Psychologie der Markenführung
- Herausgeber:innen:
- | |
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Wie wirkt die Marke?
Für die Entwicklung langfristig erfolgreicher Markenstrategien sind Kenntnisse der psychologischen Wirkungen des Markenmanagements unverzichtbar. Dieser Sammelband bündelt erstmalig interdisziplinäre Beiträge von Top?Experten aus dem Bereich des Marketing und der Wirtschaftspsychologie. Wissenschaftlich fundiert und praxisrelevant werden aktuelle Erkenntnisse zu den psychologischen und marketingtechnischen Grundlagen der Markenführung vorgestellt. Dabei werden unter anderem folgende Themen behandelt:
- Identitätsorientierte Markenführung
- Markenpersönlichkeit
- Markenwert
- Marken?Kunden?Beziehungen
- Markenkommunikation
- Sponsoring
- Corporate Branding
- Co?Branding
- Neue Entwicklungen im Markencontrolling (z.B. bildgebende Verfahren, Reaktionszeitanalysen)
Fallstudien aus der Praxis zeigen die Umsetzung der vorgestellten Ansätze. Das Buch wendet sich an Marketingspezialisten in Unternehmen sowie Dozenten und Studierende des Marketing und der Wirtschaftspsychologie an Hochschulen und weiterbildenden Institutionen.
Die Autoren
Prof. Dr. Arnd Florack lehrt Angewandte Sozialpsychologie mit Schwerpunkten auf Entscheidungsforschung und/oder Intergruppenforschung (Kulturvergleich) an der Universität Wien.
Prof. Dr. Martin Scarabis war bis Ende 2007 am Psychologischen Institut der Universität Münster in Grundlagenforschung und Lehre tätig. Er erhielt mehrere Lehraufträge an der Universität Basel und der Zeppelin University Friedrichshafen.
Mag. Ernst Primosch ist österreichischer Manager und Kommunikationsexperte.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2007
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8006-3352-4
- ISBN-Online
- 978-3-8006-4301-1
- Verlag
- Vahlen, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 617
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- 1 Identitätsbasierte Markenführung Kein Zugriff Seiten 9 - 37Autor:innen: | |
- 2 Marken als psychologische Kategorien: Möglichkeiten und Grenzen einer sozial-kognitiven Sichtweise Kein Zugriff Seiten 38 - 47Autor:innen: | |
- 3 Marken: Spielball der postmodernen Konsumkultur Kein Zugriff Seiten 48 - 65Autor:innen: |
- 4 Ankerphänomene zur Erklärung der Wirkung von Markenallianzen: Konsequenzen für das Management Kein Zugriff Seiten 66 - 94Autor:innen: | |
- 5 Markenarchitekturstrategie und strategisches Markenkonzept: Das B.A.S.E.-Modell Kein Zugriff Seiten 95 - 118Autor:innen:
- 6 Corporate Branding – Das Management der Unternehmensmarke Kein Zugriff Seiten 119 - 141Autor:innen:
- 7 Chancen und Risiken von Markenerweiterungsstrategien: Assimilations- und Kontrasteffekte bei der Bewertung von Erweiterungsprodukten Kein Zugriff Seiten 142 - 152Autor:innen: |
- 8 Mehr ist mehr? Die psychologische Wirkung von Angebotsvielfalt und Markenbreite Kein Zugriff Seiten 153 - 162Autor:innen: |
- 9 Wie Marken Innovationen vermitteln und wie Innovationen Marken prägen Kein Zugriff Seiten 163 - 177Autor:innen: |
- 10 Personalisierte Ansätze der Markenführung Kein Zugriff Seiten 178 - 198Autor:innen: |
- 11 Die Persönlichkeit von Unternehmen – Messung und Potenzial einer Plattform für die integrierte Positionierung Kein Zugriff Seiten 199 - 219Autor:innen: |
- 12 Marken-Konsumenten-Beziehungen: Bestandsaufnahme, kritische Würdigung und Forschungsfragen aus Sicht des Relationship Marketing Kein Zugriff Seiten 220 - 256Autor:innen: |
- 13 Emotionale Bindung an Marken Kein Zugriff Seiten 257 - 274Autor:innen:
- 14 Die Rolle von Markenimage und Markencommitment in Online-Brand-Communities – Eine empirische Untersuchung in der Fußball-Bundesliga Kein Zugriff Seiten 275 - 295Autor:innen: | |
- 15 Ethikorientierte Führung und Center-of-Excellence-Kulturen als Voraussetzung starker Marken Kein Zugriff Seiten 296 - 318Autor:innen: | |
- 16 Multisensuales Markendesign als Basis ganzheitlicher Markenkommunikation Kein Zugriff Seiten 319 - 353Autor:innen:
- 17 Erlebnismarketing und Markenerlebnisse Kein Zugriff Seiten 354 - 388Autor:innen:
- 18 Die Bedeutung des Sponsoring für die Markenführung Kein Zugriff Seiten 389 - 401Autor:innen: | |
- 19 Steuerung der Markenkommunikation mit Hilfe psychologischer Modelle Kein Zugriff Seiten 402 - 430Autor:innen: |
- 20 Markenanalyse für die Markenführung: Überblick und Nutzenbeurteilung von Markenanalyseverfahren Kein Zugriff Seiten 431 - 455Autor:innen:
- 21 Neue Einsichten durch neue Methoden: Reaktionszeitbasierte Verfahren in der Marken- und Werbeforschung Kein Zugriff Seiten 456 - 478Autor:innen: |
- 22 Implikationen bildgebender Verfahren für das Markencontrolling Kein Zugriff Seiten 479 - 490Autor:innen:
- 23 Messung des Markenwerts mit der Conjoint-Analyse Kein Zugriff Seiten 491 - 504Autor:innen: |
- 24 „Henkel’s Branded House of Brands“ Kein Zugriff Seiten 505 - 520Autor:innen: | |
- 25 Markenführung bei PUMA Kein Zugriff Seiten 521 - 530Autor:innen:
- 26 Die Marke Schweiz – Gefangen in der Mythosfalle zwischen Heidi und Willhelm Tell: Aktuelle Herausforderungen im Zusammenhang mit der Verwendung der Marke Schweiz als Co-Branding-Partner Kein Zugriff Seiten 531 - 539Autor:innen:
- 27 Monetäre Markenbewertung in der Praxis Kein Zugriff Seiten 540 - 545Autor:innen: |
- 28 AnwendbareWissenschaft statt Bauchgefühl: Psychologie in der Werbewirkungsforschung Kein Zugriff Seiten 546 - 559Autor:innen:
- 29 Psychologie der Markenführung: Von den Anfängen zur gegenwärtigen Problemlage Kein ZugriffAutor:innen:
- Autoren Kein Zugriff Seiten 609 - 611
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 612 - 617





