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Formaler Markenschutz für Farben?

Über die Schutzfähigkeit abstrakter Farbmarken und ihr Verhältnis zur nationalen und internationalen Wettbewerbsordnung
Authors:
Publisher:
 2007


Bibliographic data

Copyright year
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2536-9
ISBN-Online
978-3-8452-0107-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Hannoversches Forum der Rechtswissenschaften
Volume
29
Language
German
Pages
433
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 18
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 19 - 24
    1. Die abstrakte Farbmarke und weitere neue Markenformen in der aktuellen Diskussion No access Pages 25 - 27
    2. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands No access Pages 27 - 28
    3. Überblick über den Gang der Untersuchung No access Pages 28 - 29
    1. Die Auswirkungen neuer Markenformen auf den freien Wettbewerb No access Pages 30 - 32
      1. Die historische Entwicklung No access Pages 32 - 35
      2. Die gesellschaftspolitische Bedeutung der Wettbewerbsfreiheit No access Pages 35 - 37
      3. Der ökonomische Nutzen der Wettbewerbsfreiheit No access Pages 37 - 40
        1. Wettbewerbsfreiheit und Grundgesetz No access
        2. Wettbewerbsfreiheit und einfaches Gesetz No access
        3. Wettbewerbsfreiheit und Europarecht No access
        4. Wettbewerbsfreiheit und Völkerrecht No access
      4. Resümee No access Pages 46 - 47
        1. Die physikalische Erklärung der Farbe No access
        2. Einige Grundbegriffe der Farbenlehre No access
        3. Farbklassifikationssysteme No access
        1. Physiologie der Farbwahrnehmung No access
        2. Wie viele Farbtöne gibt es? No access
          1. Die Bedeutung der Lichtverhältnisse No access
          2. Die Position des Betrachters No access
          3. Die konstante Beeinflussung durch simultane Farbkontraste No access
          4. Die sukzessiven Farbkontraste No access
          5. Die korrigierte Farbwahrnehmung No access
        3. Farbfehlsichtigkeit No access
      1. Farberinnerung No access Pages 61 - 62
        1. Psychologische und physiologische Wirkungen von Farben No access
        2. Farbe und Symbolik No access
        3. Individuelle Unterschiede in den Farbvorlieben No access
          1. Technische Funktionen der Farbe No access
          2. Deskriptive Farbverwendungen No access
          3. Farbe und Aufmerksamkeit No access
          4. Farbe und Image No access
          5. Farbe und Ästhetik No access
          6. Anmutungsqualitäten und Suggestivwirkung von Farben No access
          7. Farbe und Produkterinnerung / Produktzuordnung No access
        1. Farbe und Werbung No access
      2. Resümee No access Pages 71 - 72
      1. Die historische Entwicklung des Markenrechts No access Pages 72 - 75
        1. Warenzeichengesetz No access
        2. Markengesetz No access
            1. Farbige Wort- und Bildzeichen No access
            2. Die Aufmachungsfarbmarke No access
            1. Farbige Wort- und Bildzeichen No access
              1. Unselbständiger Farbenschutz No access
              2. Elementschutz No access
              3. Abstrakter Farbenschutz No access
          1. Farbige Wort- und Bildzeichen No access
          2. Aufmachungsfarbmarken No access
          3. Die abstrakte Farbmarke No access
      1. Das grundlegende Verständnis vom Schutzgegenstand No access Pages 88 - 92
        1. Der „absolute Farbenschutz“ No access
        2. Die Negativabgrenzung von anderen Markenformen No access
        3. Farbverwendungen in nicht benennbaren Formen? No access
        4. Das Erfordernis häufig wechselnder Farbauftritte No access
        5. Das „subjektive Meinungsbild“ von der Farbverwendung No access
      2. Ergebnis No access Pages 103 - 103
          1. Die Erweiterung der Markenfähigkeit als Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit No access
          2. Die Voraussetzungen einer verfassungsrechtlichen Rechtfertigung No access
          3. Die eingeschränkte Kontrollfähigkeit wirtschaftsrechtlicher Gesetze No access
        1. Neue Markenformen und Art. 2 Abs. 1 GG No access
        1. Die grundsätzliche Bedeutung von Art. 20 Abs. 3 GG No access
          1. Die Bedeutung von Art. 3 Abs. 1 GG No access
          2. Wertungswidersprüche und das Rechtsstaatsprinzip No access
          3. Die Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung als ungeschriebener Verfassungsgrundsatz? No access
          4. Die Berücksichtigung von Wertungswidersprüchen im Rahmen der Verhältnismäßigkeitsprüfung No access
        2. Systematische Auslegung No access
        1. Anwendungsvorrang des Gemeinschaftsrechts No access
        2. Die Pflicht zur Beachtung des Gemeinschaftsrechts No access
        3. Gemeinschaftsrechtskonforme und richtlinienkonforme Auslegung No access
      1. Die Bedeutung völkerrechtlicher Verträge No access Pages 124 - 126
      2. Zusammenfassung und Ausblick No access Pages 126 - 126
          1. Der Grundsatz von der „Selbständigkeit der Marke“ No access
          2. Die Ausnahmetatbestände des § 3 Abs. 2 MarkenG No access
          1. Die fehlende konkrete Unterscheidungskraft, § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG No access
          2. Das Freihaltebedürfnis, § 8 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG No access
          3. Übliche Bezeichnungen, § 8 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG No access
          4. Verkehrsdurchsetzung, § 8 Abs. 3 MarkenG No access
            1. Spezielle Anforderungen an die Benutzung von Farbkombinationsmarken No access
            2. Rechtserhaltende Benutzung und ästhetische Funktionalität der Farben No access
            3. Das Hinzutreten weiterer grafischer Elemente No access
          1. Die Benutzung der Marke in abweichender Form, § 26 Abs. 3 S. 1 MarkenG No access
        1. Resümee No access
          1. Die Benutzung der Marke im geschäftlichen Verkehr No access
          2. Das Erfordernis des „markenmäßigen Gebrauchs“ No access
          3. Typische Verletzungshandlungen No access
          4. Die Schutzschranke des § 23 Nr. 2 MarkenG No access
        1. Zeichen- und Produktidentität, § 14 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG No access
          1. Farbe als Kollisionszeichen No access
          2. Gesamtbetrachtung und Prägetheorie No access
          3. Zeichenähnlichkeit und Kennzeichnungskraft No access
          4. Farbkombinationsmarken No access
          5. Die Kollision abstrakter Farbmarken mit anderen Markenformen No access
          6. Mittelbare Verwechslungsgefahr und Verwechslungsgefahr im weiteren Sinne No access
          1. Bekannte Marke No access
          2. Zeichenidentität oder Zeichenähnlichkeit No access
            1. „Verwässerung“ No access
            2. „Rufschädigung“ und „Rufausbeutung“ No access
            3. „Aufmerksamkeitsausbeutung“ No access
          3. Das Tatbestandsmerkmal „in unlauterer Weise“ No access
          4. „Ohne rechtfertigenden Grund“ No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 173 - 174
        1. Die Gleichbehandlung aller möglichen Markenformen No access
        2. Das Erfordernis der Richtlinienumsetzung No access
        3. Die materielle Übereinstimmung von nationalem und europäischem Markenrecht No access
      1. Die Sichtweise auf Gemeinschaftsebene No access Pages 177 - 178
        1. Die Förderung des Leistungswettbewerbs No access
        2. Farbenschutz als Antwort auf die zunehmende wirtschaftliche Globalisierung No access
        3. Abstrakte Farbmarke und Zusatznutzen No access
        4. Die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen No access
        5. Die Absicherung getätigter Aufwendungen als Belang des Allgemeinwohls? No access
      2. Zusammenfassung No access Pages 182 - 183
        1. Ressourcenknappheit No access
        2. Methodologischer Individualismus No access
        3. Das Eigennutztheorem No access
        4. Die Annahme rationalen menschlichen Verhaltens No access
        1. Die wesentlichen Aussagen der Property-Rights-Theorie No access
        2. Veranschaulichung der Aussagen des Property-Rights-Ansatzes am Beispiel des Sacheigentums No access
        3. Die Ungeeignetheit des Property-Rights-Ansatzes zur Erklärung des Nutzens von Immaterialgüterrechten No access
      1. Der „Mehrebenenansatz“ von C. C. v. Weizsäcker No access Pages 190 - 192
          1. Such-, Erfahrungs- und Vertrauensgüter No access
          2. Negativauslese (adverse Selektion) No access
          3. Das Marktversagen als Folge bestehender Informationsasymmetrien No access
          1. Goodwill als Qualitätsgarantie No access
          2. Informationsvermittlung durch Werbung No access
          3. Das Markenrecht als Bindeglied zwischen Information und Produkt No access
          1. Die Sperrwirkung von Farbmarken gegenüber ähnlichen Zeichen No access
          2. Der „Zweitmarkencharakter“ der abstrakten Farbmarke No access
          1. Kognitive Vorteile abstrakter Farbmarken No access
          2. Verbesserte Möglichkeiten der Produktdifferenzierung? No access
          3. Informationsvermittlung No access
            1. Die Hausfarbenbildung als Mittel zur Verbesserung der Wahrnehmbarkeit und Wiedererkennbarkeit einer Marke? No access
            2. Hausfarben und Produktdifferenzierung No access
            3. Corporate Design und die Vereinfachung der Informationsvermittlung No access
          4. Die farbmarkenrechtliche Absicherung der faktischen Verbrauchergewöhnung No access
          5. Zwischenergebnis No access
      2. Abstrakte Farbmarken als Mittel zur Generierung von Zusatznutzen No access Pages 221 - 222
      3. Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen No access Pages 222 - 223
        1. Die Verringerung territorialer Marktabschottungseffekte No access
        2. Die Ermöglichung einer gemeinschaftsweit homogenen Markenstrategie No access
      4. Die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit nationaler Betriebe auf internationaler Ebene No access Pages 226 - 227
      5. Resümee No access Pages 227 - 228
          1. Die kritische Haltung der Ordoliberalen gegenüber den gewerblichen Schutzrechten No access
          2. Die Bedeutungslosigkeit einer Charakterisierung der Sonderschutzrechte als „geistiges Eigentum“ für das Verhältnis von Immaterialgüterschutz und Kartellrecht No access
          3. Das moderne Verständnis von der Zielkompatibilität beider Rechtsgebiete No access
            1. Schutzbereichserweiterungen aus rechtlichen Gründen No access
            2. Wettbewerbsbeeinträchtigungen faktischer Art No access
            1. Das Auftreten farbbedingter Schutzbereichserweiterungen No access
            2. Das besondere Bedürfnis der Wirtschaft an der freien Verwendung von Farben No access
          1. Die fehlende Möglichkeit einer Kompensation der festgestellten statischen Wettbewerbsbeeinträchtigungen durch etwaige dynamisch-wettbewerbsbelebende Effekte der abstrakten Farbmarke No access
          1. Wertungswidersprüche in Bezug auf die kartellrechtlichen Instrumente zur Restriktion wirtschaftlicher Macht und zum Schutz kleiner und mittlerer Unternehmen No access
          2. Abstrakte Farbmarken als rechtliche Marktzutrittsschranken No access
        1. Ergebnis No access
        1. Die Überschneidungsmöglichkeiten von Farbmarken- und Geschmacksmusterschutz No access
          1. Die allgemeinen Wertungsunterschiede zwischen Marken- und Geschmacksmusterschutz No access
          2. Das Problem der Schutzfristverlängerung No access
            1. Der markenrechtliche Anspruch auf Löschung eines Geschmacksmusters No access
            2. Der markenrechtliche Anspruch auf Unterlassung der Geschmacksmusterbenutzung No access
            3. Die Beeinträchtigung der geschmacksmusterrechtlichen Ziele durch die Verbietungsrechte des Farbmarkeninhabers No access
        2. Ergebnis No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 276 - 277
        1. Nationale Markenrechte als Warenverkehrsbeschränkungen No access
            1. Die Theorie der Bereichsausnahme No access
            2. Die Theorie von der gemeinschaftsrechtlichen Modifikation des Schutzrechtsinhalts No access
              1. Die überkommene Unterscheidung zwischen Bestand und Ausübung des Schutzrechts No access
              2. Das aktuelle Kriterium des „spezifischen Gegenstands“ der Schutzrechte No access
          1. Die Unzulässigkeit einer Kontrolle des Schutzgegenstandes von bislang nicht harmonisierten nationalen Immaterialgüterrechten No access
          2. Die Zulässigkeit der Überprüfung des ausschließlich gemeinschaftsrechtlich vorgegebenen Gegenstandes markenrechtlichen Schutzes anhand von Art. 30 S. 1 EGV No access
            1. Der Einfluss von Freihandelsbelangen und Schutzrechtsfunktionen auf den spezifischen Gegenstand der gewerblichen Schutzrechte No access
            2. Die Herkunftsgarantie als die allein maßgebliche Markenfunktion No access
            3. Die Anforderungen des spezifischen Gegenstands des Markenrechts an die inhaltliche Ausgestaltung des Schutzgegenstandes No access
            4. Die Spannungen zwischen dem Schutz abstrakter Farbmarken und dem spezifischen Gegenstand des Markenrechts No access
        2. Ergebnis No access
      1. Die Dienstleistungsfreiheit, Art. 49 ff. EGV No access Pages 299 - 301
        1. Die rechtliche Bedeutung des europäischen Wettbewerbsrechts für die Ausgestaltung der nationalen Gesetze und des gemeinschaftlichen Sekundärrechts No access
        2. Die Irrelevanz des Kriteriums des spezifischen Gegenstands für die vorzunehmende Untersuchung No access
          1. Der Einfluss der abstrakten Farbmarke auf die Entstehung von Marktzutritts-schranken, den potenziellen Wettbewerb und die marktbeherrschende Stellung von Unternehmen No access
          2. Der farbmarkenrechtliche Schutz großer und finanzstarker Unternehmen No access
        3. Die rechtliche Relevanz der feststellbaren Beeinträchtigungen der praktischen Wirksamkeit der europäischen Wettbewerbsvorschriften No access
        4. Die vergleichbaren Erwägungen des EuGH in der Entscheidung „Libertel“ No access
      2. Zusammenfassung No access Pages 313 - 314
      1. Die rechtliche Bewertung des Immaterialgüterrechtsschutzes nach GATT und TRIPs No access Pages 314 - 317
      2. Das systematische Verhältnis von GATT und TRIPs No access Pages 317 - 319
        1. Die vorläufige Nichtberücksichtigung von Art. 15 Abs. 1 TRIPs No access
        2. Die Bedeutung von TRIPs als Mindestschutzstandard, Art. 1 Abs. 1 S. 2 TRIPs No access
        3. Die Präambel von TRIPs No access
          1. Die Einordnung von Art. 7 TRIPs als „Soll-Vorschrift“ No access
          2. Art. 7 TRIPs und die Ausgestaltung des Immaterialgüterrechts No access
          3. Die Anwendung der erarbeiteten Grundsätze auf abstrakte Farbmarken No access
        4. Art. XI Abs. 1 und XX lit. d GATT No access
        5. Ergebnis No access
    1. Zusammenfassung No access Pages 329 - 331
        1. § 3 Abs. 1 MarkenG No access
        2. Art. 2 MarkenRL No access
        3. Art. 15 Abs. 1 TRIPs: No access
        4. Zwischenergebnis No access
          1. Grammatische Auslegung No access
          2. Genetische Auslegung No access
            1. Das „Zeichen“ als Synonym für den unveränderlichen Gegenstand markenrechtlichen Schutzes No access
            2. Die Variabilität des Schutzgegenstandes abstrakter Farbmarken No access
          3. Teleologische Auslegung No access
          4. Richtlinienkonforme Auslegung No access
          5. Völkerrechtsfreundliche Auslegung No access
          6. Zwischenergebnis No access
        1. Abstrakte Unterscheidungseignung No access
          1. Die unterschiedlichen Möglichkeiten der grafischen Darstellung einer abstrakten Farbmarke No access
            1. „Libertel“ No access
            2. „Heidelberger Bauchemie“ No access
            1. Die tatsächliche Bedeutung von „Heidelberger Bauchemie“ für die Schutzfähigkeit von Farbkombinationsmarken No access
            2. Die Widersprüchlichkeit der Differenzierung zwischen Ein- und Mehrfarbenmarken No access
            1. Klarheit, Eindeutigkeit und Abgeschlossenheit No access
            2. Leicht zugänglich und verständlich No access
            3. Dauerhaftigkeit der Darstellung No access
            4. Objektivität der Darstellung No access
          2. Ergebnis No access
      1. Resümee No access Pages 372 - 373
        1. GWB No access
        2. Geschmacksmustergesetz No access
        3. Grundgesetz No access
      1. Die Schutzunfähigkeit der Farbmarke und die gemeinschaftsrechtliche Freiheits- und Wettbewerbsordnung No access Pages 379 - 380
      2. Die Schutzversagung aus der Perspektive von TRIPs und GATT No access Pages 380 - 381
      3. Ergebnis No access Pages 381 - 381
        1. Die Differenzierung zwischen Ein- und Mehrfarbenmarken (Art. 2 MarkenRL) No access
          1. „Libertel“ No access
          2. „Heidelberger Bauchemie“ No access
          1. Widersprüche zwischen „Libertel“ und „Chiemsee“ No access
            1. Das Vorgehen des Gerichtshofs bei der Ermittlung des „Allgemeininteresses“ in den Entscheidungen „Philips“, „Chiemsee“, „Linde u.a.“ und „Postkantoor“. No access
            2. „Libertel“: Die Abkehr des EuGH von der üblichen Vorgehensweise No access
          2. Zwischenergebnis No access
        1. Wettbewerbsschutz durch die Anerkennung des „Allgemeininteresses an der Verfügbarkeit der Farben“ No access
        2. Der Wettbewerbsschutz als Motiv für die inhaltliche Modifikation des „Zeichen“-Begriffs No access
        3. Die Ablehnung der Markenfähigkeit abstrakter Farbkombinationsmarken als Maßnahme zum Schutz des Wettbewerbs No access
        1. Die unzureichende Auseinandersetzung mit dem Schutzgegenstand der Farbmarke als die eigentliche Ursache sämtlicher Unstimmigkeiten No access
        2. Alternative Begründungsmöglichkeiten ohne vertiefte Auseinandersetzung mit dem Schutzgegenstand abstrakter Farbmarken No access
      1. Ergebnis No access Pages 409 - 409
  3. Fazit und Ausblick No access Pages 410 - 414
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 415 - 433

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