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Die Prinzipien des Schutzes von Immobilienanlegern bei Fonds- und Bauträgermodellen

Eine Untersuchung der Judikaturlinien und ihrer gesetzlichen Anknüpfungspunkte unter dem Aspekt der Gewährung eines homogenen Schutzniveaus
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Die vorliegende Publikation vermittelt dem Leser eine kompakte und kritische Analyse der Rechtsprechung zum Phänomen der „Schrottimmobilien“. Das Thema, das Rechtsprechung und Verbraucherschutzverbände ebenso wie Politik und Medien bereits seit Jahren beschäftigt und kontrovers diskutiert, wird aus rechtswissenschaftlicher Sicht aufgearbeitet und auf die Frage eines einheitlichen Anlegerschutzniveaus hin überprüft. Das Buch zeichnet die Entwicklungen in der Judikatur nach, zeigt dabei Wertungswidersprüche sowie Schutzlücken und dogmatische Mängel auf und unterbreitet Vorschläge zu deren Lösung. Der Autor, selbst über mehrere Jahre als Anwalt mit Fällen aus dem Bereich befasst, behält dabei stets auch die Probleme der Praxis im Blick.

Das Werk wendet sich damit nicht nur an Wissenschaftler, sondern auch an Praktiker sowie juristisch interessierte oder betroffene Anleger, denen die Lektüre einen umfassenden Überblick über die Rechtsprechungsentwicklungen dieses spezifischen Problembereichs aus dem Bankvertragsrecht verschafft.

Im Hinblick auf die aktuell anstehende Entscheidung des XI. Zivilsenats des BGH zum Widerruf eines Darlehensvertrages, der zum Zweck der Finanzierung eines Immobilienerwerbs geschlossen wurde (Az.: XI ZR 74/06, Verhandlung am 4.12.2007), gewinnt die Arbeit eine besondere Aktualität. Gleiches gilt für einen ähnlich gelagerten Fall, der momentan im Vorlageverfahren vor dem EuGH (Rechtssache C-412/06) verhandelt wird.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3120-9
ISBN-Online
978-3-8452-0566-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
543
Sprache
Deutsch
Seiten
329
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 22
    Autor:innen:
    1. Anlass und Gegenstand der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 23 - 32
      Autor:innen:
    2. Fragestellung Kein Zugriff Seiten 32 - 33
      Autor:innen:
    3. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 33 - 35
      Autor:innen:
    1. Drittfinanzierte Anlagegeschäfte Kein Zugriff Seiten 36 - 37
      Autor:innen:
    2. Verlustzuweisungsmodelle - Begriff Kein Zugriff Seiten 37 - 37
      Autor:innen:
    3. Anlageadressaten Kein Zugriff Seiten 37 - 38
      Autor:innen:
      1. ) Schutzkonzept des Verbraucherkreditgesetzes Kein Zugriff Seiten 38 - 40
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Personenbezogenes Merkmal Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sachbezogenes Merkmal Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. ) Schutzkonzept des Haustürwiderrufsgesetzes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. ) Verbraucherbegriff nach dem Haustürwiderrufsgesetz Kein Zugriff Seiten 42 - 42
        Autor:innen:
    4. Verbraucherbegriff nach europäischem Recht und gemäß § 13 BGB Kein Zugriff Seiten 42 - 43
      Autor:innen:
      1. ) Bauherrenmodell (Kölner Modell) Kein Zugriff Seiten 43 - 45
        Autor:innen:
      2. ) Hamburger Modell Kein Zugriff Seiten 45 - 46
        Autor:innen:
      3. ) Erwerbermodell Kein Zugriff Seiten 46 - 48
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Offene Immobilienfonds Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Geschlossene Immobilienfonds als Kommanditgesellschaft (KG) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Geschlossene Immobilienfonds als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) Kein Zugriff
            Autor:innen:
    5. Wirtschaftlich-steuerlicher Hintergrund von Immobilienanlagemodellen Kein Zugriff Seiten 52 - 53
      Autor:innen:
    6. Vertrieb Kein Zugriff Seiten 53 - 55
      Autor:innen:
      1. ) Wohnungsmodelle Kein Zugriff Seiten 55 - 56
        Autor:innen:
      2. ) Immobilienfondsmodelle Kein Zugriff Seiten 56 - 57
        Autor:innen:
      3. ) Treuhandmodelle Kein Zugriff Seiten 57 - 57
        Autor:innen:
      4. ) Vertrieb Kein Zugriff Seiten 57 - 58
        Autor:innen:
      1. ) Sachlicher Anwendungsbereich des § 56 Abs. 1 Nr. 6 GewO a. F. Kein Zugriff Seiten 59 - 60
        Autor:innen:
      2. ) Zeitlicher Anwendungsbereich des § 56 Abs. 1 Nr. 6 GewO a. F. Kein Zugriff Seiten 60 - 60
        Autor:innen:
      3. ) Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 60 - 61
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Verhältnis VerbrKrG - HaustürWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Klarstellung durch den EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. § 1 HaustürWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. §§ 312, 355 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Fallgruppenspezifische Besonderheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Problematik der „überschießenden Umsetzung“ - § 1 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 HaustürWG bzw. § 312 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 bis 3 BGB n. F. / Art. 1 Abs. 1 Haustürgeschäfterichtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Erfordernis einer „gespaltenen Auslegung“? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Zurechnung nach den Grundsätzen des § 123 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kritik an der Auffassung des Senats und Vorlage an den EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Voraussetzung für eine Bestellung i. S. des § 1 Abs. 2 Nr. 1 HaustürWG, § 312 Abs. 3 Nr. 1 BGB n. F. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung der typischerweise auftretenden Sachverhaltskonstellationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Richtlinienkonforme Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wirkung einer notariellen Beurkundung des finanzierten Geschäfts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Widerrufsbelehrung mit dem Zusatz der Pflicht zur Kreditrückzahlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Widerrufsbelehrung mit dem Zusatz, dass im Falle des Widerrufs der Darlehensvertragserklärung auch der Beitritt in eine Fondsgesellschaft nicht wirksam zustande kommt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Nachträgliche Widerrufsbelehrung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Unterzeichnung der Belehrung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zeitpunkt der Belehrung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ansicht der Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ansichten der Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Ansicht der Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Ansicht in der Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
      10. Autor:innen:
        1. Ablösung des Darlehensvertrags Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zeitablauf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verwirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. § 1 HaustürWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. § 361 a BGB a. F.; § 357 BGB n. F. Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. ) Pflichten des Darlehensnehmers Kein Zugriff Seiten 97 - 97
        Autor:innen:
      3. ) Pflicht des Darlehensgebers Kein Zugriff Seiten 97 - 98
        Autor:innen:
      4. ) Mögliche Auswirkungen des Widerrufs der Willenserklärung zum Darlehensvertragsschluss auf das finanzierte Geschäft Kein Zugriff Seiten 98 - 99
        Autor:innen:
      1. ) Grundsätzliche Pflichten der Vertragsparteien Kein Zugriff Seiten 99 - 99
        Autor:innen:
      2. ) Zum Empfang des Darlehens bei einer Auszahlung der Darlehensvaluta an einen Dritten Kein Zugriff Seiten 99 - 100
        Autor:innen:
      3. ) Die Auswirkungen des Widerrufs der Darlehensvertragserklärung auf das finanzierte Geschäft Kein Zugriff Seiten 100 - 102
        Autor:innen:
      4. ) Stellungnahme des XI. Zivilsenats zu einem wirtschaftlich nachteiligen Widerruf Kein Zugriff Seiten 102 - 103
        Autor:innen:
      1. ) Die Vorlagefragen des LG Bochum Kein Zugriff Seiten 103 - 105
        Autor:innen:
      2. ) Stellungnahme der Europäischen Kommission Kein Zugriff Seiten 105 - 105
        Autor:innen:
      3. ) Die Vorlagefragen des OLG Bremen Kein Zugriff Seiten 105 - 106
        Autor:innen:
      4. ) Auslegungsergebnisse des EuGH Kein Zugriff Seiten 106 - 106
        Autor:innen:
      1. ) Stellungnahme des Gerichtshofs zu den Vorlagefragen des LG Bochum Kein Zugriff Seiten 107 - 108
        Autor:innen:
      2. ) Weitere Ausführungen des Gerichtshofs Kein Zugriff Seiten 108 - 109
        Autor:innen:
    1. Rechtssache C-229/04 („Crailsheimer Volksbank eG“) Kein Zugriff Seiten 109 - 110
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Problem der „überschießenden Umsetzung“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erfordernis einer „gespaltenen Auslegung“? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme zum Erfordernis der „gespaltenen Auslegung“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ordnungsgemäße Belehrung gemäß Art. 4 Haustürgeschäfterichtlinie und keine Ausübung des Widerrufsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Pflicht zur Rückzahlung der empfangenen Valuta Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Pflicht zur sofortigen Rückzahlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Pflicht zur marktüblichen Verzinsung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Keine ordnungsgemäße Belehrung gemäß Art. 4 Haustürgeschäfterichtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. ) Inhalt der Widerrufsbelehrung Kein Zugriff Seiten 118 - 121
        Autor:innen:
      2. ) Zeitpunkt der Widerrufsbelehrung Kein Zugriff Seiten 121 - 123
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Darlehensnehmer hat nie eine Widerrufsbelehrung erhalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Darlehensnehmer hat eine nachträgliche Widerrufsbelehrung erhalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. ) Möglichkeit zur Vermeidung des Anlagerisikos bei ordnungsgemäßer Belehrung Kein Zugriff Seiten 127 - 128
        Autor:innen:
      1. ) Ansichten in der Literatur Kein Zugriff Seiten 128 - 128
        Autor:innen:
      2. ) Stellungnahme Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Verletzung der Belehrungspflicht als vertragliche Nebenpflicht des Gewerbetreibenden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verhältnis zwischen unterlassener Belehrung und Erklärung des Widerrufs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verhältnis zwischen unterlassener Belehrung und Verwirklichung des Schadens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Verschulden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Verjährung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Art und Umfang des Schadensersatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. ) Urteil des OLG Bremen vom 2. 3. 2006 Kein Zugriff Seiten 134 - 135
        Autor:innen:
      3. ) Stellungnahme zur Umsetzung in Form eines Anspruchs aus Verschulden bei Vertragsschluss Kein Zugriff Seiten 135 - 136
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Empfangnahme durch Auszahlung der Darlehensvaluta auf ein Konto des Darlehensnehmers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Auszahlung der Darlehensvaluta an einen Dritten ohne Anweisung des Darlehensnehmers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Auszahlung der Darlehensvaluta an einen Dritten aufgrund einer separaten Zahlungsanweisung des Darlehensnehmers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Auszahlung der Darlehensvaluta an einen Dritten aufgrund einer Zahlungsanweisung im Rahmen des – widerrufenen – Darlehensvertrags Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Die Ansicht des XI. Zivilsenats zur Wirksamkeit der Anweisung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kritik an der Sichtweise des XI. Zivilsenats Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kein Empfang der Darlehensvaluta bei unterbliebener oder unzureichender Widerrufsbelehrung und daraufhin unterlassener Abwehrmaßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vermutung der Einleitung erfolgreicher Abwehrmaßnahmen gegen Vertragsschluss und Valutierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Reihenfolge der Vertragsschlüsse unerheblich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Rechtsfolgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Risikoverteilung bei Empfangnahme der Darlehensvaluta Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Pflicht zur sofortigen Rückzahlung bei Empfangnahme der Darlehensvaluta Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. ) Ansatz von Tonner/Tonner Kein Zugriff Seiten 144 - 145
        Autor:innen:
      5. ) Stellungnahme zu einer Umsetzung über § 3 HaustürWG Kein Zugriff Seiten 145 - 146
        Autor:innen:
    1. Umsetzung der Auslegungsergebnisse des EuGH in nationales Recht nicht möglich Kein Zugriff Seiten 146 - 147
      Autor:innen:
    1. Urteil vom 16. 5. 2006 Kein Zugriff Seiten 148 - 150
      Autor:innen:
    2. Urteile vom 19. 9. 2006 Kein Zugriff Seiten 150 - 151
      Autor:innen:
    3. Urteil vom 26. 9. 2006 Kein Zugriff Seiten 151 - 151
      Autor:innen:
      1. ) Eingrenzung der betroffenen Fälle im Wege einer gespaltenen Auslegung Kein Zugriff Seiten 151 - 152
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Verhältnis zwischen unterlassener Belehrung und Erklärung des Widerrufs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verhältnis zwischen unterlassener Belehrung und Verwirklichung des Schadens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. ) Verschulden Kein Zugriff Seiten 155 - 156
        Autor:innen:
    4. Vorschlag zu einer Umsetzung der Vorgaben des EuGH auf Grundlage der dargestellten Umsetzungsmodelle Kein Zugriff Seiten 156 - 157
      Autor:innen:
      1. ) Bankeigene Pflicht zur Aufklärung nur in eng umrissenen Ausnahmefällen – vier Fallgruppen Kein Zugriff Seiten 158 - 162
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Anknüpfung an persönliche Merkmale des Anlegers/ Darlehensnehmers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anknüpfung an die Zusammenarbeit zwischen Darlehensgeber und Anlageverkäufer, -initiatoren und -vertrieb Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. ) Die Ergänzung der Rechtsprechung zu den Aufklärungspflichten im Urteil vom 16. 5. 2006 Kein Zugriff Seiten 165 - 166
        Autor:innen:
      1. ) Bestehendes Schuldverhältnis Kein Zugriff Seiten 166 - 167
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die enge Definition des Pflichtenkreises und die Entwicklung der „Trennungstheorie“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Aufgabe des „Grundsatzes der rollenbedingten Verantwortlichkeit“ für verbundene Geschäfte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. ) Sachlicher Zusammenhang der Pflichtverletzung mit dem Aufgabenkreis des Erfüllungsgehilfen Kein Zugriff Seiten 170 - 171
        Autor:innen:
      4. ) Verschulden Kein Zugriff Seiten 171 - 171
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Kritik an den „Grundsätzen der rollenbedingten Verantwortlichkeit“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Aufgabe der „Grundsätze der rollenbedingten Verantwortlichkeit“ auch für nicht verbundene Verträge? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Herstellung eines Ausgleichs für nicht verbundene Geschäfte durch die Ergänzung der Rechtsprechung zu den Aufklärungspflichten? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. ) Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 179 - 180
        Autor:innen:
    1. Sachlicher und persönlicher und zeitlicher Anwendungsbereich des VerbrKrG bzw. der §§ 491 ff. BGB n. F. Kein Zugriff Seiten 181 - 181
      Autor:innen:
      1. ) Schriftform und Mindestangaben über Kreditbedingungen Kein Zugriff Seiten 181 - 182
        Autor:innen:
      2. ) Ansichten in der Literatur und in der Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 182 - 183
        Autor:innen:
      3. ) Ansicht des XI. Zivilsenats des BGH Kein Zugriff Seiten 183 - 184
        Autor:innen:
      4. ) Kritik an der Rechtsprechung des XI. Zivilsenats des BGH Kein Zugriff Seiten 184 - 185
        Autor:innen:
      5. ) Rechtslage nach dem SMG Kein Zugriff Seiten 185 - 185
        Autor:innen:
      1. ) Gesetzliche Anknüpfungspunkte Kein Zugriff Seiten 185 - 186
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Keine Pflicht zur Angabe der gegenüber Dritten geschuldeten Vermittlerkosten bei Steuersparmodellen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine Nichtigkeit bei unrichtiger Bezeichnung der Angaben im Kreditvertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. ) Stellungnahme zur Rechtsprechung des XI. Zivilsenats des BGH Kein Zugriff Seiten 187 - 189
        Autor:innen:
      1. ) Gesetzliche Anknüpfungspunkte Kein Zugriff Seiten 189 - 190
        Autor:innen:
      2. ) Ansichten in der Literatur und in der Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 190 - 191
        Autor:innen:
      3. ) Stellungnahme zu den Ansichten in Literatur und Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 191 - 192
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Gesetzlicher Anknüpfungspunkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ansicht des II. Zivilsenats des BGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ansicht des XI. Zivilsenats des BGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Stellungnahme zur Ansicht des XI. Zivilsenats Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. ) Der Einwendungsdurchgriff gemäß § 242 BGB in der Rechtsprechung des BGH unter Geltung des AbzG Kein Zugriff Seiten 199 - 201
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Objektive Voraussetzungen - Begriff der "wirtschaftlichen Einheit" Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Subjektive Voraussetzungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Urteil vom 18. 9. 1970 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Urteil vom 12. 7. 1979 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Urteil vom 13. 11. 1980 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. § 9 Abs. 3 VerbrKrG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bereichsausnahme gemäß § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. § 358 Abs. 3 BGB n. F. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einschränkung des Einwendungsdurchgriffs bei finanzierten Grundstücksgeschäften gemäß § 358 Abs. 3 S. 3 BGB n. F. Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. ) Die Rechtsprechung des XI. Zivilsenats des BGH bis 23. 9. 2003 Kein Zugriff Seiten 210 - 210
        Autor:innen:
      2. ) Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 210 - 211
        Autor:innen:
      3. ) Kein Verbund zwischen Realkreditvertrag und finanziertem Grundstückserwerbsgeschäft Kein Zugriff Seiten 211 - 212
        Autor:innen:
      4. ) Rechtsprechungspraxis zu § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG Kein Zugriff Seiten 212 - 213
        Autor:innen:
      5. ) Kein „Rückgriff“ auf einen allgemeinen Einwendungsdurchgriff gemäß § 242 BGB Kein Zugriff Seiten 213 - 213
        Autor:innen:
      6. ) Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 213 - 214
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Urteile vom 17. 9. 1996 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Urteile vom 27. 6. 2000 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Urteil vom 12. 11. 2002 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. ) Kritik aus der Literatur Kein Zugriff Seiten 216 - 217
        Autor:innen:
      3. ) Stellungnahme zu der Kritik Kein Zugriff Seiten 217 - 218
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Voraussetzungen für einen Einwendungsdurchgriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wirkungen des verbundenen Geschäfts bei der Ausübung von Gestaltungsrechten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anerkennung eines Rückforderungsdurchgriffs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zielsetzung der neuen Judikaturlinie im Urteil vom 21. 7. 2003 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Reaktionen auf das Urteil des II. Zivilsenats vom 21. 7. 2003 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Ausdehnung der Folgen des Verbundgeschäfts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Restriktive Auslegung des § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Zum Rückforderungsdurchgriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausdehnung der Folgen des Verbundgeschäfts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zur restriktiven Auslegung des § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Zum Verbundgeschäft zwischen Gesellschaftsbeitrittsvertrag und Darlehensvertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur Berücksichtigung der Lehre von der fehlerhaften Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zum Rückforderungsdurchgriff betreffend Schadensersatzansprüche des Anlegers gegen Gründungsgesellschafter, Fondsinitiatoren u. a. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zur restriktiven Auslegung des § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Fehlen einer eindeutigen gesetzlichen Regelung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Meinungsstand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der Rückforderungsdurchgriff in der Rechtsprechung des BGH zum AbzG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gutachten zur Reform des finanzierten Abzahlungskaufs für das Bundesministerium der Justiz erstattet von Marschall von Bieberstein Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gesetzesentwurf der Bundesregierung vom 11. 5. 1979 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Referentenentwurf zum VerbrKrG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Begründung des Gesetzgebers zum VerbrKrG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Vergleichbare Interessenlage wie im Falle des § 9 Abs. 2 S. 4 VerbrKrG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Der Rückforderungsdurchgriff in der jüngeren obergerichtlichen Rechtsprechung und die Problematik der Verjährung der im Verhältnis zur finanzierenden Bank geltend gemachten Schadensersatz-ansprüche gegen Anlageinitiatoren u. a. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Zur Erstreckung auf Schadensersatzansprüche gegen Fondsinitiatoren und Gründungsgesellschafter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Erfordernis einer teleologischen Reduktion des § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG ? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zur Entstehungsgeschichte des § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Regelungszweck des § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Rechtsprechungspraxis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. ) Die rechtliche Qualifizierung der Geschäftsbesorgung Kein Zugriff Seiten 253 - 254
        Autor:innen:
      2. ) Abgrenzung nach dem Tätigkeitsschwerpunkt Kein Zugriff Seiten 254 - 255
        Autor:innen:
      1. ) Mitwirkung eines Rechtsanwalts als Geschäftsführer einer GmbH Kein Zugriff Seiten 255 - 256
        Autor:innen:
      2. ) Berücksichtigung des Nebentätigkeitsprivilegs für Steuerberater Kein Zugriff Seiten 256 - 257
        Autor:innen:
    1. Die Nichtigkeit des Geschäftsbesorgungsvertrags Kein Zugriff Seiten 257 - 258
      Autor:innen:
      1. ) Die Nichtigkeit der Geschäftsbesorgungsvollmacht Kein Zugriff Seiten 258 - 259
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Ansicht des II. Zivilsenats des BGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Ansicht des XI. Zivilsenats des BGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Ansicht des XI. Zivilsenats des BGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. ) Die Ansicht der Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 265 - 266
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Nichtigkeit des Darlehensvertrags wegen Verstoßes gegen Art. 1 § 1 RBerG bei Mitwirkung an, oder Erfüllung des nichtigen Treuhandvertrags Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Eignung des Rechtsbegriffs des institutionalisierten Zusammenwirkens als Maßstab für die Beurteilung der Mitwirkung an der Erfüllung des nichtigen Treuhandvertrags Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. ) Die Ansicht des XI. Zivilsenats des BGH Kein Zugriff Seiten 269 - 270
        Autor:innen:
      2. ) Die Konsequenzen der Rechtsansicht des XI. Zivilsenats für die Praxis Kein Zugriff Seiten 270 - 271
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Grundprinzipien des Stellvertretungsrechts im BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Abweichungen von dem dem Stellvertretungsrecht zugrunde liegenden Leitbild Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. OLG Stuttgart Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. OLG Bamberg Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anwendbarkeit des HaustürWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausschluss der Widerruflichkeit wegen notarieller Beurkundung gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 3 HaustürWG, § 312 Abs. 3 Nr. 3 BGB n. F. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Folgen des Widerrufs der Vollmacht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundkonstellation des § 166 Abs. 2 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Analoge Anwendung des § 166 Abs. 2 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ansatz von Frisch Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ansatz von Kulke Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Erfordernis einer Gesamtbetrachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ansatz von Möller Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. ) Stellungnahme zu den dargestellten Ansätzen Kein Zugriff Seiten 278 - 280
        Autor:innen:
      7. ) Vereinheitlichung des Schutzniveaus durch Berücksichtigung der Rechtsprechung des XI. Senats zu den Immobilienanlagefällen Kein Zugriff Seiten 280 - 281
        Autor:innen:
    1. Gesetzlicher Anknüpfungspunkt Kein Zugriff Seiten 282 - 283
      Autor:innen:
    2. Die Entwicklung der Rechtsprechung des XI. Zivilsenats des BGH Kein Zugriff Seiten 283 - 285
      Autor:innen:
      1. ) Kritik aus der Literatur Kein Zugriff Seiten 285 - 286
        Autor:innen:
      2. ) Kritik von Seiten des II. Zivilsenats des BGH Kein Zugriff Seiten 286 - 287
        Autor:innen:
    3. „Erwiderung“ des XI. Zivilsenats und des V. Zivilsenats des BGH Kein Zugriff Seiten 287 - 289
      Autor:innen:
      1. ) Zu den Ausführungen des XI. Zivilsenats und des V. Zivilsenats des BGH Kein Zugriff Seiten 289 - 290
        Autor:innen:
      2. ) Erfordernis des Schutzes der Bank unter Berücksichtigung ihres Zusammenwirkens mit dem Partner des finanzierten Geschäfts Kein Zugriff Seiten 290 - 292
        Autor:innen:
      3. ) Zur Qualität des Zeichnungsscheins als Vollmachtsurkunde Kein Zugriff Seiten 292 - 292
        Autor:innen:
      1. ) Duldungs- und Anscheinsvollmacht Kein Zugriff Seiten 292 - 294
        Autor:innen:
      2. ) Die Rechtsprechung des XI. Zivilsenats des BGH Kein Zugriff Seiten 294 - 294
        Autor:innen:
      3. ) Kritik aus der Literatur Kein Zugriff Seiten 294 - 295
        Autor:innen:
      4. ) Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 295 - 295
        Autor:innen:
    4. Genehmigung des Kreditvertrags Kein Zugriff Seiten 295 - 296
      Autor:innen:
    1. Grundlagen Kein Zugriff Seiten 297 - 298
      Autor:innen:
      1. ) Urteile vom 27. 6. 2000 Kein Zugriff Seiten 298 - 299
        Autor:innen:
      2. ) Urteil vom 2. 7. 2001 Kein Zugriff Seiten 299 - 299
        Autor:innen:
      3. ) Kritik aus der Literatur Kein Zugriff Seiten 299 - 300
        Autor:innen:
      4. ) Uneinheitliche Rechtsprechung der Oberlandesgerichte Kein Zugriff Seiten 300 - 301
        Autor:innen:
      5. ) Reaktionen aus der Literatur Kein Zugriff Seiten 301 - 302
        Autor:innen:
      6. ) Stellungnahme zur Kritik Kein Zugriff Seiten 302 - 304
        Autor:innen:
      7. ) Urteil vom 21. 7. 2003 Kein Zugriff Seiten 304 - 304
        Autor:innen:
      8. ) Urteile vom 14. 6. 2004 Kein Zugriff Seiten 304 - 305
        Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. Widerruf der Darlehensvertragserklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Widerruf der Beitrittserklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anfechtung der Beitrittserklärung wegen arglistiger Täuschung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      10. Autor:innen:
        1. Berücksichtigung des Art. 5 Abs.2 Haustürgeschäfterichtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Berücksichtigung der dem verbundenen Geschäft zugrunde liegenden Erwägungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
  3. Zusammenfassung der Ergebnisse – Fazit Kein Zugriff Seiten 310 - 314
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 315 - 329
    Autor:innen:

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