen:
      2. Das systematische Verhältnis von GATT und TRIPs Kein Zugriff Seiten 317 - 319
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die vorläufige Nichtberücksichtigung von Art. 15 Abs. 1 TRIPs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bedeutung von TRIPs als Mindestschutzstandard, Art. 1 Abs. 1 S. 2 TRIPs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Präambel von TRIPs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die Einordnung von Art. 7 TRIPs als „Soll-Vorschrift“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Art. 7 TRIPs und die Ausgestaltung des Immaterialgüterrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Anwendung der erarbeiteten Grundsätze auf abstrakte Farbmarken Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Art. XI Abs. 1 und XX lit. d GATT Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 329 - 331
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. § 3 Abs. 1 MarkenG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Art. 2 MarkenRL Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Art. 15 Abs. 1 TRIPs: Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Grammatische Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Genetische Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Das „Zeichen“ als Synonym für den unveränderlichen Gegenstand markenrechtlichen Schutzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Variabilität des Schutzgegenstandes abstrakter Farbmarken Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Teleologische Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Richtlinienkonforme Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Völkerrechtsfreundliche Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Abstrakte Unterscheidungseignung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die unterschiedlichen Möglichkeiten der grafischen Darstellung einer abstrakten Farbmarke Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. „Libertel“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. „Heidelberger Bauchemie“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die tatsächliche Bedeutung von „Heidelberger Bauchemie“ für die Schutzfähigkeit von Farbkombinationsmarken Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Widersprüchlichkeit der Differenzierung zwischen Ein- und Mehrfarbenmarken Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Klarheit, Eindeutigkeit und Abgeschlossenheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Leicht zugänglich und verständlich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Dauerhaftigkeit der Darstellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Objektivität der Darstellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Resümee Kein Zugriff Seiten 372 - 373
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. GWB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Geschmacksmustergesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Grundgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Schutzunfähigkeit der Farbmarke und die gemeinschaftsrechtliche Freiheits- und Wettbewerbsordnung Kein Zugriff Seiten 379 - 380
        Autor:innen:
      3. Die Schutzversagung aus der Perspektive von TRIPs und GATT Kein Zugriff Seiten 380 - 381
        Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 381 - 381
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Differenzierung zwischen Ein- und Mehrfarbenmarken (Art. 2 MarkenRL) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. „Libertel“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. „Heidelberger Bauchemie“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Widersprüche zwischen „Libertel“ und „Chiemsee“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das Vorgehen des Gerichtshofs bei der Ermittlung des „Allgemeininteresses“ in den Entscheidungen „Philips“, „Chiemsee“, „Linde u.a.“ und „Postkantoor“. Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. „Libertel“: Die Abkehr des EuGH von der üblichen Vorgehensweise Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Wettbewerbsschutz durch die Anerkennung des „Allgemeininteresses an der Verfügbarkeit der Farben“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Wettbewerbsschutz als Motiv für die inhaltliche Modifikation des „Zeichen“-Begriffs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Ablehnung der Markenfähigkeit abstrakter Farbkombinationsmarken als Maßnahme zum Schutz des Wettbewerbs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die unzureichende Auseinandersetzung mit dem Schutzgegenstand der Farbmarke als die eigentliche Ursache sämtlicher Unstimmigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Alternative Begründungsmöglichkeiten ohne vertiefte Auseinandersetzung mit dem Schutzgegenstand abstrakter Farbmarken Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 409 - 409
        Autor:innen:
  3. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 410 - 414
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 415 - 433
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